SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
- Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
- „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
- „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
- Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
- Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
- Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
- Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
- These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
- Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
- Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
- BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
- Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
- Venezuela schließt sein Foltergefängnis, viele politische Gefangene sind auf dem freien Fuß!
- Iran: Mindestens 12.000 Tote bei Protesten gegen das Regime
| 
Hat die evangelische Kirche kein Problem mit Werbung für das Töten?8. Jänner 2018 in Deutschland, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In einer offiziellen Zeitung der evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) darf die Chefredakteurin ungehindert für das Töten von ungeborenen Kindern werben.
Frankfurt am Main (kath.net) In der evangelischen Kirche gibt es Aufregung rund um einen Artikel der Chefredakteurin des evangelischen Monatsmagazins chrismon, Ursula Ott. Diese fordert auf der Internetseite des Magazins, das Werbeverbot für die Tötung von ungeborene Kinder abzuschaffen. Dies berichtet idea: Wer über Abtreibungen informieren wolle, so Ott, dürfe nicht länger drangsaliert werden: Bitte nicht auf die Regierungsbildung warten. SPD, FDP, Grüne, Linke wir zählen auf euch. Und falls es Neuwahlen geben sollte wir merken uns, wer etwas getan hat für uns Frauen und wer nicht. Wenn sie in eine neue Stadt ziehe, so Ott, suche sie als Erstes eine gute Frauenärztin. Dabei stelle sie sich folgende Fragen: Interessiert sie sich nicht nur für meine Eierstöcke, sondern für mein Leben als Gesamtkunstwerk? Hilft sie mir im Notfall? Ein Notfall kann eine ungewollte Schwangerschaft sein. 
Chrismon ist dem Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) angegliedert. Zu den vier Herausgebern gehören der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), und seine Stellvertreterin, die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus (Bielefeld). Dem Vorsitzenden der Konferenz Bekennender Gemeinschaften, Ulrich Rüß (Hamburg), zufolge ist Werbung für eine Abtreibung unvereinbar mit dem christlichen Glauben. Sie sei letztlich auch Werbung zum Übertreten des 5. Gebots Du sollst nicht töten, sagte er der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: Wir fordern die EKD auf, sich von dem Artikel der Chefredakteurin von chrismon zu distanzieren und sich zum Anwalt der vielen ungeborenen Kinder zu machen. Die EKD, die sonst sehr schnell zu Wort meldet, hat bis jetzt zum Skandal-Artikel übrigens geschwiegen.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | introibo 8. Jänner 2018 | | | | Irgendwie nachvollziehbar EKD - Staatskirche in Vollemdung eben. Die Staatsbischöfe Huber und Bedford-Strohm beides SPD-Mitglieder. Daher nicht verwunderlich, wenn die Initiative vom geschäftsführen Bundesminister und Genossen Maas ein wenig mitgetragen wird. Ein Hauch von Hure Babylon umweht die EKD. Empfehlenswert die Lektüre "Rotbuch Kirche" zur Thematik. |  5
| | | | | Elliver 8. Jänner 2018 | | | | Petition Bitte unterschreibt die Petition und verbreitet sie weiter!
https://www.patriotpetition.org/2018/01/07/die-legalisierung-von-abtreibungswerbung-zu-fordern-ist-absolut-unchristlich/
Liebe Grüße und Gottes Segen
Elliver |  3
| | | | | mirjamvonabelin 8. Jänner 2018 | | | | Die Chefredakteurin weiß nicht was sie schreibt, sie ist sehr sehr frauenfeindlich.
Umgangssprachlich würde man sagen
"blöde Kuh" aber hier darf man das nicht schreiben.
Ich muss jetzt für sie beten, sonst bin ich nicht besser.
Herr bekehre uns, vergib die Sünde, schenke uns neu dein Erbarmen! |  1
| | | | | Adamo 8. Jänner 2018 | | | | SPD, FDP, GRÜNE, LINKE, wir zählen auf euch! Dem evang. Ratsvorsitzendenden Bedford-Strohm ist das Monatsmagazin "CHRISMON" mit seiner Chefredakteurin Ursula Ott völlig ausser Kontrolle geraten. Um bei Ursula Ott´s eigenen Ansicht zu bleiben, verwende ich die extrem bitterböse Aussage die auch sie vertritt: "Hätte ihre Mutter sie abgetrieben, so wäre uns Ursula Ott erspart geblieben". |  4
| | | | | Herbstlicht 8. Jänner 2018 | | | | Ichbezogenheit pur Frau Ott sucht also beim Umzug in eine neue Stadt zuerst eine Frauenärztin, die bereit ist, abzutreiben und schreibt:
„Interessiert sie sich nicht nur für meine Eierstöcke, sondern für mein Leben als Gesamtkunstwerk? Hilft sie mir im Notfall? Ein Notfall kann eine ungewollte Schwangerschaft sein.“
Das "Gesamtkunstwerk" Ursula Ott sieht sich offenbar vollkommen als Mittelpunkt, um den sich alles zu drehen hat.
Der Gedanke an neues Leben scheint da nur hinderlich, es könnte evtl. das Gesamtkunstwerk in seiner ganzen "Schönheit" ankratzen. |  8
| | | | | Chris2 8. Jänner 2018 | | | | @Rolando ... und der Unterwanderung der Kirchen durch die 68er und deren Erben. So sind z.B. mehrere Grüne im ZdK aktiv, vor allem Frau "Deutschland-verändert-sich-und-ich-freu-mich-drauf" Göring-Eckardt. |  7
| | | | | Ad Verbum Tuum 8. Jänner 2018 | |  | Ungewollte Schwangerschaft ... und es drückt meist eine Situation aus, worüber man früher hätte nachdenken sollen.
Schwangerschaft ist die natürliche Folge des Beischlafs - das sollte die Fr. Ott vielleicht nicht verdrängen. |  8
| | | | | Quirinusdecem 8. Jänner 2018 | | | | entartet ...da wird das Gesamtkunstwerk aber deutlich beschmutzt und "entartet" |  5
| | | | | Stefan Fleischer 8. Jänner 2018 | |  | eine ungewollte Schwangerschaft Wir Christen sollten eigentlich nie von einer ungewollten Schwangerschaft sprechen. Es handelt sich doch immer um ein ungewolltes Kind. |  11
| | | | | Rolando 8. Jänner 2018 | | | | Das sind die Folgen der lutherischen Irrlehre Das war schon Ursache der Legitimation der Judenverfolgung der Nazis, das geht bis zur Rechtfertigung des Tötens der ungeborenen Kinder.
Hier die Begründung,
http://www.gebetsstaette-heroldsbach.de/htm/cd.htm
CD 97 Von Luther über Hegel zu Rahner
Das sollte Pflichtlektüre der evang. Gemeinschaften sein.
Was sagt Ursula Ott‘s Satz, Dabei stelle sie sich folgende Fragen: „Interessiert sie sich nicht nur für meine Eierstöcke, sondern für mein Leben als Gesamtkunstwerk?
Was ist im Mutterschoß? Es ist auch das gleiche Gesamtkunstwerk wie sie selbst, sie will doch auch leben, Wahnsinn, diese Verblendung! |  17
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuAbtreibung- Nun läutet auch in Italien die erste Glocke „Stimme der ungeborenen Kinder“
- Menschenrecht auf Abtreibung?
- CDL: „EU-Parlament entscheidet ein weiteres Mal gegen das Recht auf Leben“
- Katholische Bischöfe zeigen sich besorgt vor Abtreibungs-Abstimmungen des EU-Parlaments
- ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
- US-Arzt gibt Freundin im Schlaf Abtreibungspillen, Baby stirbt
- Abtreibungszentrum von Planned Parenthood in Manhattan geschlossen
- Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
- „Die Tragödie von 73 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit ist zur Normalität geworden“
- Polizei räumt besetzte Kirche in Flensburg
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
- Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
- Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
- Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
- „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
- Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
- MEHR hippe Missionare in Augsburg
- Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt
- „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
- BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
|