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„Idioten“ haben ein Problem mit lesbischem Pastorinnen-Ehepaar

9. Februar 2020 in Kommentar, 36 Lesermeinungen
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«…damit Kind und Schwein gemeinsam aufwachsen können»; ein Kommentar von Viktoria Samp.


Berlin (kath.net/ Holyzont)
Dass Ellen (35) Pastorin geworden ist, sei „ein Reinstolpern“ gewesen. Sie gibt an, das Theologiestudium aufgenommen zu haben, da sie „coole Sprachen“ lernen wollte. An einem freien Sonntag sieht sie kein Erfordernis, den Gottesdienst zu besuchen, sie würde viel lieber zu Hause „gammeln“. Und nachdem ihre angeblich „stock-konservative“ Ehefrau, Pastorin Steffi (34), es geschafft hat, sie gegen ihren Widerwillen mit in den Sonntagsgottesdienst zu schleppen, stellen sie fest, es sei ja „gar nicht mal so scheiße“ gewesen. Dafür habe unter anderem der „richtig gute Wein zum Abendmahl“ mit „Wums“ gesorgt. Die Einstellung zur Kirche der „stock-konservativen“ Steffi: „Vielleicht ist ja einfach leere Kirche auch ein Zeichen, dass es uns gut geht und wir Kirche gar nicht so brauchen wie in anderen Zeiten“.

Nein, das hier ist keine Rezension einer Tragikomödie oder eines satirischen Dramas, sondern die Beschreibung der Realität, wie sie das lesbische, seit 7 Jahren verheiratete Pastorinnen-Ehepaar selbst darstellt. Seit rund zwei Wochen präsentieren die beiden Frauen auf ihrem Youtube-Kanal „Anders Amen“ ihren „Alltag“ in dem niedersächsischen Dorf Eime der ganzen Welt und nehmen das Publikum auf gekonnte Weise in ihre Abenteuer mit, um zu zeigen, dass „es total gut läuft“. Dass es solche Youtube-Kanäle gibt, ist vielleicht erschreckend, aber noch viel schockierender wird es, wenn man sich die zahlreichen positiven Kommentare unter den Videos ansieht. Von negativen Kommentaren kaum eine Spur – ob diese gelöscht werden? Das würden die beiden „toleranten“ Frauen sicherlich vehement bestreiten. Ob es diese einfach nicht gibt? Das würde mich darin bestärken, hiermit einen Aufruf zu starten, dies schnell zu ändern!


Groß ist doch das Interesse an ihnen, und es gibt im Moment keine Spur, dass sich dies ändern würde, ganz im Gegenteil. Woran die beiden Radtkes da eigentlich glauben und worin sich das äußert, ist für einen Außenstehenden schwer zu erschließen. Ihren Glauben zu bewerten, steht uns auch nicht zu. Dagegen meint Ellen, all diejenigen, die an ihren Aktionen Anstoß nehmen als Idioten bezeichnen zu müssen: „Im Grunde wollen wir, dass die gesamte queere Community dasselbe erlebt, was wir auch erleben, nämlich, dass Kirche und queer total gut zusammen geht, dass es kein Problem ist, dass es natürlich immer noch wieder Idioten gibt, auf die man auch in der Kirche trifft und die damit ein Problem haben, aber dass die Kirche eine Heimat allen bietet und eben auch Leuten wie uns, queeren Menschen, Menschen, die sich nicht einfach Mann oder Frau nennen wollen und auch für andere Familienkonstellationen, die nicht aus Mutter, Vater, Kind bestehen“.

Abgesehen von der grammatikalischen Mangelhaftigkeit dieses Satzes meine ich hier herauslesen zu können, dass sie all diejenigen, die ihre Lebenssituation als unnormal empfinden, als Idioten deklariert. Respekt für diese tolerante Einstellung! Also ich gehöre nach Ihrer Definition, liebe Ellen, auch zu den Idioten. Und obwohl ich ein Problem mit Ihrem Kanal habe und damit, dass Sie Ihre privaten Bedürfnisse in alle Welt trompeten und dabei noch fälschlicherweise behaupten, das sei mit der Lehre Christi vereinbar, werde ich Sie nicht als Idiotin bezeichnen.

Dass sie ein Problem mit normal haben, macht auch Ellen deutlich, wenn sie das Mutter-Vater-Kind-Bild, wie es bei der Heiligen Familie vermittelt wird, kritisiert. Auch das Bild von Adam und Eva als Mann und Frau sei problematisch. Ganz im Sinne, als könne man die Geschichte unseren heutigen Ansichten anpassen. Genauso ist es für die beiden Frauen offensichtlich auch kein Problem, die Theologie ihrem Gutdünken unterzuordnen.

Immerhin geben die beiden Frauen in einem Interview bei „Domian Live“ im WDR an, an Gott zu glauben, denn das sei – laut dem Moderator, der schon mal mit einer ungläubige Theologieprofessorin zu tun hatte (worauf man hier nicht alles stößt…) – gar nicht so selbstverständlich. Nicht nur der WDR, auch der ARD, Sat.1 und RTL und die meisten größeren Zeitungen berichten bereits von diesen Frauen. Na schau mal einer – sie sind so „normal“, dass sie nach einer Woche bereits über zwei Tausend Follower haben und dass alle von ihnen berichten wollen. Ja, ganz genau so geht es allen anderen normalen Menschen in unserer Gesellschaft…

Wie wir auf der Youtube-Seite der beiden Frauen erfahren, kooperieren sie mit dem Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen-Bremen, der die Produktion und teilweise Redaktion übernimmt. Das könnte vielleicht eine wichtige Information für alle evangelischen Kirchensteuerzahler sein…

In einem anderen Video erzählen die zwei Pfarrerinnen von ihrem Kinderwunsch und lassen ihr Publikum daran teilhaben, wie sie sich Samen aus Dänemark bestellen und Ellen sich Hormone spritzt. Die ganze Aktion im Wert von 2.571,25 Euro wird vom Radio FFN in der Aktion „Wir bezahlen Ihre Rechnung“ finanziert, das sich der Werbung in dem innerhalb von einer Woche fast 9.000 mal angeklicktem Video der Pastorinnen erfreut. Vielleicht ist das wiederum eine wichtige Info für all diejenigen, die das Radio hören – oder schlimmer – an der Gewinnaktion teilnehmen, in der Überzeugung, dass hier Chancengleichheit auf Gewinn besteht. Chancengleichheit – übrigens auch ein wunderbares Schlagwort der diskriminierten feministischen Menschenrechtskämpfer. Wie auch immer, sobald es mit dem Kind klappt, soll auch Steffi ihren Traum von Minipigs erfüllt bekommen, damit Kind und Schwein gemeinsam aufwachsen können.

Gott, erbarme Dich über uns und lass‘ uns nicht den Glauben daran verlieren, dass der Heilige Geist über Deine Kirche wacht und uns den richtigen Weg weisen wird.

Was können wir tun? Beten, die Hoffnung nicht aufgeben, glauben und vertrauen. Aber auch unsere Stimme erheben. Damit diejenigen kirchlichen Funktionäre, denen noch das Heil der Menschen am Herzen liegt, die noch die Lehre der Kirche und die Wahrheit verkünden und nicht an das Gutdünken der Menschen anpassen, wissen, dass sie nicht alleine sind. Beten wir und sprechen wir! Wenn wir einen Geisterfahrer sehen – werden wir ihn darauf hinweisen, dass er in die falsche Richtung fährt oder werden wir von Weitem beobachten, wie einer nach dem anderen diesem zum Opfer fällt?

Foto: (C) Youtube


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Lesermeinungen

 phillip 15. Februar 2020 
 

Sollten sich die, die an die Göttliche Offenbarung und Lehre Christi sowie der -

zumindest bis zum Antritt des seinem Gott und dem Obersten der Jesuiten eidbrüchigen Amtsinhaber des Stuhles Petri im Jahre 2013 - Lehre der Katholischen Kirche glauben und daran festhalten und dafür beschimpft werden, beunruhigen lassen? Was sagt den Christus selbst dazu? Hat er es nicht vorausgesagt? Sollten sich jene, die nie um Jesu willen missverstanden oder beschimpft oder ausgegrenzt wurden oder werden, nicht fragen, ob sie vielleicht zu angepasst an die säkulare Umgebung leben? Fakt ist, dass zeigt auch das Verhalten der lesbischen Protestantinnen und Hasser des Katholischen anschaulich: Wer die Wahrheit liebt und lebt, steht automatisch gegen die Lügen der Zeitgeist beherrschten Gesellschaft.


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 lesa 11. Februar 2020 

Das Wort Gottes schützt, nicht aber totalitäre Diskriminierungsgesetze

@MarinaH.: Warum? Aus mehreren Gründen: Die Absicht, homosexuell empfindende Menschen vor Diskriminierung zu schützen, ist zunächst positiv
und erfreulich. Dass aber von der Offenbarung Gottes her der wichtigste Schutz ihnen zukommt, der ihnen zusteht, nämlich die Orientierung, wie sie mitsamt der Neigung zu einer positiven, erfüllten Lebensgestaltung kommen können, ist weithin nicht mehr bekannt, bzw. abgelehnt. Zu ihrem Schaden. Keine Ahnung, wie dieses Leben wirklich ist! Wenn nun jene, die an die Gebote erinnern, als Idioten bezeichnet werden dürfen und bestraft werden, ist dies IRRSINN. Es beweist eine Art Verdummung, in der die Fähigkeit und auch der Wille, unvernebelt zu denken, weithin fehlt.
Ein weiterer Grund: Weil der mainstream nicht zur Umkehr auffordert, was bekanntlich Mut und Anstrengung erfordert. Das Wort Gottes aber schon. Aber "Das Wort Gottes ist Quelle des Lebens und Friede. Die Urteile des Herrn sind wahr. Wer sie beachtet, hat reichen Lohn." (aus Ps 19)


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 girsberg74 10. Februar 2020 
 

Nach einem Internum mit meiner Frau

argumentiere ich auch jetzt nicht gegen Befindlichkeiten, weil gegen Befindlichkeiten nicht zu argumentiert ist; es fehlen Argumente.

Nichtsdestoweniger haben Empfindlichkeiten Gewicht, denn Befindlichkeiten verlangen Abhilfe, durch Andere.

Nach dem Internum sage ich jetzt: „Die haben sich schön eingerichtet.“

Dagegen wäre auch nichts zu sagen, wenn nicht die Erfahrung dagegen stünde, dass solches unter einem falschen Schein von anderen zu leisten ist.

Aber das ist nicht das eigentlich Besorgnis Erregende, sondern dass solche Bestrebungen auch in Teile der Katholischen Kirche eingedrungen sind, es müssen gar nicht unbedingt Kleriker sein, solche natürlich auch.


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 Kleine Maus 10. Februar 2020 
 

Wenn das in meiner Gemeinde wäre....

...ich würde nie mehr einen Fuß in diese Kirche setzten. Sicher schweren Herzens, handelt es sich doch vermutlich um einen Ort, an dem schon Generationen gebetet und das Wort Gottes gehört haben. Aber vielleicht findet sich ja schon ganz in der Nähe eine vernünftig gebliebene (ach ja, nach der Meinung dieser beiden "Damen" "idiotische") Gemeinde.... Nun, wir hören ständig von hohen Austrittszahlen. Erst diese Woche wurde mir bekannt, dass wieder ein guter Christ wegen genau dieser Irrwege aus der evang.-luth. Kirche ausgetreten und zu einer Freikirche übergetreten ist. Es tut einfach weh. "Allein den Betern kann es noch gelingen..." Vielleicht auch mit dem Rosenkranz in der Hand.


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 Mangold 10. Februar 2020 

Protestanten - Katholiken

Auch wenn in letzter Zeit immer wieder über die Ökumene diskutiert wird, wird sie der Wahnsinn sein, sollte es zutreffen. Protestanten wollen viel, was die kath. Kirche lehrt und aufzeigt nicht annehmen. Ein Gemeinsames würde nie funktionieren. Allein schon dieser Schwachsinn mit diesen - was wollen sie sein? Christen? noch nie was vom Bibellesen - den Geboten gehört? Pastorinnen, ein Greuel sind sie. - Aber der moderne Kirchgeher findet das toll; vermutlich alle in die selbe Richtung laufend! Auch die Hölle hat offene Tore, nicht nur deren Kirche.


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 mameschnue 10. Februar 2020 

Rebellin Gottes

Was würden die beiden "Pastorinnen" wohl zur "queeren" Titelheldin meines Romans "Die Rebellin Gottes" sagen, die aus Treue zu den Geboten Gottes und aus Liebe zur Kirche den Weg der Enthaltsamkeit geht?


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 Salvian 10. Februar 2020 

Scham ist ihnen unbekannt

"Warum wendet dieses Volk sich ab und beharrt auf der Abkehr? Warum hält es am Irrtum fest, weigert sich umzukehren? (...) Wie könnt ihr sagen: Weise sind wir, und das Gesetz des Herrn ist bei uns? Ja! Aber der Lügengriffel der Schreiber hat es zur Lüge gemacht. Zuschanden werden die Weisen, sie stehen bestürzt da und werden gefangen. Das Wort des Herrn haben sie verworfen, und ihre eigene Weisheit, was nützt sie ihnen? (...) Den Schaden der Tochter, meines Volkes, möchten sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil, Heil! Aber kein Heil ist da. Schämen müssten sie sich, weil sie Greuel verüben. Doch sie schämen sich nicht; Scham ist ihnen unbekannt. Deshalb müssen sie fallen, wenn die anderen fallen. Sobald ich sie zur Rechenschaft ziehe, werden sie stürzen, spricht der Herr."
Jeremia 8:5,8-9,11-12


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 Hilfsbuchhalter 10. Februar 2020 

Ach, Ihr Freizügigen!

Seid ja geschlossener verhangen als jede Muslimin im Ganzkörpertuch. Eure Burka ist eine feste Hülle aus Sprachlumpen, aus Nicht-erscheinen- und Nicht-blicken-Können. Ihr seht einander nicht, und was Ihr sagt, bleibt ungesagt.


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 Diasporakatholik 10. Februar 2020 
 

@je suis

"Idioten" sind Sie, ich und andere, die Gottes Wort ernst nehmen und sich daran gebunden fühlen, nur in den Augen und dem Urteil solcher übermütig-verblendeten Menschen, wie die beiden im Artikel vorgestellten Pastorinnen offenbar sind.

Ich würde uns schlicht als Glaubenstreue bezeichnen.


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 ottokar 10. Februar 2020 
 

Ein klarer Beweis dafür, dass Ökumene auf lange Sicht nicht mögch sein wird.

Zumindest mit den Protestanten, denn die regionalen Bischöfe (sind auch keine Priester) sind garnicht bereit den beiden Pastorinnen den Mund zu verbieten. Also sind sie damit einverstanden. Soweit geht offensichtlich falsch verstandenes Demokratieverständnis bei den Protestanten. Auch sehe ich darin eine eklatante Vernachlässigung ihrer Aufsichtspflichten, die sie selbst für die evangelische Kirche wahrnehmen sollten.


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 je suis 10. Februar 2020 

@Diasporakatholik

Dann sage ich hier mal laut und mit erhobenem Kopf: JE SUIS UN IDIOT!


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 SalvatoreMio 10. Februar 2020 
 

Opfer darbringen

@MariaMutterDerKirche:
Gut, dass Sie darauf hinweisen, allerdings erlaube ich mir eine Korrektur: der Priester bringt kein Opfer dar, sondern bei der Wandlung wird das OPFER CHRISTI GEGENWÄRTIG GESETZT!


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 lakota 10. Februar 2020 
 

@SalvatoreMio

Sie haben recht, ähnliches habe ich auch schon erlebt und mich gewundert, daß es gerade die Älteren (Alten) sind, denen so etwas gefällt. Allerdings habe ich auch schon festgestellt, wenn man manche Punkte nachfragt, daß viele gar nicht so recht verstanden haben, worum es da ging. - Naja, eins so schlimm, wie das andere.


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 Paul-Lukas 10. Februar 2020 
 

Und ich fühle mich diskriminierend in meiner Religion, weil diese sich CHRISTEN nennen.

Die sollen sich bitte was anderes nennen, aber nicht Christen.

Das sind die Früchte der Protestantischen Kirche.
Und der Synodale Weg führt genau dahin!


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 Herbstlicht 10. Februar 2020 
 

@SalvatoreMio

"MAL WAS ANDERES!"
Das ist genau der PUNKT:
Viele wollen nicht mehr die Eucharistiefeier in ihrem gewohnten Ablauf, nein, sie wünschen auch hier die Abwechslung.
Und manche Priester kommen diesem Verlangen nach.
Dass dies eine Verflachung, eine Geringschätzung des heiligen Geschehens bedeutet, ist ihnen -den Priestern, den Kirchenbesuchern- wohl nicht klar, oder sie nehmen es billigend in Kauf.

Wie froh und dankbar bin ich, dass es nicht weit von hier die Möglichkeit zum Besuch der heiligen Messe im alten Ritus gibt!
Und dort -man glaubt es kaum- sieht man überproportional viele junge Menschen und auch immer einmal wieder Besucher, die neu hinzukommen.


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 MariaMutterDerKirche 10. Februar 2020 
 

Anmerkung zum Vokabular: KEINE Priesterinnen, sondern Pastorinnen

Ein Prister bringt ein Opfer dar. Die reformatorischen Gemeinschaften stehen nicht in der Suksession. Sie bringen NICHT das Opfer Christi dar.

An der Stelle bin ich für absolute Klarheit.


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 Diasporakatholik 10. Februar 2020 
 

So "einfach" ist das:

Wer die Verbindung dieser beiden Pastor innen nicht gut heißt oder gar öffentlich zu kritisieren wagt, ist ein "Idiot".

Ähnlich geschieht das auf anderen Gebieten mit der Einordnung von Kritikern als "Nazi".

Das ist nichts anderes als öffentliche Einschüchterung, denn wer möchte schon in solche extrem negativ besetzten Kategorien eingeordnet werden?

Das kommt dann einer öffentlichen Ächtung gleich - eine moderne Hexenjagd auf solche missliebigen Zeitgenossen ist damit eingeläutet und wird möglich.


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 SalvatoreMio 10. Februar 2020 
 

"Mal was anderes"

@lakota: vor wohl 18 Jahren: der Gemeindereferent "predigte" in der Adventsmesse (damals erst recht nicht erlaubt). Inhalt seiner "Unterhaltung": "Wie die Engel im Himmel Plätzchen backen". Ich war "fertig mit den Nerven". Doch am Ende der Eucharistie zwei alte Damen zueinander: "MAL WAS ANDERES!"


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 Tonika 10. Februar 2020 
 

Pastorin und lesbisch- beides unvereinbar mit der Hl. Schrift.

Wenn die Pastorin eine echte Christin wäre, würde sie weder Pastorin sein noch ihr lesbisch- sein ausleben, sondern ein gottgefälliges Leben führen. Kein Mensch auch nicht diese lesbische pseudo- Pastorin hat das Recht das Christentum zu vergewaltigen und die Bibel umzuschreiben um sich wichtig zu machen.


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 Tonika 10. Februar 2020 
 

Idioten sind vielmehr diejenigen, die Christen ihre antichristliche Ideologie aufzwingen wollen.


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 Diadochus 10. Februar 2020 
 

Pluralismus

Die "Pastorinnen" sind Kinder dieser verworrenen Zeit. Jeder kann wild durcheinander quatschen wie es einem beliebt. Jeder kann sich irgendwie als Kirche bezeichnen. Alles muss irgendwie toleriert werden. Damit habe ich ein Problem. Das akzeptiere ich nicht. Hört nicht auf Idioten. Das ist nur noch absurd.


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 lakota 9. Februar 2020 
 

@horologius

...was ich mich auch frage: welcher noch halbwegs gläubige Christ geht bei solchen "Pastorinnen" in den Gottesdienst? Um diese Kirche würde ich einen weiten Bogen machen!


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 greti 9. Februar 2020 
 

Diese beiden "Prachtexemplare"

wurden bereits am 26. Januar im TAG DES HERRN (Katholische Wochenzeitung für die Ostbistümer) bekanntgemacht, und zwar auf den Seiten, die die Bistumspresse Osnabrück erstellt.
Und wir dürfen diesen Schrott lesen.


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 Konrad Georg 9. Februar 2020 
 

Einsiedlerin

Vollvertrottelung erscheint mir angemessener.


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 michlk 9. Februar 2020 

Also...

bei den Protestanten gibt es sicher keine Priesterinnen ... da verbreitet der obige Artikel aber ganz schöne Halbwahrheiten. Vielleicht grade mal "Pfarrerin" - auch wenn ich mit der Titelage schon Probleme habe für die lutherischen Kultdienerinnen.
Ohne Sukkzession keine Priester und gleich dreimal keine -innen :D


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 Herbstlicht 9. Februar 2020 
 

Pastorinnen? Tatsächlich?

Um mir ein eigenes Bild machen zu können, habe ich eines dieser vielen Videos angeklickt: "Eine Nacht in Köln.", Länge 12.55 Minuten.

Nach Minute 1.55 hatte ich genug, mehr wollte ich mir nicht antun.
Wenn ich diese beiden Plaudertaschen als Pastorinnen der evangelischen Kirche ansehen soll, dann bin ich umsomehr froh, katholisch zu sein, trotz der derzeitig beklagenswerten Situation der katholischen Kirche.

Ein Detail dazu: Heute, also am Sonntagmorgen, gab es in unserer Dorfkirche eine sog. "Narrenmesse".
Die Fastnachtsvereine waren dazu eingeladen und unser Pfarrer schrieb im Pfarrblatt, dass auch die übrigen Messbesucher verkleidet kommen können.

Ich zog allerdings vor, dieses närrische Angebot auszuschlagen und fuhr stattdessen zur Heiligen Messe der Piusbruderschaft in die nahe Stadt.
Klamauk wurde dort zwar nicht geboten, dafür aber Seelenstärkung, Gebet, gehaltvolle Predigt und die Möglichkeit der Glaubensvertiefung.


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 Lilia 9. Februar 2020 
 

Kath. Homo-Priester und lesbische Pastorinnen für die Ökumene der Zukunft.

Der Synodale Weg lässt grüßen!


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 Fatima 1713 9. Februar 2020 
 

Idioten?

Ich fühle mich durch die beiden Damen ausgesprochen diskriminiert!
Ich bin selbstverständlich eine IdiotIN!


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 ThomasR 9. Februar 2020 
 

während der anerkannten Marienerscheinungen in Dietrichswalde in Ostpreussen

bat die Gottesmutter u.A. einen dort lebenden Lutheraner um Umkehr und Konversion (vielleicht deswegen auch sind ausgerechnet diese schließlich von der Kirche anerkannten Marienerscheinungen in Deutschland so wenig populär)
Eine Umkehr und mehr Besinnung auf Erschaffung als Frauen (= das Pendant zu einem Mann) wünscht man beiden Damen.
Und vielleicht doch Werke von Dietrich Bonhoeffer als Pflichtlektüre für die schlaflosen Nächte.
Momentan scheinen die Damen sogar Ihre Höchstverehrte Kommilitonin im Amt Frau Bischöfin (ad) Käßmann mit Ihrem Verhalten zum Schweigen zu bringen.
(Endlich jemand hat es geschafft!)
Die Frau Käßmann wurde einst in die Münchner Frauenkirche mit einem Vortrag (sog "Pillenpredigt") eingeladen. Abzuwarten in welche deutsche katholische Domkirche die beiden "warmherzigen" Damen mit einem Vortrag eingeladen werden??


9

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 Veritatis Splendor 9. Februar 2020 

Allg. Verwirrung

Das andächtige Staunen welches Maria* Klein* bei den Synodalen ausgelöst hat, erinnert mich irgendwie an die religiöse Verehrung für Thumberg nach deren autistisch-krankhaften Rede vor der UNO.

Wieso folgt die Welt lieber der Meinung pathologischer Existenzen als der gesunden Lehre und Vernunft?

(*Maria Klein weiß nämlich nicht, ob sie Junge oder Mädchen ist...:-)

Für mich sind das eschatolgische Zeichen!


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 MarinaH 9. Februar 2020 
 

Kein Wunder, wenn der evangelischen Kirche die Gläubigen davonlaufen. Bei solchen "Pastorinnen". Da tut die Gemeinde leid. Aber "Priesterinnen" (3letzter Absatz) sind und werden sie noch lange nicht.


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 agora 9. Februar 2020 
 

Der Synodale Weg

führt genau in diese Richtung...


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 horologius 9. Februar 2020 
 

Was ich mich hier frage

Wo haben die beiden Damen Theologie studiert? Wie haben sie das Studium erfolgreich abgeschlossen? Wer hat diese beiden Pastorinnen eingestellt? Wie können sie im Gottesdienst, und auch sonst, das Evangelium glaubhaft verkünden? Wie bringen sie ihr Denken, Handeln und Reden in Einklang mit der Schrift? Wie können sie ernsthafte Seelsorge betreiben?
Fragen, nichts als Fragen.


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 Einsiedlerin 9. Februar 2020 
 

Idioten

Zu diesem Bericht fällt mir nur eines ein: Helau und Alaaf! - um es mit unseren deutschen Freunden zu sagen ;)


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 Bernhard Joseph 9. Februar 2020 
 

Wo Leben zur bloßen Fiktion wird

Ernst nehmen kann man solchen Autonomismus nicht, denn ihm fehlt das Bewusstsein, dass die Wirklichkeit nicht im Schein aufgeht.

Das Geschlecht liegt nicht in der freien Selbstbestimmung sondern im naturhaft Gegebenen, wie es sich im Körperlichen ausprägt.

Zwar kann ein Mensch von den ihn bedingenden Naturgegebenheiten absehen, doch darum sind sie nicht verschwunden, sondern bleiben deutlich sichtbar. Der Diskrepanz von Wollen und Sein haftet notwendig der Charakter des Scheins an, einem Spiel in der Fiktion.

Über das Faktische der eigenen Seinsbestimmung hinauszukommen, ist eine uralte Versuchung des Menschen. Heute findet sie sich in den absurdesten Ausprägungen.


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 lesa 9. Februar 2020 

Noch nicht zu hundert Prozent dekadent

Danke Viktoria Samp: Ihr Artikel beweist: Dekadenz, totale geistige und seelische Verwahrlosung und kranker Wahn-sinn sind noch nicht zu hundert Prozent der Normalzustand unserer Gesellschaft geworden.


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