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Gabriele Kubys Kampf gegen Rufmord

12. September 2016 in Deutschland, 11 Lesermeinungen
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Publizistin Gabriele Kuby geht gerichtlich gegen die Berliner Schaubühne, Autor Falk Richter („Fear“) und den Deutschlandfunk vor


Hamburg/Berlin (kath.net/pm)
Die bekannte katholische Publizistin und Soziologin Gabriele Kuby, von vielen wegen ihrer kritischen Veröffentlichungen zu Gender Mainstreaming („Die globale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit“, 2012) bekämpft, hat Klage gegen die Berliner Schaubühne, gegen den Regisseur und Autor des umstrittenen Stückes „Fear“, Falk Richter, sowie gegen den Deutschlandfunk (DLF) eingereicht. Damit will sie sich gegen eine gegen sie gerichtete Rufmordkampagne wehren – und für Meinungsfreiheit in Deutschland kämpfen. Richter hatte für „Fear“ unter anderem Originalzitate Kubys manipuliert, der DFL diese in einem Beitrag eins zu eins übernommen.

Seit Oktober 2015 läuft an der Berliner Schaubühne das Stück „Fear“ von Falk Richter. „Wie Untote, Zombies, Wiedergänger aus der Vergangenheit, kehren längst überkommen geglaubte Kategorien, Denkmuster, eine Rhetorik und ein Vokabular aus Zeiten des Nationalsozialismus zurück“, heißt es dort unter anderem. Als „Untote“ (Zombie) wird im Stück - neben weiteren Personen - Kuby vorgeführt. Um dies bildlich zu illustrieren, werden den auf der Bühne an mannshohen Gestellen aufgehängten Portraitfotos die Augen „ausgestochen“, die Gesichter – auch Kubys - wirken verstümmelt. Es wird dazu aufgerufen, Zombies zu vernichten: „Der Zombie stirbt nur, wenn man ihm direkt ins Gehirn schießt und sein Gehirn auslöscht. Das ist die einzige Möglichkeit.“ Kuby wird in „Fear“ zudem vorgeworfen, „Hasspredigten“ zu halten, auch werden ihr manipulierte und sinnentstellte Zitate in den Mund gelegt, mit denen sie einer Befürwortung des Faschismus und eines totalitären Staates „überführt“ werden soll.

In einer öffentlichen Rede zum Thema Gender Mainstreaming in Augsburg hatte Kuby sich im Jahr 2014 über „den Missbrauch der Sprache und den Missbrauch von Begriffen“ geäußert: „Wir wissen jetzt alle, dass wir nicht mehr nur sagen dürfen: Bürger, sondern dass wir sagen müssen: Bürger und Bürgerinnen, Zuhörer und Zuhörerinnen, Blindenhunde und Blindenhündinnen. Wir dürfen allerdings nicht sagen: ‚Faschisten und Faschistinnen’ – das kommt irgendwie nicht so gut.“ Richter hat daraufhin Kubys Rede neu zusammengeschnitten und lässt sie mit ihrer Stimme sagen: „...was wir vor allem brauchen sind Faschisten und Faschistinnen“.


An anderer Stelle wird Kuby ein weiteres gefälschtes „Zitat“ in den Mund gelegt: „Es braucht einen totalitären Staat, der das in den Griff kriegt“. Es wird der Eindruck erweckt, Kuby plädiere für totalitäre staatliche Kontrolle, in Wirklichkeit warnt sie unablässig vor der Aushöhlung der demokratischen Grundrechte.

Der DLF hatte die gefälschten Bühnen-Zitate mit dem Satz „Falk Richter setzt die stärkste Waffe gegen jene ein, die Ängste schüren und Hass predigen. Er zitiert sie.“ übernommen und dafür im Februar bereits eine Unterlassungserklärung abgeben müssen.

Nun legen Kuby und Rechtsanwalt Steinhöfel nach. Sie haben beim Landgericht Hamburg Klage gegen den DLF auf Geldentschädigung wegen schwerer Verletzung des Persönlichkeitsrechts eingereicht. Außerdem klagt Kuby gegen die Schaubühne und Falk Richter beim Landgericht Berlin. Hier lauten die Ziele: Unterlassung der Verwendung des Fotos mit „ausgestochenen“ Augen, Unterlassung verschiedener Aussagen (dazu zählen die gefälschten „Zitate“, ferner die Sätze „Ich bin Gabriele Kuby und halte eine Hasspredigt“ bzw. „ich hetze gegen Juden“) und ebenfalls Schadensersatz für die Verletzung ihres Persönlichkeitsrechts.

„Diese Verfahren beginnen jetzt vor den Landgerichten in Hamburg und Berlin, werden vermutlich aber erst vor dem Bundesgerichtshof oder dem Verfassungsgericht entschieden“, so Steinhöfel. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass man dort zu dem Ergebnis kommt, dass die optische Verstümmelung von politischen Gegnern und das Operieren mit betrügerisch zusammengeschnittenen Zitaten zur Kunstfreiheit gehören.“

„Falk Richter demonstriert mit seinem Machwerk ‚Fear’ genau den totalitären Geist, vor dem ich stets warne“, sagt Kuby. Sie wolle mit dem gerichtlichen Vorgehen ein Zeichen setzen. „Dabei steht für mich die Meinungsfreiheit im Mittelpunkt. Die Demokratie lebt vom freien öffentlichen Diskurs. Dieser darf nicht der politischen Korrektheit zum Opfer fallen. Es kann nicht angehen, für gut begründete Positionen, welche dem Mainstream zuwider laufen, auf einer staatlich subventionierten Bühne dem Rufmord ausgesetzt zu werden.“ Gabriele Kuby bedauert, dass Falk Richter die Einladung von „Christ & Welt“ zu einer öffentlichen Diskussion mit ihr abgelehnt hat.

Über Gabriele Kuby: Gabriele Kuby hat in Berlin und Konstanz Soziologie studiert und mit dem Magisterexamen abgeschlossen. Nach langer Suche auf den Wegen des Zeitgeists ist sie 1997 in die katholische Kirche eingetreten. Als Publizistin und internationale Vortragsrednerin (USA, Asien, Australien/Neuseeland) zeigt Kuby die Sackgassen der modernen Gesellschaft auf und den Ausweg durch eine Neubesinnung auf christliche Werte. Der emeritierte Papst Benedikt XVI. nennt sie „eine tapfere Kämpferin gegen Ideologien, die letztlich auf eine Zerstörung des Menschen hinauslaufen.” Seit ihrer Konversion zum katholischen Glauben 1997 veröffentlichte Kuby zwölf Bücher. „Die globale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit“ wurde bisher in sieben Sprachen übersetzt.

kath.net-Buchtipp:
Die globale sexuelle Revolution
Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit
Von Gabriele Kuby
Vorwort von Robert Prof. Dr. Spaemann
Hardcover,
477 Seiten
2012 Fe-medienverlag
ISBN 978-3-86357-032-3
Preis 20.60 EUR

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Foto Gabriele Kuby


Foto Gabriele Kuby (c) Gabriele Kuby


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Lesermeinungen

 chiarajohanna 14. September 2016 
 

Geistige Brandstiftung leisten + sich danach VERSTECKEN !

Als geistige Brandstiftung
wird allgemein definiert,
wenn andere Personen, Institutionen
diffamiert werden und
HERABWÜRDIGENDE UNWAHRHEITEN
öffentlich
verbreitet werden.

Quelle: Der Spiegel

***

Als GEISTIGER Brandstifter
wird bezeichnet, wer "auf intellektueller + diskursiver Ebene"
andere Menschen ...
zu Straftaten verleitet.

Quelle: Wikipedia

***


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 chiarajohanna 14. September 2016 
 

Ruf-MORD beschädigt die WÜRDE des Menschen !

Sehr geehrter Her Falk Richter!

Man sagt, Sie seien Künstler!
Nun habe ich von Ihrem Stück "Fear"
auf der Berliner Schaubühne gehört,
und ich muss sagen, das ich ...

gar nichts gefunden habe,
was man als KUNST
interpretieren könnte!

Was ich sehe, ist
eine Verherrlichung von Gewalt
durch tatkräftige Verunglimpfung
von Frau Kuby!

***

HAND AUF´S HERZ ...
SOLL DAS KUNST / IHRE KUNST SEIN?

***

Für mich ist das, nichts weiter
als ein REGRESSIVES WIEDERAUFLEBEN
längst überstandener Entwicklungs-
stufen:

Die Trotzphase + damit einhergehend
der Wille zur Zerstörung:

Im SANDKASTEN dem Anderen ...
die Schaufel klauen,
ihm sein Türmchen kaputt schlagen,
den Anderen gewaltsam wegdrängen,
sich selbst in allem behaupten,
immer wieder ICH ICH ICH !
ICH bin ---> der GRÖSSTE !

Bemerken Sie die Nähe zwischen
dem Sandkasten-Verhalten und
der VON IHNEN AUFGEFÜHRTEN kunst?

HEUTE erwachsen; KULTIVIERT?


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 Chris2 13. September 2016 
 

Falscher Knopf...

Linke und Islamisten dürfen in D weitgehend ungestraft zum Mord (sogar zum Massenmord an Juden!) aufrufen, letztere sogar, ohne sich hinter der Freiheit der Kunst verstecken zu müssen, während sich (grund-)gesetzestreue Bürger sogar aus der Bundesregierung heraus diffamieren lassen müssen. Staatlich finanzierte Mordaufrufe - wie im Fall Richters - darf es auf keinen Fall geben. Man stelle sich nur vor, es gäbe Neonazis, die mit staatl. Geldern und unter dem Deckmantel der "Freiheit der Kunst" zum Mord an einzelnen Personen oder gar "den Juden" aufrufen würden. Alles zu Recht unvorstellbar. Aber Linke dürfen das im grenzenlos offenen (ich habe zweimal die Fake-Grenzkontrollen erlebt: Einmal alles ganz dunkel und einmal alle nur durchfahren lassen - aber einen Stau von 50 min. verursacht). Aber was ist 2016 schon unmöglich in Merkelland? Ach so: Die Wahrheit zu sagen...


6

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 Chris2 13. September 2016 
 

Gesetze anpassen

Ist man einerseits auf dem rechten Auge sogar mit Kameras und Nachtsichtgerät ausgestattet, ist man auf dem linken und radikalislamischen Auge völlig blind. Das zeigt sich insbesondere bei der sog. Kunst, die - sofern links -


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 Metscan 12. September 2016 
 

Gabriele Kuby

Ich hoffe und bete, daß sie ihr Recht bekommt und Falk Richter für seine Verleumdungen Schadenersatz zahlen muß.


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 Christin16 12. September 2016 

Sollte das sich zugetragen haben, wie hier geschildert, sehe ich hier als Laie einen klaren Mordaufruf gegen Frau Kuby. Es ist egal, in welchem Rahmen das stattfindet. Künstlerische Freiheit muss dort enden, wo das Recht auf Leib und Leben gefährdet wird. Wird Frau Kuby nur recht verteufelt, findet sich irgendein Verwirrter, der das für bare Münze nimmt und den Aufruf umsetzt. Dazu wird ihre hist. Persönlichkeit zerstört (siehe Pius XII.)
Kleine Nebenfrage: Wo bleiben die Vorwürfe von jenem Falk Richter gegen die Moslems und Salafisten, die letztes Jahr mit antisemitischen Parolen und Hetzen gegen Juden durch die Straßen zogen?
Schweigen im Theaterdschungel?
Ich wünsche Frau Kuby jedenfalls an den Gerichten Richter mit starkem Rückgrat und klarem Rechtsverständnis. Mal sehen, welche Richter noch Traute haben.


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 Maxim 12. September 2016 
 

Karl Maria

Diese Sache auszusitzen, ist zu tiefst unchristlich.
Man muss endlich unsere Kinder vor diesen Lügen schützen. Wehr man sich nicht, tun die Gegner so, als ob dies Wahrheit wäre. Und mit Sicherheit übernehmen andere Medien diese Lügen. Ergebnis, nach längerer Zeit tut man, als ob die Lüge historisch gesichert wäre.
Ich habe erst gestern von ErzB Gänswein gehört, dass wir Christen auch die Pflicht haben, für die Wahrheit einzutreten. Selbst wenn es uns nicht leicht fällt.
Aber: Frage tut sich auf, ob unsere Gericht noch ein Gefühl für Recht und Anstand haben oder ob dort nicht auch schon solche Geister sitzen- Götze:Pressefreiheit!
In der Slowakei hat vor Jahren ein Gericht eine Zeitung, die ganz bewusst eine Lüge über eine Person verbreitet hat, eine Strafe von einem Monatsgewinn der Zeitschrift ausgesprochen und bei nicht in gleichem Maße(Seite,Größe) richtiggestellten Gegendarstellung eine Strafe von mehreren Monatsgewinnen angesetzt.
Hoffen wir auf Schadensersatz wie in der USA?


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 Herbert Klupp 12. September 2016 
 

Alles Gute Frau Kuby

Ich wünsche der so schlimm diffamierten Frau Kuby ( und den anderen ? auch ) jeden nur denkbaren Erfolg. Was das Theater gemacht hat ( und ständig weiter tut ? ) ist derart niederträchtig und dreckig, daß man die richtigen Worte dafür kaum finden kann.


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 Gambrinus 12. September 2016 
 

Ich würde an Frau Kuby's Stelle keine Zivilklage einbringen, sondern Strafanzeige stellen.

Richters Inszenierung kommt einem öffentlichen Mordaufruf nahe, wie man ihn sonst nur von iranischen Ayatollahs kennt. Und die Brandanschläge, die in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang gegen Frau v. Storch und Frau v. Beverfoerde verübt wurden, zeigen, dass es ein gewaltbereites linksextremes Milieu gibt, das auf solche Stichwortgeber wie Herrn Richter nur wartet.


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 Karlmaria 12. September 2016 

Und wie wärs mit Aussitzen

Ministerpräsident Filbinger hat das Prozessieren gegen Hochhut auch nur geschadet. Aber Frau Kuby ist lange genug im Geschäft und wird das auch wissen. Hoffentlich hat sie gute Ratgeber und lässt sich nicht von ihren Gefühlen leiten. In eigener Sache ist man immer ein schlechter Anwalt. Es ist doch so dass mit dem Faschismus echt ein wunder Punkt getroffen wurde. Deshalb versucht der Feind das auch so ins lächerliche zu ziehen. Das ist für mich sowieso das größte Rätsel der Politik wieso gerade die Linken und jetzt auch noch die Kirche so für die Zuwanderung aus faschistischen Ländern sind!


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 Adamo 12. September 2016 
 

Rufmord an Gabriele Kuby

Geistesverwirrte Theaterregisseure werten Rufmordkampagnen heutzutage als "künstlerische Freiheit". Man denke nur an Hochhut mit seinem Sück "Der Stellvertreter" und hier das Stück "Fair" von Falk Richter. Dieser Niedergang unserer sog. Kunst ist alles nur noch eklige unterste Schublade des Teufels. Jeder anständige Mensch sollte diese Teufelswerke meiden und nicht auch noch durch ansehen fördern und finanzieren.


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