Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  4. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  5. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  6. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  7. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  8. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  9. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  10. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  11. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  12. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  13. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  14. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  15. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden

Spanien: Partei will keine Übertragung der Messe im öffentlichen TV

18. März 2017 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Initiative richte sich nicht gegen religiöse Sendungen im Fernsehen, sondern wolle die Übertragung religiöser Rituale im staatlichen TV beenden, sagt ein Sprecher.


Madrid (kath.net/CWN/jg)
Die spanische Linkspartei Podemos will die Übertragung der katholischen Sonntagsmesse im öffentlich-rechtlichen Fernsehen des Landes abschaffen.


Die Übertragung der Messe wird jede Woche von ungefähr 300.000 Personen im TV gesehen, das sind dreimal so viele wie der Durchschnitt der anderen Sendungen der Fernsehstation La 2. Die Station strahlt sowohl säkulare Inhalt aus als auch protestantische, jüdische und muslimische Sendungen.

Ein Sprecher von Podemos sagte, die Initiative richte sich nicht gegen religiöse Sendungen als solche. Sie lehne lediglich die Übertragung religiöser Rituale im staatlichen Fernsehen ab.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Uwe Lay 18. März 2017 
 

Antikatholische Podemus

Diese Partei will auch den Religionsunterricht an den Schulen, die Seelsorge in Krankenhäuserun und der Armee verbieten! Sie steht damit in der antikatholischen Tradition der Linken Spaniens, die im Bürgerkrieg die Katholische Kirche zu vernichten versuchte!
Uwe C. Lay Pro Theol Blogspot


12
 
 chiarajohanna 18. März 2017 
 

Was ist bloß in dieser Welt los ? - Diese Angriffe auf das Christliche waren doch früher nicht!

Wer Nächstenliebe fühlt, denkt auch
an die, die nicht gehen gehen können,
die MESSE nicht MITERLEBEN können.
Nein, es ist nicht ./. das Christliche
nur soll der Ritus aus dem TV weg.

Nächstenliebe FÖRDERT,
versucht einen MANGEL AUSZUGLEICHEN durch ÖFFENTLICHE SENDUNGEN,
damit die Gläubigen wenigstens SO
der Messe TEILHAFTIG WERDEN KÖNNEN!

Mit den Augen der Anderen betrachtet,
ist die BRÜCKE zur Nächstenliebe.


8
 
 ottokar 18. März 2017 
 

Es steht doch jedem frei die Programme im TV anzusehem, die man möchte. Also wenn jemand keine kirchlichen Feiern oder auch Sexfilme ansehen möchte,dann kann er das Programm doch wechseln oder den Fernseher abschalten. Das gehört zu unserer Freiheit! Aber anderen die Möglichkeit zun nehmen ein Programm, das man gerne sehen möchte, zu verbieten ,weil man den Inhalt nicht leiden kann, das ist für mich Meinungsterror.


16
 
 anjali 18. März 2017 
 

Fernsehen

Das ist schlimm fuer alte und kranke Leute die nicht mehr selber in die Kirche gehen koennen.Hier in der Niederlande ist es noch,aber man versucht hier auch die H.Messen los zu werden....


12
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Spanien

  1. Telegram-Gründer Pavel Durov: "Bleib wachsam, Spanien"
  2. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  3. Spanien: Offener Schlagabtausch zwischen Regierung und Bischöfen
  4. „Es gibt Anzeichen dafür, dass der Katholizismus wieder im Trend liegt“
  5. Kein Hassverbrechen: spanisches Gericht spricht zwei Priester und einen Journalisten frei
  6. Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
  7. Äbtissin kritisiert vorgeschriebene Schließung kleiner Frauenklöster
  8. Vatikan verbietet Messe im Alten Ritus für spanische Wallfahrer
  9. Höchster Kirchturm der Welt soll 2026 fertig sein
  10. Spanierin ist erste Abgeordnete Europas mit Down Syndrom







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  4. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  5. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  6. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  7. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  8. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  9. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  10. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  11. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  12. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  13. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  14. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  15. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz