Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  6. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  9. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  10. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  11. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  12. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  13. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  14. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  15. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien

Bethlehem: Weniger Touristen als im Vorjahr

28. Dezember 2015 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


An Weihnachten waren nur 40 Prozent der Hotels belegt.


Bethlehem (idea)
In Bethlehem wurden in diesem Jahr weniger Besucher gezählt als sonst. Die andauernde Gewaltwelle habe viele Ausländer vom Besuch des Ortes abgehalten, an dem Jesus Christus geboren wurde, berichten Tourismusexperten. Nach Angaben der Bürgermeisterin von Bethlehem, Vera Baboun, waren die Hotels nicht einmal zu 40 Prozent ausgebucht. Bis Ende November 2015 seien 798.000 Touristen gekommen.


Im vergangenen Jahr seien es rund 1,1 Millionen Menschen gewesen, davon knapp 70.000 allein im Dezember. In seiner Weihnachtspredigt rief der römisch-katholische Patriarch von Jerusalem, Fuad Twal, zu einem Ende der Gewalt und zu neuen Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern auf: „Genug! Wir sind dieses Konflikts müde, wenn wir das Heilige Land mit Blut besudelt sehen.“

Religion werde zur Rechtfertigung von Gewalt missbraucht, obwohl der Glaube an Gott eigentlich ein Ansporn für Barmherzigkeit und Brüderlichkeit sein sollte. Laut Twal könnte man denken, dass die Geburt Jesu und die Weihnachtsbotschaft vergeblich gewesen seien.

Mehr als 20 Tote durch Attacken von Palästinensern

Bei den fast täglichen Messerattacken meist jugendlicher Palästinenser auf Passanten starben in den letzten drei Monaten mehr als 20 israelische Zivilisten und Sicherheitskräfte. Polizisten erschossen viele Attentäter. In Bethlehem wird noch zweimal an die Geburt Jesu erinnert. Die Orthodoxen feiern Weihnachten am 6. Januar, und zehn Tage später findet das armenische Weihnachtsfest statt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bethlehem

  1. Renovierung der Geburtskirche in Bethlehem ein "Aufruf zu Friede"
  2. Ein Teil der Krippenreliquien kehrt nach Bethlehem zurück
  3. ‚Es gibt auf Erden etwas, das den Frieden wert ist‘
  4. Israel: Netanjahu versichert Christen seiner Unterstützung
  5. Ist Jesus wirklich in Bethlehem zur Welt gekommen?
  6. Bethlehem: Patriarch ruft zu Frieden und Versöhnung auf
  7. Weihnachten in Bethlehem
  8. Ältester Beleg für das biblische Bethlehem gefunden
  9. Nach Bethlehem könnte Jesus nicht wiederkommen
  10. Bethlehem: Orthodoxe Priester prügelten sich in der Geburtskirche






Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  10. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  11. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  12. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  13. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  14. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  15. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz