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Soros-Stiftungen arbeiten weltweit gegen Abtreibungsverbote

2. September 2016 in Chronik, 5 Lesermeinungen
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Ein Strategiepapier der ‚Open Society’ Organisationen beschreibt die Ziele für die nächsten drei Jahre. Katholisch geprägte Länder wie Irland oder Polen spielen eine besondere Rolle.


New York/Dublin (kath.net/CNA/jg)
Die „Open Society“ Stiftungen des Milliardärs George Soros verfolgen offenbar die Strategie Abtreibungsverbote weltweit zu bekämpfen. Dies geht aus Dokumenten hervor, die auf der Internetseite DCLeaks.com veröffentlicht worden sind. DCLeaks.com behauptet, die Strategiepapiere würden von den Stiftungen stammen, die George Soros weltweit für die Verbreitung einer „offenen Gesellschaft“ eingerichtet hat.

Die Überwindung des Abtreibungsverbotes in der Republik Irland spielt in der Strategie anscheinend eine wichtige Rolle. Ein Erfolg der von Soros unterstützen Abtreibungsbefürworter in Irland „könnte Auswirkungen auf andere katholische Länder Europas wie etwa Polen haben, und den notwendigen Beweis liefern, dass Veränderungen auch in sehr konservativen Ländern möglich sind“, heißt es wörtlich in einem Dokument.


Seit 1983 ist der Schutz des ungeborenen Kindes in der Verfassung Irlands verankert. Die „Open Society“ Stiftungen wollen Organisationen wie Amnesty International, die „Abortion Rights Campaign“ und die „Irish Family Planning Association“ dabei unterstützen, gemeinsam eine Kampagne durchzuführen um die Verfassungsbestimmung wieder aufzuheben.

Die erfolgreiche Initiative zur Einführung der „Homo-Ehe“ 2015 könne der Kampagne zur Einführung der Abtreibung wertvolle Impulse verleihen, heißt es in dem Papier weiter.

Laut dem Dokument sollen in Mexiko, Nigeria, Tansania sowie weiteren Regionen Europas, Afrikas und Südamerikas ebenfalls Initiativen zur Erleichterung der Abtreibung unterstützt werden. Die Stiftungen von Soros streben eine strukturelle Veränderung des politischen und wirtschaftlichen Systems an. Andere Organisationen zur Förderung von Frauenrechten würden zu sehr auf die Unterstützung der einzelnen Person setzen, kritisiert das Dokument.

Die „Open Society“ Organisationen würden eine andere Strategie verfolgen. Sie arbeiten mit einem Netzwerk lokaler Stiftungen in 40 Ländern in sieben Regionen. Diese würden die lokalen Gegebenheiten genau kennen und könnten so günstige Gelegenheiten für die Umsetzung ihrer Ziele erkennen.

Neben der Erleichterung der Abtreibung hat die Strategie auch andere Ziele: Müttersterblichkeit, die Versorgung schwangerer Frauen, Kinderehen, Gewalt, Zugang zu wirtschaftlichen Ressourcen und die Stärkung von Frauenbewegungen. Alle Ziele stünden in engem Zusammenhang. Damit Frauen vollständig an den gesellschaftlichen Prozessen teilnehmen könnten müssten sie „Kontrolle über ihren Körper“ haben, über ein Mindestmaß an wirtschaftlicher Absicherung sowie die Möglichkeit verfügen, sich für ihre Anliegen öffentlich einzusetzen, heißt es in dem Papier.

Für die nächsten drei Jahre ist geplant, Strategien auf nationaler Ebene zu entwickeln oder auszubauen, welche die Staaten zu mehr Engagement für Frauenrechte verpflichten, Frauenrechtsorganisationen zu unterstützen und aufzubauen, die diese Ziele umsetzen können und eine neue Generation an Führungskräften für die genannten Anliegen zu finden.


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Lesermeinungen

 MariaAnna 2. September 2016 
 

Soros ist gefährlich

Soros ist auch Sponsor des Buches mit Tips für den Weg nach Deutschland für Flüchtlinge, der in Griechenland gefunden wurde. Mit seinen Milliarden nimmt er Einfluß auf fast alle westlichen Regierungen, auch Angela Merkel wird von einem Soros-Mann (Gerald Knaus, ESI: Europäische Stabilitätsinitiative) beraten. Soros ist auch einer der größten Sponsoren Hilliary Clintons. Nur Putin erkannte schnell seine Gefährlichkeit und verwies die Soros-Stiftung "Open Society" des Landes.


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 Guenter Foit 2. September 2016 
 

Wir könnten

auf dem christlich orientierten Marsch für das Leben (17.09. ab 13.00 Uhr in Berlin, Vor dem Reichstag) ein stilles und doch offenkundiges NEIN zum Ungeist zeigen, - einfach dem Herrn zu liebe.

Hieße nicht schweigen vor Gott und der Welt: billigend hinnehmen ?

Möge die Demo von Jahr zu Jahr ansteigen, 10.000 - 50.000 - 100.000 und mehr, um aufrechten Politikern den Rücken zu stärken im Kampf für das Leben.

Als Nur-Demonstrant dort danke ich den Organisatoren für ihr Wirken und bete um Gottes Segen.


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 deepthought 2. September 2016 
 

teuflisches Verweben von Gut und Böse

das war schon immer seine Strategie: Gutes, z. B. die Stärkung von Frauenrechten mit dem eigentlich gemeinten Bösen zu verbinden, um die Menschen zu blenden.
Der ganze Koran z.B. funktioniert so: ziselierte Wortwahl und Güte mit der Aufforderung zu morden in einem Text. Immer erscheint der Teufel im Licht und Glanz, angeblich geht es hier um Freiheit, Glück und das Gute.
Die Wahrheit sind Mord, Leid, Totalisierung und Versklavung des Menschen.
Die Frauen werden hier nämlich nicht befreit, sondern ihrer Würde und Einzigartigkeit beraubt. Sie sollen keine Kinder mehr haben. Sie sollen Angst haben davor. Sie sollen genötigt werden, kein Leben mehr zu schenken und zu pflegen.
Und die Kinder sollen nicht leben. Hier geht es also um den Tod.
Die Nationen und Völker sollen sterben und wer noch überlebt ist Sklave.


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 julifix 2. September 2016 

Ein Priester sagte vor kurzem in seiner Predigt:

Abtreibung und Homosexualität sind 2 "Sakramente" Satans.
Dem ist nichts hinzuzufügen.


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 Tadeusz 2. September 2016 

Schrecklich, wie manche Milliardäre noch kurz vor dem...

...eigenen Tod die Kultur des Todes mit großem Eifer und unglaublichen Geldmengen verbreiten.


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