SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
- Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Spanien am moralischen Abgrund
- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- Besser keine Laienpredigt
- Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"
- Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
- Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
- Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
| 
Weihnachten: Jeder vierte Deutsche glaubt an die Jungfrauengeburt15. Dezember 2016 in Deutschland, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Umfrage: Für wahrscheinlich halten sie vor allem Freikirchler und Muslime
Erfurt (kath.net/idea) Knapp jeder vierte Deutsche (23 Prozent) glaubt, dass Jesus von einer Jungfrau geboren wurde. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA-CONSULERE (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur idea ergeben. 
44 Prozent der Bürger glauben nicht, dass Jesus von der Jungfrau Maria geboren wurde. Jeder fünfte Befragte (21 Prozent) war sich unsicher und zwölf Prozent machten keine Angaben. Dabei gab es kaum Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Die Ansichten zwischen Ost- und Westdeutschen gehen hingegen deutlich auseinander: Während in den alten Bundesländern 24 Prozent an die Jungfrauengeburt glauben, sind es in den neuen nur 16 Prozent. Am stärksten sind die Unterschiede, wenn man auf die religiöse bzw. konfessionelle Zugehörigkeit der Befragten blickt: Während unter den Freikirchlern 54 Prozent die Aussage des christlichen Glaubensbekenntnisses geboren von der Jungfrau Maria bejahen, sind es unter Katholiken 34 Prozent und unter landeskirchlichen Protestanten nur 27 Prozent. Hingegen hält fast jeder zweite Muslim die Jungfrauengeburt für wahr. An der Online-Befragung nahmen 1.455 Personen ab 18 Jahren teil.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Tisserant 15. Dezember 2016 | |  |
Muslime anerkennen zwar die Jungfrauengeburt Jesu, ansonsten lehnen sie aber seinen Tod und Aufersteheung ab, ebenso die Gottes Sohnschaft und ergo die hl Dreifaltigkeit!
Jesus wird zwar hoch angesehen aber er starb nicht am Kreuz!
Das ist wichtig zu wissen!
Ansonsten ist das glaubenswissen auch bei etlichen Katholiken, eher rudimentär! Und ich erlebe es an Heiligabend immer wieder, wenn die Christmette ansteht, wie unsicher die meisten sidn, da sie nicht wissen, wie man sich in der Kirche zu verhalten hat!
Auf Statistiken gebe ich grundsätzlich nichts!
Die sind weder Fisch noch Fleisch! |  2
| | | | | Heinzkarl 15. Dezember 2016 | | | | "Traue keiner Statistik, welche du nicht selber gefälscht hast" |  2
| | | | | Stephaninus 15. Dezember 2016 | | | | Nicht so ernst nehmen Zwar wird das Glaubenswissen auch diesbezüglich eher im Argen liegen, aber ich glaube, allzu ernst sollte man derartige Umfragen auch nicht nehmen. |  4
| | | | | Philippus02 15. Dezember 2016 | |  | Muslime und Jungfrauengeburt Die Jungfrauengeburt Mariens steht im Koran (Sure 19, Vers 17-24) beschrieben.
Da für Muslime der Koran ehernes Gesetz ist, beschreiben sie selbstverständlich ihren Glauben an die Jungfrauengeburt des Gottesgesandten (!) Jesus ("Isa ibn Maryam = Jesus, Sohn Marias"). |  3
| | | | | 15. Dezember 2016 | | | | Muslime Da sind die Muslime wohl die besseren Katholiken. |  3
| | | | | John-Paul 15. Dezember 2016 | | | | Bischöfe Und wieviel Prozent der deutschen Bischöfe glauben daran? |  8
| | | | | Beda46 15. Dezember 2016 | |  | mehr braucht man nicht zu sagen "Für wahrscheinlich halten sie vor allem Freikirchler und Muslime." |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGlaube- Spanische Bischofskonferenz beleuchtet Verhältnis von Verstand und Emotion im persönlichen Glauben
- „Broken Mary“ - Papst segnet die außergewöhnliche Marienstatue „Unsere Mutter der Beschädigten“
- „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
- Rekordjahr für Alpha-Glaubenskurse in Österreich
- Wird der katholische Kinohit „Sacré Cœur“ auch in deutscher Version kommen?
- Pater Dominikus Kraschl OFM: „Extra Christum nulla salus?“
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- Entfremdung und Annäherung – Für einen Katholiken in Deutschland gibt es doch immer noch Rom
- Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
- "Der Wind dreht sich. Es gibt immer mehr Menschen, die sich die Frage nach Gott stellen"
| 





Top-15meist-gelesen- Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Spanien am moralischen Abgrund
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
- Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
- „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
- Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
- Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
- Besser keine Laienpredigt
- Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
- Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
- Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
|