Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Bistum Hildesheim spricht ab jetzt in ‚geschlechtersensibler Sprache’!
  2. Weiterhin keine Mundkommunion im Bistum Limburg
  3. 'Annalena und die 10 Verbote'
  4. Papst: Pandemie zwingt zur Entscheidung zum Guten oder zum Bösen
  5. Die Verheißung der Schechina-Wolke
  6. „Was, wenn es doch kein Gerücht ist?“
  7. Das EU-Parlament möchte ein "Recht auf Abtreibung" einführen
  8. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  9. Wer hat Angst vor MISSION? - Der BDKJ
  10. Wo stehen wir mit ‚Amoris laetitia’?
  11. Murx 2.0: Der Krampf geht weiter ...
  12. Erzbischof Lackner: Warnung vor neuer "Glaubensknappheit"
  13. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  14. Ruhe in Frieden, lieber Jürgen Liminski!
  15. Knien als Gewissenstraining - Die Champions League der Moralisten

Papst nimmt von Lesbos zwölf syrische Flüchtlinge im Flieger mit

16. April 2016 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Unerwartete Passagiere - Es handele sich um drei muslimische Familien mit insgesamt sechs Kindern, bestätigte Vatikansprecher Lombardi - Der rund fünfstündige Papstbesuch auf Lesbos ist beendet


Mytilini/Vatikanstadt (kath.net/KNA) Unerwartete Passagiere: Papst Franziskus hat auf seinem Rückflug von Lesbos in seiner Maschine zwölf syrische Flüchtlinge nach Rom mitgenommen. Es handele sich um drei muslimische Familien mit insgesamt sechs Kindern, bestätigte Vatikansprecher Federico Lombardi am Samstag in Mytilini. Parallel teilte der Vatikan den Vorgang kurz vor dem Abflug des Papstes mit. Franziskus begrüßte die Flüchtlinge persönlich auf dem Flughafen der Insel.


Die Flüchtlinge seien bereits vor dem Inkrafttreten des Abkommens zwischen der EU und der Türkei in die Aufnahmelager auf Lesbos gekommen, hieß es aus dem Vatikan. Die Initiative des Papstes sei nach Verhandlungen des Vatikan mit den zuständigen italienischen und griechischen Behörden zustande gekommen. Der Vatikan werde für Aufnahme und Versorgung der Flüchtlinge sorgen. Zunächst würden sie in Rom von der katholischen Gemeinschaft Sant'Egidio untergebracht und betreut.

Zwei Familien kommen den Angaben zufolge aus Damaskus, die dritte aus Deir Azzor. Ihre Häuser seien durch Bombenangriffe zerstört worden.

(C) 2016 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Hanswerner 22. April 2016 
 

Vater

Auf die Idee, dass Franziskus unser Vater sein könnte, muss man erst noch kommen. Diejenigen, die ihn immer noch verteidigen, kann ich nicht verstehen.


0

0
 
 Sebi1983 19. April 2016 
 

Ein ambivalentes Zeichen!

Schön wäre es gewesen, christliche und muslimische Flüchtlinge mitzunehmen.

Nun hat der Papst die Gläubigen seiner eigenen Religion, für die er als Hl. Vater eine besondere Verantwortung trägt (bewusst? versehentlich? unüberlegt? zufällig? gedankenlos?) vergessen! Welcher Vater tut so etwas? Ich bin ratlos...


3

0
 
 Charles X. 18. April 2016 
 

@ Innozenz

Danke für Ihre Wortmeldung. Das sehe ich auch so!


1

0
 
 Herbert Klupp 18. April 2016 
 

Und warum

hat der Papst die Christen zurückgelassen ? Und warum begründet er das sehr fadenscheinig mit fehlenden Ausweisen ? Sollte unsere katholische Art zu helfen nicht gerade durch eine unbürokratische Einstellung ausgezeichnet sein ? Wieso "vergißt" er das Bibelwort, wonach wir helfen sollen, "zu allermeist aber den eigenen Glaubensgenossen" ?


10

0
 
 Innozenz 18. April 2016 
 

Papst nimmt zwölf syrische Füchtlinge im Flieger mit.

Papst Franziskus hat damit ein großartiges Zeichen der christlichen Nächstenliebe für die gesamte Welt gesetzt.


1

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Flüchtlinge

  1. Abschiebung: Erzbischof Lackner mahnt zu Menschlichkeit und Dialog
  2. Hat Kardinal Marx für EKD-Flüchtlingsschiff einen "namhaften Betrag" zur Verfügung gestellt?
  3. Zahl der Migranten übers Mittelmeer erheblich gestiegen
  4. Papst mahnt "Gewissenserforschung" im Umgang mit Flüchtlingen an
  5. "Fehler von 2015 dürfen nicht wiederholt werden"
  6. Wegen Kritik an Flüchtlingspolitik wurden Krippenfiguren gestohlen
  7. So retten, „dass Rettung nicht automatisch Einwanderung bedeutet“
  8. Theologe: "Die Kirche kann barmherzig sein, der Staat darf das nicht"
  9. "Wir wollen unschuldig sein"
  10. „Seenotrettung im Mittelmeer: nicht Seenotrettung, sondern Migration“








Top-15

meist-gelesen

  1. Bistum Hildesheim spricht ab jetzt in ‚geschlechtersensibler Sprache’!
  2. „Was, wenn es doch kein Gerücht ist?“
  3. Kommen Sie mit - Familienwallfahrt ins Heilige Land mit P. Leo Maasburg - Oktober 2021
  4. Knien als Gewissenstraining - Die Champions League der Moralisten
  5. 'Annalena und die 10 Verbote'
  6. Der Missbrauch des Missbrauchs ausgerechnet gegen den Missbrauchsaufklärer Woelki
  7. Medien: Vatikan hat US-Präsident Biden offenbar Mitfeier der Papst-Morgenmesse verweigert
  8. Papst lässt 3-Monats-Frist für Amtsverzicht von Heße und Schwaderlapp verstreichen
  9. Weiterhin keine Mundkommunion im Bistum Limburg
  10. Wer hat Angst vor MISSION? - Der BDKJ
  11. Ruhe in Frieden, lieber Jürgen Liminski!
  12. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  13. Murx 2.0: Der Krampf geht weiter ...
  14. Orban: Welt steht Christen feindlich gegenüber
  15. Die Verheißung der Schechina-Wolke

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz