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Britische Regierung plant Gesetz gegen Extremismus

16. Mai 2016 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
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Islamistische Hasspredigern soll die Arbeit mit Kindern verboten werden.


London (kath.net/ KNA)
Die britische Regierung plant ein neues Gesetz gegen die Ausbreitung von Extremismus. Königin Elisabeth II. werde dies in ihrer Rede zur Parlamentseröffnung am Mittwoch ankündigen, berichtete die Zeitung «Sunday Telegraph». Der Entwurf sieht unter anderem vor, islamistischen Hasspredigern die Arbeit mit Kindern an Schulen und Colleges zu verbieten.


Dazu soll die Möglichkeit der Einsicht in Strafakten verbessert werden, so dass Arbeitgeber sich über das Vorleben eines Bewerbers informieren können. Weiter soll die Vorlage den Sicherheitsbehörden mehr Handhabe geben, um etwa Moscheen oder Koranschulen zu schließen, wenn in ihnen Terrorismus gepredigt wird.

(C) 2016 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Jegliche mediale Nutzung und Weiterleitung nur im Rahmen schriftlicher Vereinbarungen mit KNA erlaubt.


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Lesermeinungen

 spotlight 17. Mai 2016 
 

@antony

Es gab in der Vergangenheit durchaus Vorfälle mit Katholischen Geistlichen, wo ein solches Verbot des Umgangs mit Kindern dringend notwendig gewesen wäre.
Für meine Kinder ist die Frage, ob sie zur Beichte und Erstkommunion gehen sollten, längst entschieden. Bei meinem Enkel würde ich mich persönlich, wenn ich an der Stelle seiner Eltern wäre, vermutlich dagegen entscheiden.


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 antony 16. Mai 2016 

Hoffentlich wird mit dem gleichen Gesetz nicht irgendwann christliche Arbeit mit Kinder verboten,...

...weil die betreffenden Gemeinden den Kindern beibringen, dass Familie aus Mutter, Vater und Kindern besteht, und die Gemeinden dann als "homophobe Hassprediger" eingeordnet werden.


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