Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  2. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  3. „Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene“
  4. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  5. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  6. Georgia ermöglicht steuerliche Begünstigungen für ungeborene Kinder
  7. Theologe: Christen sollten sich bei Kommentaren in den Sozialen Medien zurückzuhalten
  8. Archie wurde getauft und in die katholische Kirche aufgenommen!
  9. Potsdam: Vergünstigte Sondertarife für Katholiken und Protestanten bei Strom und Gas
  10. Psychologin Stefanie Stahl warnt davor, Kinder zu früh in die Kita zu geben
  11. FAZ: „Die Sprachgemeinschaft erziehen zu wollen ist eine Anmaßung der öffentlich-rechtlichen Sender“
  12. „Gender widerspricht sich selbst“
  13. GENDERIRRSINN bei Audi: "Der_die BsM-Expert_in ist qualifizierte_r Fachexpert_"
  14. Die Synodale Parallelgesellschaft
  15. Ein Blick auf kirchliche Zahlen und Daten zeigt den Grad der Entfremdung

"Nichts wird besser durch Leugnung der Tatsachen oder Unterstellung"

8. Jänner 2019 in Kommentar, 40 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der sexuelle Missbrauch hat seinen Grund im unmoralischen Ausleben des Geschlechtstriebes - Ein Kommentar von Kardinal Gerhard Ludwig Müller zu den Angriffen von WELT-Redakteur Ulf Poschardt und anderen auf Kardinal Brandmüller


Rom (kath.net/lifesitenews)
Wenn ein Geistlicher das Verbrechen des sexuellen Missbrauchs an einem Heranwachsenden begeht, scheuen sich unsere Ideologen nicht, die Priester insgesamt oder "die" Kirche, wie sie theologisch völlig ahnungslos sagen, zu beschuldigen.

Dies ist der einzige Fall, wo noch hemmungslos verallgemeinert werden darf und lustvoll Kollektivschuldphantasien ins Spiel gebracht werden. Wenn ein Islamist einen Terrorakt ausübt, sind es genau dieselben Leute mit ihren dumpfen Vorurteilen gegen den Zölibat und die gehasste Morallehre der Kirche, die den Islam von jeder Mitschuld freisprechen und die große Mehrzahl der friedlichen Muslim- und zwar zu recht- in Schutz nehmen. Man kann genau so wenig "die" Ausländer für die Straftat eines Individuums verantwortlich erklären, wie man "die" Priester beschuldigen darf für die Straftat einer Person, die auch diesem Stand angehört.

Warum kommen diese Ideologen nicht auf den einfachen Gedanken, dass man die Schuld von Individuen nicht pauschal der Familie, der Berufsgruppe, der Nation oder Religionsgemeinschaft des Täters anlasten kann? Bei der Analyse des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen durch katholische Geistliche kann die Tatsache nicht unbeachtet bleiben, dass über 80% der Opfer männlichen Geschlechtes sind.

Nichts wird besser durch die Leugnung der Tatsachen oder die nebulose Unterstellung, "die" Homosexuellen -wer immer damit gemeint sein soll- würden für den sexuellen Missbrauch verantwortlich gemacht, so wie es unsinnig ist, "die" Priester insgesamt dafür in "Sippenhaft" zu nehmen. Es hat auch nichts mit dem Zölibat oder angeblichen kirchlichen Machtstrukturen zu tun, sondern damit, dass die Täter homosexuelle Straftaten begangen haben.

Es gibt nicht den "Homosexuellen" als spezifischen Menschentyp, sondern Menschen mit same sex attraction - unabhängig von der moralischen Bewertung homosexueller Akte. Die homosexuellen Verbände und Ideologien sind nicht die Interessenvertreter dieser Menschen, die die Morallehre der Kirche im christlichen Glauben bejahen. Das Zeugnis eines Betroffenen, Daniel Mattson, in seinem hochqualifizierten Buch "Why I don't call myself Gay" (Ignatius, San Francisco 2017) ist aller Homo-Propaganda und selbstgerechten Inszenierung der "fortschrittlichen" Katholiken haushoch überlegen. Die Arroganz aber, mit der jeder, der sich nicht der homophilen Ideologie anschließt, als homophober Untermensch der Verachtung ausgesetzt wird, verdient den Widerspruch jedes gerecht denkenden und anständigen Menschen.

Der sexuelle Missbrauch hat seinen Grund im unmoralischen Ausleben des Geschlechtstriebes. Die männliche und weibliche Geschlechtlichkeit ist in sich gut, weil sie vom Schöpfer in die leibliche Natur des Menschen eingefügt ist und ihn zur Ehe von Mann und Frau disponiert.

Den Missbrauch der Geschlechtlichkeit nennt man die Sünde gegen das 6. Gebot des Dekalogs. Wenn ein Erwachsener oder Vorgesetzter aber sexuell übergriffig wird an einem seiner Fürsorge Anvertrauten, ist seine "Macht" nur das -allerdings auch missbrauchte- Mittel zu seiner schändlichen Tat und nicht seine Ursache. Es handelt sich in der Tat um einen doppelten Missbrauch, aber man darf die Ursache der Untat und die Mittel und die Gelegenheiten zu ihrer Ausführung nicht vertauschen, um die ganz persönliche Schuld des Täters auf die Umstände oder "die" Gesellschaft oder "die" Kirche abzuwälzen. Einem Priester ist geistliche Vollmacht gegeben, "um aufzubauen, nicht um niederzureißen" ( 2 Kor 10,8).

Die Ursache der Verletzung der leiblich-seelischen Intimität eines anvertrauten Menschen ist der Wille zur sexuellen Befriedigung des Täters. Hier von Klerikalismus oder kirchlichen Strukturen als Ursache zu faseln, ist eine Beleidigung der vielen Opfer sexuellen Missbrauchs durch Personen, die nichts mit Kirche und Klerus zu tun haben.

Wer die Gelegenheit benutzt, statt der Straftäter den Zölibat,die katholische Sexualethik und die sakramentale Verfassung der Kirche für schwere Sünden gegen Gott und die Menschen verantwortlich zu machen, handelt selbst unmoralisch, weil er alle Priester und Ordensleute, die freiwillig diese dem Evangelium gemäße Lebensform gewählt haben und sich tagtäglich in der Seelsorge größte Mühe geben als potentielle Sexualstraftäter hinstellt und sie somit der allgegenwärtigen Verdächtigung und öffentlichen Diskriminierung aussetzt.

Genau so wenig wie der Zölibat für seine Missachtung die Ursache ist, ist auch die Ehe verantwortlich für die Sünde gegen sie oder wie das Gebot, die Eltern zu ehren, für die Fälle ihrer schuldhaften Vernachlässigung angeklagt werden kann.


Der Beitrag erschien ursprüngich in englischer Sprache auf lifesitenews


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Montfort 15. Jänner 2019 

@Martin K. - Wankelmut?

"aber ich bin (noch) Christ"

Ihr "noch" zeugt nicht gerade von Glaubensstärke und -treue.

Jemand, der "das Kreuz um Herzen" trägt, würde anders reden - das gilt für Kardinäle wie für jeden "einfachen Gläubigen".


2
 
 Hadrianus Antonius 15. Jänner 2019 
 

Bernhard Joseph : "Die ganze Ernte perdu"

Hochgeehrter @Bernhard Joseph,
Als Agrarier fühle ich mich mit den "faulen Äpfeln im Korb" und "die ganze Ernte ist perdu" besonders angesprochen ;-)
Ihre Sprachbegabung ist fantastisch.
Vor 2 Monaten drohte @Gandalf mich wegen "90 % (verlust)" mit Vollsperrung;
und Sie bringen ein Posting durch mit "die ganze Ernte", das ist immerhin 100% oder noch 10% mehr.
Chapeau! ;-)
Ihnen und @Montfort und @Kostadinow im Besonderen, den Postern hier und dem Team von @kath.net meine Beste Wünsche für ein Segensreiches neues Jahr 2019, das offensichtlich schon mit viel Humor anfängt.
Omnia instaurare in Christo


4
 
 Martin K. 15. Jänner 2019 
 

@Montfort

aber ich bin (noch) Christ


0
 
 Montfort 15. Jänner 2019 

@Martin K. - Keine Sorge, man "riecht es" ;-)

Es ist gut, dass Sie nicht Papst sind!


2
 
 Montfort 12. Jänner 2019 

@Martin K. - Sie meinen, diese Frage

könnten Sie - als Katholik nicht beantworten?

Was lässt Sie dann zur Ansicht gelangen:
"Meines Erachtens kann diese Frage aus katholischer Sicht nur der Papst beantworten."

Reine Privatmeinungen - und seien es die eines Papstes oder irgendwelche Privatoffenbarungen - können NICHT gültige Antwort sein, allerdings sollten auf der Grundlage der Glaubensoffenbarung in der Heiligen Schrift und in der Tradition der katholischen Kirche sowohl der Papst als auch jeder einzelne Gläubige eine klare, gültige Antwort geben, die dieser Offenbarung Gottes entspricht. Alles andere kommt vom "Verwirrer".


3
 
 Montfort 10. Jänner 2019 

@Martin K. - Gehören dann etwa alle zur "Homo-Lobby"?

"Wenn man Andere als Homosexuellenlobby bezeichnet, gibt man implizit den Anspruch auf, selber die Interessen der Homosexuellen in den eigenen Reihen zu vertreten zu können."

Nach Ihrer Argumentation sollte man also auch Menschen und Gruppen zur "Homo-Lobby" zählen, die aus ehrlicher Sorge um diese Menschen mit entwicklungsbedingter "objektiv ungeordneter" Neigung (vgl. KKK 2357) für deren Interessen eintreten, indem sie ihnen Begleitung und Hilfestellung im geistlichen und therapeutischen Bereich geben, um entweder sich "weiterzuentwickeln", um von dieser Neigung frei zu werden, oder trotz bestehen bleibender Neigung ein keusches, geordnetes Leben zu führen?

Sie haben Recht, dass das - vom christlichen Glauben her verstanden - wahrlich im Interesse der homosexuell empfindenden Menschen wäre.

Allerdings könnte diese Bezeichnung auch zu noch größerer Verwirrung führen.

Vielleicht definieren Sie einmal vom Glauben der katholischen Kirche her die "Interessen der Homosexuellen".


3
 
 Martin K. 10. Jänner 2019 
 

@Bernhard Joseph

Ich habe ein kleines Problem mit dem Wort "Homo-Lobby" - gerade auch, weil es hier darum geht, Pauschalisierungen zu kritisieren. Das Problem ist unter anderem, dass damit gerade im kirchlichen Zusammenhang sehr unterschiedliche Kreise bezeichnet werden. Zum Einen sind da diejenigen Amtsträger, die nach außen hin Homosexualität verdammen, aber sie heimlich leben. Klar davon zu unterscheiden sind davon meines Erachtens diejenigen Katholiken, die sich persönlich streng nach dem Katechismus richten, aber einvernehmlich gelebte Homosexualität nicht als falsch empfinden. Eine dritte Gruppe sind diejenigen Katholiken, die sich sowieso nicht an die Lehren des Katechismus halten und das auch offen kommunizieren. Ansonsten ist auch ein Problem, dass eine Lobby ja eine Interessenvertretung ist. Wenn man Andere als Homosexuellenlobby bezeichnet, gibt man implizit den Anspruch auf, selber die Interessen der Homosexuellen in den eigenen Reihen zu vertreten zu können.


0
 
 doda 10. Jänner 2019 

Eine Korrektur des Kölner Stadtdechanten Robert Kleine von Seiten meines Heimatbischofs

halte ich für sehr unwahrscheinlich.
Ich fragte mich eher, ob er einen der Trojaner hat für sich wiehern lassen...
Auch wenn es nur ein KLEINEr war.


0
 
 Bernhard Joseph 10. Jänner 2019 
 

@doda - Kölner Stadtdechant

Nun, beim Kölner Stadtdechanten handelt es sich um ein theolgisches Schwergewicht gegenüber Kardinal Gerhard Ludwig Müller, dem ehemaligen Präfekten der Glaubenskongregation, so zumindest die Selbsteinschätzung von Robert Kleine (nomen est omen!)!

Ob die Hoffnung, hier könne Kardinal Woelki für Korrekturen sorgen, ist fraglich, ich denke, sie trügt. In den deutschen Bistümer liegen so viele "faule Äpfel im Korb", dass die ganze Ernte wohl perdu ist.

Klar ist die Homo-Lobby im Aufruhr, wähnt sie sich doch am Ziel der totalen Vernebelung von Vernunft und Wahrheit. Da können dann schon mal die Emotionen aus dem Lot geraten, wenn das Aggornamento in Gefahr gerät, wie ein Kartenhaus, man könnte auch sagen Lügengebäude, zusammenzufallen.

Theologische Kompetenz ist ein rares Gut geworden in unserer Kirche, selbst bei Kardinälen. So lagen bei einem von Papst Franziskus mal sehr geschätzten Kardinal die Fähigkeiten defintiv nicht im Theologischen sondern im "Erotischen"!


4
 
 Montfort 9. Jänner 2019 

@doda - Wenig intelligent, dieses "Homo-Verteidigungsmanöver" des Kölner Stadtdechanten!

Er versucht einfach, die vernünftig argumentierende Aufdeckung des derzeitigen homophilen Schwindels in der Kirche (durch den Zölibat, Moral ubd hierarchisches Amt zerstört werden sollen) dadurch abzuwehren, dass er den Kardinälen Müller und Brandmüller vorwirft, was sie doch gerade aufgedeckt haben.

Wie ein Kind, das beim Lügen ertappt wird und sich zu verteidigen meint, indem es seinem Aufdecker dreist Lüge unterstellt!

Herr, schenk Vernunft, Einsicht und Umkehr!


7
 
 lakota 9. Jänner 2019 
 

@doda

Es wäre schön, wenn Kardinal Woelki dem Kölner Stadtdechanten darauf antworten würde!


4
 
 doda 9. Jänner 2019 

Ich bin den Kardinälen Brandmüller und Müller sehr dankbar,

und frage mich daher jetzt, was den Kölner Stadtdechanten Robert Kleine geritten hat:
https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/stadtdechant-aussagen-deutscher-kardinale-untragbar-und-diffamierend


5
 
 mampa 9. Jänner 2019 
 

Danke!

Wie tut es gut, wenn man so klare Worte
von einem Kardinal lesen darf.
Beten wir dass in unserer katholischen Kirche die wahre Lehre erhalten bleibt.


6
 
 Montfort 9. Jänner 2019 

Danke, werte @lesa,

für Ihre neuerliche Weiterführung und die treffenden Zitate!


3
 
 lesa 9. Jänner 2019 

"...den Gefangenen die Befreiung zu verkünden" (Jes 61, Lk 4)

@Montfort: Danke, dass Sie den Gedankengang von Bernh. Joseph vorzüglich weiterführen!
"Die selbstbezogene "Triebverfallenheit" vermindert die Fähigkeit, den Glauben zu leben.
Joh. v. Kreuz spricht von einer "Blendung". Der Hl. Augustinus in seinen Bekenntnissen schildert seine Bekehrung und wie der Hl. Geist seinem Mühen um Befreiung seines gebundenen Willens schließlich half. Und dann sind da die Dichter Mauriac, Bernanos etc.
"Die Keuschheit ist einem nicht als Züchtigung vorgeschrieben, sie ist vielmehr eine der geheimnisvollen, aber offensichtlichen Vorbedingungen eben jener übernatürlichen Selbsterkenntnis unser selbst in Gott, die Glaube heißt. Die Unkeuschheit zerstört die Erkenntnis nicht, sondern sie hebt das Bedürfnis nach ihr auf. Man glaubt nicht mehr, weil man nicht mehr zu glauben wünscht." (G. Bernanos)
Man wünscht, ist süchtig nach anderem bis zum Verlust der freien Verfügung über seine Handlungen. Prophylaxe: Die christl. Lebensordnung mit allem Dazugehörigen.


8
 
 Montfort 9. Jänner 2019 

@OStR Peter Rösch - Allerdings darf man nicht

verwilderte "Elefanten", die auf Menschen losgehen, mit "Mücken" verwechseln, da den ersteren mit "Anti-Mückenspray" oder Schrotkügelchen nunmal nicht beizukommen ist. Da braucht es klare Erkenntnis des "Elefanten" (also keine Diskussion über die verschiedenen Sichtweisen auf das Untier!) und entschlossenes Handeln mit "größerem Kaliber" - worin mir auch der werte @Hadrianus Antonius zustimnen wird.


3
 
 Zeitzeuge 9. Jänner 2019 
 

Pauschalierung ist immer unangebracht, sonst könnten

wir unsere jüngste Tochter nicht mehr zum
Gymnasium gehen lassen. Wieso?

Gerade im schulischen Bereich ist sexueller Missbrauch leider sehr häufig
anzutreffen, was aber der Öffentlichkeit
gegenüber ziemlich vertuscht wird.

Da muss man nicht bis 1946 zurückgreifen!

Ich verweise auf einen Artikel vom 22.2.18 in der ganz sicher nicht des
Konservativismus verdächtigen zeit.de:

Schulkinder ohne Schutz

Darin werden verstörende Fakten bzgl.
Defizite in der Prävention etc. aufgeführt, z.B. haben nach einer entsprechenden Anfrage des Deutschen Jugendinstituts von 7.500 angeschriebenen Schulen nur ca. 1500 überhaupt geantwortet, wenn das im "Catholica-Bereich" geschehen wäre!

Trotzdem stelle ich nicht alle Lehrer
u. Schüler unter Pauschalverdacht!

Für mich fängt übrigens der sexuelle Missbrauch schon beim "Sexunterricht" in
der Schule an, meine wesentl. jüngere Frau sagt, daß "Thema 1" vor dem
besagen Unterricht kein Problem war, danach war es f.d. Mädchen oft ein
Spiesrutenlauf!!


6
 
 Martin K. 9. Jänner 2019 
 

Verantwortung

Die Kirche trifft keine Schuld an den Missbrauchsfällen in ihren Reihen. Aber sie hat die Verantwortung. Denn das Wort "Verantwortung" kommt von "Antworten". Wenn die Kirche keine befriedigende Antwort findet, warum gerade unter ihren Priestern mehr gleichgeschlechtlich übergriffige Menschen anzutreffen waren als im Mittel der sonstigen Gesellschaft, dann gibt sie Verantwortung ab.


7
 
 OStR Peter Rösch 8. Jänner 2019 
 

Pauschalisierung

Naja, so ganz verzichtbar ist Pauschalisierung doch eigentlich nie. Wenn ich Malaria bekämpfen will.muss ich den Sumpf austrocknen. Ansprache der einzelnen Mücke nützt da gar nichts.


7
 
 JP2B16 8. Jänner 2019 
 

Großartig und richtig so: rücken Sie weiterhin unverblümt die Dinge zurecht!

S.E. Brandmüller argumentiert in der Sache mit unbestreitbaren Fakten, Poschardt mit bloßer Empörung. Einmal mehr ist es die allen Grundlagen entbehrende Empörung als Triebfeder, die die Massen mobilisieren soll, wie es zuletzt ja auch der Fall Chemnitz eindrücklich gezeigt hat. Ganz schwere Kost, was den Vernunftbegabten hierzulande inzwischen journalistisch serviert wird. Sie redet von Faktenchecks, erstickt aber so früh wie möglich mit bloßer wortgewaltiger Empörung die reine Sachargumentation. Die Gutmenschen-Journaille muss mit dem Rücken zur Wand stehen, wenn sie sich anders nicht mehr zu helfen weiß.


Der Weltensache zumeist anhangen Journalisten,

heut' wie einst meinen zu sein der Wahrheit Künder,

doch gewiss ihr Spott gilt denen, die beten für Sünder,

und stets einig mit den Kommunisten - in ihrem Hass auf Christen.


5
 
 Montfort 8. Jänner 2019 

@Bernhard Joseph - "Verminderung der Vernunft..." durch selbstbezogenes Ausleben des Sexualtriebes

Danke für Ihre Ausführungen!
"Die Täter stellen, das steht wohl außer Frage, ihre Triebbefriedigung über den Willen Gottes und über die seelische Intaktheit ihrer Opfer! Die Triebverfallenheit ist mithin so stark, dass in ihr weder wahrer Glaube noch irgend Gewissen einen Raum haben."

Die selbstbezogene "Triebverfallenheit" vermindert die Fähigkeit, den Glauben zu leben, auf das Gewissen, also auf die Gebote Gottes und die Stimme der Vernunft zu hören und danach zu handeln. Genau aus diesem Grund hat wohl die traditionelle Moraltheologie zu recht davor gewarnt, dass Pornografiegebrauch und Selbstbefriedigung zur "Verblödung" führen.

Und damit ist auch klar, dass gewisse Gruppierungen ebendiese Praktiken vom Kleinkindalter an fördern - um die Menschen wegzuführen von Glauben, Gewissen und Vernunft und zu beherrschen.

Die "alte Moral" hatte doch etwas Befreiendes - hoffentlich entdecken dies die Menschen wieder, wenn sie von der Diktatur des Relativismus und Libertinismus genug haben.


13
 
 Herbert Klupp 8. Jänner 2019 
 

Danke Kardinal Müller

Was für ein wohltuender und befreiender Gegensatz zur Leisetreterei der ( meisten ) anderen Bischöfe und Kardinäle. Wie lange wird es dauern, bis unsere linksgrünen Medien ihn als "Feindbild" erkennen, das es zu zerstören gilt. Kardinal Müller, wir beten für Sie !!!


18
 
 Fatima17 8. Jänner 2019 
 

Großartig !

Ein großartiger Kommentar, Dank an Kardinal Müller.
Hoffentlich findet sich ein Verlag, der das Buch von Daniel Mattson in deutscher Sprache publiziert.


20
 
 Ulrich Motte 8. Jänner 2019 
 

Herr Kardinal Müller hat recht:

Nicht eine Gruppe als solche ist für Untaten verantwortlich, sondern die Täter, ihre Helfer, ihre Dulder. Das gilt für "die" Kirche wie für "die" Homosexuellen- auch diese Beispiele nennt Herr Kardinal Müller zurecht. Fast immer geht es darum, daß bestimmte Täter oder auch bestimmte "Wohltäter" (Besonders gut wirkende Mitmenschen) in bestimmten Gruppen eher vertreten sind als in anderen Gruppen oder Strukturen oder Regeln Untaten eher fördern als ihr Nichtvorhandensein, ohne daß dieses Tatenförderndes (nicht: Taten Erzwingedes)immer abgeschafft gehört. Also: Täter bitte nicht abgelehnten Gruppen pauschal vorwerfen, "Helden" nicht pauschal eigenen Gruppen zurechnen. Da es eine geradezu kriminelle Beleidigung wäre, alle katholischen Priester unter den Generalverdacht der Kinderschänderei zu stellen, wäres es, denke ich, hilfreich, würde Herr Kardinal Müller konkrete Beispiele nennen für eine solche absurde wie abscheuliche Pauschalisierung.


10
 
 Ulma 8. Jänner 2019 
 

Sehr geehrter Herr Kardinal!

Danke für Ihre klaren und wahren Worte, sie bringen den Sachverhalt wirklich auf den Punkt.
Verantwortung trägt der einzelne Mensch.

Verdrehungen, falsche Beschuldigungen, Verallgemeinerungen sind irreführende Täuschungsmanöver.
Wirkliche Ursachen und Folgen bringen Sie klar ins Wort.

Danke, das tut der Seele gut!

Gott schütze Sie!


24
 
 Herbstlicht 8. Jänner 2019 
 

Es bräuchte mehr solcher Stimmen!

Gut ist, dass es bei all den entmutigenden Vorkommnissen immer auch noch Stimmen gibt, die ermutigen und stärken.
Kardinal Müller ist eine solche Stimme, die der Wahrheit zu ihrem Recht verhilft und Verschobenes wieder zurechtrückt.
Danke dafür!


23
 
 Michael F. 8. Jänner 2019 
 

Kollektivschuldphantasien - Rechtssprechung

Es scheint sich in der Rechtssprechung übrigens auch eine Verschiebung in diese Richtung anzudeuten: bez. des Anschlags am Münchner OEZ wurde jüngst ein Forumsbetreiber wegen fahrlässiger Tötung verurteilt, obwohl er von den Absichten des Attentäters nicht einmal wusste. "Juristisches Neuland".
In Belgien wird ein Priester verurteilt, weil er unter Berufung auf das Beichtgeheimnis eine Selbstmordgefährdung nicht offenlegt.
Komplexe Fälle, aber vielleicht wähnt sich unsere Gesellschaft inzwischen einfach so sehr in Kenntnis von "gut" und "böse", dass die Durchsetzung des "Guten" auch gerichtlich notfalls mit allen Mitteln erfolgen darf. Die angeblich gewonnene Freiheit, z.B. der 68er, wo ist sie?
Es könnten noch sehr harte Zeiten für uns Christen kommen.


14
 
 Kirchental 8. Jänner 2019 

Studien

Um festzustellen, dass die Ursache des Missbrauchs der Zölibat ist, müsste die Studie doch ganz anders aufgestellt sein.

Ich bräuchte eine Referenzgruppe, die der Kirche in allen Punkten gleicht - mit Ausnahme des Zölibats. Wenn dann festgestellt wird, dass in der Kirche Missbrauch deutlich häufiger stattfindet, liegt der Verdacht nahe, dass der Zölibat dafür verantwortlich ist.

Aber solange ich nur eine einzige Gruppe untersucht wird, kann ich doch nicht feststellen, was die Ursache ist.


17
 
 Smaragdos 8. Jänner 2019 
 

Cooperator veritatis

So viel ich weiß, ist Kardinal Müller nicht zur Missbrauchssynode im Februar eingeladen. Wenn das wirklich der Fall sein sollte, wäre das eine Schande und würde beweisen, dass es dem Papst gar nicht um echte Aufklärung und Lösung des Problems geht. Denn wer auf die Stimme der Wahrheit zu hören gewöhnt ist, hört sofort aus diesem und anderen Texten von Müller heraus, dass er die Wahrheit sagt. Dieser Text leuchtet wie von selbst ein. Von daher müsste man diesen Text geradezu als Grundlage für die Diskussionen im Februar nehmen, als Instrumentum Laboris sozusagen. Doch auf die Stimme von Kardinal Müller wird vermutlich gar nicht gehört werden, dafür auf die von Kardinal Cupich, der im Vorbereitungsteam ist. Das ist ein sehr schlechtes Vorzeichen.

Übrigens: die Devise von Papst Benedikt "Cooperatores veritatis" (Mitarbeiter der Wahrheit, cf. 3 Joh 8) kann man getrost auf Kardinal Müller anwenden!


37
 
 wedlerg 8. Jänner 2019 
 

Wie weit soll man die Wahrheit eigentlich verbiegen?

Herr Poschardt ist auch wieder so ein linker, der spät erkannt hat, dass er gerne bürgerlich wäre und jetzt gerne Mainstream ist.


Die frage ist, wie man angesichts der Zahlen auf die Idee kommen kann, hier werde "Schuld relativiert" bzw. würden "homosexuelle diffamiert"?

Homosexuelle Praktiken sind das Band, das viele männliche Homosexuelle in der Praxis eint. Man soll sich nicht täuschen: diese Leute leben für ein loses Netzwerk aus Sex und Beziehungswechseln. Exakt diese Art Netzwerk hat 80% der Missbrauchsfälle zu verantworten. Nicht mitgezählt sind die (viel häufigeren) Fälle sexuellen Umgangs mit Nicht-Minderjährigen, davon viele wieder missbräuchlich - ggf. nicht im strafrechtlichen Sinn. Es ist diese selbst-kultivierte Praxis, die zu recht (und statistisch signifikant) als Ursache angeführt werden muss!

Natürlich passt das politisch nicht in den Zeitgeist, der ja gerne sexuelle Eskapaden als natürlich und praktizierende Homosexuelle als Eheleute definieren will.


31
 
 lesa 8. Jänner 2019 

Für mich sind sie wie Sodom und Gomorrha (Jer 23)

@Bernhard Joseph: Zur "Triebverfallenheit". Leider muss ich ihre Beobachtung gänzlich teilen: Ungehindert fördern falsche Propheten die Triebverfallenheit auch in den Reihen der Kirche. Was sagt der Herr dazu? "Mir bricht das Herz in der Brust … sie bestärken die Bösen, für mich sind sie alle wie Sodom und Gomorrha.Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn verachten: das Heil ist euch sicher; und jedem, der dem Trieb seines bösen Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil kommt über euch. Ich habe diese Propheten nicht gesandt, dennoch laufen sie" (vgl Jer 23)Wir denken da an konkrete Beispiele der Gegenwart, die man hier nicht einmal mehr anführen muss. Indem die Amtskirche sie gewähren lässt, fördert sie die Triebversklavtheit und redet sie sogar schön, statt der Befreiungsaufgabe ins Licht nachzukommen. Und nicht wenige werden zu Verführern, in dem sie sich von jenem Geist betrügen lassen, der den Ohren schmeichelt.
Diese Worte von Kardinal Müller: lichtvolles Gegenstück.


31
 
 lesa 8. Jänner 2019 

Rettung aus dem Gefängnis des Scheins: der Logos

@Bernhard Joseph: Perfekt auf den Punkt gebracht. Schöne neue Welt. Wir stellen die Kartonfiguren auf, wie es uns gerade gefällt.
"Wo die Gottesfurcht nicht mehr herrscht, die im Innern der Gottesliebe ihren rechten Ort hat, verliert der Mensch sein Maß; … es kommt zur Idolatrie des Erscheinenden, und so steht jeder Torheit die Tür weit offen.
Das ganze Leben einer Gesellschaft, die politischen wie die persönlichen Entscheide können so auf einer Diktatur der Unwahrheit beruhen: dessen, wie die Dinge dargestellt und berichtet werden anstelle der Wirklichkeit selbst. Eine ganze Gesellschaft kann so in den gemeinsamen Betrug, in eine Sklaverei der Unwahrheit, des Nicht-Seins abstürzen. Die Erlösung, die der Logos, das menschgewordene Wort Gottes anbietet, ist ihrem Wesen nach Befreiung von der Sklaverei des Scheins, Heimkehr zur Wahrheit. Aber der Übergang vom Erscheinenden zum Licht der Wahrheit geschieht in der Gestalt des Kreuzes."
(B.XVI.)Süßes Joch der Wahrheit, die befreit!


23
 
 Bernhard Joseph 8. Jänner 2019 
 

Triebverfallenheit als Ausdruck modernen Lebensgefühls

Liebe @lesa, ist nicht die Triebverfallenheit die notwendige Konsequenz aus der immer weiter fortschreitenden Säkularisierung unserer Gesellschaft, auch mitten in der Kirche?

Der Geist hat ja nur dann die Kraft zur Kultivierung des Triebes, wenn er nicht bei sich selbst bleibt, sondern sich auf das ausrichtet, was im absoluten Sinne über ihm steht und das ist Gott allein.

Erodiert der Glaube an diese höchste Instanz und Wirklichkeit, nimmt der Trieb den Platz ein und wird zum Beherrscher dessen, der ihn eigentlich ordnen sollte.

Um auf den obigen Kommentar von Kardinal Gerhard Ludwig Müller zurückzukommen: Mir scheint Ihr Hinweis auf die Triebverfallenheit auch beim sexuellen Missbrauch in der Kirche sehr treffend. Die Täter stellen, das steht wohl außer Frage, ihre Triebbefriedigung über den Willen Gottes und über die seelische Intaktheit ihrer Opfer!

Die Triebverfallenheit ist mithin so stark, dass in ihr weder wahrer Glaube noch irgend Gewissen einen Raum haben.


24
 
 hape 8. Jänner 2019 

Den Kampf annehmen

Das ist genau der Kampf, den wir heute führen müssen. Die Kirche muss lernen, den globalen Kampf anzunehmen, den ihr die heidnische Welt aufzwingt. Die Kirche muss endlich wieder kämpfen!

ber was sollte die Strategie der Kirche dabei sein? Ganz einfach: die Kirche muss nicht mehr und nichts anderes tun, als das, was ihr von Gott her aufgetragen ist: ite Missa est. Gehet hin, ihr seid gesandt!

Das bezieht sich auf den Missionsauftrag. Kardinal Müller hat das verstanden und diesen Kampf aufgenommen. Den feindseligen Unterstellungen der Welt stellt er schlicht und einfach die Lehre der Kirche entgegen. Das aber konsequent und laut.

Damit ist er mir Vorbild und ich danke ihm aus ganzem Herzen!


29
 
 JuM+ 8. Jänner 2019 
 

@ antony. Deo Gratias, Kardinal Müller!

Trieb = ungeordnete Sexualität!

"Der sexuelle Missbrauch hat seinen Grund im unmoralischen Ausleben des Geschlechtstriebes. Die männliche und weibliche Geschlechtlichkeit ist in sich gut, weil sie vom Schöpfer in die leibliche Natur des Menschen eingefügt ist und ihn zur Ehe von Mann und Frau disponiert."


26
 
 lesa 8. Jänner 2019 

In die Natur eingebettet, aber mit Geist begabt

@anthony: Die verschiedenen Antriebe gehören nun einmal zur Schöpfung Mensch und sind nichts Schlechtes. "Der Shcöpfer hat den Menschen in die Natur eingebettet" (Christa Meves in der sehr empfehlenswerten Kleinschrift "Von der Natur zum Geist") Doch hat der Mensch, im Gegensatz zum Tier, die Möglichkeit, den Trieb zu kultivieren, und dem Geist dienstbar zu machen. Wo das nicht der Fall ist, muss man von Triebverfallenheit sprechen, die den Menschen hindert, dass er sein geistiges Potential als Abbild Gottes verwirklicht.


31
 
 Sebi1983 8. Jänner 2019 
 

Großartig auf den Punkt gebracht! Danke, Herr Kardinal!


28
 
 Bernhard Joseph 8. Jänner 2019 
 

Es herrscht in unserer Zeit mittlerweile eine totale Ideologisierung

Das wirklich Bedrückende ist doch an solchen Angriffen, wie dem des WELT-Redakteurs Ulff Poschardt, dass sie aus einem Geist erfolgen, der gerade nicht an Wahrheit, sondern am Selbstbetrug orientiert ist.

Man glaubt, die Lebenswelt "in den Griff zu bekommen", wenn man sie verabsolutierten ideologischen Vorstellung unterwirft. Wer da die Frage aufwirft, wie es denn um die Wahrheit dieser Vorstellungen eigentlich bestellt ist, der muss gewärtigen, den Hass derer auf sich zu ziehen, die ihr Leben längst auf bloßen Schein, mithin Selbstbetrug, aufgebaut haben.

Es ist die Armseligkeit einer säkularen Welt, in der alles mit allem abstrakt gleich gesetzt und so jegliche Qualität in bloße Quantität aufgelöst wird.

Werturteile sind dann nicht mehr möglich, alles wird zur bloßen Propaganda, die sich am Interesse derer orientiert, die sie als Waffe verwenden.

Gerade die Homo-Lobby hat diesen Selbstbetrug derart perfektioniert, dass jeder Einspruch der Vernunft dort ungehört verhallt.


38
 
 antony 8. Jänner 2019 

Inwiefern ist es innvoll, von Sexualität als "Trieb" zu sprechen?

Sexualität ist eine Fähigkeit, die sich in Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit oder eben auch entstellt äußern kann. Sicherlich in ihrer inneren Energie stärker, als die meisten anderen Fähigkeiten.

Für das jeweilige Individuum ist sie aber nicht überlebensnotwendig.

Der Begriff "Trieb" sugeriert, dass der Mensch ohne sexuelle Aktivität innerlich oder äußerlich zugrunde geht. Wenn Sexualität ein Trieb wäre, würde der Zölibat zur Verkümmerung des Menschen führen.

Es wäre viel gewonnen, wenn Sexualiät aus der "Trieb"-Kategorie heraus genommen und stattdessen als Fähigkeit bezeichnet würde.


2
 
 MSM 8. Jänner 2019 
 

DANK SEI GOTT FÜR DIESEN HIRTEN!!!

Was für eine Klarheit!!!!

"Ganz arm" dagegen, wie dieser Herr Poschardt schreibt, ist dessen eigener dummer Kommentar, der dem allgemeinen, hohlen, linken Mainstream entspricht und den puren Hass auf unseren Herrn Jesus Christus und alle, die zu Ihm gehören, widerspiegelt.


37
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Theologie

  1. Es reicht
  2. Liebe kann wachsen
  3. Ratzinger-Preis 2021 für zwei in Österreich lehrende Theologen
  4. Das Mahl des Lammes
  5. Etatismus, Globalismus, Ökologismus: die Ideologien, die den Menschen töten
  6. Kardinal Zens Beitrag zur Konzils-Debatte: Wirken Gottes in der Kirche
  7. Skat und Theologie, ein Grand mit Vieren oder Null-Hand?
  8. Was sind Speisekartentheologien?
  9. "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein"
  10. Die Kirche ermutigt die Priester, auch ohne Gläubige Messen zu feiern







Top-15

meist-gelesen

  1. „Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene“
  2. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  3. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  4. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  5. BITTE um Ihre Sommerspende für kath.net - DANKE!
  6. Archie wurde getauft und in die katholische Kirche aufgenommen!
  7. "Das ist definitiv falsch – wir haben nicht nach einem Drehbuch Dritter gehandelt!"
  8. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  9. „Gender widerspricht sich selbst“
  10. Merz als Cancel-Kandidat
  11. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  12. Ein Blick auf kirchliche Zahlen und Daten zeigt den Grad der Entfremdung
  13. Priester und späterer Bischof Emil Stehle hatte vertuscht, wird selbst des Missbrauchs beschuldigt
  14. Psychologin Stefanie Stahl warnt davor, Kinder zu früh in die Kita zu geben
  15. Polnischer Pilgerbus nach Medjugorje in Kroatien verunglückt: Zwölf Tote

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz