Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Will der Erzbischof von Berlin eine neue ‚Gay-Kirche‘?
  2. LGBT-Veranstaltung ‚Christopher-Street-Day’ in Limburg von BDKJ mitorganisiert
  3. Bischofssynode veröffentlicht Zeugnisse homosexueller Paare, die Kinder adoptieren
  4. USA: Demokratin Nancy Pelosi von der Heiligen Eucharistie ausgeschlossen
  5. Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?
  6. Wenn Jesus gar kein Thema mehr ist
  7. Ein Generalvikar gibt auf
  8. "Wir sind in den Händen von Ideologen"
  9. ‚Amoris laetitia’ und der wahre Thomismus
  10. '... um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es"
  11. INSA-Umfrage: Mehrheit der Deutschen kennt das Apostolische Glaubensbekenntnis nicht auswendig
  12. Universität Regensburg untersagt Lebensschutz nun auch offiziell
  13. Katechismus und Homosexualität – Eine verpasste Chance
  14. Das Moskauer Patriarchat und der Vatikan – Eine Tragödie der Polit-Ökumene
  15. Für die Weltkirche ist das nur ein Sturm im Wasserglas

12.000 Euro Strafe für Kinderpornobilder bei Kirchenmitarbeiter

5. Mai 2018 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der ehemalige Büroleiter des Limburger Bischofs Bätzing hatte auf seinem Dienst-Computer im Bischofshaus Kinderpornobilder


Limburg (kath.net) Als Büroleiter des Limburger Bischofs Georg Bätzing hatte er u.a. auf seinem Dienstcomputer Kinderpornobilder abgespeichert. Das Amtsgericht Limburg hat gegen den verheirateten Theologen und Kirchenrechtler einen Strafbefehl mit einer Verurteilung zu einer Gesamtgeldstrafe von 150 Tagessätzen zu jeweils 80 Euro erlassen. Der Mitarbeiter, der inzwischen vom Bistum freigestellt worden ist, hat den Strafbefehl akzeptiert, er gilt damit als vorbestraft. Nach Angaben der Oberstaatsanwaltschaft zeigten die Fotos keine brutalen Szenen, sondern überwiegend Kinder in sexualbetonen Posen, berichtete die „Nassauische Neue Presse“. Das Bistum setzt nun ein kirchenrechtliches Verfahren gegen seinen Mitarbeiter fort, mindestens bis dahin bleibt er von seiner Arbeit freigestellt. Auch die Glaubenskongregation ist bereits in den Vorgang eingeschaltet.


Der ständige Diakon und Vater von eigenen Kindern hatte gegenüber der „Nassauischen Neuen Presse“ bereits zuvor seinen Vergehen eingeräumt, tief bedauert und mitgeteilt, dass er sich in Therapie begeben hatte.

Anfang Februar 2017 waren die Büroräume des kirchlichen Mitarbeiters im Bischofshaus und im Priesterseminar durchsucht worden, außerdem seine Wohnung.

Bei dem ehemaligen Büroleiter handelte es sich um den Domdiakon, er war Richter am bischöflichen Ehegericht und Ausbildungsleiter der Diakone. Außerdem war der 57-Jährige der Vorsitzende der bundesweit aktiven Arbeitsgemeinschaft Ständiger Diakonat gewesen, er legte nach Öffentlichwerden der ersten Verdachtsmomente sein Amt nieder.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Senfkorn7 8. Mai 2018 
 

Pädophilie ist heilbar!

Der Mitarbeiter sollte mal ein Seelsorgegespräch wahrnehmen.

Er sollte Gott bitten in sein Leben zu kommen und ihn umzuwandeln. Er sollte Gott um Erkenntnis und tiefe Reue bitten und dann gut und vollumfänglich beichten mit dem Vorhaben nie wieder zu sündigen.

Sollte sich herausstellen, dass seine pädophile Neigung auf einen Missbrauch in der Kindheit, ein anderes Trauma, Entwicklubgsstörungen, eine Prägung, auf Komplexe etc. zurückzuführen ist, sollte ein Priester oder Laien für seine Heilung beten (für den speziellen Zeitpunkt der seelischen Verwundung) und dann um Befreiung vom Geist der Unzucht bzw. der Kinderschändung.

Der Priester sollte auch befehlend beten (Laien können dies auch). Dazu braucht man keine Exorzismuserlaubnis und auch kein RR (aus dem der Priester nur beten darf).

Jesus hat u. A. auch JEDEM Christen den Auftrag gegeben Dämonen auszutreiben, als er in den Himmel aufstieg.

Es nkcht zu tun ist Ungehorsam gegenüber Gott.

Bittet Gott um die nötigen Gnaden.


1
 
 Hausfrau und Mutter 7. Mai 2018 
 

Sperren!

Es gibt die technische Möglichkeit, Zugang zu sittenwidrigen Internetseiten zu sperren.
Viele Unternehmen tun es ... und sogar viel mehr... sie sperren den Zugang zu Onlineshops, Banken usw. (damit sich die Mitarbeiter tagsüber um deren Arbeit und nicht auf deren privaten Anliegen kümmern).

Die Kirche könnte ja dasselbe tun.

H&M


1
 
 fenchel 5. Mai 2018 
 

Limburg, wieder Limburg.---

Wieder Limburg.
In diesem Bistum nagt es gewaltig, dort kommt offensichtlich keine Ruhe rein. Wer in der Kirche Generalvikar wird, hat meistens ein Blick und gute Kenntnis über die Menschen, denn er muss Personalentscheidungen treffen.

Ich muss mich fragen, was für Menschenkenntnis hat eigentliche der Bischof Bätzing, wenn er jemanden als Büroleiter engagiert, der für Kinder schwärmt. Es stinkt extrem Herr Bischof B. Aber scheinbar finden Jagdszenen der Medien wie beim Tebartz v, Elz nicht statt. Aaaaaa.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Missbrauch

  1. ‚Für Jakobiner mag es genügen’
  2. Bischof Oster verteidigt Benedikt XVI.
  3. Papst: Bei Missbrauch Kirchenrecht mit "Strenge" anwenden
  4. Münchner Gutachen - Überwiegend männliche (!) Kinder und Jugendliche im Zeitraum 1945 bis 2019
  5. Bischof Bonnemain: ‚Aufarbeitung und Prävention sind schmerzhaft’
  6. Kirche in Polen kritisiert staatliche Missbrauchskommission
  7. Ehemaliger Bundesrichter Thomas Fischer kritisiert ‚Dämonisierung’ von Kardinal Woelki
  8. Je mehr man die Sünde verschweigt
  9. Viganò: "Für den McCarrick-Report hat mich der Vatikan nicht als Zeugen geladen"
  10. Drei Päpste und ein korrupter Kardinal







Top-15

meist-gelesen

  1. Kommen Sie mit! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Anselm Bilgri, Ex-Mönch des Klosters Andechs, wurde von Papst Franziskus laisiert
  3. Ein Generalvikar gibt auf
  4. Will der Erzbischof von Berlin eine neue ‚Gay-Kirche‘?
  5. Persil, da weiß man, was man hat!
  6. '... um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es"
  7. Universität Regensburg untersagt Lebensschutz nun auch offiziell
  8. Mariupol: Russland entweiht katholisches Kloster und richtet Sitz der russischen Verwaltung ein
  9. Muslimische Studenten ermorden auf bestialische Weise christliche Studentin
  10. Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?
  11. Kardinal Woelki obsiegt vor Gericht
  12. Freispruch für deutschen Pastor Latzel: Kritik an Schwulenparade ist keine Volksverhetzung
  13. Für die Weltkirche ist das nur ein Sturm im Wasserglas
  14. USA: Demokratin Nancy Pelosi von der Heiligen Eucharistie ausgeschlossen
  15. Katechismus und Homosexualität – Eine verpasste Chance

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz