Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  5. Der anderskatholische Papstkritiker
  6. Bätzing gegen Papst Leo
  7. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist

Weihnachten: Jeder vierte Deutsche glaubt an die Jungfrauengeburt

15. Dezember 2016 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Umfrage: Für wahrscheinlich halten sie vor allem Freikirchler und Muslime


Erfurt (kath.net/idea) Knapp jeder vierte Deutsche (23 Prozent) glaubt, dass Jesus von einer Jungfrau geboren wurde. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA-CONSULERE (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur idea ergeben.


44 Prozent der Bürger glauben nicht, dass Jesus von der Jungfrau Maria geboren wurde. Jeder fünfte Befragte (21 Prozent) war sich unsicher und zwölf Prozent machten keine Angaben. Dabei gab es kaum Unterschiede zwischen Männern und Frauen.

Die Ansichten zwischen Ost- und Westdeutschen gehen hingegen deutlich auseinander: Während in den alten Bundesländern 24 Prozent an die Jungfrauengeburt glauben, sind es in den neuen nur 16 Prozent.

Am stärksten sind die Unterschiede, wenn man auf die religiöse bzw. konfessionelle Zugehörigkeit der Befragten blickt: Während unter den Freikirchlern 54 Prozent die Aussage des christlichen Glaubensbekenntnisses „geboren von der Jungfrau Maria“ bejahen, sind es unter Katholiken 34 Prozent und unter landeskirchlichen Protestanten nur 27 Prozent.

Hingegen hält fast jeder zweite Muslim die Jungfrauengeburt für wahr.

An der Online-Befragung nahmen 1.455 Personen ab 18 Jahren teil.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Tisserant 15. Dezember 2016 

Muslime anerkennen zwar die Jungfrauengeburt Jesu, ansonsten lehnen sie aber seinen Tod und Aufersteheung ab, ebenso die Gottes Sohnschaft und ergo die hl Dreifaltigkeit!
Jesus wird zwar hoch angesehen aber er starb nicht am Kreuz!
Das ist wichtig zu wissen!

Ansonsten ist das glaubenswissen auch bei etlichen Katholiken, eher rudimentär! Und ich erlebe es an Heiligabend immer wieder, wenn die Christmette ansteht, wie unsicher die meisten sidn, da sie nicht wissen, wie man sich in der Kirche zu verhalten hat!

Auf Statistiken gebe ich grundsätzlich nichts!
Die sind weder Fisch noch Fleisch!


2
 
 Heinzkarl 15. Dezember 2016 
 

"Traue keiner Statistik, welche du nicht selber gefälscht hast"


2
 
 Stephaninus 15. Dezember 2016 
 

Nicht so ernst nehmen

Zwar wird das Glaubenswissen auch diesbezüglich eher im Argen liegen, aber ich glaube, allzu ernst sollte man derartige Umfragen auch nicht nehmen.


4
 
 Philippus02 15. Dezember 2016 

Muslime und Jungfrauengeburt

Die Jungfrauengeburt Mariens steht im Koran (Sure 19, Vers 17-24) beschrieben.
Da für Muslime der Koran ehernes Gesetz ist, beschreiben sie selbstverständlich ihren Glauben an die Jungfrauengeburt des Gottesgesandten (!) Jesus ("Isa ibn Maryam = Jesus, Sohn Marias").


3
 
  15. Dezember 2016 
 

Muslime

Da sind die Muslime wohl die besseren Katholiken.


3
 
 John-Paul 15. Dezember 2016 
 

Bischöfe

Und wieviel Prozent der deutschen Bischöfe glauben daran?


8
 
 Beda46 15. Dezember 2016 

mehr braucht man nicht zu sagen

"Für wahrscheinlich halten sie vor allem Freikirchler und Muslime."


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Glaube

  1. Über das Dämonische
  2. Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
  3. Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"
  4. „Die Generation Z, die in Manhattan zur Messe kommt, sucht keine alternative Clubszene“
  5. Katholische Influencer öffnen neue Zugänge zum Glauben für die junge Generation
  6. Kardinal Nichols: „Das kostbarste Geschenk, das der Kirche anvertraut ist: das heilige Messopfer“
  7. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  8. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“
  9. US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
  10. Spanische Bischofskonferenz beleuchtet Verhältnis von Verstand und Emotion im persönlichen Glauben







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  3. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  4. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  5. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  6. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  7. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  8. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  9. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  10. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  11. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  12. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  13. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  14. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  15. „Wenn Gott uns erschaffen hat, so bedeutet dies, dass Er einen Plan für unser Leben hat“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz