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'Die Kirche driftet auseinander'

18. Mai 2017 in Kommentar, 16 Lesermeinungen
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"Die Gläubigen erleben nicht nur unterschiedliche Interpretationen von Amoris Laetitia unter Theologen, sondern auch zwischen den Hirten und den verschiedenen Bischofskonferenzen." Gastbeitrag zum Zustand der Kirche in Deutschland von Hubert Gindert


Bonn (kath.net/Blog Forum Deutscher Katholiken) Die derzeitige Situation der Kirche in Deutschland ist recht präzise im Papier beschrieben, das am Ende des letzten Ad-Limina-Besuchs der Deutschen Bischöfe in Rom verteilt wurde. Jeder, der mit der Kirche mit lebt, wird es kennen. Zweifellos kam durch die Frage der richtigen Interpretation von Amoris Laetitia zusätzliche Verwirrung, auch unter loyale lehramtstreuen Katholiken. Das Ergebnis ist eine babylonische Sprachverwirrung.

Die Gläubigen erleben nicht nur unterschiedliche Interpretationen von Amoris Laetitia unter Theologen, sondern auch zwischen den Hirten und den verschiedenen Bischofskonferenzen. Martin Mosebach sagt dazu: „Heute wirft der Papst Streitfragen auf, lehnt es aber ab, über sie eine Entscheidung herbeizuführen.“ Der Papst ist aber als Pontifex, d.h. als Brückenbauer für die Einheit der Kirche verantwortlich. Sie driftet auseinander.


Konservative Katholiken rebellieren nicht. Anfragen um Klarstellung sind keine Rebellion. Wenn sie aber ohne Antwort bleiben, führt das zu Frustration. Die lähmt aber, nimmt die Freude an der Arbeit für die Kirche und die Bereitschaft für sie zu kämpfen. Wer nicht mehr weiß, ob er selber noch richtig tickt und wie heute ein papstloyaler Katholik aussieht, fühlt sich von seiner Kirche verlassen. Er ist gezwungen, selber alle Entscheidungen in die Hand zu nehmen. Der Hinweis auf das Gewissen als letzte Instanz ist in vielen Fällen nicht hilfreich, weil das geforderte „gebildete“ Gewissen, aufgrund des Zusammenbruchs der Katechese, vielfach nicht gegeben ist. Im Übrigen erwarten die Gläubigen von ihren Hirten zurecht eine klare und präzise Orientierung.

Neben der „sachlichen“ Seite kommt ein weiteres hinzu. Papst und Bischöfe sind in den Augen Gläubiger nicht nur Gesetzgeber. Die Beziehung zu ihnen hat für sie auch eine emotionale Seite. Auch wenn der Papst den Titel „Diener der Diener Gottes“ führt, ist er für Gläubige der Stellvertreter Christi, den man wertschätzen, ja lieben möchte. Die sich ausbreitende Frustration und Enttäuschung, auch bei loyalen Katholiken, führt dazu, dass die Stärken des Papstes, z.B. sein Eintreten für die Schwachen und sozial Abgehängten, nicht mehr wahrgenommen wird. Das wäre aber eine Katastrophe. Die Auflösung kommt nicht durch Verfolgung der Kirche von außen, sondern aus dem Inneren.

Papst: Erosion des katholischen Glaubens in Deutschland - Vom Lebensschutz bis zum „Sentire cum ecclesia“ der theologischen Hochschullehrer, vom Wert der Beichte bis zum Profil karitativer Einrichtungen nahm Papst Franziskus beim Ad-Limina-Besuch der deutschen Bischöfe ein breites Spektrum in den Blick.

Symbolbild: Fragezeichen aus Wolke



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Lesermeinungen

 Charlotte 26. Mai 2017 

Ich weise auf folgendes gutes Buch hin:

José Granados, Stephan Kampowski, Juan José Pérez-Soba: „Begleiten, unterscheiden, eingliedern: Leitfaden für eine neue Familienpastoral nach Amoris laetitia“
(Taschenbuch: 201 Seiten; Verlag: Christiana, Auflage: 1, 16. Februar 2017; € 9.80)ISBN-10: 3717112740
ISBN-13: 978-3717112747


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 FJansen 24. Mai 2017 
 

@hortensius

Ich teile Ihre Bedenken. Aber in welche Zeit hinein verankern Sie denn die "ursprüngliche Lehre"? Was ist für Sie der Kern der katholischen Lehre und was sind dispositive Randgebiete? Es gab je stets auch Veränderungen.


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 Kostadinov 19. Mai 2017 

Noch ein Artikel zum Auseinanderdriften der Kirche...

...auf Lifesite

https://www.lifesitenews.com/news/we-are-witnessing-today-st.-john-paul-iis-prophesy-of-an-anti-church-cathol


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 Herbstlicht 19. Mai 2017 
 

@moso

Wenn Sie nachschauen, werden Sie bemerken, dass sich mein erster Kommentar auf das Thema des Beitrags bezog: das Auseinanderdriften der Kirche.
Mein zweiter Kommentar, auf den Sie sich bezogen, diente als Beispiel und hat nichts mit einem Ablenkungsmanöver zu tun.
Wenn eine Kirchenführung ihren wahrscheinlich doch wohl erwachsenen Gläubigen das Wählen der AfD als "igitt, igitt" ausreden will, die zweifellos vorhandenen Mängel anderer Parteien aber nicht ebenso thematisiert, ist das eine versuchte Einflussnahme und trägt deshalb ebenso zur Entfremdung zwischen Kirchenvolk und Kirchenführung bei.
Viele Faktoren sind es, die zu diesem beklagenswerten Zustand beigetragen haben.


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 lakota 19. Mai 2017 
 

@moso

Das Thema hier ist das Verhältnis von Katholiken zu Papst und Bischöfen. Wenn @Herbstlicht schreibt, daß es nicht zur Aufgabe der Bischöfe gehört, einseitig vor einer Partei zu warnen und deren potentiellen Wähler auszugrenzen und quasi als nichtchristlich hinzustellen hat sie recht. SIE haben dann mit Ihrer Beschimpfung div. Politikerinnen das Thema verfehlt und brauchen sich über Reaktionen darauf nicht zu wundern.


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 moso 19. Mai 2017 
 

@Herbstlicht @lakota

Bleiben Sie doch bitte beim Thema.
Die anderen Parteien stehen hier doch garnicht zur Diskussion.
Was Sie machen ist doch das hier ansonsten so verteufelte Relativieren.


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 moso 18. Mai 2017 
 

@Herbstlicht

Wenn die Partei , die Sie meinen aber eine "Kampflesbe" , die man auch in Zusammenhang mit Kunst ungestraft "Nazi-Schlampe" nennendarf, als Spitzenkandidatin hat, und deren Vorsitzende eine hochschwangere (hat heute entbunden) WvG ist, sieht das aber ganz anders aus.
UNGLAUBWÜRDIG und UNCHRISTLICH !


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 hape 18. Mai 2017 

Verwirrung schon seit vielen Jahren

Das Auseinanderdriften der Kirche und die babylonische Sprachverwirrung innerhalb der Kirche herrschen wohl nicht erst seit Amoris Laetitia. Ich denke daran, dass z.B. schon seit 1968 die Königsteiner Erklärung eine irritierende Sprache spricht. Ich denke, dass die Würzburger Synode von 1975 mit ihrem Ansatz, die Vermittlung von Glaubenswissen neu zu ordnen, zur allgemeinen Verunsicherung in der Kirche beigetragen hat. Und ich denke, dass seit 1981 durch die schleppende Umsetzung von Familiaris Consortio gravierende Glaubenszweifel genährt werden. Am Ende haben sicher auch liturgische Verkürzungen und Verstümmelungen mehr Verwirrung gestiftet als das sie Klarheit geschaffen hätten. Insofern stimme ich Prof. Gindert gerne zu, wenn er sagt: „Die Auflösung kommt nicht durch Verfolgung der Kirche von außen, sondern aus dem Inneren.“


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 Herbstlicht 18. Mai 2017 
 

Wenn z.B. Kardinal Woelki und andere Mitbrüder die Deutschen mehr oder weniger offen auffordern, eine bestimmte Partei nicht zu wählen, obwohl diese für Dinge einsteht, die ein Christ bejahen kann, zerstört dies das Vertrauen der Gläubigen in die Führungskompetenz von Geistlichen und zusätzlich den Zusammenhalt der Gläubigen untereinander.
Die Aufgabe eines Papstes und die der Bischöfe ist nicht politischer Art, sie ist eine andere.
Ihre Aufgabe ist es, uns im Glauben zu bestärken und den noch Suchenden dabei zu helfen, zu Gott finden zu können.
Und außerdem:
Eine bestimmte Partei und ihre echten oder potentiellen Wähler auszugrenzen ist nicht christlich, sondern anmaßend und trägt zur weiteren Entfremdung bei.


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 Karlmaria 18. Mai 2017 

Die sich ausbreitende Frustration

Das ist aber der falsche Weg. In der heutigen Lage ist viel Mut gefordert. Es braucht Mut für die Wahrheit ein zu treten. Jesus Christus ist die Wahrheit. Wir dürfen uns nicht entmutigen lassen. Sonst hat der Feind alles Guten gewonnen. Bitte lasst euch nicht entmutigen. Betet betet betet. Liebt liebt liebt. Wer liebt macht nicht viel verkehrt. Denn Gott ist die Liebe und Gott wird dann wenn wir lieben bei uns sein. Seht einmal an wie es dem amerikanischen Präsident Trump ergeht. Aber genau an diesem Beispiel werden wir auch sehen wie Gott eingreifen wird!


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 hortensius 18. Mai 2017 
 

In der Bibel vorausgesagt

Die hier geschilderten Schwierigkeiten sind ja schon in der Bibel vorausgesagt. Wenn heute die Kirche nicht mehr in der Lage ist, zur ursprünglichen Lehre und Glaubenspraxis zurückzukehren, zu re-formieren, dann wird das die Geschichte veranlassen, und zwar auf eine schmerzliche Weise. Die Kirchenfunktionäre werden sich wundern.


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 Christa.marga 18. Mai 2017 
 

Ich schließe mich "Smaragdos" an

Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. waren herausragende Päpste, die eine klare Linie vorgaben. Auf diese konnte man sich verlassen und man fühlte sich in der Kath. Kirche geborgen.
Mit Papst Franziskus habe ich ein echtes Problem. Er findet es nicht mal für nötig, besorgten Bischöfen auf die "dubia" zu antworten, das ist respektlos und unhöflich!
Mir kommt die Kath. Kirche inzwischen wie eine Sozial-Station vor, jeder bekommt seine Streicheleinheiten - bis auf diejenigen, die an der konservativen Katholischen Glaubenslehre festhalten, diese werden "gebasht" und als die "ewig Gestrigen" mundtot gemacht.


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 Smaragdos 18. Mai 2017 
 

"Wer nicht mehr weiß, ob er selber noch richtig tickt und wie heute ein papstloyaler Katholik aussieht, fühlt sich von seiner Kirche verlassen. Er ist gezwungen, selber alle Entscheidungen in die Hand zu nehmen."

Für mich ist die Sache klar: ich halte mich an die Tradition der Kirche und besonders an Johannes Paul II und Benedikt XVI. Bei diesen Päpsten war noch alles glasklar und man spürte, dass sie ohne wenn und aber in der Tradition der Kirche stehen. Bei Papst Franziskus habe ich leider oft den Eindruck, dass er sich an den Zeitgeist anbiedert.


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 Waldi 18. Mai 2017 
 

Ich habe versucht,

nach langer Abstinenz, während der ich die Heiligen Messen nur noch bei K-tv mitgefeiert hatte, wieder bei Gottesdiensten in unserer Pfarrgemeinde teil zu nehmen. Den ersten Dämpfer bekam ich prompt, wie einen Tritt vors Schienbein, von einer Laienpredigerin serviert, von deren seichtem Geschwätz ich mich gepeinigt fühlte. Obwohl Laienpredigten vom Vatikan grundsätzlich nicht erlaubt sind, sind sie in den meisten deutsch-kath. Kirchen die Regel. Besuche von Gottesdiensten in unterschiedlichen Pfarrgemeinden, zeigen das schon weit fortgeschrittene Auseinanderdriften innerhalb der Kirche besonders deutlich. Die kath. Kirche zeigt in ihrer innersten Struktur einen Zerfall, der in einen Wust von berauschenden Beliebigkeiten mündet, in denen jeder und jede sich berufen fühlt, die Glaubenswahrheiten nach eigenem Gutdünken auszulegen! Die Dezentralisierung der Entscheidungsinstanz des Vatikan und die Kompetenzverlagerung auf die Gemeinden, sind die Ursache für den inneren Zerfall!


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 Zeitzeuge 18. Mai 2017 
 

Den Ausführungen ist nicht viel hinzuzufügen,

ausser vielleicht, daß alles schon vor fast 50 Jahren begonnen hat mit der Nicht-Rezeption von Humanae Vitae durch ganze Bischofskonferenzen und in vielen(den meisten) Ländern durch Klerus, Fakultäten und Kirchenvolk mit allen bekannten Folgen!
Ich erinnere mich nicht daran jemals auch nur eine einzige positve Predigt über Humanae Vitae gehört zu haben!
Wär mag, kann unter dem Beitrag "Gender" hier auf dem Forum eine kl. Gegenüberstellung vor/nach 1965 aus meiner Zeitzeugensicht einsehen.


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  18. Mai 2017 
 

Hubert Gindert bringt es auf den Punkt

Die Kirche driftet ab zum Krankenpflegeverein.


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