Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  9. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  12. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  13. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  14. „Das Ende von Maria 2.0“
  15. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘

San Francisco: Keine Dienstreisen in Pro-Life Bundesstaaten

2. November 2019 in Prolife, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Geld der Stadt solle nicht in Bundesstaaten fließen, die ‚das verfassungsmäßige Recht auf Abtreibung missachten’, sagt die Bürgermeisterin von San Francisco.


San Francisco (kath.net/LifeNews/jg)
Bedienstete der Stadt San Francisco dürfen keine Dienstreisen in 22 Bundesstaaten der USA unternehmen. Dies hat das Board of City Supervisors, die legislative Versammlung der Stadtverwaltung, Anfang Oktober beschlossen.

Der Beschluss ist eine Erweiterung einer Bestimmung vom Juli 2019. Damals waren Reisen, die von der Stadtverwaltung bezahlt werden, in sechs Bundesstaaten verboten. Diese Bundesstaaten haben Gesetze beschlossen, mit denen der Zugang zu Abtreibungen eingeschränkt wird.


Jetzt wurde die Geltung auf insgesamt 22 Bundesstaaten erweitert. Die Bestimmung untersagt der Stadtverwaltung darüber hinaus den Abschluss von Verträgen mit Unternehmen in diesen Bundesstaaten.

Bürgermeisterin London Breed sagte, dass durch diese Maßnahmen das Geld der Stadt nicht in Bundesstaaten fließe „die das verfassungsmäßige Recht auf Abtreibung missachten“.

Von der Bestimmung sind die Bundesstaaten Alabama, Arkansas, Florida, Georgia, Indiana, Iowa, Kansas, Kentucky, Louisiana, Massachusetts, Mississippi, Nebraska, Nevada, North Dakota, Ohio, Oklahoma, Pennsylvania, South Carolina, South Dakota, Texas, West Virginia und Wisconsin betroffen.


Foto: Golden Gate Bridge, San Francisco


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 3. November 2019 
 

Einmal mehr zeigt sich das geradezu dämonische

der militanten Abtreibungslobby. Aber wer die Tötung (und damit auch den Mord) an zu 100% wehrlosen Kindern als "Menschenrecht" definieren möchte, hat ohnehin jeglichen Kompass verloren...


1
 
 Rolando 2. November 2019 
 

Naja,...

...wenn alle 51 Staaten Pro Life Gesetze haben, dann ist wieder „Reisefreiheit“, und das wird kommen.


9
 
 Steve Acker 2. November 2019 
 

eine gute Nachricht aus USa: beto o rourke hat aufgegeben.

will nicht mehr präsident werden.


7
 
 NicoA 2. November 2019 
 

Ja, ja, die Liberalen ...

... setzen auch nur ihre Meinung mit Verboten und Vorschriften durch.
Mögen sie zur Besinnung kommen und endlich die Ungeborenen liebevoll schützen.


10
 
 Jose Sanchez del Rio 2. November 2019 

Traurig aber wahr

wie das klingt: "...die das verfassungsmäßige Recht auf Abtreibung missachten...". jede Abtreibung bedeutet den Tod eines ungeborenen Menschen. Jeder Mensch hat von Gott her ein Recht auf Leben. Irgendwann muss sich jeder vor Gott für seine Taten und Worte verantworten.


11
 
 girsberg74 2. November 2019 
 

Erzieherisch oder frech

Fragt sich zum Ersten, ob sie dazu gefordert, gar berechtigt ist.

Zum Zweiten, was bildet sich diese Frau ein, dass sie sich nicht schämt, dass sie ihre Stellung dazu nutzt, andere indirekt zu Abtreibung zu nötigen.

Heute ist Allerseelentag, beten wir auch für die, die im Mutterleib getötet werden.


15
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  2. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  3. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  4. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  5. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  6. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  7. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  8. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  9. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  10. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  3. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  4. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  5. Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
  6. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  7. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  8. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  9. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  10. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  11. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  12. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  13. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  14. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  15. Der Heilige und das Tier

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz