Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  2. Donald Trump: "Jesus Christus ist der berühmteste Mensch der Geschichte"
  3. Vatikan gibt Gedenkmünze mit Motiv der Pachamama heraus
  4. Botschaft zum Globalen Bildungspakt
  5. "Tun wir so als wäre da nichts"
  6. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  7. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“
  8. Das Schweigen zur Verfolgung der Christen im Orient ist wirklich dramatisch
  9. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  10. CoV: Mehrere Staaten verschärfen Schutzregeln für Gottesdienste
  11. Zieht ZdK-Vorsitzender Sternberg das sogenannte „ökumenische Abendmahl“ ernsthaft in Betracht?
  12. „Eindruck, dass die Teilnehmer des Synodalen Weges die Kirche hier und jetzt neu erfanden“
  13. Paris: 18-jähriger Tschetschene enthauptet Lehrer - 'Allahu akbar'
  14. Papst Franziskus: Dante hilft in den ‚dunklen Wäldern’ des Lebens
  15. Augsburger Bischof Bertram Meier: "Die Rede von einer deutschen Ortskirche ist nicht ganz korrekt"

In Linz rekrutierten Islamisten IS-Kämpfer

4. Mai 2019 in Österreich, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Linz war laut einem Bericht der "Krone" ein Zentrum für die Rekrutierung von Kämpfern für den Islamischen Staat.


Linz (kath.net)
Linz war laut einem Bericht der "Krone" ein Zentrum für die Rekrutierung von Kämpfern für den Islamischen Staat. Jetzt wurden sechs Islamisten – es gilt die Unschuldsvermutung – festgenommen, fünf davon stammten aus Linz, wo sie im Verein „Rahmet“ Terror-Propaganda machten und „Soldaten“ für den Kampf in Syrien und Irak anwarben (Symbolbild). In der Anklageschrift wird den sieben Türken, Afghanen und Tschetschenen vorgeworfen, „Kanonenfutter“ für den Islamischen Staat angeworben zu haben und auch in Syrien und im Irak gekämpft zu haben. Auch um Waffenlieferungen geht es in der Anklage.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Einsiedlerin 7. Mai 2019 
 

@der Gl?ckliche

Ich denke, wenn ich das erlebt hätte, was Sie geschildert haben, hätte ich mich nicht beherrschen können und gleich auf arabisch - soweit ich noch etwas in Erinnerung habe ;) - kontern müssen, denn damit rechnen die Leute nicht.


0

0
 
 Chris2 6. Mai 2019 
 

In Deutschland hätte man

"Sechs geistig verwirrte" Personen festgenommen und "nach Feststellung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt".


4

0
 
 Tisserant 6. Mai 2019 

Es sind keine Islamisten, dies ist ein Kampf ergriff von Rot-Grün und den den bunten Bessermenschen, es sind Gläubige Moslems.
Sie leben nur den im Koran geoffenbarten Glauben, so wie Mohammed ihnen beauftragt hat.
Es gibt keinen islamischtischen Koran!


4

0
 
 girsberg74 4. Mai 2019 
 

Nicht einpacken, im Großen muss eine andere Strategie her; Kinder!

Um niemandem Unrecht anzutun: Kinderlose, die gerne Kinder hätten, sind im Folgenden nicht gemeint.)

Man muss die Sache von der Rentenversicherung her betrachten, strikt neutral also. Ein gängiges Beispiel: zwei Einzelkinder heiraten und kriegen nur ein Kind aus ideologischen / materiellen Gründen; ich kenne genug solcher!
Dieses Kind hat dann vier Großeltern, für die später mal Rente erwirtschaftet werden soll. Das Argument, dass diese Großeltern selbst eingezahlt hätten zieht nicht, denn diese haben nicht für sich, sondern für ihre Elterngeneration eingezahlt.
Daneben: Wie können vier alte Personen erwarten, dass sie alle von ihrem gemeinsamen einzigen Enkelkind betreut werden.

Die Folgerung: Ältere, die zu einer direkten Lösung nichts mehr beitragen können, doch Kinder und Enkelkinder haben, mögen diese ermutigen, mehr Kinder zuzulassen und diese darin materiell zu unterstützen.
(Was ist denn wichtiger? Ein ganz besonderes Urlaubserlebnis? Oder anderes?)


14

0
 
 derGl?ckliche 4. Mai 2019 
 

@ winthir Es ist in Österreich besser man packt seine Sachen zusammen und geht,

anstatt die Polizei zu rufen und sich vielleicht auch noch blöd anreden lassen zu müssen.

Solange ich ausweichen kann, ist diese Variante meine bevorzugte Krisenstrategie, nur es wird der Tag kommen an dem man nicht mehr ausweichen kann, weil es zu viele dieser Sorte gibt. Mir ist heute schon Angst und Bang vor dem Tag an dem meine Tochter nicht mehr am Land in die Volksschule gehen wird, sondern in Linz, weil keine AHS/BHS am Land verfügbar ist.


14

0
 
 winthir 4. Mai 2019 

"Ich hätte die Polizei rufen sollen"

schrieb derGl?ckliche hier.

und, warum haben Sie das dann nicht gemacht?


10

0
 
 derGl?ckliche 4. Mai 2019 
 

Mir ist vor einiger Zeit der Salafistenbart eines Moslems (Oberlippe frei) in Linz aufgefallen,

auch die Bruka habe ich in Linz vor dem Burkaverbot schon mal beobachtet. Das Linz vor Grauen Wölfen gerade so wimmelt wusste ich schon länger, aber das der IS in Linz operiert war mir dann doch neu.

Als ich einmal mit meiner Tochter im Indoorspielplatz im Ursolienenhof war, war auch ein Moslem mit seinen drei Kindern zugegen. Als er mitbekommen hat, dass meine Tochter einen hebräischen Namen trägt, hat er zu seinem ältesten Sohn gesagt "kuffr yahud".

Ich hätte die Polizei rufen sollen, so eine Frechheit und dann gehen diese Islamisten auch noch in den Ursulinenhof, der ursprünglich ein Kloster war - katholischer Boden also. Wenn ihnen die Answesenheit von "Kuffr" nicht Recht ist, sollen sie doch bleiben wo der Pfeffer wächst.


19

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islamismus

  1. Viele Tote bei erneuten Angriffen auf Christen in Burkina Faso
  2. Offenbacher Islamisten wollten „möglichst viele Ungläubige“ töten
  3. Hohe Haftstrafen nach gescheitertem Attentat nahe Notre Dame/Paris
  4. Präsident Macron: Rastlos gegen die islamistische „Hydra“ vorgehen
  5. Ismail Tipi: „Tausende Menschen, die unsere Demokratie nicht achten“
  6. Muslim Mansour kritisiert MDR: „Das ist kein Journalismus“
  7. Fünf Frauen vor Gericht: Attentatsversuch nahe Notre Dame/Paris 2016
  8. Angeklagter Islamist voller Christenhass
  9. Islamische Radikalisierung der Justiz?
  10. Syrien-Rückkehrer an Kontakt zu anderen IS-Anhängern hindern







Top-15

meist-gelesen

  1. ‚Gehorsamstraining’: Kommentator verurteilt Maskenverordnungen
  2. Vatikan gibt Gedenkmünze mit Motiv der Pachamama heraus
  3. Das Schweigen zur Verfolgung der Christen im Orient ist wirklich dramatisch
  4. "Tun wir so als wäre da nichts"
  5. Donald Trump: "Jesus Christus ist der berühmteste Mensch der Geschichte"
  6. „Eindruck, dass die Teilnehmer des Synodalen Weges die Kirche hier und jetzt neu erfanden“
  7. Paris: 18-jähriger Tschetschene enthauptet Lehrer - 'Allahu akbar'
  8. Die geheimnisvollen drei Kreuzchen
  9. 'We are pro Life' - Als Kommissar Rex den Wiener Lebensschützern helfend beistand.
  10. Vertuschungsvorwürfe – Hamburger Erzbischof Heße gerät weiter unter Druck
  11. Augsburger Bischof Bertram Meier: "Die Rede von einer deutschen Ortskirche ist nicht ganz korrekt"
  12. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  13. Zieht ZdK-Vorsitzender Sternberg das sogenannte „ökumenische Abendmahl“ ernsthaft in Betracht?
  14. "Es gibt mittlerweile sehr gute Gottesdienstkonzepte" angesichts von Corona!
  15. Krieg der Spione

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz