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Papst-Schreiben: Beim BDKJ keine Laetitia

8. April 2016 in Chronik, 26 Lesermeinungen
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Der BDKJ (Bund der Deutschen Katholischen Jugend) ist enttäuscht, weil in dem Papier eine Neubewertung homosexueller Partnerschaften fehle und Papst Franziskus gegen Sex vor der Ehe und gegen Verhütungsmittel sei


Düsseldorf (kath.net/KNA/red) Eine "gemischte Bilanz" zieht der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) nach der Botschaft von Papst Franziskus zu
Ehe und Familie. Der Text enthalte «ermutigende Ausführungen über Liebe, Ehe und Familie», sagte der BDKJ-Vorsitzende Wolfgang Ehrenlechner am Freitag in Düsseldorf. Allerdings gebe es angesichts des zweijährigen Prozesses auch eine "gewisse Enttäuschung" - sowohl über die Aussagen zu strittigen Punkten der kirchlichen Ehelehre als auch über den Prozess an sich.


Ehrenlechner erinnerte daran, dass Papst Franziskus alle Gläubigen eingeladen habe, sich an der Vorbereitung der Synoden zu beteiligen. «Die Kritik aus vielen Teilen der Weltkirche an Aspekten der kirchlichen Ehelehre kommt im Schreiben aber nicht mehr vor.» Es fehle beispielsweise eine Neubewertung homosexueller Partnerschaften.

Weiter gehe die zwar einladend formulierte Aufforderung zu früher Eheschließung und zur Enthaltsamkeit vor der Ehe an der Lebenswirklichkeit vieler junger Katholiken «weit vorbei». Die große
Mehrheit der Katholiken in Deutschland, so Ehrenlechner, tue sich auch schwer mit der Aussage des Papstes, dass es unverantwortlich sei, junge Menschen zur Verwendung von Verhütungsmitteln anzuhalten.

(C) 2016 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Aschermittwoch 14. April 2016 
 

Verantwortung

Welcher Bischof trägt in der Deutschen Amtskirche eigentlich die Verantwortung für den BDKJ. Wieder niemand?.... Einer muss es doch sein! Die Bischofskonferenz soll sich des Problems BDKJ gefälligst annehmen und der Öffentlichkeit Red und Antwort stehen. Sonst zerfällt die Glaubwürdigkeit der DBK je länger je mehr. Zur Schande der Amtsträger.


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 Steve Acker 12. April 2016 
 

Antigone. ich kenn auch einige Jugendliche

die mit dem Sex bis zur Ehe warten.


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 mirjamvonabelin 12. April 2016 
 

Ja, das ist

@Antigone
mein ernst.
Ich habe selbst sechs Kinder. So genau weiß ich es nicht wieviel Enthaltsamkeit jeder einzelne geschafft hat aber die Einstellung war bei allen da. Wir haben und die Kinder untereinander allgemein darüber geredet.

Junge Menschen verstehen im allgemeinen die Enthaltsamkeit vor der Ehe, ob sie es dann wirklich schaffen ist etwas anderes aber den Wunsch und das Verständnis haben sie. Stärken wir sie darin mit unserer Einstellung, Zuversicht, Vertrauen...


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 Antigone 12. April 2016 
 

mirjamvonabelin

Ist das Ihr Ernst? Ich kenne keinen, keinen einzigen Jugendlichen, der vor der Ehe, sobald er Freund oder Freundin hat, enthaltsam lebt.


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 Steve Acker 11. April 2016 
 

also wenn der BDKJ enttäuscht ist,

dann spricht das sehr für das päpstliche Schreiben.


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 mirjamvonabelin 11. April 2016 
 

Ehrenlechner irrt

wenn er denkt das
Enthaltsamkeit vor der Ehe an der Lebenswirklichkeit vieler junger Katholiken «weit vorbei». Es gibt viele junge Katholiken und überhaupt viele Jugendliche die sich Enthaltsamkeit vor der Ehe wünschen aber oft von Leuten wie Ehrenlechner mit Mist überschüttet werden.

Vielleicht wäre es besser genauer zu schauen, welche Person solche Aussagen macht.


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 Waldi 9. April 2016 
 

Bedenkenswert!

Wenn man sich auf die Päpste von gestern beruft, um dem heutigen Papst ungehorsam zu sein, dann hat sich doch auch im Bewusstsein der Gläubigen eine Änderung unter den Päpsten vollzogen! Vielleicht hat doch die Lebenswirklichkeit, die sogar Bischof Bode als zusätzliche Offenbarung gelten lässt, auf die Kirchenlehre Einfluss genommen! Aber wenn die Lebenswirklichkeit einer Gesellschaft, die sich im Sturzflug in die Gottlosigkeit befindet, zum Maßstab der Kirchenlehre erhoben wird, dann gute Nacht! Ich erinnere noch einmal an Josef Schäfer und seinen Hinweis auf die heutige Kirchenkrise: "Die Anpassung der gesamten kirchlichen Überlieferung an die nebulösen Erfordernisse unserer Zeit wurde zum Programm eines Konzils erhoben. Dadurch gerieten die sichere und beständige Lehre und das Gottvertrauen des gläubigen Volkes schutzlos in einen breiten Strom unqualifizierter Meinungen!" Dieser Satz trifft den Nagel auf dem Kopf!


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 Anna Lea 9. April 2016 
 

Hl. Bernhardine von Siena

"Derjenige der als Homosexuell lebt wird in der Hölle mehr Qualen leiden als alle Andere, weil die Homosexualität die schlimmste Sünde ist. (St. Bernardine of Siena, Predica XXXIX, in Le prediche volgari (Milan: Rizzoli, 1936), pp. 869ff., 915, in F. Bernadei, op. cit., pp. 11f)
Der BDKJ scheint barmherziger zu sein als Gott. Steht der "B" im BDKJ etwa für Barmherzige?
Nach der Auslegung des Wortes "Barmherzigkeit" heutzutage wird man bald ein Kind ein Gifttränk aushändigen dürfen, wenn er darum bittet, aus Barmherzigkeit!


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 osmose 9. April 2016 
 

Klerus

Könnte es sein dass die nachwachsenden Generationen das Produkt des liberalen Klerus ist? Wie ist es möglich dass der BDKJ Standpunkte vertritt die mit Katholisch ganz und gar nichts zu tun hat. Ein verhängnisvoller Prozess!


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 SCHLEGL 9. April 2016 
 

@ Stanley

Was hat der Papst von FSSPX? Ich sage es Ihnen:WisiKi des rechten Randes, genauso widerspenstig, wie der linke modernistische Rand! Zitat aus einem Brief von Papst Paul VI an den Schismatiker Lefebvre: "Man beruft sich auf die Päpste von gestern, um dem heutigen Papst ungehorsam zu sein!"
Man kann die Pest nicht mit Cholera bekämpfen, ich wünsche Ihnen, dass Sie das erkennen. Auch die katholischen Ostkirchen sehen das genauso und stehen treu zu gegenwärtigen Lehramt!Msgr. Franz Schlegl


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 GerogBer 9. April 2016 

Da soll der

BDKJ doch evangelisch werden, die Protestanten haben "Lebenswirklichkeiten" für sich gepachtet.


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 UnivProf 9. April 2016 
 

Besserwisser

Kaum gelesen, werden die alten Vorurteile und Ressentiments bei den Funktionären wieder publik gemacht. Wer von ihnen hat ernstlich schon einmal den Katechismus zur Kenntnis genommen?
Höchste Zeit für die Kündigung!


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 Antigone 9. April 2016 
 

An der Lebenswirklichkeit weit vorbei -

ja, das ist wahr. Aber seit wann ist die "Lebenswirklichkeit" der Maßstab der katholischen Lehre?
Praktisch alle jungen Katholiken bei uns im Westen ignorieren die katholische Ehelehre, aber warum legen sie dann eigentlich noch Wert darauf, sich katholisch zu nennen? Was ist denn für sie katholisch? Den Maßstab kann man nicht abschaffen, man kann sich nur von ihm entfernen.


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 Waldi 9. April 2016 
 

Noch ein kleiner Hinweis zu @niemand!

Ich habe zur FSSPX keinerlei Beziehung und habe auch noch nie einen ihrer Gottesdienste besucht. Das heißt aber nicht, dass ich von der Piusbruderschaft keine blasse Ahnung hätte. Ich bin vor Jahren in Maria Vesperbild sogar einem Priester der Piusbruderschaft begegnet und habe mich mit ihm, als römisch-kath. Katholik, mit reinem Gewissen, großartig unterhalten. Nicht einen Augenblick hatte ich dabei das Gefühl, dass ich es mit einem religiösen Monster mit Rachegedanken gegen den Papst und einen Feind der kath. Kirche zu tun hätte, wofür die Piusbrüder unisono gehalten werden! Eines aber habe ich an sicherer Erkenntnis gewonnen: Diese Sekten, ZdK, WiSiKi, BDKJ, KDFB und Pfarrer-Initiative jede einzelne für sich, verbreiten innerhalb der katholischen Kirche viel mehr antikatholisches Gift, als sämtliche Piusbüder, die man wie Verbrecher verfolgt. Das ist meine tiefste Überzeugung, auch wenn sich manche vor heuchlerischem Entsetzen und Scheinheiligkeit bis zum Bersten aufblähen!


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 Waldi 8. April 2016 
 

Lieber @leibniz,

ich habe diese Kirche ja vorsätzlich deutsch-katholisch genannt, um ihren selbst angestrebten Sonderstatus im Gegensatz zur römisch-katholischen und apostolischen Weltkirche auseinander zu halten! Kommendes Jahr wird ja mit großem Brimborium von der EKD die 500-jährige Befreiung aus "der Knechtschaft von Rom" gefeiert und ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Führungsriege der deutschen Katholiken mit ihren Ablegern, ZdK, WiSiKi, BDKJ, KDFB, sich ebenfalls von der römischen Umklammerung losreißen wollen. Unser Diakon ist schon seit Jahren eifrig bemüht, sich beim evangelischer Pfarrer unterwürfig für die all zu katholischen Standpunkte des Papstes zu entschuldigen. Das hat er schon zur Amtszeit von Papst Benedikt XVI. gemacht, als dieser die römisch-katholische und apostolische Kirche als die einzige von Jesus Christus gegründete Kirche nannte. Rom scheint nicht immer auf dem Laufenden zu sein über das, was sich an der Peripherie an Ungehorsam, besonders durch Laien, abspielt.


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 Elisabeth53 8. April 2016 
 

Unfug auf unsere Kosten

die Gehälter der BDKJ-Funktionäre werden über Kirchensteuer finanziert und für neue Frauenhäuser,insbesondere für Frauen die ungewollt schwanger geworden sind und trotzdem ihre Kinder nicht abtreiben möchten, wie in München, fehlt das notwendige Geld


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 queenie 8. April 2016 
 

Habe als

Laie noch nie etwas Ermunterndes vom BDKJ in Bezug auf die Lehre der Kirche gehört. Würde ihn eigenen Kindern oder Enkeln nicht empfehlen.


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 leibniz 8. April 2016 
 

Lieber Waldi,
welche katholische Kirche in Deutschland? Gibt es diese noch?
Von mir aus kann eine nicht mehr vorhandene katholische Kirche unzufrieden sein. Leider nur hat sie ihre selbst verursachte Abschaffung noch nicht wahrgenommen.


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 Stanley 8. April 2016 
 

@niemand

Ich finde, Ihr Kommentar bringt es auf den Punkt.
Hoffentlich merkt Papst Franziskus jetzt, was er an der Priesterbruderschaft St. Pius X. hat.


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 niemand 8. April 2016 
 

Reform kirchlicher Strukturen dringend nötig (Vorsicht, Witz!)

Ich schlage vor, die FSSPX dürfen sich offiziell katholisch nennen, wenn Sie dafür die disziplinarische und doktrinelle Verantwortung über

- ZdK
- WiSiKi
- BDKJ
- KDFB
- und natürlich alle Mitglider der "Pfarrer-Initiative"

freiwillig übernehmen.

:-D

Danke an die Redaktion für die witzige Überschrift mit passendem Bild! Sie haben also auch Humor :-)


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 MoJC 8. April 2016 
 

Darauf habe ich zwei Jahre gewartet: Das der Rest merkt, das Papst Franziskus _katholisch_ ist!


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 Innozenz 8. April 2016 
 

BDKJ

Wir erleben wiederholt eine BDKJ, die sich dem Mainstreaming anpasst und nicht dem Willen unseres Herrn, der in der Bibel nachzulesen ist.


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 benedetto05 8. April 2016 
 

Herr vergib ihnen

Herr vergib ihnen, denn die Leute vom
BDKJ wissen nicht, was sie da sagen.


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 Waldi 8. April 2016 
 

Dass der BDKJ...

und die Mehrheit der Katholiken in Deutschland mit der Entscheidung von Papst Franziskus nicht einverstanden sind, war wohl zu erwarten. Aber wen juckt das schon, nachdem die deutschen Bistümer sowieso keine Filialen von Rom mehr sind! Auch die DBK und das "ZdK" werden ihren Unmut über Papst Franziskus nicht allzu lange zurück halten können, ohne zu bersten! Die beste Lösung wäre natürlich, wenn die deutsch-katholische Kirche einen eigenen, gendergerechten Papst zum "Filialleiter" der deutschen Diözesen wählen könnte!


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 SCHLEGL 8. April 2016 
 

Na bitte

Jetzt werden doch wohl alle sehen, dass der Papst ins Schwarze getroffen hat! Wenn dieser Verein in Deutschland nicht zufrieden ist, spricht das für die katholische Qualität des Lehrschreibens. Im wesentlichen hat Papst Franziskus den beständigen Lehre der Kirche wiederholt und klar gelegt, allerdings mehr einladend und pastoral, als abgrenzend und doktrinell.Msgr. Franz Schlegl


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 hollludo 8. April 2016 
 

Unfug!

Der BDKJ produziert auch nur noch Unfug. Wird der eigentlich von der DBK mitfinanziert?


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