Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  9. Was auch immer Synodalität sein soll
  10. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  11. Was eine Messe wiegt
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  14. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  15. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus

US-Regierung lehnt Pro-Abtreibungspolitik der UNO ab

19. November 2019 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bei einer Konferenz des Weltbevölkerungsfonds der UNO lehnte die Sonderbeauftragte der US-Regierung die Abtreibungsagenda der Konferenz ab. Lebensschutzorganisationen durften an der Konferenz nicht teilnehmen.


Nairobi/Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Die US-Regierung lehnt die abtreibungsfreundliche Politik der Vereinten Nationen ab, die bei einem UN-Gipfeltreffen zu Bevölkerung und Entwicklung in Nairobi vergangene Woche besprochen worden ist.

Valerie Huber, die Sonderbeauftragte der US-Regierung, betonte die Politik der Regierung Trump, die Menschenrechte aller Frauen und Mädchen zu fördern, „ohne Kompromisse einzugehen beim inhärenten Wert jedes menschlichen Lebens, ob geboren oder ungeboren.“

In Nairobi fand von 12. bis 14. November eine Konferenz zu den Zielen der International Conference of Population and Development (IPCD) statt, die vor 25 Jahren in Kairo abgehalten wurde. Die Konferenz in Kairo hat Programme zur Förderung von Frauen und Mädchen beschlossen. Bei dem vom Weltbevölkerungsfond der Vereinten Nationen veranstalteten Gipfeltreffen in Nairobi spielten Abtreibung und so genannte „reproduktive Rechte“ eine große Rolle.


Mehr als 200 Organisationen aus aller Welt hatten zu „Fortschritten bei sexuellen und reproduktiven Rechten“, einschließlich Information über und Zugang zu Abtreibungen aufgerufen, die nach ihrer Ansicht dringend notwendig seien. Diese Rechte seien „ein Fundament der Geschlechtergleichheit“, stellten die Organisationen laut einem Bericht der Zeitung The Guardian fest.

Huber empfahl den teilnehmenden Staaten und Organisationen, sich auf die Bekämpfung des Menschenhandels, der Genitalverstümmelung und der Kinderehe zu konzentrieren. Sie schlug vor, Frauen Alternativen zur Abtreibung anzubieten. Die USA würden sich zur Familienplanung bekennen, Abtreibung zähle aber nicht zu deren Methoden, stellte sie fest.

Die US-Sonderbeauftragte war eine der wenigen Stimmen, die den Lebensschutz unterstützten. Lebensschutzorganisationen wurden von der UNFPA nicht zur Konferenz zugelassen, berichten die konservative Heritage Foundation und CitizenGO. Pro-Abtreibungsgruppen wie die International Planned Parenthood Federation und Mary Stopes International waren allerdings willkommen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

UNO

  1. US-Außenminister Rubio: Die UNO hat ihre Mission verloren
  2. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  3. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  4. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  5. Vatikan setzt sich für Erneuerung der UN ein
  6. China attackiert Lebensschutz-Maßnahmen der US-Regierung bei den Vereinten Nationen
  7. UN-Sonderberichterstatterin: Leihmutterschaft ist Gewalt gegen Frauen und Kinder
  8. US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen
  9. US-Regierung gegen Abtreibungs-Agenda der Vereinten Nationen
  10. ‚Keinen Cent mehr für Judenhass!’







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Was eine Messe wiegt
  3. Eucharistischer Weltkongress 2028 in Sydney - 24. Sept. bis 1. Oktober 2028
  4. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  5. EU-Parlament beschließt Resolution gegen Islamismus - Gegenstimmen von Grünen und SPÖ
  6. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  7. „Taste the North“ - kulinarischen Reise durch den Norden Europas. Ein Kochbuch vom Bonifatiuswerk
  8. Vatikan sagt alle Papstaudienzen bis 20. Oktober ab
  9. Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
  10. Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
  11. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  12. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  13. Was auch immer Synodalität sein soll
  14. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz