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Symposium über Gender brauchte starken Polizeischutz

25. Jänner 2016 in Familie, 19 Lesermeinungen
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„Demo für alle“ kritisiert: Befürworter der Gendertheorie waren eingeladen, stellten sich aber nicht der Diskussion.


Stuttgart (kath.net/idea) Unter starkem Polizeischutz und mit strengen Einlasskontrollen führte das Bündnis „Ehe und Familie – Demo für alle“ am 23. Januar in Stuttgart ein Symposium durch. An der Veranstaltung „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“ nahmen etwa 800 Besucher teil. Für weitere 400 Interessierte gab es keinen Platz. Linksorientierte Gegner versuchten, die Tagung zu stören. Eine geplante Diskussion mit prominenten Vertretern der Gendertheorie fand zum Leidwesen der Koordinatorin der „Demo für alle“, Hedwig Freifrau von Beverfoerde (Magdeburg), nicht statt. Von allen Angefragten habe sie Absagen bekommen. Einige erklärten, sie hätten keine Zeit, andere lehnten eine Teilnahme grundsätzlich ab, sagte Beverfoerde.


Prof. Spieker: Gendertheorie ist eine leibfeindliche Ideologie

Die Verfechter des „Gender Mainstreaming“ behaupten, dass es nicht nur Männer und Frauen gebe, sondern zahlreiche unterschiedliche geschlechtliche Orientierungen. Dieser Ansicht widersprachen die Referenten.

Der Sozialwissenschaftler Prof. Manfred Spieker (Osnabrück) bezeichnete die Gendertheorie als eine leibfeindliche Ideologie, die die Natur nicht akzeptiere. „Unter der Tarnkappe der Vielfalt“ würden Ehe und Familie zerstört. Mehrere Bundesländer hätten Aktionspläne beschlossen, um eine „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in Kindergärten, Schulen und anderen Bildungseinrichtungen durchzusetzen. Der Germanist Tomas Kubelik (Melk/Österreich) vertrat die Ansicht, dass sich im deutschen Sprachraum „eine subtile Form politisch motivierter Umerziehung“ vollziehe. In vielen amtlichen Schriftstücken müssten statt männlicher Begriffe für Berufsbezeichnungen geschlechtsneutrale Personenbeschreibungen verwendet werden. Verlage schrieben Schulbücher inzwischen „gender-sensibel“ um, damit sie zugelassen werden. An einigen Universitäten werde von Studenten verlangt, Studienarbeiten „gender-gerecht“ zu verfassen; ansonsten müssten sie mit Abzügen bei den Noten rechnen.

Auch die Philosophin Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Heiligenkreuz bei Wien) widersprach der Gendertheorie. Die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen sei kein soziales Konstrukt, sondern ein einzigartiges Wesensmerkmal. Alle Kulturen gingen davon aus, dass Männer und Frauen einander ergänzten.

Linke Demonstranten erschwerten den Zugang

Rund 300 Personen protestierten gegen die Veranstaltung, der sie auf Plakaten und mit Sprechchören Homosexuellen-Feindlichkeit und rechte Hetze vorwarfen. Nach Angaben der Polizei erschwerten mehrere Demonstranten zeitweise den freien Zugang zum Kongresszentrum. Sie gehörten „überwiegend zum mutmaßlich linken Spektrum“. Mehrere hundert Polizisten seien im Einsatz gewesen. Das Aktionsbündnis „Demo für alle“ besteht aus rund 30 mehrheitlich christlich geprägten Organisationen. Dazu gehören die Initiative Familienschutz, die „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) Baden-Württemberg, mehrere Kreisverbände des Evangelischen Arbeitskreises der CDU, das Bündnis „Rettet die Familie“ und die Initiative Zukunft–Verantwortung–Lernen.


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Lesermeinungen

 Thomas05 27. Jänner 2016 
 

Erschreckende Gewaltbereitschaft

Hetze ist eine Modewort geworden und es wird gern mit AfD und anderen in Verbindung gebracht.

Wenn ich mir die straff durchorganisierte links-grüne Szene in Deutschland anschaue, sehe ich die größte Hetzkompetenz allerdings genau dort verortet.

Egal ob es um kirchliche Themen oder die Flüchtlingskrise geht, wer nicht mainstreamkonform ist, wird als Rechtpopulist, Rechtsextremer (gern genommen für Abtreibungsgegner) oder am besten gleich als Nazi verhetzt, marginalisiert u. stigmatisiert.

Wenn das alles nicht fruchtet, setzt es Keile. Bundesweit werden Veranstaltungen wie dieses Symposium in Stuttgart von Krawallmachern bedroht, Vermieter von Veranstaltungsorten werden massiv eingeschüchtert, Polizeischutz ist unerlässlich, selbst, wenn eine Veranstaltung im entlegensten Kuhdorf stattfindet.

Ich darf in unser aller Interesse daran erinnern, dass selbst kath.net in den Mainstream-Medien inzwischen viele Male als rechtslastiges oder umstrittenes Interportal diskreditiert worden ist.


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 Lilli-Lou 27. Jänner 2016 
 

Danke, Forist Metscan,

das Video auf kath.net ist viel besser als das youtube-video. Es ist sehr gut verstehbar. Herzlichen Dank! Prof. Bonelli ist einmalig gut.


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 Metscan 26. Jänner 2016 
 

Demo für alle -

Hallo Lilli-Lou,
Der Vortrag von Bonelli ist wirklich klasse. Leider spricht er manchmal den Satz zu Ende, während ers sich zur Leinwand umdreht. Vielleicht haben Sie ihn dann schlecht verstanden. Es kann auch am Wiener Schmäh liegen, in den er charmanterweise immer wieder fällt, was den Vortrag äußerst unterhaltsam macht - vor allem bei diesem schrecklichen Thema. Ich würde an Ihrer Stelle den Vortrag nachmals abrufen. Beim zweiten Mal verstehen Sie ihn sicher besser. Es lohnt sich auf jeden Fall.


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 Mr. Incredible 26. Jänner 2016 
 

Tja, wenn man

selber nix von der eigenen Sache versteht, dann kommt man auch nicht zur Diskussion.
Oder: Man weiss, dass es Mist ist, dann schämt man sich sowieso.


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 Paddel 26. Jänner 2016 

Ideologie versus Wissenschaft

Genial dieses Symposium und wichtig zur Entlarvung der Genderideologie.

Ideologieen aber sind immun gegen Wissenschaft!


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 Paddel 26. Jänner 2016 

www.demofueralle.de

Hier ist man top informiert.
Nach und nach werden die Vorträge eingespielt. Raphael Bonelli ist bereits abzurufen.


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 Lilli-Lou 26. Jänner 2016 
 

@Forist Nummer 10: Video gefunden!

Herr Forist Nummer 10, ich habe ein youtube-Video über das Gender Symposium in Stgt. auf Google gefunden, und zwar vom Vortrag von Prof. Dr. Bonelli. Leider ist die Akustik so schlecht, dass ich so gut wie nichts verstehe. Schade, schade. Die Leute sind so begeistert und spenden frenetisch Beifall. Es muss sehr gut gewesen und angekommen sein. Jedenfalls herzlichen Dank an alle Referenten und die Veranstalter. Das macht Hoffnung, dass die kleine Flamme gegen größer wird.


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 Lilli-Lou 26. Jänner 2016 
 

@Forist Nummer 10

Sehr geehrter Herr Forist, wissen Sie, ob es ein Video über diese Veranstaltung gibt? Ich hätte auch sehr gerne die Referenten gehört. Großer Dank gebührt Frau v. Beverfoerde, allen Mithelfern und den Referenten. Wir dürfen nicht aufgeben. Wir dürfen nicht locker lassen.


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 Fink 25. Jänner 2016 
 

Große Hochachtung !

Große Hochachtung vor den Organisatoren, Referenten und allen Teilnehmern !
So muss das sein ! Man muss diese menschenfeindliche Pseudowissenschaft enttarnen !


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 Nummer 10 25. Jänner 2016 

Diese Veranstaltung war so dermaßen KLASSE!!!!

Über livestream konnte ich Gott sei Dank Bonelli und das Posium mitverfolgen: SUPER, Gott sei sosehr gedankt, Vergelt's Gott an Frau von Beverfoerde! Danke! Auch an alle Referenten: Hut ab, so klasse, die Wahrheit tut sooo gut. DANKE!


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 JP2B16 25. Jänner 2016 
 

... 2 TIM 4,3-4

Großen Dank und Hochachtung für den Mut und die Ausdauer von Hedwig Freifrau von Bevervoerde, allen Mitorganisatoren, Vortragenden und Teilnehmern.


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 hortensius 25. Jänner 2016 
 

Bischöfe und Gender

Warum warnen die Bischöfe nicht vor Gender? Vergangene Woche soll ein Bischof einem Besucher auf diese Frage geantwortet haben "Gender sei doch für die Gleichberechtigung der Frauen. Dagegen könne man nichts haben." 1932 haben die Bischöfe vor dem Nationalsozialismus gewarnt. Hatten sie so viel weniger Medienfurcht. Die Geschichte wird einmal eine strenge Richterin sein.


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 borromeo 25. Jänner 2016 

Eine hervorragende Veranstaltung,

die das Aktionsbündnis der "Demo für alle" um Hedwig Freifrau von Beverfoerde in sehr kurzer Zeit auf die Beine gestellt hat! Ich habe am Samstag teilgenommen und kann konstatieren, daß entgegen der tendenziösen Berichterstattung in den "Stuttarter Nachrichten" (www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.demonstration-vor-der-liederhalle-bildungsplan-sorgt-weiter-fuer-streit.d0d575fa-3c91-4715-b30f-f0aff3246c79.html)die Vorträge im Rahmen dieses Symposiums sehr fundiert und die vertretenden Thesen mit klaren Argumenten belegt wurden. Von der unterstellten "Hetze" überhaupt keine Spur! Alle Vorträge waren ausgezeichnet, am meisten gefallen haben mir die Ausführungen von Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Dr. Tomas Kubelik und Dr. Raphael Bonnelli (als kath.net-Kolumnist ja bestens bekannt).

Daß einmal mehr Polizeischutz für die Teilnehmer notwendig war, ist beschämend für unsere Demokratie! Alle Vorträge werden übrigens in Kürze im Netz verfügbar gemacht. Zum Ansehen sehr zu empfehlen!


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  25. Jänner 2016 
 

Argumente pro gender Fehlanzeige auch deim Regierungssprachrohr II

" Hetze statt Wissenschaftlichkeit

Doch nicht alle, die sich dort eingefunden hatten, waren der Auffassung, dass die heutige Geschlechtertheorie und Sexualpädagogik an dieser Stelle tatsächlich „auf dem Prüfstand der Wissenschaft“ gestellt wurden, wie der Untertitel der Veranstaltung behauptete. „Da ist vieles nicht wissenschaftlich fundiert, wird aber so verkauft“, sagte Marion Janke, die Geschäftsführerin von Pro Familia Stuttgart, die sich zu dem Symposium angemeldet hatte, um sich die Positionen der Bildungsplangegner einmal selbst eingehend anzuhören. „Viel Populismus und Hetze“ hat Janke bei der Veranstaltung wahrgenommen. Und dass es, wie ein Redner erklärt habe, in der heutigen Gesellschaft gar keine Diskriminierung von Frauen mehr gebe, dafür hatte die Geschäftsführerin von Pro Familia nur noch ein Kopfschütteln übrig."

Die Dame ist Teil einer der staatlich geförderten NGO, die die Ziele der Vielfalts- und Genderideologie in die Schulen tragen dürfen.


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 Glocke 25. Jänner 2016 
 

Sind wir kein freies Land mehr?

Haben wir bereits eine Links- Diktatur?

Wo bleibt die Stimme z.B. des Vors. der Dt. Bischofskonferenz, der laut und deutlich auch für christliche Positionen anmahnt, was von Linksparteien, Homo- und Lesbenverbänden und ebenso lautstark von Gender-Umerziehern für sich SELBST mehr als energisch gefordert wird: TOLERANZ!?

Wenn die Stimme des gesunden Menschenverstandes als rechtsextrem gebrandmarkt wird, wenn der Marsch für das Leben z.B., und jetzt wieder eine Tagung zu Genderfragen nur unter Polizeischutz möglich sind, soll
D A S Demokratie sein?

Heißt Bischof nicht episkopos = Wächter?
Wo sind mutige Hirten?

Ach so, sie haben ja sogar Angst, beim Marsch für das Leben Flagge zu zeigen!
Da muß man Mitleid haben (und immer noch Respekt vor dem Amt, auch wenns sehr schwerfällt) !

Die Austritte aus der Kath. Kirche und den evang. Kirchl. Gemeinschaften gehen jedenfalls munter weiter!

Wir dürfen nicht vergessen, ausdauernd und vertrauensvoll zu beten!


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 Ebu 25. Jänner 2016 
 

Dieses Symposium wird nachwirken

Gut, dass es eine solche Veranstaltung gab - und vielleicht auch gut, dass durch die Störaktionen (wie nicht anders zu erwarten) möglicherweise etwas mehr Aufmerksamkeit auch der Presse darauf gerichtet wird. Ich selber konnte zwar nicht vor Ort dabei sein, nahm aber etwas per Internet daran teil. Vor allem ließ ich mir den ausgezeichneten, locker und humorvoll gehaltenen Vortrag von Raphael Bonelli nicht entgehen. Ein Genuss! Kein Klamauk, sondern ein schwieriges, ernstes Thema wurde verständlich präsentiert. Dafür ein großes DANKE !
Die Botschaft war klar - Frauen und Männer sind vom Schöpfer unterschiedlich gewollt (z.B. Hirn, grauen und weiße Zellen usw.) um sich als Menschen zu ergänzen. Wer das durch vielfältige Beispiele begreift - für den ist Gender von vornherein ein Produkt des Widersachers. Dies vielen Menschen klar zu machen, dazu diente diese tolle Veranstaltung. Eingeladene Gender-Befürworter fehlten - warum wohl?


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  25. Jänner 2016 
 

Argumentationsfreie Gegner

http://www.jusos.de/demo-sold

Der Zuspruch mit zahlreichen interessierten Anfragen auf diese offenbar nicht ganz ernst gemeinten Veröffentlichung der Jusos zeigt wie viele Leute sich gerne als Sold-Demonstranten zur Verfügung stellen.

Die Plumpheit dieser `Gegner` in Stuttgart, von denen nur einige wenige wirklich Beizeiten vor Ort waren (Langschläfer), und vor allem deren völlig fehlende sachbezogenen Argumente
ließ vermuten, dass wirklich sehr viele Demo-Azubis darunter waren.
Die CSD FritzInnen haben bekanntlich sehr viel Geld.

Diese beschämende Aktion kam den Steuerzahler und das Recht auf freie Meinungsäußerung allerdings teuer zu stehen. 400 Polizisten und höchste Sicherheitsstufe. What a shame.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.demonstration-in-stuttgart-bildungsplan-sorgt-weiter-fuer-streit.d0d575fa-3c91-4715-b30f-f0aff3246c79.html

Völliges Fehlen einer Darlegung der Inhalte der Veranstaltung, gefällige Hofberichterstattung für die Linksbunten.


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 antonius25 25. Jänner 2016 
 

Hm, aber weiter unten lesen wir,

dass der Rechtsextremismus das größte Problem im Land ist. Irgendwie wird das gut versteckt. Jedenfalls ist nicht bekannt, dass demokratische Mitte-Links-Versammlungen ständig von Rechtsextremisten bedroht werden.


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 julifix 25. Jänner 2016 

Es war zu erwarten...

...,dass die Beführworter sich der offenen Diskussion nicht stellen werden. Es gibt einfach keine vernünftigen Argumente pro Genderismus und das wissen die im tiefsten Inneren.


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