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Asyl in den USA - Eine AfD-Influencerin fühlt sich in Deutschland verfolgt

31. Oktober 2025 in Chronik, 6 Lesermeinungen
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Naomi Seibt gilt als AfD-Unfluencerin und fühlt sich in Deutschland verfolgt. Jetzt könnte sie genau aus dem Grund Asyl in den USA bekommen, dank einer Kursänderung von Donald Trump


Berlin (kath.net)
Die deutsche AfD-Influencerin Naomi Seibt hat Asyl in den USA beantragt. Dies berichtet die "Welt". Seibt, die auf YouTube und in sozialen Netzwerken eine große Fangemeinde hat, begründet dies mit politischer Verfolgung in Deutschland. Die Influencerin lebt derzeit schon die meiste Zeit in den USA und hat gegenüber "FoxNews" mitgeteilt, dass sie in Deutschland wegen ihrer politischen Ansichten und ihres Eintretens für die Meinungsfreiheit verfolgt werde. In Deutschland drohen ihr möglicherweise nach der Rückkehr eine Gefängnisstrafe oder körperliche Gewalt durch die Antifa. Das Asyl für Verfolgte wird möglich durch eine Kursänderung durch US-Präsident Trump. Laut "New York Times" können jetzt auch Europäer Anspruch auf Asyl bekommen, wenn sie z.B. eine abweichende Meinung insbesondere in der Migrationspolitik haben und dadurch gefährdet sind. Laut Seipt ihr der Asylantrag auch von Elon Musk unterstützt. 


 


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Lesermeinungen

 Versusdeum 1. November 2025 
 

@Felmy

Und eine andere DDR-Bürgerrechtlerin, Vera Lengsfeld, tut es bis heute.


2
 
 Paddel 31. Oktober 2025 

@pikkuveli

Sie sind theoretisch informiert. Diese Dame hat vermutlich zumindest schon eine leise Ahnung aus eigenem Erleben.
Wenn ich an Charlie Kirk denke...

Unsere eigenen Kinder wurden von der Antifa schon mal massiv bedroht, wenn sich nicht geistesgegenwärtige Menschen rechtzeitig dazwischengestellt hätten wären sie tätlich angegriffen worden. Sie waren im Kindergarten-Grundschulalter... Also als Mutter ist mir damals gewaltig das Herz in die Hose gerutscht. Unser "Vergehen" wir waren auf der ersten Demo in Stuttgart wegen des Bildungsplans. Die Polizei dachte wir wären einfache Passanten, weil wir einfach nur dastanden, ohne Plakat oder sonst irgendwas. Die Polizei war massiv überfordert damals. Im Nachhinein war es ein Fehler, dass wir dort waren, aber dieser abgrundtiefe Hass war uns bis dato nur "informativ" bekannt. Der Bus mit dem wir dort waren, wurde mit Steinen beworfen.


2
 
 Felmy 31. Oktober 2025 
 

Bärbel Bohley's warnte schon vor 30 Jahren vor solche Zustände.


3
 
 Versusdeum 31. Oktober 2025 
 

@pikkuveli

Was (noch) nicht (ganz) ist, kann ja noch werden. Solange die Hüter der linksideologischen Meinungshoheit diese um jeden Preis und mit allen Mitteln verteidigen und weiter ausbauen, können sie auf die durch ihr breitbandiges Versagen verursachten Stimmengewinne der AfD nur immer weiter eskalierend reagieren. Und da maximalstmögliche Hetze gegen Andersdenkende bestenfalls noch im Westen beeindruckt (im Osten kennt man diese Spielchen à la "antifaschistischer Schutzwall" ja noch allzu gut), wird der Kulturkampf immer mehr auch auf die juristische Ebene verlagert. Der vorläufige Endpunkt (auch der Demokratie?) wäre das Verbot der größten Oppositionspartei. Dabei wäre es so einfach: Verbales Abrüsten, kein Moralismus / Faschokeule, miteinander Reden / wiederzulassen eines politischen Diskurses Argumente, Demokratie und Grundrechte für alle statt "unsere Demokratie", gute Politik auch für das eigene Land usw.


3
 
 pikkuveli 31. Oktober 2025 
 

Verfolgung

Die junge Dame ist gelinde gesagt etwas schwierig. Überzeugt hat sie mich mitnichten. Politisch verfolgt? Sie sollte sich einmal informieren, was (politische) Verfolgung wirklich bedeutet. Geschichte und Gegenwart lassen schnell fündig werden. Nordkorea, Sudan, Nigeria,... die Liste ist lang. Archipel Gulag, Konzentrationslager in Süd-Afrika, in Deutschland, irgendwo unter anderem Namen in Südamerika...die Geschichte bietet vieles.


2
 
 Jothekieker 31. Oktober 2025 
 

Etwas übertrieben

Von politischer Verfolgung in Deutschland zu sprechen, ist sicherlich übertrieben, aber die jüngsten Aktionen der berliner Staatsanwaltschaft (Hausdurchsuchung bei Prof. Bolz, Verfahren wg. Volksverhetzung gegen Julian Reichelt) wecken schon den Verdacht, daß in Deutschland eine gewisse Einschüchterung wegen ungewünschter Meinungsäußerungen an der Tagesordnung ist.


2
 

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