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In Linz rekrutierten Islamisten IS-Kämpfer

4. Mai 2019 in Österreich, 7 Lesermeinungen
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Linz war laut einem Bericht der "Krone" ein Zentrum für die Rekrutierung von Kämpfern für den Islamischen Staat.


Linz (kath.net)
Linz war laut einem Bericht der "Krone" ein Zentrum für die Rekrutierung von Kämpfern für den Islamischen Staat. Jetzt wurden sechs Islamisten – es gilt die Unschuldsvermutung – festgenommen, fünf davon stammten aus Linz, wo sie im Verein „Rahmet“ Terror-Propaganda machten und „Soldaten“ für den Kampf in Syrien und Irak anwarben (Symbolbild). In der Anklageschrift wird den sieben Türken, Afghanen und Tschetschenen vorgeworfen, „Kanonenfutter“ für den Islamischen Staat angeworben zu haben und auch in Syrien und im Irak gekämpft zu haben. Auch um Waffenlieferungen geht es in der Anklage.



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Lesermeinungen

 Einsiedlerin 7. Mai 2019 
 

@der Gl?ckliche

Ich denke, wenn ich das erlebt hätte, was Sie geschildert haben, hätte ich mich nicht beherrschen können und gleich auf arabisch - soweit ich noch etwas in Erinnerung habe ;) - kontern müssen, denn damit rechnen die Leute nicht.


0
 
 Chris2 6. Mai 2019 
 

In Deutschland hätte man

"Sechs geistig verwirrte" Personen festgenommen und "nach Feststellung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt".


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 Tisserant 6. Mai 2019 

Es sind keine Islamisten, dies ist ein Kampf ergriff von Rot-Grün und den den bunten Bessermenschen, es sind Gläubige Moslems.
Sie leben nur den im Koran geoffenbarten Glauben, so wie Mohammed ihnen beauftragt hat.
Es gibt keinen islamischtischen Koran!


4
 
 girsberg74 4. Mai 2019 
 

Nicht einpacken, im Großen muss eine andere Strategie her; Kinder!

Um niemandem Unrecht anzutun: Kinderlose, die gerne Kinder hätten, sind im Folgenden nicht gemeint.)

Man muss die Sache von der Rentenversicherung her betrachten, strikt neutral also. Ein gängiges Beispiel: zwei Einzelkinder heiraten und kriegen nur ein Kind aus ideologischen / materiellen Gründen; ich kenne genug solcher!
Dieses Kind hat dann vier Großeltern, für die später mal Rente erwirtschaftet werden soll. Das Argument, dass diese Großeltern selbst eingezahlt hätten zieht nicht, denn diese haben nicht für sich, sondern für ihre Elterngeneration eingezahlt.
Daneben: Wie können vier alte Personen erwarten, dass sie alle von ihrem gemeinsamen einzigen Enkelkind betreut werden.

Die Folgerung: Ältere, die zu einer direkten Lösung nichts mehr beitragen können, doch Kinder und Enkelkinder haben, mögen diese ermutigen, mehr Kinder zuzulassen und diese darin materiell zu unterstützen.
(Was ist denn wichtiger? Ein ganz besonderes Urlaubserlebnis? Oder anderes?)


14
 
  4. Mai 2019 
 

@ winthir Es ist in Österreich besser man packt seine Sachen zusammen und geht,

anstatt die Polizei zu rufen und sich vielleicht auch noch blöd anreden lassen zu müssen.

Solange ich ausweichen kann, ist diese Variante meine bevorzugte Krisenstrategie, nur es wird der Tag kommen an dem man nicht mehr ausweichen kann, weil es zu viele dieser Sorte gibt. Mir ist heute schon Angst und Bang vor dem Tag an dem meine Tochter nicht mehr am Land in die Volksschule gehen wird, sondern in Linz, weil keine AHS/BHS am Land verfügbar ist.


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 winthir 4. Mai 2019 

"Ich hätte die Polizei rufen sollen"

schrieb derGl?ckliche hier.

und, warum haben Sie das dann nicht gemacht?


10
 
  4. Mai 2019 
 

Mir ist vor einiger Zeit der Salafistenbart eines Moslems (Oberlippe frei) in Linz aufgefallen,

auch die Bruka habe ich in Linz vor dem Burkaverbot schon mal beobachtet. Das Linz vor Grauen Wölfen gerade so wimmelt wusste ich schon länger, aber das der IS in Linz operiert war mir dann doch neu.

Als ich einmal mit meiner Tochter im Indoorspielplatz im Ursolienenhof war, war auch ein Moslem mit seinen drei Kindern zugegen. Als er mitbekommen hat, dass meine Tochter einen hebräischen Namen trägt, hat er zu seinem ältesten Sohn gesagt "kuffr yahud".

Ich hätte die Polizei rufen sollen, so eine Frechheit und dann gehen diese Islamisten auch noch in den Ursulinenhof, der ursprünglich ein Kloster war - katholischer Boden also. Wenn ihnen die Answesenheit von "Kuffr" nicht Recht ist, sollen sie doch bleiben wo der Pfeffer wächst.


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