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Kulturminister der Emirate: 'Haben viel von Christen gelernt'

20. Oktober 2015 in Chronik, 3 Lesermeinungen
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Scheich al-Nayan bezeichnet Toleranz und Achtung gegenüber den Religionen als "Grundlage des friedlichen Zusammenlebens"


Abu Dhabi (kath.net/KAP) Der Kulturminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Scheich Nayan bin Mubarak al-Nayan, hat betont, dass sich die Politik seines Landes an den Prinzipien der Toleranz und der Achtung gegenüber den Religionen orientiere. Die Führungskräfte in den Vereinigten Emiraten seien überzeugt, dass dies die "Grundlage des friedlichen Zusammenlebens sei", damit eine Gesellschaft entstehe, "in der alle Menschen die Möglichkeit haben, ihr menschliches Potenzial zu nutzen". Das harmonische Zusammenleben verschiedener Religionen in den Arabischen Emiraten sei eine gegenseitige kulturelle Bereicherung. "Wir haben euch in unserem Land aufgenommen und viel von euch gelernt", zitierte die Stiftung "Pro Oriente" am Montag aus einem Schreiben des Ministers.


Al-Nayan äußerte sich in einem Grußwort anlässlich der Fertigstellung der Restaurierungsarbeiten der anglikanischen Andreaskirche in Abu Dhabi. In den Vereinigten Arabischen Emiraten leben rund 900.000 Katholiken, aber auch zahlreiche orthodoxe, anglikanische und evangelikale Christen. Die meisten sind Arbeitsmigranten aus asiatischen, europäischen und afrikanischen Ländern. Im Juni hatte Kardinal-Staatssekretär Pietro Parolin den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Besuch abgestattet. Anlass war die Einweihung einer neuen katholischen Kirche in Mussaffah. Das Grundstück für den Bau der Kirche hatte die Stadtverwaltung von Abu Dhabi zur Verfügung gestellt.

Copyright 2015 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Veritasvincit 20. Oktober 2015 

@friederschaefer

Bitte werfen Sie die Vereinigten Emirate und Saudiarabien nicht in einen Topf!


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 friederschaefer 20. Oktober 2015 
 

Schön. Dann sollten die VAE mal einen Teil der Flüchtlinge aus ihrem syrischen Bruderland aufnehmen und die ostasiatischen Gastarbeiter wie Menschen behandeln. An den Früchten lässt sich erkennen, ob es nur Worte sind.


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 queenie 20. Oktober 2015 
 

Sehr erfreulich

aber es dauert.


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