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Vatikan kündigt Evaluierung des Heiligen Jahres an

4. November 2016 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
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Heilige Pforte im Petersdom wurde bis 30. Oktober 19,8 Millionen mal durchschritten


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Vatikan hat eine kritische Auswertung des Heiligen Jahres angekündigt. Dabei sei auch im Blick auf Besucherzahlen zu prüfen, ob das Ziel und die Erwartungen erreicht worden seien, sagte der für die Organisation des Pilgerjahres zuständige Kurienerzbischof Rino Fisichella am Donnerstag in Rom. Nötig sei in den kommenden Wochen eine Analyse "möglicher Hindernisse, die den vollen Erfolg verhindert haben könnten". Papst Franziskus hatte das "Heilige Jahr der Barmherzigkeit" am 8. Dezember 2015 eröffnet. Es endet am 20. November.


Medienberichte, die das Heilige Jahr als Flop bezeichneten, nannte Fisichella reine Fantastereien. Er verwies auf Statistiken, nach denen die sogenannte Heilige Pforte im Petersdom bis Sonntag 19,8 Millionen mal durchschritten wurde. Der römische Hotelverband Federalberghi äußerte laut einem Bericht der Tageszeitung "Messaggero" (Donnerstag) hingegen die Einschätzung, die Zahl der Ankünfte könne dieses Jahr hinter den 14 Millionen des vergangenen Jahres zurückbleiben.

Copyright 2016 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Triceratops 4. November 2016 
 

Heilige Pforten überall allüberall.

Und dann wundert man sich, dass so viele nicht extra nach Rom fahren, wenn die nächste Heilige Pforte ein paar Straßenbahnstationen entfernt liegt?


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  4. November 2016 
 

Ziel und Erwartungen?

Was waren Ziel und Erwartungen, wenn Fußpilger nach mehreren hundert Kilometern Marsch bei den Sicherheitskontrollen wegen ihres Gepäcks abgewiesen werden? (Die Sicherheit vor Terroranschlägen in allen Ehren.) Bei genauerer Betrachtung konnte es einem schon so vorkommen, als lägen das Ziel und die Erwartungen in Bezug auf das heilige Jahr im finanziellen Bereich, durch Verkauf von Devotionalien, Bewirtung, Eintrittsgelder und Übernachtungen.


5

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 M.Schn-Fl 4. November 2016 
 

Stimme Stefan Fleischer zu.

Ich selbst habe in Rom immer in Privatquatieren gewohnt. Auch glaube ich nicht, dass der Hotelverband die Klösterquatiere mitzählt; denn da wohnen ja wohl die meisten Pilger.Und schließlich übernachten viele, die aus der Region kommen, nicht in Rom.


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 Stefan Fleischer 4. November 2016 

Das Heilige Jahr

hatte sicher nicht den Zweck, den Tourismus in Rom anzukurbeln!


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 resistance 4. November 2016 
 

Jesus evaluieren

Das "Unternehmen Römische Kirche" hat "Kienbaum Management Consultants for Charity" um eine Bestandsaufnahme gebeten.

Andere zählen die Rosenkranzgebete nach einem Jahr. Das ist billiger und angemessener.


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