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"Welt": Salvini wird für Papst Franziskus zur Bedrohung

18. August 2018 in Weltkirche, 39 Lesermeinungen
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Italien: Viele Katholiken wollen bei Migrationsfrage nicht mehr Papst Franziskus folgen sondern lieber dem italienischen Innenminister Salvini – Caritas: "Viele Katholiken nehmen den Heiligen Vater nicht mehr als geistlichen Führer wahr"


Rom (kath.net)
Italiens Innenminister Matteo Salvini wird aufgrund seiner Migrationslinie zum heimlichen Oberhaupt der Katholiken in Italien. Dies berichtet die "Welt" am Freitag. Anlass ist die Migrationsfragen und die nicht unumstrittene Linie des Vatikans und Papst Franziskus, dem immer weniger Katholiken in Italien folgen wollen. "Momentan gibt es deutliche Meinungsverschiedenheiten zwischen einem erheblichen Teil der Katholiken und den Vertretern der kirchlichen Hierarchie“, erklärt Luca Comodo, Leiter des Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Salvini wird in Italien immer beliebter, seine Partei ist von 17 auf 30 Prozentpunkte gestiegen. Und auch immer mehr Katholiken unterstützen den Innenminister.


Bei den Katholiken, die wenigstens einmal in der Woche die Messe besuchen, hat sich die Unterstützung für Salvini verdoppelt und lag im Juli bei fast 32 Prozent, die Beliebtheit von Papst Franziskus nimmt hingegen immer mehr ab.

Oliviero Forti, der bei der Caritas in Italien für Migration zuständig ist, meint dazu durchaus kritisch: "Viele Katholiken nehmen den Heiligen Vater nicht mehr als geistlichen Führer wahr. Ihm wird im Gegenteil sogar in manchen Fällen vorgeworfen, dass er zu weit von den Problemen, mit denen sich die Menschen konfrontiert sehen, entfernt ist.“

Salvini selbst stellt sich als Retter der "christlichen Demokratie" dar, in der Öffentlichkeit wurde er auch mit einem Rosenkranz gesichtet.

Franziskus dürfte inzwischen die Gefahr der Realitätsferne der eigenen Botschaft verspürt haben. Zuletzt meinte er an Board eines päpstlichen Flugzeugs: "Jedes Land muss dies mit Klugheit regeln und so viele Flüchtlinge aufzunehmen, wie es integrieren, weiterbilden und in Arbeit bringen kann."

Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 23. August 2018 
 

@Therese_49

"Katholisch sein bedeutet nicht, daß man seinen Verstand wie einen Hut an der Garderobe abgibt" (Zitat @Adson_von_Melk vor wenigen Jahren)
Der Gehorsam an und die Treue zum Papst ist immer nur im Glauben möglich;
wie schon der Hl. Robertus Bellarminus feststellte, ist ein Papst, wenn er Häresien verkündet, seines Amtes verlustig.
Die correctio filialis hat akribisch und ausführlich die häretische Aussagen von PF dokumentiert, besprochen und verurteilt.
Der jüngst aufgebrochene Mißbrauchsskandal und die quarkschlappe Rückmeldung von PF haben mehr als deutlich gemacht, daß PFranziskus nicht gewollt ist, einzugreifen.
Im Gegenteil, wie schon ausgiebig dokumentiert, protegiert er die Homolobby und verteidigt er die Täter:
PFranziskus ist Teil, und wohl das Summumstück des Mißbrauchsproblems.
Nix zu verteidigen: mit nur 1 mg Anstand würde er abdizieren.


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 J.g.Ratkaj 23. August 2018 
 

Es besteht weder eine moralische noch formelle Pflicht

dem röm. Papst in politischen Fragen zu folgen.


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 Therese_49 23. August 2018 
 

Seltsam

Das ist schon merkwürdig für ein katholisches Forum. Ich verteidige den amtierenden Papst und werde von @Hadrianus Antonius gefragt, ob mich die starke Hitze unwohl gemacht hat? Ganz abgesehen, dass das als Argument nichts taugt.


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 Steve Acker 22. August 2018 
 

quia absurdum

vielleicht weil viele Katholiken einfach genug haben von der Gewalt die von Migranten ausgeht (Mord , Totschlag, Messerstecherein, Vergewaltigungen..).
Erst vor ein paar Tagen in Offenburg: ein Hausarzt wurde in seiner Praxis von einem Somalier erstochen.
Tja, und um diese Gewalt einzudämmen, sind Salvinis Pläne sicher sinnvoll.

Ich bin erschüttert von dem 20 Punkte Programm des Vatikans zur Migration.
Das bedeutet im Grunde nichts anderes als dass wir uns selbst aufgeben sollen.

Z.B. soll keiner mehr abgeschoben werden.
Das führt dann zu solch absurden Situation wie bei der jungen Jessiden Ashwad. Sie wurde als Sexsklavin missbraucht und hat sicher fürchterliches erlebt.
Und jetzt trifft sie ihren Peiniger in Deutschland, der hier ebenfalls als Flüchtling lebt.
Vor Angst ist sie zurück in den Irak.
==> denen die wirklich Schutz brauchen helfen wir nicht. Dafür nehmen Kriminelle auf und füttern diese durch.


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 quia_absurdum 22. August 2018 
 

@Jakobsweg2018

Danke. Sie sprechen mir aus der Seele! Weshalb sollte ein Katholik mehr auf Salvini als auf den Nachfolger Petri hören? Verkehrte Welt!


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 mirjamvonabelin 20. August 2018 
 

@Alt?tting - Ich klage Papst, Nuntien, Bischöfe an

schließe mich ihren Kommentar an.

Die Leute, die herkommen, glauben das es den Wohlstand vom Himmel regnet.
Sie haben keine Vorstellung von der Mühe die es braucht.
Im Gegenteil, sie machen sich lustig über die Menschen die sich abmühen.


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 Hesychast 20. August 2018 
 

Benedikt/Ratzinger-Nostalgie

@Hadrianus Antonius
Wer compos mentis ist und sich den Doppelgebot fides et ratio verpflichtet weiß, kann wohl gar nicht anders, als sich nach Benedikt/Ratzinger zurück zu sehnen.


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 J.g.Ratkaj 20. August 2018 
 

Das ist wenig erstaunlich und auch sehr verständlichangesichts der nach wie vor bestehenden Willkomm

ensagenda des Berlin-Brüsseler Zentrums und der infamen Behauptung, daß es es sich bei den Migranten pauschal um "Flüchtlinge" bzw."Schutzsuchende" handeln würde, obgleich eine persönliche Verfolgung die wenigsten wirklich aufweisen sowie belegen können (die bloße Herkunft aus einem Kriegsgebiet ist kein Asylgrund und noch weniger wenn man bereits in sicheren Anhaltelagern wie z.B. in Libanon, Türkei, irakisches/syrisches Gebiet unter Herrschaft der respektiven legitimen REgierung)sich befunden hat) wird natürlich der Widerspruch in breiten Sphären der Gesellschaft immer stärker, auch weil das legitime Sicherheitsbedürfnis derselben durch diese Willkommensagenda in unverantwortlicher Weise gefährdet wird. Populartribunizische Politiker wie Matteo Salvini geben angesichts dieser Stilisierung der Migranten/"Flüchtlingsfrage" zu einer Kultfrage den zu recht Besorgten und Empörten eine Stimme und nehmen ihre legitimen Sorgen ernst.


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 Jakobsweg2018 20. August 2018 
 

Es hat im Laufe der Geschichte

schon öfters Zeiten gegeben, in denen ein großer Teil der Menschen irgendwelchen Blendern hinterher gelaufen ist, deren Blendwerk nie lange Bestand hatte, anstatt auf den Rat des Papstes zu hören. Schade, dass die Menschen aus der Geschichte oft so wenig lernen.


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 Hadrianus Antonius 20. August 2018 
 

@Therese_49 Merkwürdiger "Zeitgeist"

Ich weiß nicht wo sie sich informieren oder wo Sie leben, oder ob die starke Hitze Sie unwohl gemacht hat.
Aber der Zeitgeist in allen Gazetten demonstriert (Von Belgien über Frankreich, den USA und in Deutschland und in der Schweiz bei der Tante NZZ, und auf allen billigen Internetforen ist doch:
Gutmenschlichkeit und Blauäugigkeit überall, ein Hoch auf die Flüchtlinge/Invasoren, ein Vertuschen von allen Problemen (sehr schön: das Zentrum in Haren (Brüssel) mit jetzt (stark verspätet wg.Vertuschung usw.) schwersten Angriffen und Attacken auf das Personal und die idiote Helfern und (verschämt mitgeteilt) die Ankündigung einer Massenvergewaltigung der dummen jungen Mädchen , die dort aufkreuzen).
PFranziskus bläst in das gleiche Horn.
Der Zeitgeist mit seinem unlogischen Wirrwarr wird übrigens in sich zusammenbrechen.


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 Bruder Konrad 20. August 2018 
 

Materielle Perspektivlosigkeit?

@Phil2
Sie schreiben u.a. von den Menschen, die sich aus “materieller Perspektivlosigkeit“ auf den gefährlichen Weg machen (müssen) und in die Boote setzen.
Nach den islamischen Schriften ist es einem Muslim allerdings nur dann erlaubt in einem nicht muslimischen Land zu wohnen, wenn es der Ausbreitung des Islam dient. Wirtschaftliche Gründe sind nicht ausreichend.
Die islamischen religiösen Führer werden zu gegebener Zeit ihre Glaubensbrüder in Europa sicher daran erinnern.


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 Hadrianus Antonius 20. August 2018 
 

@Hans Josef vielen Dank!

@Hans Josef: Sie wollten die Unmoralität von Salvini aufzeigen und demonstrierten dabei die Machinationen der New Age-Bewegung und ihres Vehikels in Europa.
Das nennt sich militärisch eine Selbstzündung ;-)


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 Hadrianus Antonius 20. August 2018 
 

Jagdunfall der New-Age Bewegung LOL

@Hans Josef: allerherzlichsten Dank für Ihre Verweisung nach dem Wikipediaeintrag über Salvini!
Da sind Sie doch voll in die Tarte (Kuhfladen) getreten ;-)
Über Salvini wenig substanzielles, kaum Schädlices, viel altbekannte Totschlagparolen aus der Mottenkiste, aber dann:
tatsächlich wird da referiert nach einer Studie eines lettischen Journalisten(?!), ausweislich beschäftigt bei dem Wilfried-Martens Study Center: das ist der Think Tank der "European People's Party".
Das "Christliche" findet sich auf allen deren Homepages nicht einmal, der Think Tank ist komplett New Age und Vehikel der Freimaurerei und Wilfried Martens war der rotteste Politiker den ich je begegnet bin (Einführung de Abtreibung in Belgien, mit Danneels Zerstörer des kath. Flanderns, jahrzehntelang seine depressive Frau betrogen, Verstoßen der zwischenzeitlichen Lebensgefährtin mit Zwillingen, und dann im secreto (nach dem Tod seiner Frau) todeskrank noch schnell kirchlich getraut (36 St. später tot)
Volltreffer!


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 Hadrianus Antonius 20. August 2018 
 

Tohuwabohu versus Nous

Salvini vs. PFranziskus:
das ist nicht der italienische Ministerpräsident gg. den Papst, wie @Benno Faessler-Gut meint, sondern wohl:
die Nous, die denkende Verstand, gegen das "Non compos mentis" ("Niet bei (normalen gesunden) Verstand").
PFranziskus hat mit seinen wirren theologischen Aussagen und seinem Unsinn über die Flüchtlingen die kath.Kirche bei der ins Auge stechenden Invasion von Afrikanern in die Unlogik un den Surrealismus geführt.
In Italien wird zur Zeit die Wichtigkeit des Lieblingswort von P.Benedikt XVI demonstriert:
Fides quaerens intellectum: der Glauben, der den Versand sucht.
Verrücktheit und heidnischer Neopythagorismus haben damit nichts zu tun.
Gott ist nicht das Tohuwabohu, und sicher nicht das wirre Geplapper à la Peron, sondern der Logos.
Ich sehne mich nach Papst Benedikt XVI


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 Therese_49 20. August 2018 
 

Sehr oft wird unserem Papst Franziskus hier im Forum vorgehalten, er würde sich dem Zeitgeist unterwerfen. In der Flüchtlingsfrage hingegen tut er das definitiv nicht. Aber das scheint nun die meisten hier auch wieder zu stören. Ich verstehe das nicht.


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 Benno Faessler-Good 20. August 2018 
 

Wieviele Regierungen gab es in Italien seit 1945

Wie viele Päpste gab es seit 1945?

Schade dass es in Italien die Partei der "Demokratischen Christen" nicht mehr gibt!

Don Camillo gehörte ja zu dieser Partei!


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 wedlerg 19. August 2018 
 

@Hans Josef: wikipedia???

Sie wollen allen ernstes Wikipedia als seriöse Quelle zitieren?

Das dürfte einige Ihrer Posts erklären!


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 derGl?ckliche 19. August 2018 
 

@Hans Josef - Also ich als ÖVP Mitglied habe da keine Berührungsängste

Salvini hat die Mittelmeerroute geschlossen, in diesem Fall heiligt der Zweck die Mittel. Die Zusammenarbeit in Innsbruck zwischen Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) und Matteo Salvini hat bestens funktioniert. Das unterstütze ich auch als ÖVP Mitglied!

Das die Linken bei Salvini Schnappatmung bekommen ist nicht mein Problem, immerhin muss auch ich einen Van der Bellen erdulden.


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  19. August 2018 
 

In Bezug auf Salvini

sollten sich die meisten vielleicht zuerst einmal genauer informieren.https://de.wikipedia.org/wiki/Matteo_Salvini#Leben


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 Selene 18. August 2018 
 

Dass es z.Zt Politiker sind

die versuchen, das christliche Europa vor dem Islam zu retten und nicht Kirchenleute, mag befremden.

Aber Politiker haben viel mehr Möglichkeiten konkret was zu tun als Papst und Bischöfe.

Wir sollten dankbar sein für diese Politiker, die Gott uns geschickt hat, nachdem die Nachfolger der Apostel versagen.

Es ist wohl die Stunde der Laien /Politiker und weniger die des Klerus.


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 KT-GK2018 18. August 2018 

@Herbstlicht

auch der neue Wim-Wenders-Film reißt es nicht raus, obwohl Hochglanz.
aber es ist ja nicht alles Gold was glänzt.


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 Steve Acker 18. August 2018 
 

Deutschland hiflt denen die wirklich Schutz brauchen nicht.

Gestern auf Tichys Einblick diese erschütternde Geschichte gelesen:
Die junge Jesidin Ashwad wird 15 Jährig vom IS entführt und an einen Mann verkauft, der sie als Sex-Sklavin benutzt.
Sie kann nach Deutschland fliehen.
Und trifft dort etwas später ... ihren Peiniger (der ebenfalls als Flüchling anerkannt ist) !!! und der ihr in Deutschland nachstellt !!
jetzt ist sie zurück in den Irak.
Denn Deutschland hilft denen die wirklich Schutz suchen nicht.
Dafür werden abgeschobene Gefährder per Gerichtsbeschluss zurückgeholt.

Ich kann die Italiener gut verstehen, dass ihnen hier Salvini mehr zusagt.


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 derGl?ckliche 18. August 2018 
 

Salvini war für Italien die Rettung in letzter Minute.

Papst Franziskus hingegen zieht mit den Freimaurern, dem Geldadel (zu dem auch Soros gehört), den Grünen und den Linken an einem Strang - Europa zu Islamisieren.

Als ich die 20 Punkte, die der Vatikan von den Zielstaaten fordert gelesen habe, konnte ich es erst nicht glauben. Aber da wird tatächlich gefordert, dass es keine Abschiebungen mehr geben dürfe und, dass es für Migranten deren Status noch gar nicht geklärt ist bereits Familienzusammenführung (der gesamten Großfamilie) geben solle.

Die 20 Punkte des Vatikans stimmen übrigens mit der Grundsatzentscheidung vieler europäischer Freimaurerlogen überein für eine unbegrenzte Zuwanderung einzuterten; http://www.gadlu.info/declaration-commune-des-obediences-maconniques-europeennes-sur-la-tragedie-vecus-par-les-migrants.html

Und hier noch der Link zu den 20 Punkten des Vatikans;

www.dbk.de/fileadmin/redaktion/microsites/fluechtlingshilfe/Vatikan_20-Handlungsschwerpunkte-f%C3%BCr-Global-Compacts_lang.pdf


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 Herbert K. 18. August 2018 
 

Salvini und co.

Es braucht nicht zu wundern dass keiner mehr dem Papst folgt, wenn die einzigen Verteidiger des Christentums in Europa die Politiker sind. Da hat der CSU-Generalsekretär schon recht!
Gläubige Politiker wie der orthodoxe Putin, Orban oder Salvini werden zum Glück zu Führern der freien christlichen Welt, da die anderen sogenannten Kirchenführer ihr Kreuz ablegen.

@Laus Deo
"Bereits Weihbischof Athanasisus Schneider
lobte den Minister. Die Flüchtlingspolitik ist von fraumaurischen anti christlichen Mächten gesteuert."
Ja, für diese erschreckenden aber erleuchtenden Nachrichten war ich auch sehr dankbar!
Von den Freimaurern habe ich nicht so viel Ahnung. Können sie helfen zu erklären wie sie die Flüchtlingspolitik beinflussen? Ich wurde neulich von einer gläubigen Katholikin gefragt, wie das seine Exzellent Schneider gemeint hat, ich konnte es ihr leider nicht erklären.


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  18. August 2018 
 

Wohin Menschen steuern

die sich selbst für katholisch halten, es aber nicht mehr sind, kann man in Italien, Deutschland erkennen. Diejenigen die so schnell andere anklagen, sollten zunächst einmal mit der Selbstanklage beginnen. Davon hört und liest man sehr wenig.


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 Herr Lehmann 18. August 2018 

Religion ist NICHT Politik

Leider wird in heutiger Zeit die Religion immer stärker mit der Politik vermischt. So ist für viele Deutsche nicht ersichtlich, was der Unterschied zwischen einem EKD Treffen und einem Parteitag der Grünen ist. Denken wir an Kardinal Marx oder Bedford-Strohm, so denken wir nicht an religiöse Momente (das Kreuz haben sie ja schamvoll versteckt) sondern eher an politische Statements, insbesondere im Umfeld der Migrationskrise in Europa.

Dasselbe gilt für den Papst. Zwar ist Nächstenliebe die Pflicht eines jeden Christen, aber daraus folgt noch lange nicht, dass wir alle Menschen aufnehmen müssen, denen es WIRTSCHAFTLICH SCHLECHTER als uns Europäern geht. Dies trifft nämlich wahrscheinlich für ganz Afrika und Indien zu. Eine "Nächstenliebe" im Sinne der Aufnahme ganzer Kontinente oder Subkontinente ist also mit der gottgegebenen Ratio nicht vereinbar. Ein Papst vom Kaliber Benedict XVI. hätte das mit seinem Intellekt sofort durchschaut. Daher verliert Papst Franziskus an Rückhalt.


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 griasdigott 18. August 2018 

@Alt?tting

Ein (!) Like für Ihren Kommentar scheint mir zu wenig. Besser kann man es nicht sagen! In Kürze alles auf den Punkt gebracht.
So ist es!


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  18. August 2018 
 

Jemandem wie Salvini,

für den Putin Hoffnungsträger und Bezugspunkt ist, sollte man mit dem nötigen Misstrauen begegnen.


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 Kurti 18. August 2018 
 

Der Papst ist schon lange unglaubwürdig, auch weil er

keine konstitenten und widerspruchsfreien Aussagen macht. Heute so. morgen das Gegenteil. Heute alle sog. Flüchtlinge aufnehmen, morgen aber unterscheiden und beachten, was möglich ist. Was sollen eigentlich solche widersprüchlichen Worte? >Kann man nicht abwägen und unterscheiden und kann man nicht auch ganz klar die Ursachen der Flucht benennen da wo der Westen mitschuld ist und Kriege mit auslöst. Da vermisst man deutliche Worte des linken Papstes, der auch sonst in ethischen Fragen keine klare Linie hat. Wie soll das noch weiter gehen?


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  18. August 2018 
 

Ich klage Papst, Nuntien, Bischöfe an

Sie haben die Möglichkeit über ihre vielfältigen Strukturen in Afrika die Afrikaner aufzuklären. Nicht das "Smartphone-Bild" von Europa stimmt, sondern dass in Europa nur qualifiziert Ausgebildete sich selbst ernähren können. Analphabeten werden sich nie Wohnung, Frau und Kinder leisten können, geschweige denn einen "BMW". Die Kirche lässt tatenlos zu, dass die afrikanischen Menschen betrogen werden. Sie trauen sich nicht mehr nach Hause zurück, wenn sie abgelehnt werden und kein Geld mehr ins Dorf schicken können. Als Looser sind sie heimatlos. Die genannten Herren Geistlichen sehen zu, dass die europäischen Menschen zu Arbeitssklaven der betrogenen Illegalen werden, solange bis alles zusammenbricht, der Parasit und sein unfreiwilliger Wirt.
Klärt ENDLICH auf. Der Papst muss seine unglaublichen 20 Punkte zur Migration sofort zurücknehmen:

https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/microsites/fluechtlingshilfe/Vatikan_20-Handlungsschwerpunkte-für-Global-Compacts_lang.pdf


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 Hesychast 18. August 2018 
 

Wie die Kirche ihre Zukunft verspielt

Unter diesem Titel schreibt der evangelische Universitätsprofessor Udo Schnelle in einem Beitrag für die Ev. Nachrichtenagentur idea u.a. Folgendes: Die Ev. Kirche Deutschlands erwecke in der Flüchtlingsfrage den Eindruck, dass es eine Aufnahmepflicht ohne Grenzen gebe. Es gebe jedoch kein unbegrenztes Helfen. Grenzenlosigkeit bedeute die Außerkraftsetzung von Regeln. Ohne Begrenzung sei Integration nicht möglich. Auch theologisch sei die Forderung nach Grenzenlosigkeit falsch. Jesu Christi Aussagen zur Nächsten- und Feindesliebe bezögen sich auf die individuelle Alltagsethik und nicht auf globale Prozesse des 21. Jahrhunderts. Schnelle: "Zwar ist Helfen die Pflicht von Christen; aber wie und in welchem Umfang man hilft, ist eine Frage der VERNUNFT."
Vielleicht sollte Papst Franziskus in der Migrationsfrage ausnahmsweise einmal bei einem ev. Uni-Professor für Neues Testament in die Schule gehen. Sonst verspielt die kath. Kirche ihre Zukunft nämlich genauso wie die evangelische.


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 Laus Deo 18. August 2018 

Bereits Weihbischof Athanasisus Schneider

lobte den Minister. Die Flüchtlingspolitik ist von fraumaurischen anti christlichen Mächten gesteuert.


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 Ginsterbusch 18. August 2018 

Die Flüchtlingskrise ist nicht die Schuld des Hl. Vaters

Sie ist das Ergebnis von verheerender EU- Politik.
Dass viele Katholiken sich nicht mehr mit den Aussagen von Papst Franziskus identifizieren können, dürfte andere Ursachen haben.
Ich schließe mich @nazareth an.
Europa wird wieder lernen müssen zu beten, oder es wird krachend scheitern.


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 nazareth 18. August 2018 
 

Rettung ist nicht Einbürgerung

Ich schätze Hermann August Winkler hat es auf den Punkt gebracht. Kein Land kann alle Flüchtlinge der Welt integrieren und einbürgern. Zuerst hieß es Kriegsflüchtlinge aus Syrienkrise aufnehmen. Plötzlich wurden die Flüchtlinge immer internationaler. Und plötzlich sprach man von Einwanderung und Integration. Davor schüützen sich Menschen zurecht. Nicht gegen Hilfestellung für Menschen. Hinter aller Politik steht die Überschrift "Witschaftsinteressen". Treinende Kraft in jedem Land. Traditionell an Religion und Glauben wenig interessiert findet sie momentan ideologische Gesinnungsgenossen in der Politik. Trennen wir Birnen von Äpfeln, lassen wir unser Herz gegen Bedürftige nicht verhärten aber widerstehen wir als Christen den Dienern des Mammon und der Ideologien...Weisheit und Erkenntnis sind hier gefragt. Keine Härte gegen Arme und Geflohene aber auch ein Nein gegenüber jenen die diese Situation für ihre Zwecke ausnützen und unsere Kultur und den Glauben zerstören wollen.


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 Phil2 18. August 2018 
 

Blinde Parolen?

Soll der Papst seine Haltung zur Flüchtlingsfrage also auch nach dem Fähnchen der (angeblichen) öffentlichen Meinung ändern? Genau das wird ihm doch hier dauernd vorgeworfen. Nein, er hat hier eine klar im Evangelium begründete Haltung, die muss er auch vertreten, wenn es dafür Gegenwind in der Politik gibt. Bischof Stefan Oster, der ja nicht gerade im Verdacht steht, besonders modernistisch zu sein, hat gesagt: "Ich glaube auch, dass das Evangelium auch immer im Widerstand zu manchen Strömungen der Gesellschaft stehen
muss." Das kann aber nicht nur bei den "konservativen" Lieblingsthemen gelten. Der Papst tut also gut daran, zu Beistand für die Flüchtlinge aufzurufen, die sich in großer Not und Verzweiflung in diese Boote setzen und die Politik, wenn sie ihre Arbeit machen würde, täte gut daran endlich etwas dagegen zu tun, dass die Menschen sich auf diesen gefährlichen Weg machen (müssen), sei es aus echter Kriegsnot, aus Verfolgung oder aus materieller Perspektivlosigkeit.


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 Alpinyeti 18. August 2018 

Solange der Papst in seinen Äußerungen danach schielt, dem Meinungs-Mainstream zu gefallen, solange wird Salvini für ihn eine "Bedrohung" sein.
"Die Wahrheit wird euch freimachen" - das gilt auch für den Papst.


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 Herbstlicht 18. August 2018 
 

zujubelnde Leute - und die Wirklichkeit dahinter

Diese Entwicklung sollte Franziskus zu denken geben, denn mit dem Umstand, dass ihm Menschen auf dem Petersplatz zuwinken und zujubeln, ist es nicht getan.
Menschen zeigen sich halt auch als begeisterte Jubler, wenn sie einen Film- und Fernsehstar erblicken, (was ich eh nicht nachvollziehen kann).
Der Papst sollte sich deshalb nicht blenden lassen und dahinter schauen.
Als er beispielsweise verlangte, die Guten sowie die "Schlechten" aufzunehmen, konnte er nicht damit rechnen, auf breites Verständnis zu stoßen.

Wenn wir uns im Glauben ganz GOTT überlassen, IHM vertrauensvoll alles Gute und Schlechte in uns anvertrauen, ist das etwas sehr Grundsätzliches und Wichtiges.
Aber wenn verlangt wird, als Staatsbürger alles hinzunehmen, was Politiker und Eliten von uns erwarten, ist das etwas total anderes.
Denn diese Forderung kommt einer Selbstaufgabe gleich.


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 nazareth 18. August 2018 
 

Brückeneisturz

Die heftige Zeit der Umwälzungen erfasst alle Bereiche. Gerade werden Katholiken auf Herz und Nieren geprüft (Homosexualität und Missbrauch)ob sie verstanden haben wer der Grundstein unserer Kirche ist und wie notwendig unsere Reinheit und Neuausrichtung auf Gott ist. Und gleich noch eine Baustelle...der Mammon und das Gebot "wer zwei Mäntel hat gebe einen dem der keinen hat".Eine Brücke stürzt ein. Bauen wir an unserem Pfeiler der Paradiesbrücke im Menschsein nach Gottes Ausrichtung, die Jesus uns ermöglicht hat, indem er die eigestürzte Brücke neu errichtet hat und den verlorenen anderen Pfeiler fix im Paradies verankert hat für alle Menschen guten Willens... Salvini wird vielleicht predigen aber es wird Wasser bleiben. Beten wir dass Gott unserem Hl. Vater Weisheit und Gnade schenkt und dass er die Gläubigen in rechter Weise nach Gottes Willen führt.Die schrecklichen Kriege und der Hunger verlangen nach einer christlichen Antwort. Möge Gott uns Menschen schenken die erkennen WIE.


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  18. August 2018 
 

Salvator Salvini versus Blindenführer Bergoglio

Papst Benedikt XVI. betonte immer wieder, dass Glaube und Vernunft unbedingt zusammengehören. Ist es daher verwunderlich, wenn die Gläubigen erstmal ihren Verstand einschalten und ihrer Vernunft folgen, bevor auf blinde Parolen reinfallen?!


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