Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  4. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  7. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  13. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  14. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

Seit Beginn der Flüchtlingsbewegung starker Anstieg bei Sexangriffen

22. März 2018 in Österreich, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Österreich: Aktuelle Kriminalstatistik: 2014 gab es insgesamt 3.511 Sexangriffe, im Jahr 2017 waren bereits 4.750 Attacken – Innenminister: „Seit der Migrationswelle 2015 ist im Bereich der Sexualdelikte ein massiver Anstieg zu verzeichnen.“


Wien (kath.net)
Seit Beginn der Flüchtlingsbewegung im Jahr 2015 kam es zu einem eklatanten Anstieg bei Sexangriffen in Österreich. Dies berichte die "Krone" unter Berufung auf die aktuelle Kriminalstatistik 2017. Diese wird am Donnerstag präsentiert wird. Demnach gab es 2014 in Österreich insgesamt 3.511 Sexangriffe, im Jahr 2017 waren es bereits 4.750 Attacken. Das ist ein Anstieg von 35 Prozent. „Seit der Migrationswelle 2015 ist im Bereich der Sexualdelikte ein massiver Anstieg zu verzeichnen. Das ist für mich ein Alarmsignal, daher ist es richtig und wichtig, dass die Strafen verschärft werden“, erklärte dazu Innenminister Herbert Kickl gegenüber der „Krone“.


Interessant ist auch die Nationalität der Verdächtigen aus dem Ausland. Im Jahr 2014 stammten die meisten Sexangreifer mit 112 Fällen aus der Türkei, dahinter folgten deutschen Staatsbürgern (107), Serben (85), Rumänen (84) und Afghanen (64).

2017 hat sich das Bild gedreht. Die meisten Tatverdächtigen stammten im vergangenen Jahr aus Afghanistan, insgesamt 263 Übergriffe in Österreich wurden erfasst. Dahinter fanden sich erneut deutsche Staatsbürger (131), Rumänen (ebenfalls 131), Serben (115) und Türken (104).

In den vergangenen Jahren hat auch die Gewaltbereitschaft der Täter massiv zugenommen, dabei wurden sowohl Hieb- und Stichwaffen als auch Schusswaffen. Besonders zu Hieb- und Stichwaffen zur Einschüchterung verwendet.

Bild: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Pater Braun 23. März 2018 

Augenauswischerei

Wem wundert's? Ganz ehrlich: derjenige, der allen Ernstes behauptet, dass der überwiegende Großteil der Übeltäter autochthone Staatsbürger ist, hat ein einen ordentlichen Sprung in der Schüssel! Bewusst wird durch Medien eine Vertuschung herbeigeführt, sodass der "Brave Bürger" in die Irre geleitet wird. Sei es mit Worten wie "Austro-Türken, Deutsch-Afghanen, ..." usw; wenn überhaupt in den ersten Zeilen des Berichtes die tatsächliche Nationalität des Verbrechers kundgetan wird. Würde es mit der Wahrheit ernst genommen werden, hätten wir in Europa längst Bürgerkrieg. Ich garantiere eines: Ein Bürgerkrieg wird wieder kommen - schneller als uns lieb ist! Durch diese Vertuschung wird es nur ein wenig verzögert. Ich wünsche mir bei Gott keinen Krieg, aber, wenn Essen und Trinken ausgehen, dann kracht es! Ich verstehe nicht, warum die Politik in Europa tatenlos zusieht. In den Großstädten sieht man es bereits was uns noch blühen wird. Die nächste Welle aus Afrika steht vor der Türe.


5
 
 nada te turbe 22. März 2018 
 

In Deutschland wird skrupellos vertuscht!

Österreich hat gut gewählt.
(Und schafft hoffentlich bald die Zwangsgebühren für die Vertuscher und Schönredner ab!)

Der erste Schritt zu einer Umkehr zum Besseren ist es
die Tatsachen zu erkennen und zu benennen!


4
 
 Chris2 22. März 2018 
 

"Deutsche Staatsbürger"

Auch in Deutschland wurden 2016 über 60% der "überfallartigen Vergewaltigungen durch Gruppen" durch Nichtdeutsche verübt (PKS). Im obigen Bericht sind übrigens tatsächlich alle "deutschen Staatsbürger" gemeint, egal, ob "Bio" oder nicht. Bei Meldungen zu Strafaten in Deutschland ist der sperrige Begriff oft ein Hinweis auf einen Täter, der erst im Verlauf seines Lebens Deutscher wurde. Man lernt eben, zwischen den Zeilen zu lesen, im Westen Deutschlands hat man da ja etwas weniger Übung, als im Osten.


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kriminalität

  1. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  2. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  3. Manuel Ostermann, Vize-Vorsitzender der Polizeigewerkschaft: „Die Kriminalität explodiert“
  4. Zahl der Messerdelikte in Nordrhein-Westfalen um fast 50 Prozent gestiegen
  5. Nordrhein-Westfalen: Polizei wird künftig alle Nationalitäten nennen
  6. „Schwertmord in Stuttgart - Hätte der Täter auch Schwabe sein können?“
  7. Kardinal Parolin kritisiert Mafia-Unkultur in Kalabrien
  8. „Erschreckende Tendenz“
  9. Deutschland: Fast 100 christenfeindliche Vorfälle wurden 2017 gemeldet
  10. Lasst die Vorurteile gegen Flüchtlinge weg







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  3. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  4. Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
  5. Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
  6. Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
  7. Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
  8. Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
  9. Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
  10. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  11. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  12. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  13. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  14. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  15. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz