SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
- „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
- Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
- Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
- "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
- Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
- Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
- Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
- ‚Waldbrände in der Kurie‘
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
- "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
- Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
| 
Weihnachten: Jeder vierte Deutsche glaubt an die Jungfrauengeburt15. Dezember 2016 in Deutschland, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Umfrage: Für wahrscheinlich halten sie vor allem Freikirchler und Muslime
Erfurt (kath.net/idea) Knapp jeder vierte Deutsche (23 Prozent) glaubt, dass Jesus von einer Jungfrau geboren wurde. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA-CONSULERE (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur idea ergeben. 
44 Prozent der Bürger glauben nicht, dass Jesus von der Jungfrau Maria geboren wurde. Jeder fünfte Befragte (21 Prozent) war sich unsicher und zwölf Prozent machten keine Angaben. Dabei gab es kaum Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Die Ansichten zwischen Ost- und Westdeutschen gehen hingegen deutlich auseinander: Während in den alten Bundesländern 24 Prozent an die Jungfrauengeburt glauben, sind es in den neuen nur 16 Prozent. Am stärksten sind die Unterschiede, wenn man auf die religiöse bzw. konfessionelle Zugehörigkeit der Befragten blickt: Während unter den Freikirchlern 54 Prozent die Aussage des christlichen Glaubensbekenntnisses geboren von der Jungfrau Maria bejahen, sind es unter Katholiken 34 Prozent und unter landeskirchlichen Protestanten nur 27 Prozent. Hingegen hält fast jeder zweite Muslim die Jungfrauengeburt für wahr. An der Online-Befragung nahmen 1.455 Personen ab 18 Jahren teil.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Tisserant 15. Dezember 2016 | |  |
Muslime anerkennen zwar die Jungfrauengeburt Jesu, ansonsten lehnen sie aber seinen Tod und Aufersteheung ab, ebenso die Gottes Sohnschaft und ergo die hl Dreifaltigkeit!
Jesus wird zwar hoch angesehen aber er starb nicht am Kreuz!
Das ist wichtig zu wissen!
Ansonsten ist das glaubenswissen auch bei etlichen Katholiken, eher rudimentär! Und ich erlebe es an Heiligabend immer wieder, wenn die Christmette ansteht, wie unsicher die meisten sidn, da sie nicht wissen, wie man sich in der Kirche zu verhalten hat!
Auf Statistiken gebe ich grundsätzlich nichts!
Die sind weder Fisch noch Fleisch! |  2
| | | | | Heinzkarl 15. Dezember 2016 | | | | "Traue keiner Statistik, welche du nicht selber gefälscht hast" |  2
| | | | | Stephaninus 15. Dezember 2016 | | | | Nicht so ernst nehmen Zwar wird das Glaubenswissen auch diesbezüglich eher im Argen liegen, aber ich glaube, allzu ernst sollte man derartige Umfragen auch nicht nehmen. |  4
| | | | | Philippus02 15. Dezember 2016 | |  | Muslime und Jungfrauengeburt Die Jungfrauengeburt Mariens steht im Koran (Sure 19, Vers 17-24) beschrieben.
Da für Muslime der Koran ehernes Gesetz ist, beschreiben sie selbstverständlich ihren Glauben an die Jungfrauengeburt des Gottesgesandten (!) Jesus ("Isa ibn Maryam = Jesus, Sohn Marias"). |  3
| | | | | 15. Dezember 2016 | | | | Muslime Da sind die Muslime wohl die besseren Katholiken. |  3
| | | | | John-Paul 15. Dezember 2016 | | | | Bischöfe Und wieviel Prozent der deutschen Bischöfe glauben daran? |  8
| | | | | Beda46 15. Dezember 2016 | |  | mehr braucht man nicht zu sagen "Für wahrscheinlich halten sie vor allem Freikirchler und Muslime." |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGlaube- Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
- Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"
- „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“
- Katholische Influencer öffnen neue Zugänge zum Glauben für die junge Generation
- Kardinal Nichols: „Das kostbarste Geschenk, das der Kirche anvertraut ist: das heilige Messopfer“
- „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
- Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
- US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
- Spanische Bischofskonferenz beleuchtet Verhältnis von Verstand und Emotion im persönlichen Glauben
- „Broken Mary“ - Papst segnet die außergewöhnliche Marienstatue „Unsere Mutter der Beschädigten“
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
- Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- "Die meisten kommen wegen der Sozialleistungen"
- Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
- Grösse
- Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II
- Die Verklärung: Auftrag, die Geschichte mit Christus weiterzuschreiben
- Scharfe innerorthodoxe Kritik an Kyrills Atomwaffen-Predigt
- „Ich spüre die Berufung zu pilgern“ – Andrzej Kurek pilgert seit 65 Jahren nach Tschenstochau
- Salzburg: Opernstar bereitete Franziskus-Rolle im Kapuzinerkloster vor
- Ceuta: Integrationsministerin Bauer fordert mehr Außengrenzschutz und effektive Rückführungen
|