SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- Leere der kirchlichen Lehre
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Maria, die Mutter des Friedens
- Aus Finanzgründen vermietet Church of England ihre Kathedralen für moderne Musik- und Discoevents
| 
Kurienkardinal Pell: Die Fragen der vier Kardinäle sind signifikant!1. Dezember 2016 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Papstberater Pell nennt die Fragen der Kardinäle Meisner, Brandmüller, Caffarra und Burke an Papst Franziskus signifikant
Rom (kath.net) Kurienkardinal George Pell hat bei einem Vortrag in London klargestellt, dass die Fragen der Kardinäle Meisner, Brandmüller, Caffarra und Burke an Papst Franziskus signifikant seien. Auf die Fragen von Journalisten, ob er mit den Fragen übereinstimme, antwortete Pell Wie kann man mit Fragen nicht übereinstimmen? Das berichtete das britische Magazin Catholic Herald. Während des Vortrags in London hatte Pell über die richtige Anwendung des Gewissens in Bezug auf das Moralgesetz gesprochen und daran erinnert, dass das Gewissen wohlgeformt sein müsse. Kardinal Pell würdigte dabei den heiligen Papst Johannes Paul II. und seine beiden Enzykliken Veritatis splendor und Evangelium vitae. In beiden Schreiben begründe Johannes Paul II., warum das Moralgesetz in allen Fällen bindend sei. Der Vorrang des Gewissens gelte offenbar vor allem in der Sexualmoral und im Lebensschutz. Niemand erhalte je den Rat, einfach seinem Gewissen zu folgen, wenn es um Rassismus oder Hilfe für die Armen und Kranken gehe, merkte der Kardinal an. 
Kardinal Pell wurde von Papst Franziskus 2013 als Mitglied des Kardinalsrats berufen und zählt damit zu den engsten Beratern des Papstes. 2014 ernannte der Papst den Australier zum Präfekten des neuen Wirtschaftssekretariats. Link zum Originalbeitrag im Catholic Herald: Some Catholics are unnerved by current events in the Church, says Cardinal Pell.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Guardian 1. Dezember 2016 | |  | "Signifikant" - für was oder weswegen? Diese äußerst diplomatische Formulierung zeugt von der Unsicherheit aufrechter Hirten, den Spagat zwischen Treue zum Hl. Vater und Wahrheit auszudrücken.
Die Dubia=Zweifel-Anfragen der charakterfesten Kardinäle sind m.E. nur "SIGNIFIKANT" - also Zeichen für die bewusste Undeutlichkeit, sprich Verschleierung der wahren Absichten hinter Fußnote 329, die zum Kern der strategisch verengten Synode geworden war!
Ja der Papst hat geantwortet, und zwar dem aufmerksamen Zuhörer seiner zahllosen Morgenpredigten und Interviews:
er glaubt halt, mit einer schwer zu fassenden, spekulativen Gabe jesuitischer UNTERSCHEIDUNGskunst, Nuancen zwischen Schwarz/Weiß aufdecken zu können.
Anders gesagt: Ein schönbornschen, ausweichendes oder sich ausschweigendes "JEIN" auf unangenehme Anfragen.
Das ginge aber nur, wenn sich auch die Eheleute kein klares Jawort, sondern ein JEIN-Wort gegeben hätten :-)
ABER: "Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom BÖSEN." (Mt 5,37) |  12
| | | | | agnese 1. Dezember 2016 | | | |
Der Papst wird si her nicht klein beigeben, das war zu erwarten.Die Kardinäle werden zu Stillschweigen verpflichtet und AL wird weiter gültig bleiben, die Gläubige sollen schön alles
wieder vergessen.Die gewissenhaft handelnde Kardinäle aus der Gnade fallen, zu mindest bei Papst Franziskus, doch nicht bei Gott dem Allmächtigen. |  16
| | | | | elisabetta 1. Dezember 2016 | | | | Fragt sich, wie lange noch wird er diese Funktion innehaben? Kardinal Pell wurde von Papst Franziskus 2013 als Mitglied des Kardinalsrats berufen und zählt damit zu den engsten Beratern des Papstes. 2014 ernannte der Papst den Australier zum Präfekten des neuen Wirtschaftssekretariats. |  9
| | | | | Chris2 1. Dezember 2016 | | | | Noch ein interessanter Aspekt "Niemand erhalte je den Rat, einfach seinem Gewissen zu folgen, wenn es um Rassismus [...] gehe." Da ist was dran... Die Kirche wird am Ende gestärkt aus der derzeitigen Krise hervorgehen, auch, weil die aktuellen Probleme zur Reflexion und zum besseren Verstehen des Glaubens zwingen, auch in anderen Bereichen wie etwa der Liturgie... |  20
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPell- ‚Dieses Pontifikat ... eine Katastrophe’ – Franziskus-kritische Denkschrift von Kardinal Pell
- Pell unmittelbar vor seinem Tod: Die Kirche muss sich von diesem ‚toxischen Albtraum’ befreien
- Kardinal Pell zum Synodalen Weg: Papst wird eingreifen und Schisma verhindern
- Kardinal Pell: Deutsche Bischöfe haben die Pflicht, die Lehre der Kirche zu verkünden
- Kardinal Pell: Anhaltspunkte, aber keine Beweise für vatikanische Intrige
- ‚Dem Vatikan droht eine langsame Pleite’ – Kardinal Pell
- ‚Prison Journal’ – die Bulldogge und ein katholischer ‚Haka’
- "Ich danke Ihnen für Ihr Zeugnis!"
- Eine finstere Affäre, befeuert von Gerüchten
- „Meine Zeit im Gefängnis“ – „Mein katholischer Glaube hat mich gestützt“
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
- US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Prophetische Theologie Benedikts XVI., gefunden in Paris
- Bei Papst Leos Frankreichreise wird die Hl. Tunika Jesu den 80.000 Jugendlichen gezeigt werden
- Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“
- Theologen: Der hl. John Henry Newman bleibt für Gewissens- und Glaubensfragen aktuell
- … und das Leben der kommenden Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Vatikan erinnert neue Missionsbischöfe: „Liturgie ist nicht unser eigenes Werk“
|