Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  4. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  5. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  6. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  7. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  8. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  9. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  10. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  11. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  12. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  13. Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
  14. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  15. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!

US-Regierung lehnt Pro-Abtreibungspolitik der UNO ab

19. November 2019 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bei einer Konferenz des Weltbevölkerungsfonds der UNO lehnte die Sonderbeauftragte der US-Regierung die Abtreibungsagenda der Konferenz ab. Lebensschutzorganisationen durften an der Konferenz nicht teilnehmen.


Nairobi/Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Die US-Regierung lehnt die abtreibungsfreundliche Politik der Vereinten Nationen ab, die bei einem UN-Gipfeltreffen zu Bevölkerung und Entwicklung in Nairobi vergangene Woche besprochen worden ist.

Valerie Huber, die Sonderbeauftragte der US-Regierung, betonte die Politik der Regierung Trump, die Menschenrechte aller Frauen und Mädchen zu fördern, „ohne Kompromisse einzugehen beim inhärenten Wert jedes menschlichen Lebens, ob geboren oder ungeboren.“

In Nairobi fand von 12. bis 14. November eine Konferenz zu den Zielen der International Conference of Population and Development (IPCD) statt, die vor 25 Jahren in Kairo abgehalten wurde. Die Konferenz in Kairo hat Programme zur Förderung von Frauen und Mädchen beschlossen. Bei dem vom Weltbevölkerungsfond der Vereinten Nationen veranstalteten Gipfeltreffen in Nairobi spielten Abtreibung und so genannte „reproduktive Rechte“ eine große Rolle.


Mehr als 200 Organisationen aus aller Welt hatten zu „Fortschritten bei sexuellen und reproduktiven Rechten“, einschließlich Information über und Zugang zu Abtreibungen aufgerufen, die nach ihrer Ansicht dringend notwendig seien. Diese Rechte seien „ein Fundament der Geschlechtergleichheit“, stellten die Organisationen laut einem Bericht der Zeitung The Guardian fest.

Huber empfahl den teilnehmenden Staaten und Organisationen, sich auf die Bekämpfung des Menschenhandels, der Genitalverstümmelung und der Kinderehe zu konzentrieren. Sie schlug vor, Frauen Alternativen zur Abtreibung anzubieten. Die USA würden sich zur Familienplanung bekennen, Abtreibung zähle aber nicht zu deren Methoden, stellte sie fest.

Die US-Sonderbeauftragte war eine der wenigen Stimmen, die den Lebensschutz unterstützten. Lebensschutzorganisationen wurden von der UNFPA nicht zur Konferenz zugelassen, berichten die konservative Heritage Foundation und CitizenGO. Pro-Abtreibungsgruppen wie die International Planned Parenthood Federation und Mary Stopes International waren allerdings willkommen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 20. November 2019 
 

Erinnert an die Islamkonferenz der Bundesregierung,

an der viele Jahre lang nur die islamisch-"konservativen" Islamverbände teilnehmen durften. Querdenker, vernünftige Stimmen und Experten wie Hamed Abdel-Samad, Seyran Ates oder der Migrationsforscher Prof. Bassam Tibi hätten aber auch nur die Eintracht und "Wir schaffen das"-Illusionen gestört...


1
 
 girsberg74 19. November 2019 
 

Politik, aus Hinterzimmern.

Dass Lebensschutzorganisationen nicht teilnehmen durften, war eine Vorgabe von Mächigen hinter den Kulissen.


5
 
 mphc 19. November 2019 

@Joy

noch ist die Beamtenregierung im Amt.


2
 
 Joy 19. November 2019 
 

Wenn durch Edtstadler & Co

dann gabs sicher keinen Widerstand


2
 
 Ehrmann 19. November 2019 

War Österreich vertreten? Wenn ja, durch wen??


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

UNO

  1. US-Außenminister Rubio: Die UNO hat ihre Mission verloren
  2. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  3. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  4. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  5. Vatikan setzt sich für Erneuerung der UN ein
  6. China attackiert Lebensschutz-Maßnahmen der US-Regierung bei den Vereinten Nationen
  7. UN-Sonderberichterstatterin: Leihmutterschaft ist Gewalt gegen Frauen und Kinder
  8. US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen
  9. US-Regierung gegen Abtreibungs-Agenda der Vereinten Nationen
  10. ‚Keinen Cent mehr für Judenhass!’







Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  4. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  5. Über das Dämonische
  6. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  7. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
  8. 'Ich habe mich geirrt'
  9. Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
  12. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  13. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  14. Was ich als Priester von Fulton Sheen gelernt habe
  15. Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz