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Dem Scheitern nachgeben – die christliche Trostlosigkeit

9. April 2019 in Aktuelles, 17 Lesermeinungen
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Franziskus in Santa Marta: der Geist der Müdigkeit beraubt der Hoffnung und bereitet den Acker für die Aussaat des Teufels. Es sind die Gescheiterten, die Veränderung ablehnen. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) In seiner Predigt bei der heiligen Messe in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses „Domus Sanctae Marthae“ am Dienstag der fünften Woche der Fastenzeit ging Papst Franziskus von der ersten Lesung aus dem Buch Numeri aus (Num 21,4-9) und beschäftigte sich mit dem Problem der „Müdigkeit“ des Christen.

„Das Volk Gottes konnte den Weg nicht ertragen“, so der Papst: die Begeisterung und die Hoffnung der Flucht aus der Sklaverei in Ägypten seien nach und nach an der Küste und dann in der Wüste verblasst. So sei das Volk dazu gelangt, gegen Mose zu murren.
„Der Geist der Müdigkeit nimmt die Hoffnung“, betonte der Papst, „die Müdigkeit ist selektiv: sie lässt uns immer das Hässliche des Augenblicks sehen, den wir erleben, und die guten Dinge vergessen, die wir erhalten haben“:


„Und wenn wir in Verzweiflung sind, ertragen wir den Weg nicht und suchen Zuflucht entweder bei den Götzen oder im Gemunkel, oder in vielen Dingen... Dies ist ein Modell für uns. Und dieser Geist der Müdigkeit in uns Christen führt uns auch zu einer unbefriedigten Lebensweise: zum Geist der Unzufriedenheit. Alles passt nicht, alles geht schief... Jesus selbst lehrte uns dies, wenn er von diesem Geist der Unzufriedenheit sagt, dass wir wie spielende Kinder sind“.

Einige Christen gäben sich dem „Scheitern“ hin, ohne zu merken, dass dies der „perfekte Acker für die Aussaat des Teufels“ sei. Bisweilen hätten sie „Angst vor den Tröstungen“, „Angst vor der Hoffnung“, „Angst vor den Liebkosungen des Herrn“, so dass sie am Ende ein Leben von „verhinderten Klageweibern“ führten:

„Dies ist das Leben so vieler Christen. Sie leben, indem sie sich beschweren, sie leben, indem sie kritisieren, sie leben im Gemunkel, sie leben unzufrieden. ‚Das Volk aber verlor auf dem Weg die Geduld’. Viele Male ertragen wir Christen den Weg nicht. Und unsere Präferenz besteht darin, dem Versagen verhaftet zu sein, das heißt der Trostlosigkeit. Und die Trostlosigkeit stammt von der Schlange: von der alten Schlange, der des irdischen Paradieses. Sie ist hier ein Symbol: dieselbe Schlange, die Eva verführt hatte, und dies ist eine Möglichkeit, die Schlange zu zeigen, die sie in ihrem Innern haben, die immer in der Trostlosigkeit beißt“.

Sein Leben damit zu verbringen, sich zu beklagen: dies geschehe denen, die „das Scheitern bevorzugen“, „die die Hoffnung nicht ertragen“, „die die Auferstehung Jesu nicht ertragen“, die Gescheiterten, die Veränderung ablehnten:

„Brüder und Schwestern, denken wir an diesen Satz: ‚Das Volk aber verlor auf dem Weg die Geduld’. Die Christen ertragen den Weg nicht. Die Christen ertragen die Hoffnung nicht. Die Christen ertragen die Heilung nicht. Die Christen ertragen die Tröstung nicht. Wir hängen mehr an der Unzufriedenheit, der Müdigkeit und dem Scheitern. Der Herr befreie uns von dieser Krankheit“.

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Lesermeinungen

 Zeitzeuge 10. April 2019 
 

Die "Progressiven" sind die wahren "Gescheiterten",

die Schlagworte von damals, z.B.

"mündige Laien", "tätige Teilnahme"

"Ökumene",

was haben sie denn gebracht, für die

Vertiefung des Glaubens?

N i c h t s !!

Leere Kirchen, verlassene Klöster,

Zusammenbruch der christl. Moral

mit konsequent (fast) leeren Beichtstühlen, bei uns wird nicht
einmal mehr Osterbeichte angeboten,
früher saßen der Pfarrer und zwei Kapläne hier Beichte!

Und die Lehrstühle an den Staatsfakultäten wurden sehr häufig
zu "Glaubens-Leer-Stühlen" mit Missio
Canonica unter der Verantwortung der Bischöfe!

Und diese gescheiterten "Progressiven"

lehnen uneinsichtig und halsstarrig jede Veränderung zum objektiv Guten
ab, der Begriff einer wahren Re-Katholisierung als echte Erneuerung in
Christus, ist ihnen ein Greuel.

"Menschenmachwerkkirche" nannte die sel. A.K. Emmerick das bereits vor
fast 200 Jahren aufgrund ihrer Visionen!

Sie sagte aber auch:

GOTT aber hatte andere Pläne!

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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 Bernhard Joseph 9. April 2019 
 

Wahre und falsche Hoffnung

Wo der Christ seine Hoffnung im Weltlichen sucht, wird er immer scheitern und so zum Nörgler. Man sieht das am Relativismus und seinem ständigen Gerede, die Kirche, der Glaube müsse sich ändern. Ein Bischof sprach tatsächlich davon, Kirche müsse sich neu erfinden!
Und dann fängt eben das Beschweren an, über den Zölibat und seine angeblichen Zumutungen, über die unauflösbare Ehe als unerträgliche Pein oder das Priesteramt, das für Frauen unzugänglich ist.

Ob aber Papst Franziskus diese Christen im Blick hat, das vage ich zu bezweifeln. Seine Predigt hat leider selbst deutliche Züge eines leeren Lamentos. Es fehlt ihr der tiefere Blick auf die Hoffnung, die uns als Christen wirkliche Freude schenkt. Im Irdischen finden wir sie definitiv nicht.


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 Anton_Z 9. April 2019 

Kraft, Trost und Hoffnung

Wer der fest im Glauben steht, kann meiner Meinung nach gar nicht trostlos oder ermüdet sein. Die Aussaat des Teufels wird also nicht fruchten, sondern verdorren, da der wahre Glaube an Jesus Christus Kraft, Trost und Hoffnung spendet. Was will man mehr?


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 lesa 9. April 2019 

Verschiedene Aspekte

Trostlosigkeit erzeugen ist nur eine der vielen "Anstiftungne, die die Schlange auf Lager hat. Man kann die Perikope also gewiss nicht darauf einschränken. allerdings kann man im Zusammenhang mit der Lesung diesen Aspekt sehen. Das Murren aber scheint eher der Widerstand gegen den Willen Gottes zu sein, wenn er den Annehmlichkeiten und den eigenen Vorstellungen von einem "guten Leben" zu sein. Nicht mit Gott gehen wolllen, der aus der Wüste herausführt ins Gelobte Land - unter Mühen. @topi: Zuerst an die eigene Brust schlagen immer das erste, das angebracht ist. Da haben Sie recht. Nur - die Reaktionen auf die jetzige Kirchensituation kann man nicht einfach auf der Linie des Murrens, um das es im Evangelium geht, sehen.


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 Stefan Fleischer 9. April 2019 

Das Problem liesse sich vielleicht lösen

wenn wir wieder mehr die Dankbarkeit auch Gott gegenüber pflegen würden. Diese führt normalerweise zur Zufriedenheit und damit zum Frieden mit Gott und den Menschen. Früher sprach man oft von der Ergebung in Gottes Willen und von seiner Vorsehung. Damit erlebe man dann auch die Wahrheit der alten Volkseeisheit: "An Gottes Segen ist alles gelegen."


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 Diadochus 9. April 2019 
 

Lästige ertragen

Das, was der Papst als Gemunkel und Unzufriedenheit ansieht, sehe ich als Werke der geistigen Barmherzigkeit an, nämlich Unwissende zu belehren und Sünder zurechtzuweisen. Ebenso ist es ein Werk der geistigen Barmherzigkeit, die Lästigen geduldig zu ertragen. Da gibt es in der Kirche genug. Also mir gibt der Glaube Hoffnung, Trost und Heil, dem Papst etwa nicht?


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 lakota 9. April 2019 
 

Nachtrag

Sagte nicht Jesus zu Petrus:"...Stärke deine Brüder...?
Wenn wir über die Zustände in der Kirche "trostlos und müde" werden - hat uns P.Franziskus schon EINMAL gestärkt? Nein, er stärkt nicht - er VERstärkt die Trostlosigkeit.


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 lakota 9. April 2019 
 

"Die Christen ertragen den Weg nicht. Die Christen ertragen die Hoffnung nicht. Die Christen ertragen die Heilung nicht?" DIE Christen?
P.F.:Man soll nicht von sich auf andere schließen!
Und mit dem Weg Jesu habe ich kein Problem - aber scheinbar DIE Kirche - bzw. deren Oberhäupter!


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 siebenschlaefer 9. April 2019 
 

Was für eine bizarre und gleichzeitig unverschämte Verdrehung,

konservative, also bewahrende Katholiken als "Gescheiterte" zu beschimpfen.
Ich halte eher Menschen, die beständig Wutausbrüche bekommen, für gescheitert, denn tief in ihrem Inneren ist ja nichts als Unzufriedenheit. Also projizieren sie diese ständig nach außen.
Für meine Person gesprochen erfahre bei kath.net außerordentlich viel Freude, wenn ich z.B. die Jugendkolumnen lese oder Benedicta am Freitag, oder wenn ich die Videos von Inka Hammond oder der wunderbaren Nicole sehen darf, die Liste ist reichlich ergänzbar. Das ist wahre Freude, denn sie kommt von Gott.


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 schlicht 9. April 2019 
 

ertragen

PF ist für mich auch nicht erträglich, da lass ich mich gerne auch als Frommer in Anführungszeichen setzen und von "lieb" kann ich bei Pf auch nichts erkennen, ausser vielleicht, wenn ich Muslim wäre...


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 Adamo 9. April 2019 
 

Eine trostlose Predigt!


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 Chris2 9. April 2019 
 

Perfekter Spiegel

der Unzufriedenen Althippiejünger des "Geistes des Konzils", denen der "Fortschritt" nicht schnell genug geht. So wie es Lutz so schön beschrieben hat: Bei einer Bischofsvisitation kommen heute zwangsläufig folgende Themen wie Zölibat, "Wiederverheiratete Geschiedene" oder "Frauenpriestertum" auf den Tisch: Frust auf allen Seiten ist die zwangsläufige Folge.


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 Herbstlicht 9. April 2019 
 

Wer von den gläubigen Katholiken erträgt denn nicht die Hoffnung, die Heilung, die Tröstung und die Auferstehung Jesu?
Das ist doch absurd.
Gerade sie sind es doch, die uns Zuversicht und Halt geben.

Ich empfinde Franziskus Äusserung über die "Gescheiterten" als lieblos und unsensibel.
Ausserdem kommt es darauf an, welche "Veränderungen" er konkret in diesem Zusammenhang meint, die Gescheiterte ablehnen würden.

Die Konfusion und wachsende Desorientierung in Kirche und Staat zu beklagen, heißt ja nicht, dass wir deshalb ohne Hoffnung sind.
Dafür sorgen u.a. auch einige Bischöfe, Kardinäle und Priester vor Ort.


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 Montfort 9. April 2019 

Topi - Spiegel

"Immer schimpfen, immer unzufrieden, immer nur die anderen kritisieren ..."

Sagen Sie das von sich selbst oder kritisieren Sie damit andere?! ;-)


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 topi 9. April 2019 

@ Montfort, Sie bestätigen den Papst

Genau das hat der Papst gemeint: Immer schimpfen, immer unzufrieden, immer nur die anderen kritisieren und die Ungerechtigkeit sehen, die einem (vermeintlich) geschieht. Es bleibt noch Zeit, sich auf die eigene Brust zu klopfen.
Danke, lieber Papst Franziskus, für die Ermahnung.


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 Christina Maria 9. April 2019 
 

Ich finde die Predigt gut...

Ich erlebe derzeit Klage und Gejammer bei vielen "Frommen".
Gerade heute ist es wichtiger denn je, dass die Menschen, die sich noch zur katholischen Kirche bekennen, die "kleine Herde" sozusagen, Geduld, Ausdauer, Zuversicht, Hoffnung und auch Freude verbreiten. Wir haben doch mit Jesus Christus, als unserem Herrn allen Grund dazu!
Der Papst hat mit dieser Predigt Recht!
Satan sät aus und er findet heute leider viel fruchtbaren Boden.

Unsere Aufgabe ist es heute
FRÖHLICH IN DER HOFFNUNG, BEHARRLICH IM GEBET UND STANDHAFT IN ALLER BEDRÄNGNIS zu sein!


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 Montfort 9. April 2019 

Und ich frage mich, ob es der "Geist der Unzufriedenheit" und mangelnde Geduld sind,

die den Papst" beflügeln", wenn er mal wieder auf die Frommen, Gesetzestreuen beschimpft und verächtlich macht.

Hat der Papst zuvor in den "Spiegel" der Selbsterkenntnis geschaut, wenn er andere als „verhinderte Klageweiber“ verunglimpft?!

Herr Jesus, steh Deiner Kirche bei!


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