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Schweiz: Häftling beantragt assistierten Selbstmord

27. Jänner 2020 in Schweiz, 3 Lesermeinungen
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Es sei nur natürlich, lieber Selbstmord zu begehen als im Gefängnis lebendig begraben zu sein, sagt der Häftling, der wegen Vergewaltigungen von Mädchen und Frauen verurteilt wurde.


Bern (kath.net/lifesitenews/jg)
Ein zu lebenslanger Haft verurteilter Schweizer Sträfling hat assistierten Suizid beantragt. Der 69jährige Peter Vogt gibt an, unter Herz- und Nierenproblemen zu leiden.

Vogt ist wegen Vergewaltigung von Mädchen und Frauen im Alter von zehn bis 56 Jahren verurteilt und seit 1996 im Gefängnis. Nach Ansicht der Behörden kommt eine Entlassung nicht in Betracht, da er immer noch eine Gefahr darstelle.


2018 kontaktierte Vogt die Sterbehilfeorganisation Exit. Er wolle wie jeder andere die Möglichkeit in Anspruch nehmen, assistierten Selbstmord zu begehen, argumentierte er. Es sei nur natürlich, lieber Selbstmord zu begehen als im Gefängnis „lebendig begraben“ zu sein, gab er in einem Brief an die Nachrichtenagentur AFP an.

Das Schweizer Recht untersagt allerdings assistierten Selbstmord aus selbstsüchtigen Motiven. Die Behörden ersuchten das Schweizerische Kompetenzzentrum für Justizvollzug (SKJV) um eine Expertise. Dieses veröffentlichte im Oktober 2019 eine Stellungnahme, in welcher es die Möglichkeit des assistierten Suizids für Strafgefangene grundsätzlich befürwortete. Der Gefangene müsse allerdings von einer körperlichen oder seelischen Erkrankung betroffen sein, die unerträgliches Leiden verursache.

Das SKJV erwartet eine Zunahme von Anfragen für assistierten Suizid, da in den Gefängnissen immer mehr ältere Häftlinge einsitzen. Im Fall Peter Vogt müssten nun die kantonalen Behörden entscheiden, ob sie ihm den assistierten Selbstmord genehmigen, sagte Barbara Rohner von der SKJV.



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Lesermeinungen

 Rosenzweig 28. Jänner 2020 

"- dass das, was nachher auf ihn zukommt noch viel schlimmer sein wird als das Gefängnis.."

-
Richtig - werte @Fatima, nehmen wir`s ernst, was die Muttergottes in Fatima den Seher Kindern zeigte: die HÖLLE

Und danach MARIA sagte:
"Betet, betet VIEL - deshalb gehen so viele Menschen in die Hölle, weil niemand für sie betet.
Alle jene, für die gebetet, geopfert und gesühnt wird, gehen nicht verloren.”
-
Dies ist, so spüre ich`s immer, ein ernster Anruf an Uns + alle Beter- und Opferseelen.
-
So schaut MARIA- die Zuflucht aller SÜNDER- ganz sicher fürbittend auch auf diesen Häftling und
um Gebet + Opfer bittend - auch ganz besoders auf Uns..?!
-
In diesem Anliegen vertrauensvoll betend, Ihnen verbunden..


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 Fatima 1713 27. Jänner 2020 
 

Frauen vergewaltigen

und dann versuchen,sich aus dem Staub zu machen anstatt sich seiner Schuld zu stellen. Allerdings weiß er nicht, dass das, was nachher auf ihn zukommt noch viel schlimmer sein wird als das Gefängnis, wenn er jetzt auch noch Selbstmord begeht.


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 Herbstlicht 27. Jänner 2020 
 

statt Suizid vielleicht Bekehrung?

Seinen Opfern mutete er Vergewaltigung zu und das daraus resultiernde Leid.
Er selbst aber scheint nicht bereit zu sein, die Verurteilung und Inhaftierung als Folge seiner Taten zu tragen.
Wenn er bereits seit 1996 inhaftiert ist, ist anzunehmen, dass er sich zahlenmäßig so einiger Verwaltigungen schuldig gemacht hat.

Falls nicht schon geschehen, könnte es für diesen Mann erfüllend sein, im Gespräch mit einem Geistlichen sich dieser Tatsache zu stellen und Gott um Verzeihung zu bitten.
Man hört immer einmal wieder von so mancher Bekehrung im Gefängnis.


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