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"Gott steht über allem"

9. Jänner 2019 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
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Brasilien: Der neue "Pro-Life"-Präsident Bolsonaro hat angekündigt, dass er das Land nach "jüdisch-christlichen" Prinzipien führen werde und insbesondere die Familie gegen "Gender Ideology" und "politische Korrektheit" verteidigen werde.


Brasília (kath.net)
In Brasilien hat Anfang Januar der neue Präsident, Jair Bolsonaro (Foto), ein ausgesprochener Pro-Life-Politiker, hat bei seiner Rede zum Amtsantritt angekündigt, dass er das Land nach "jüdisch-christlichen" Prinzipien führen werde und insbesondere die Familie gegen "Gender Ideologie" und "politische Korrektheit" verteidigen werde. "Brasilien wird wieder ein Land, frei von Ketten der Ideologie, werden." Bolsonaro kündigte an, dass Brasilien zuerst komme und Gott über alle dem stehen werde. Der neue Präsident bedankte sich bei der Rede auch bei Gott, dass dieser ihm beim versuchten Attentat das Leben gerettet habe. Bolsonaro wurde im Wahlkampf von einem fanatischen Linken niedergestochen.



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Lesermeinungen

 girsberg74 10. Jänner 2019 
 

„Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht“

@wedlerg „wird PF nicht gefallen
Denn sein Kandidat ist der der extremen linken, der wegen Korruption im Gefängnis sitzt."

Nicht dass ich genauere Kenntnis hätte, scheint jedoch alles plausibel.


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  9. Jänner 2019 
 

Guter Mann

Ich freue mich für Brasilien! Schon viel zu lang wurde dort sozialistisch experimentiert, auch in der Kirche, leider.


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 Eichendorff 9. Jänner 2019 
 

Das gefällt mir


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 lakota 9. Jänner 2019 
 

Ich wünsche Präsident Bolsonaro

Kraft und Mut für sein Amt und vor allem Gottes Segen!


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 Kostadinov 9. Jänner 2019 

@Stephaninus - das hat sich die kath. Kirche in Lateinamerika selbst eingebrockt

indem sie sich zur klassenkämpferischen Gewerkschaft reduziert hat. Selbst der Bruder von Leonardo Boff musste zugegeben, Ratzinger hatte recht, die Befreiungstheologie zu bremsen, während PF natürlich den - meiner Meinung nach - Apostaten Leonardo noch mit Ehrbezeigungen überschüttet... Die Befreiungstheologie liebt die Armen so sehr, dass sie nie genug davon haben kann - sonst wäre ja die Geschäftsgrundlage weg. Bei den Evangelikalen ist das anders, wirtschaftlicher Aufstieg ist dort positiv gesehen


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 dulcedo 9. Jänner 2019 
 

Gottes Segen für Brasilien

Hoffen und beten wir, dass eines nahen Tages auch im westlichen Europa solche Antrittsreden zu hören sein werden
und gute Taten für das Leben und die Wahrheit diesen Worten folgen werden!


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 Stephaninus 9. Jänner 2019 
 

Freikirche

Was jetzt in Brasilien vor sich geht, zeigt wohl den Triumpf der Evangelikalen...auch über die ehemals bestimmende katholische Kirche...


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 Ebuber 9. Jänner 2019 
 

Vielleicht setzt sich ja die Vernunft doch

mehr und mehr durch!
Mögen mehr Länder Gott an erste Stelle setzen und dem Gender-Spektakel ein Ende machen. Das dürfte zwar zunächst dazu führen, dass im wahrsten Sinne des Wortes der "Teufel" los ist, wird aber letztlich zu mehr Frieden führen.


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 wedlerg 9. Jänner 2019 
 

wird PF nicht gefallen

Denn sein Kandidat ist der der extremen linken, der wegen Korruption im Gefängnis sitzt.


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