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Erzbischof Schick: „Fronleichnam ist Medizin gegen leere Seelen“

31. Mai 2018 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
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Bamberger Erzbischof Schick: „Der Leib Christi in der Hostie ist Medizin, die die Seelen erfüllt und Freud- und Friedlosigkeit überwindet in einer Zeit, in der viele Menschen leere Seelen haben oder seelisch krank sind."


Bamberg (kath.net/peb) Erzbischof Ludwig Schick hat die traditionellen Fronleichnamsprozessionen als Medizin gegen leere Seelen und Heilmittel gegen eine „Stadt ohne Gott“ bezeichnet. „An Fronleichnam tragen wir Jesus durch unsere Städte und Dörfer, damit sie Orte mit Gott sind, wo Gottes Reich und Herrschaft regieren“, sagte Schick hinsichtlich des Fronleichnamsfestes.

„Lasst uns Fronleichnam feiern, dankbar für die Gabe Jesu Christi in der Eucharistie, die Gabe für die Seele“, so der Erzbischof. Die mit Jesus erfüllte Seele halte Leib und Geist lebendig und mache aktiv in Hoffnung und Liebe, im Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden. „Der Leib Christi in der Hostie ist Medizin, die die Seelen erfüllt und Freud- und Friedlosigkeit überwindet in einer Zeit, in der viele Menschen leere Seelen haben oder seelisch krank sind. Von Sinnkrisen, Depressionen und Burnout wird überall geredet.“


„Lasst uns den Herrn durch die Stadt tragen, damit unsere Städte und Orte mit Gott erfüllt sind und in ihm Friede und Gerechtigkeit, Freundlichkeit und Wohlwollen haben. Städte, in denen alle Menschen würdig leben können“, sagte Erzbischof Schick.

An Fronleichnam feiert die katholische Kirche seit dem 13. Jahrhundert die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie. Die Bamberger Fronleichnamsprozession ist eine der größten in Bayern und findet seit 1390 statt. Dabei wird das 650 Kilo schwere Domkreuz von 18 Männern getragen. Die Prozession zieht alljährlich vom Domplatz über die Residenzstraße am Markusplatz vorbei zum Holzmarkt, zum Maxplatz und von dort über den Grünen Markt und die Obere Brücke zurück zum Domplatz.


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Lesermeinungen

 Mariat 1. Juni 2018 

Anbetung - geschieht von Herz zu Herz

Es ist der Herr; der auf uns wartet im Tabernakel.
@Marienrose, ich stimme Ihnen zu. Es ist heilend, aufbauend, wenn man sich Zeit nimmt, für den Herrn.
Von Herz zu Herz, geschieht eine Beziehung, die auf Liebe und Vertrauen aufgebaut ist.


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 Marienrose 1. Juni 2018 
 

Medizin für leere Seelen

Wie recht er hat!
Die eucharistische Anbetung schenkt den Menschen Ruhe und innere Fülle.
Diese Medizin, und das verweilen in der Gegenwart des Herrn ist wirklich Msdizin , schenkt innere Heilung.
Ich kann dafür Zeugnis ablegen!
Deshalb kann ich jedem nur ans Herz legen, sich nach einem Ort umzusehen, an dem die eucharistische Anbetung angeboten wird.
Falls bei Ihnen die Möglichkeit dazu nicht besteht, setzen Sie sich einfach in einer Kirche oder Kapelle vor den Tabernakel und beten Sie an!


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 benedetto05 31. Mai 2018 
 

Danke Erzbischof Schick!

Danke Erzbischof Schick für diese guten
Worte zum Hochfest Fronleichnam.

Ist heute nicht auch Papst-Prozession
in Ostia; Kirche in Flachbauweise usw.?
Oder findet diese doch erst am kommenden
Sonntag statt? Ja, ich glaube dieser
"liturgische Höhepunkt" wird der Kirche
Roms, aber ebenso der Weltkirche erst
am Sonntag geschenkt. Der Papst wollte
es so.

Wäre schön, wenn kath.net darüber auch
einen Bericht bringen könnte.


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