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Kardinal Marx möchte, dass Laien Pfarrgemeinden leiten

1. Dezember 2017 in Deutschland, 44 Lesermeinungen
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Münchner Erzbischof: Ich finde ohnehin, dass heutzutage nicht mehr in einem autoritären Stil durchregiert werden sollte. So nach dem Motto: Einer muss das Sagen haben, die anderen knallen die Hacken zusammen und gehorchen"


München (kath.net)
Kardinal Rainhard Marx möchte, dass im Erzbistum München in Zukunft auch Laien Pfarrgemeinden leiten. Dies erklärt er in einem Interview mit dem Münchner Merkur. "Der Priester leitet natürlich in besonderer Weise durch die Feier der Eucharistie und die Verkündigung des Wortes Gottes. Aber es gibt viele Aufgaben, die täglich organisiert und geleistet werden müssen in Seelsorge und Verwaltung. Dafür muss der Priester nicht zwingend der Chef sein. Ich finde ohnehin, dass heutzutage nicht mehr in einem autoritären Stil durchregiert werden sollte. So nach dem Motto: Einer muss das Sagen haben, die anderen knallen die Hacken zusammen und gehorchen", erklärt der Erzbischof. Die Leitung von Pfarren durch Laien wird inbesondere in Priesterkreisen oft kritisch gesehen.


Foto Kardinal Marx (c) Erzbistum München und Freising


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Lesermeinungen

 st.michael 2. Dezember 2017 
 

@Peppita - Genauso

Das erlebe ich, genau wie Sie, hier im Rhein-Main Raum auch.
Alles wird um die Liturgie herum aufgebaut ihr IST alles unterzuordnen.
Aus solch einer Situation ergibt sich der Fuehrungsanspruch automatisch.
Nachwuchsprobleme habe ich auch noch keine gehoert, alle taeglichen hl.Messen finden statt und das, obwohl nur auf Spendenbasis gearbeitet wird.
Ich bin nur aus einem einzigen Grund aus dem "Marxschen Kirchensteuerverbund" noch nicht ausgetreten, weil sonst die Gottlosen haemisch sagen koennten "Wieder einer weg".
Also tue ich das eine und lasse das andere nicht, obwohl die aktuelle Kirchenadministration, bis ganz nach oben hin !!!, glaubenstreue Kathioliken in die schiere Verzweiflung treibt.
Ausharren, Christus hat das letzte Wort noch nicht gesprochen.


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 ThomasR 1. Dezember 2017 
 

In EB München gibt es momentan aktive 412 Weltpriester (aktiv=nicht emmeritiert)

um 300 geweihte Ordenspriester und 132 haupberufliche Diakone, die auch gut geeignet sind eine Pfarrgemeinde bzw einen Pfarrverband zu leiten (eine Pfarre bzw einen Pfarrverband zu leiten = v.A. dienen)
Zu besetzen sind 220 Pfarrverbände und 71 unabhängige Pfarrereien (alle Zahlen laut Hompage des Erzbistums). Damit gibt es momentan kein Grund um mit der Leitung der Pfarren bzw. der Pfarrverbände außer Steigerung bzw Behaltung von hohen Austrittszahlen.
Übertragung der Leitung der Pfarren bzw der Pfarrverbände an Laien wird die Gläubigen ähnlich Leitung der Beerdigungen durch Laien oder Ersetzung der Hlg. Messen durch Wortgottesdienste ähnlich den teuren Immobielerwerben(wie Gästehaus in Rom statt z.B. zwei Obdachlosenheime) eher zum Austritt aus der Kirche motivieren, als in der Kirche zu bleiben
Als Alternative zur Leitung der Pfarren durch Laien kann Überlassung von wenigstens 3 Pfarren als Test an die Priester z.B. aus der FSPP angesehen werden.
Wozu alle diese Strukturreformen?


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 Willigis 1. Dezember 2017 
 

Kontraproduktiv

"Ich finde ohnehin, dass heutzutage nicht mehr in einem autoritären Stil durchregiert werden sollte. So nach dem Motto: Einer muss das Sagen haben, die anderen knallen die Hacken zusammen und gehorchen", erklärt der Erzbischof. "

So wird das aber kommen, wenn Sie ihre Pläne umsetzen, Herr Erzbischof. Priester werden bis zu 13 Jahre auf ihre Aufgabe als Pfarrer vorbereitet . gerade auch, was die Leitungsaufgabe angeht und wie man da geschickt herangeht. An den vielen an Vereinsmeierei erinnernden Konflikten sieht man schon, dass dies bei anderen Leitungsformen so nicht funktioniert. Nur dass in dem neuen Modell dann kein Pfarrer mehr da ist, der moderieren kann. Der Ortspriester wird wenig Lust haben, sich ohne Möglichkeit der Einflussnahme in solchen Kriegen zu verschleißen.

Interessant auch, dass im Erzbistum München noch der Stil der 50er herrscht: Einer befiehlt und alle gehorchen, in welcher Pfarrei ist das denn heute noch so? Was für ein Blödsinn.


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 Peppita 1. Dezember 2017 
 

Wir können nicht klagen, junge Priester, gute Katechese, mit Familien und Kindern gefüllte Kirche,... Unser Pater (26 Jahre) hat auf alles ein liebevoll, prüfendes Auge und nichts läuft ohne seiner Zustimmung. Das macht die Gemeinde zu einem Ort des Wachstums im Glauben.Wir sind bei fsspx, da es fssp nicht in der Nähe gibt. Dem Herrn sei dank für diesen Ort.


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 Montfort 1. Dezember 2017 

Braucht es zur LEITUNG einer Pfarre/Diözese etc. eine kirchliche MISSIO oder WEIHE, ...

... oder reicht einfach die weltliche Ausbildung und fürstliche Bezahlung - oder soll das gar ein unbezahlte ehren-Amt werden, oder ein "Job auf Zeit"?

Dass die Diözese München kaum Priesterberufungen hat, verwundert ob eines solchen Bischofs gar nicht.

"Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt." Joh 10,11-13


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  1. Dezember 2017 
 

Laien sind keine Hirten!!!

Der Einzige Hirte ist Jesus Christus
und die von IHM gesalbten Priester.
Ein Priester, der (Durch Studium und
Weihe) vor Gott steht, steht dort in
PERSONA CHRISTI.Das ist göttlicher
Autrag.Einem Laien fehlt diese Einfüh-
rung durch Christus und das Studium
SEINER Worte.
Wenn das rigide,abwertende Wort vom
Durchregieren eine Art Projektion von
Ihrer Person auf das Gottesvolk sein
soll,so ist dies im Allgemeinen ein
Schlechter Vergleich.
Die Hierarchie, die sich von Christus
ableitet hat in gewisser Weise eine
Funktion der Anbetung des Höchsten
Gottes;sie ist ein Abbild des Himmels
auf Erden.
Durchregieren dagegen ist ein Misera-
beler Managerbegriff aus der untersten
Schublade!!Ich würde mir eine so herrische Wortwahl an Ihrer Stelle
Schnellstens Abgewöhnen:Nämlich schnell,
forsch, falsch!
Es ist ja nicht das erste Mal,dass ich
dies aus ihrem Munde Höre.!Es ist in der Tat unerhört ,der Kathol. Kirche Durchregieren zu unterstellen in der
Vergangenheit.


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 priska 1. Dezember 2017 
 

Ich habe auch was geschrieben?


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 leonina01 1. Dezember 2017 
 

Oh Bruder Reinhard

Oh Bruder Reinhard, siehst du nur den Splitter im Auge deines Mitbruders, aber nicht den Balken in deinem eigenen Auge, vor allem was das "durchregieren" betrifft?
Natürlich steht Ihnen das Wasser bis zum Hals, was die Zahl der Priesterberufungen betrifft. Aber glauben Sie diese Lösung würde irgendetwas besser machen?
Acht Jahre lang angehende Priester im Priesterseminar auf ihre besondere Rolle vorbereiten und Ihnen dann bei alltäglichen Entscheidungen einen Laien
vor die Nase setzen.
So ein Modell funktioniert nicht einmal
in Ihrer vielgeliebten protestantischen Kirche. Auch die haben inzwischen Pfarrermangel.
Mensch Marx!!


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 Hermann-Josef 1. Dezember 2017 
 

Habe ich nicht auch was geschrieben?


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 Rosenzweig 1. Dezember 2017 

Was soll man dazu sagen..?

Ja- werte @Kleine Blume/@Herbstlich – werter @heugel76/ @hape- u.a.
-----
Im Augenblick viell. einfach nur stille werden..-
und unsere Zuflucht zum Gebet nehmen!

Und DANKE @Kl.Blume– sie weisen auf die WEIHE-Gnade hin-(vgl.2 Tim 1,6):

“Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteil geworden ist."-
Und
werter @greifenegger- Sie haben eben Änhliches geäußert! DANKE!

Wir wissen auch um die MACHT des GEBETES u. auch OPFERS
WAS...? hindert uns noch- den Himmel mehr “zu bestürmen”? -
So neu in dieser Hoffnung (die nicht sterben darf!) betend verbunden..
-----
Ps.:
Heute ist Herz-Jesu-Freitag:
Die Kleine hl.Theresia v.Liseux (Kirchenlehrerin)- sie wird uns vom Himmel aus, betend helfen:

"JESUS ewiger Hoher Priester- bewahre DEINE Priester im Schutze DEINES Hl.HERZEN-
lass sie wachsen in der LIEBE u.TREUE zu DIR- und schütze sie vor jedweder Ansteckung durch die WELT-(...)" Amen.


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 wedlerg 1. Dezember 2017 
 

Marx ist Murx

Auf diesen Punkt brachte mein Onkel , Pfarrer im Erzbistum München, schon vor 10 Jahren das administrative Wirken seines Kardinals.


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 Fink 1. Dezember 2017 
 

Claudia Möllers, die Kirchenredakteurin des Münchner Merkur

...hat das Interview geführt. Diese betreibt linksliberale Kirchenpropaganda seit vielen Jahren. Es wird nur interviewt, wer voll auf Linie ist!
Die Kirchenleute müssen sich mit den Meinungsmachern in den Medien gutstellen. Das ist menschlich verständlich, aber...


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 hape 1. Dezember 2017 

@Kostadinov

Auch in meiner kleinen FSSP-Gemeinde in Deutschland sind gerade zwei Seminaristen unterwegs zum Priesteramt. Gut besuchte Hl. Messen, Beichtgelegenheit vor jeder Hl. Messe, die auch sehr gut angenommen wird. Sehr viele junge Familien mit Kindern. Sehr gute, kluge und einfühlsame Priester. Tolle Katechesen, würde Liturgie.

Ich würde mich überhaupt nicht wundern, wenn aus dieser Gemeinde in Kürze noch weitere Priesteramtskandidaten hervorgehen würden :-)

Ich kenne Leute, die wegen der Kirche geweint haben. Zuerst weinten sie aus Schmerz über den typischen liberalen Pfarreibetrieb. Dann haben sie aus Freude geweint, als sie mehr oder weniger zufällig die alte Liturgie wiederentdeckt haben.

Ich bin dem Herrn so unendlich dankbar und freue mich wie ein Schneekönig, dass auch ich die FSSP entdeckt habe. Nach jahrelangem Herumirren in der üblichen Pfarreienlandschaft habe ich dort endlich meine geistliche Heimat gefunden!


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 leibniz 1. Dezember 2017 
 

"nicht in autoritärem Stil durch regieren"
Das sagt der Richtige!
Herr Kardinal, bitte reduzieren Sie Ihr Personal im Ordinariat auf 50 Personen, und lösen Sie sämtliche andere Gremien und Verbände im Bistum auf, schränken Sie Ihren persönlichen Lebensstil ein und engagieren Sie sich selbst in der Seelsorge anstatt in der Weltgeschichte herumzufahren und dauernd gescheit daher zu reden. Dann nimmt Sie vielleicht wieder der ein oder andere wieder ernst.


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 trueman 1. Dezember 2017 

Gemeindeleitung - wer regiert durch?

Offenbar versteht Eminenz ja etwas ganz Besonderes unter "Gemeindeleitung", wenn er gegen "durchregieren" ist. Leiten tut er selbst auch und ich denke, dass das meiste, wofür er verantwortlich zeichnet, von ihm delegiert wird, er aber letztlich das letzte Wort zu hat. Wer aber soll das letzte Wort haben und wer erteilt Weisungen? In seiner Denke wohl ein Laie? Wenn man sich dann vorstellt, dass Laien, bevor sie mit Kind und Kegel ins Wochenende starten, dem alten Pfarrer noch schnell ein paar Weisungen erteilen und dann abzischen, dann steigt in mir eigentlich nur der (un)fromme Wunsch auf, dass das Kirchensteuersystem abgeschafft wird und diverse Laien sich einfach eine Arbeit suchen müssen, wie jeder andere auch! Hier spielt übrigens auf einmal die Herkunft und der Ursprung dieses Kirchensteuersystems aus der Hitlerzeit ja keine Rolle mehr bei den Kirchenfürsten, die sich ja so gerne ereifern über verschiedene Äußerungen von einzelnen AfD Exponenten und deren rechtsradikalen Rülpser.


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 Kostadinov 1. Dezember 2017 

@Hape: Wer will da noch Priester werden?

2 junge Männer aus unserer Pfarrei in Zürich z.B. aber das ist auch die Personalpfarrei der FSSP. Normaler Diözesanpriester? Um Himmelswillen, da gibt dir ja in den Schweizer Pfarreien der Pfarrgemeinderat den Arbeitsvertrag - und wer zahlt, schafft an...


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 M.Schn-Fl 1. Dezember 2017 
 

Was für eine erbärmliche Anpssung!


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 greifenegger 1. Dezember 2017 

Sie sprechen mit zwei Zungen -Teil2

Sie sind leider ein unglaubwürdiger Zeuge in meinen Augen, und wahrscheinlich auch bei vielen Anderen.
Wenn Sie einbißchen demütig wären und auf Ihr Herz hören würden bzw. nachdenken was Sie als Diakon, Priester und Bischof versprochen haben in der jeweiligen Weihe, daß Sie mit Gottes Hilfe das Volk Sein Volk führen, leiten und lehren wollen, um es zu Ihm und nicht von Ihm wegzuführen.
Ich hoffe nur, daß das Gebet für Sie und die Gnade Gottes Ihr Herz und Ihre Gesinnung zur Einsicht, Besinnung und Umkehr führen möge.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.


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 greifenegger 1. Dezember 2017 

Herr Kardinal SIE sprechen mit zwei Zunge

Als Sie in München ankamen, da gab es schon das Modell, daß Laien Pfarrgemeinden im EB Mü leiteten. Da sagten Sie mehrmals auch in Dekanatskonferenzen und Predigten, daß es unmöglich durch das Kirchenrecht sei, daß Laien eine Pfarrei leiten könnten. Nur ein Priester!! Damals gab es die sogenannten Pfarrbeauftragten. Jetzt kommen Sie und erklären das damalige Modell für revolutionär, weil es wahrscheinlich gerade in Ihre Richtung paßt bzw Sie sich schon im EB Mü gut integriert haben.
Unser em. PP B XVI. muß sich wohl sprichwörtlich mehrmals in seinem H...n gebissen haben, wenn er sieht wie Sie sich entwickelt haben.
Sie sind leider ein weiterer Grund für viele gute!, Gläubige, die sich innerlich abwenden und hoffentlich wo anders eine neue geistliche Heimat suchen.
Sie haben so viel gesagt zu Beginn, das ich selbst aus Ihrem Munde hörte, das sich widerspricht zu dem was Sie heute sagen bzw. tun. Nur ein Beispiel: Wer sich mit dem Zeitgeist verheiratet, ist morgen Witwer.


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 Vermeer 1. Dezember 2017 

Woelki Nummer 7

Seit dem famosen „Buona Sera“ frage ich mich immer mehr: Welcher Prüfung unterzieht uns der heilige Geist mit solchen Hirten?


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 Smaragdos 1. Dezember 2017 
 

Von der Protestantisierung der katholischen Kirche

Dieser Vorschlag kommt pünktlich zum 500 Jahrjubiläum der sogenannten Reformation... sicherlich kein Zufall! Ich hätte als Erzbischof eher dazu aufgerufen, mehr um Priesterberufungen zu beten!


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 Bengsch 1. Dezember 2017 
 

Viele Länder und viele "katholische" Hirten

Haben wir Gläubigen außer unter ihnen zu leiden und zu beten wirklich keine andere Möglichkeit zu verhindern, dass sie noch mehr Schaden anrichten? Es wird immer unerträglicher.
Wenn die Kirchensteuer entfiel, würden sich viele Hirten wundern, weshalb sie keine Spenden bekommen und einige Hirten würden so viele Spenden bekommen, dass sie Priesterseminare bauen und füllen können.


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 Kleine Blume 1. Dezember 2017 
 

Mit SEINER Weihegnade rechnen! :-)

Ich persönlich glaube schon, dass der Herr den Priestern, die ER berufen hat, durch SEINE Weihegnade bei der Leitung der Pfarrgemeinden in besonderer Weise hilft - vorausgesetzt diese wirken demütig und vertrauensvoll mit dieser SEINER Weihegnade mit. :-)

Zur Weihegnade im Allgemeinen vgl. 2 Tim 1,6:

"[...] Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteil geworden ist."


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 Hausfrau und Mutter 1. Dezember 2017 
 

Leitung? Führung? Management?

Ich würde es für sinnvoll halten, wenn die Tätigkeiten um Gebäuderenovierung (Pfarrbüro, Kirche, Gemeindehaus usw.), um Vermietung von Gebäuden, um Kurzvermietung der Pfarrsaal, um Verpachtung von Weingüter, um Sanierung der KITA, um Verträge mit Telecom/Internet von einem qualifizierten Manager geleitet werden, während sich der Pfarrer um Gottesdienste Vorbereitungen, Seelsorge, Beichte, Kommunionvorbereitung, Rosenkranz-Gebet, uvm. kümmert.

Die Pfarrer versinken im Management-Tätigkeit und werden oft als "Sozialarbeiter" angesehen, weil sie für Vieles, wofür sie studiert haben und auch geweiht wurden, gar keine Zeit mehr haben.

H&M


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 hape 1. Dezember 2017 

Sackgasse

Die Ursache der Kirchenkrise liegt m.M.n. in der verworrenen Auslegung des letzten Konzils. Zwar in guter Absicht, jedoch auch mit blindem Eifer wurde Ende der 60er alles und jedes infrage gestellt. In der theol. Ausbildung wurde der Hl. Thomas von Aquin zur Nebensache. Der hatte gesagt: „Die Rechtheit der Absicht allein macht nicht schon den ganzen guten Willen“. Hätte man doch auf ihn gehört!
Das Ergebnis: leere Kirchen. Eine spirituelle Bankrotterklärung. Das haben jene zu verantworten, die die Kirche in diesen Jahrzehnten geführt haben. Nicht aber jene, die wegen ihrer Bedenken aus dem kirchlichen Apparaten entsorgt wurden.
Wäre es nicht angebracht, endlich inne zu halten? Muss nicht der Output irgendetwas mit dem Input zu tun haben? Aber statt umzukehren, forciert man stur jene Prozesse, die die Krise erst verursacht haben.
Es lohnt ein Blick in den Rückspiegel, bevor man ungebremst weiter fährt. Mancher entdeckt dabei von hinten ein Schild, dass er übersehen hat: Sackgasse.


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 bernhard_k 1. Dezember 2017 
 

Natürlich muss der Pfarrer der Chef bleiben...

... aber er kann delegieren und muss den Christbaum nicht selber suchen, fällen, transportieren und aufstellen ...


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 la gioia 1. Dezember 2017 
 

Ich bin dafür, dass Laien in Zukunft das Erzbistum München leiten...


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 Devi 1. Dezember 2017 
 

Kardinal Marx

Alle Kommentare habe ich gelesen,es gibt immer ein :Ja und Nein: Wenn nur die wirkliche Gemeindearbeit gemeint ist, wie Verwaltung,die vielen Sitzungen in den verschiedenen Gremien dann ein Ja: Den Glauben ,die Tiefe der Heiligen Messe dann ?.Wollen wir wirklich den sogenannten Katholikenrat in den noch gläubigen Gemeinden,Laien die sich schon jetzt in den Vordergrund treten und die Gemeinde oft spalten und gegen den Priester hetzen? Ich halte es mit dem anonymen Schreiber unter dem Namen Herbstlicht.:was steckt dahinter"? Jeder der Schreiber hier macht sich Gedanken und alle haben irgendwie rechte gute Gedanken,aber wie würde sich diese Pfarrei entwickeln? Der Priester in der Gemeinde ist ein Fels in der Brandung. Warum nicht Priester ,die die Heilige Messe in feierlicher überlieferter Weise Zelebrieren? Sie würden bestimmt unsere Kinder in den Glauben einführen,
Was haben sie böses getan, dass wir ihnen die Türen unserer Kirchen schließen? Devi


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 Genesis 1. Dezember 2017 

Eine Hierarchie ist GOTTGEWOLLT! und zwar der Ordnung wegen. Auch im Himmel gibt es eine Hierarchie, nämlich die Engelchöre.

Wenn es mal soweit ist, dass die Schafe die Hirten weiden, dann ist Gottes Ordnung auf den Kopf gestellt. Was passiert dann? dann bekommt es der Mensch wiedermal von oben gezeigt. Unser Herrgott hat schon immer eingegriffen, und er wird es auch diesmal wieder tun. Dann wird heulen und zähneknirschen sein, und zwar auf beiden Seiten. Bei den Schafen und bei den Hirten.


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 Dottrina 1. Dezember 2017 
 

Wer im Glashaus sitzt.......

Ausgerechnet Kardinal Marx, der ein relativ strenges Regiment führen soll, wir mir zu Ohren kam. Der Priester sollte Leiter der Pfarrei sein, Laien lediglich mit ihm arbeiten und ihm lästige Verwaltungsaufgaben abnehmen. Er muss nicht Sekretariatsaufgaben übernehmen und Seelsorger in Personalunion. Ersteres kann sehr wohl ein Laie tun. Der Pfarrer sollte aber sehr wohl noch "Herr im Hause" sein, nicht Duckmäuser vor einem allmächtigen Pfarrgemeinderat.


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 hape 1. Dezember 2017 

Wer will da noch Priester werden?

Mit seinen Aussagen erweckt Herr Kardinal Marx den Eindruck einer barocken Selbstherrlichkeit, die nur noch ihrer eigenen kirchenpolitischen Ideologie verpflichtet ist.

Liberale Modernisierer, mit Kardinal Marx an der Spitze, arbeiten seit Jahrzehnten vehement an der Protestantisierung der katholischen Kirche, so als hätten sie das Dogma der Unfehlbarkeit für sich gepachtet. Ohne jeden Hauch einer Selbstkritik, halten sie sich für alternativlos.

Mit ihrer Selbstverliebtheit haben sie die Gottesdienstbesucher auf 10% gedrückt. Freundliche Grüße vom „Geist des Konzils“. Trotz der von Gott verliehenen priesterlichen Autorität entpuppt sich Kardinal Marx einmal mehr als sturer kirchenpolitischer Technokrat, der sich mit deutscher Gründlichkeit an den ideolischen Planzielen der Strukturreform orientiert. Kein Wunder, dass die Leute aus der Kirche weglaufen!

Welcher junge Mann möchte da noch Priester sein?


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 Kurti 1. Dezember 2017 
 

Meint Kardinal Marx wohl

den Papst? Über diesen gibt es ein neues Buch, derzeit noch in italienisch, aber bald auch in englisch und deutsch.
https://www.amazon.it/Papa-Dittatore-Marcantonio-Colonna-ebook/dp/B077M5ZH4M


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 Kirchfahrter Archangelus 1. Dezember 2017 
 

Heuchler

Nun, das „in einem autoritären Stil durchregieren“ merkt man ja heutzutage in der Kirche nur noch, wenn es gegen die FSSPX geht. Dann kann man sich von Seiten der DBK allerdings gar nicht autoritär genug zeigen, dann hört man kirchenrechtliche Bannflüche. Oder wenn Laien auf eine Messe in der ao. Form bestehen, dann muß seltsamerweise doch „einer das Sagen haben“ und von allen wird präzise erwartet, dass sie „die Hacken zusammenknallen und gehorchen". Welch' eine Heuchelei...


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 st.michael 1. Dezember 2017 
 

Insolvenzverwalter

Hier spricht einer,der das Priesteramt so interpretiert das es dem Laien gleich ist.
Marx ist nur an weltlichem interessiert das transzendente auf maerchen bzw gute nacht geschichten reduziert.
Waere er nur irgendein weiteter polit funktionaer es waere nur aergerlich.
Aber er ist kardinal der rkk und somit zeigt sich dss ganze ausmass der katastrophe genannt kirchenverwuestung
Gaebe es das juengste gericht nacht man muesste es erfinden.
Christus schaut diesem treiben nacht ewig zu.
Gott sei Dank.


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 huegel76 1. Dezember 2017 

Verwaltung und Seelsorge

Meiner Meinung nach sollte ein Pfarrer die Gemeinde als Seelsorger leiten. Die Leitung der Verwaltung kann, finde ich, schon von Laien übernommen werden, wobei der Pfarrer sehr wohl der Vorsitzende der Verwaltung bleiben kann - aber selbst hauptsächlich als Seelsorger arbeitet. (Ähnlich wie der Bürgermeister einer Gemeinde ja Vorsitzender des Gemeinderates und Vorsitzender der Verwaltung ist, dabei aber Spezialisten zur Hilfe hat.)
Und anders herum gedacht: Ein Laie sollte sich meiner Meinung nach lieber in der Verwaltung der Kirchengemeinde engagieren als in der Liturgie Rollen zu übernehmen, die eigentlich einem Priester vorenthalten sein sollten.


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 girsberg74 1. Dezember 2017 
 

Dass das gerade aus diesem Munde kommt:

" '... Ich finde ohnehin, dass heutzutage nicht mehr in einem autoritären Stil durchregiert werden sollte. So nach dem Motto: Einer muss das Sagen haben, die anderen knallen die Hacken zusammen und gehorchen' "


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 hape 1. Dezember 2017 

Was soll man dazu noch sagen?

"Ich finde ohnehin, dass heutzutage nicht mehr in einem autoritären Stil durchregiert werden sollte. So nach dem Motto: Einer muss das Sagen haben, die anderen knallen die Hacken zusammen und gehorchen", erklärt der Erzbischof."

Was für eine bizarre Rhetorik! Wer wollte nicht sofort zustimmen, dass ein Priestertum nach militärischem Vorbild abgeschafft gehört! So platt argumentieren Verkäufer bei Kaffeefahrten, wenn sie einen über den Tisch ziehen wollen.

In den letzten 14 Jahren habe ich keinen einzigen Priester kennengelernt, der sich als autoritärer Feldwebel verstanden hätte! Kardinal Marx unterstellt einen fragwürdigen klerikalen Autoritarismus, den es in der Vergangenheit gegeben haben mag, der heute aber keine Rolle mehr spielt.

Damit vernebelt er sein eigentliches kirchenpolitisches Ziel, nämlich die Übertragung der priesterlichen Leitungsfunktion an die Laien. Nebenbei untergräbt er die hierarchische Struktur der Kirche, die der Herr selbst vorgegeben hat.


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 Nnob 1. Dezember 2017 
 

Ja, Marx hat recht !

Unsere wenigen Priester werden in der Verwaltung verschlissen. Bei der derzeitigen Entwicklung können wir uns das nicht mehr erlauben.
@niko-laios "das Volk Gottes zu leiten. Dazu gehört auch sich um das Vermögen einer Pfarrei zu kümmern."
Eben nicht , sondern um die Seelsorge !

Marx: "Die Leitung von Pfarren durch Laien wird inbesondere in Priesterkreisen oft kritisch gesehen."
Genau, weil dadurch die Machtstrukturen und damit die Klerikerkirche in Gefahr gerät, und ganau das ist hoch nötig.


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 trueman 1. Dezember 2017 

Wenn dem so wäre,

dann wäre es doch auch eine gute Idee, eine (Erz-)Diözese durch Laien leiten zu lassen, damit da nicht durchregiert wird von oben her! Leider unterliegt man in der Kirchenleitung immer noch der Illusion von geschwisterlich liebevoller Kollegialität. Jene Laien, die für derartige Aufgaben geeignet wären, streben diese nicht an, jene aber, die sie anstreben, sind nicht dafür geeignet, weil sie in Macht und nicht in Dienstkategorien denken und handeln. Was für eine Naivität in den obersten Chargen! Anstatt die Herde vor Verwirrung und Wölfen zu schützen, liefert man diese immer mehr diesen aus und zieht sich in gemütliche Nest zurück. Papst Franziskus wird's freuen, oder Eminenz?


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 Julimond 1. Dezember 2017 
 

Pfarrverein

Wenn man eine Pfarre nur als Verein versteht, sollen ruhig Laien den Verein führen.


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 Herbstlicht 1. Dezember 2017 
 

welche unausgesprochene Absicht ist damit verbunden?

Wenn es Kardinal Marx darum geht, den Priester von rein organisatorischen Aufgaben zu entlasten, die ihm nur die Kraft rauben für die wirklich wichtigen Dinge seines Dienstes und die nur er tun kann, so könnte ich ihm vorbehaltlos zustimmen.
Aber ich habe den Verdacht, dass es bei des Kardinals Forderung um mehr geht: Um die allmähliche Aufweichung des Priesteramtes allgemein.
Den Dienst des Priesters auf lange Sicht unnötig zu machen, ihn Schritt für Schritt durch Laien ersetzen zu wollen, dies ist meine wirkliche Befürchtung.


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 Zeitzeuge 1. Dezember 2017 
 

Ich erinnere an den Artikel vom 02.11.2107

"Laien als Pseudopriester", in dem die gleichlautende Kleinschrift von Kardinal Cordes zum Thema vorgestellt wurde.

Vgl. auch Alexander Kissler

"Der Priestermangel ist gewollt"

in cicero.de vom 01.08.2016

Bin mal gespannt, wie autoritär Kardinal Marx mit konservativem Widerstand umgehen wird!!


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 niko-laios 1. Dezember 2017 
 

Inkompetente Faulenzer

Seit den 70. Jahren gibt es Priester, die der Meinung waren und sind: das sie für die Leitung einer Gemeinde nicht geweiht wurden. Für was denn sonst. Sie haben in der Weihe alle versprochen: das Volk Gottes zu leiten. Dazu gehört auch sich um das Vermögen einer Pfarrei zu kümmern. Woher sollen denn die Mittel für die Pastorale kommen, und wo soll Pastorale stattfinden unter dem Himmelszelt? Wer nicht leiten will oder kann sollte Kaplan bleiben. Wenn der Kardinal von Pfarreileitung spricht, dann ist dies kirchenrechtlich geregelt. Allenfalls Gemeinden, z.B. als Teil einer Pfarrei können von Laien geleitet werden, da sie kirchenrechtlich nicht näher bestimmt sind.
Es gibt tatsächlich im Kirchenrecht die Möglichkeit durch Pfarrbeauftragte (Laien) eine Gemeinde leiten zu lassen (siehe CIC Can 517 §2). Doch das ist der Offenbarungseid einer Diözese, denn es geht nicht um Durchregieren, sondern um erheblichen Priestermangel. Bei solchen Problemen, sollte man die Struktur überdenken.


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 julifix 1. Dezember 2017 

Herr Kardinal Marx

bei allem gebotenen Respekt:
Sie und Ihresgleichen haben genug Schaden angerichtet in unserer katholischen Kirche. Es wird Zeit, dass junge und ECHTE Hirten, nach Christi Wort echte Hirten, an ihrer statt Dienst tun. Danke Sie ab - JETZT!!


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