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Wer eine andere Kirche will, setzt am Zentrum an: Eucharistie

23. Oktober 2018 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
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Forum Deutscher Katholiken: Und wer die Gesellschaft grundlegend ändern will, versucht Ehe, Familie und von Gott in Natur des Menschen gelegte Ordnung von Arbeit und Ruhe zu zerstören - Vorschau auf Kongress „Freude am Glauben“ 2019 in Ingolstadt


Bonn (kath.net/Forum Deutscher Katholiken) Das „Forum Deutscher Katholiken“ hält seinen nächsten Kongress „Freude am Glauben“ vom 14. bis 16. Juni 2019 in Ingolstadt ab. Einer Atmosphäre von Resignation, in der viele sagen: „Es geht ja doch alles den Bach hinunter“, stellen wir das Wort entgegen „Mit Gott Zukunft gestalten!“ Der Kongress will das geben, was eine Zeitung titelt: „Orientierung in einer Welt, die zerfällt“ (Augsburger Allgemeine Zeitung, 21.9.2018).

Wenn manche die Verwirrung instrumentalisieren wollen, um ihre Ideologien in Politik, Gesellschaft und Kirche zu verwirklichen, haben wir den Willen, die Zukunft mit Gott aufzubauen. Dieser Wille kommt in Vorträgen und Podiumsgesprächen zum Ausdruck.

Wer eine andere Kirche will, setzt am Zentrum an. Das sind die Eucharistie, mit der alle übrigen Sakramente zusammenhängen und das Priestertum. Dem setzen wir das Thema „Eucharistie und Priestertum – Ein unersetzbares Geschenk des Herrn an seine Kirche“ (Dr. Christoph Ohly) entgegen.


Wer die Gesellschaft grundlegend ändern will, versucht Ehe und Familie und die von Gott in die Natur des Menschen gelegte Ordnung von Arbeit und Ruhe zu zerstören. Das Referat „Geht die ‚letzte Schlacht‘ um Ehe und Familie?“ (Jürgen Liminski) und das von Regina Einig geleitete Podium „Mensch bleiben in der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts“ werden unseren Blick für diese Existenzfrage unserer Gesellschaft schärfen. Und weil mit beiden Themen die Frage zusammenhängt, wie das notwendige Miteinander in Gesellschaft und Kirche gestärkt werden kann, fragt eine von Rudolf Gehrig (EWTN) geleitete Gesprächsrunde: „Wie kann der Zusammenhalt in der Gesellschaft gestärkt werden?“

Manche glauben mit mehr Information und Wissen könnten unsere Probleme gelöst werden. Die Menschen bräuchten nur umfassenden Zugang zu Informationsquellen. Aber: Noch nie konnten sich die Menschen so schnell und ausführlich über das weltweite Geschehen informieren wie heute. Die digitale Welt hat die zwischenmenschliche Kommunikation revolutioniert. Können wir aber noch zwischen Information und Desinformation unterscheiden und bessere, ausgewogenere Urteile fällen? Zwei Vorträge gehen diesen Fragen nach: „Fluch oder Segen? Was die Neuen Medien mit den Menschen und der Kirche machen“ (Dr. Stefan Meetschen) und „Wie objektiv werden wir informiert? Die Verantwortung der Medien in der digitalen Welt“ (Josef Kraus).

Die Menschen bei uns treibt die Frage um, ob sich die Moslems, wenn sie ihren Glauben ernst nehmen, in eine Gesellschaft, für welche die freiheitlich-demokratische Verfassung und das Rechtssystem der Bundesrepublik gelten, integrieren können? Dr. Hans-Peter Raddatz fragt: „Gehört der Islam zur Zivilisation Europas?“

Zu den Fragen, die sich die Menschen in dieser Gesellschaft stellen, zählt zweifellos, wie die freiheitlich-demokratische Staatsform, die wir mit dem Grundgesetz haben, durchhalten kann. Mit diesen Überlegungen befasst sich das Referat „Demokratie lebt vor allem von Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit“ (Dr. Werner Münch).

Wer ohne ideologische Brille die Entwicklung der letzten Jahrzehnte in Gesellschaft, Politik und Kirche betrachtet, dem fällt die religiöse Entleerung, die alle Bereiche umfasst, auf. Wenn wir Fundamente für die Zukunft legen wollen, brauchen wir einen missionarischen Aufbruch, aber nicht irgendeinen. Wir brauchen eine katholische Mission. Diese Existenzfrage wird Pfarrer Erich Maria Fink mit seinem Thema ansprechen.

Das Motto unseres Kongresses ist: „Ohne Gott – Keine Zukunft!“


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