Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  5. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  6. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  9. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  10. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  11. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  12. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  13. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  14. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  15. R.I.P. Dolly Parton

Islam und Gewalt: Evangelische Kirche kritisiert Muslimverbände scharf

6. November 2014 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


EKD-Ratsvorsitzender Nikolaus Schneider: Rasche Verbreitung des Islam von Anfang an in Zusammenhängen mit Kriegen "Das hat offensichtlich Ansatzpunkte im Koran"


Hannover (kath.net) Der scheidende EKD-Präses Nikolaus Schneider wirft den muslimischen Verbänden in Deutschland mangelnde Kritik an gewalttätigen Traditionen im Islam vor. "Was von den Verbänden an Auseinandersetzung mit Ansatzpunkten für die Legitimierung von Gewalt im Koran und in der islamischen Tradition bisher kommt, ist mir zu wenig", teilte Schneider in einem "Welt"-Interview mit. "Wir müssen nüchtern feststellen, dass sich der IS auf den Islam beruft. Darüber haben wir zu debattieren."


Der EKD-Chef erinnerte auch daran, dass die rasche Verbreitung des Islam von Anfang an mit Kriegen zusammengehangen sei. "Das hat offensichtlich Ansatzpunkte im Koran - wie ja auch die Bibel für Begründungen von Gewaltanwendung nicht frei ist. Darauf können heute jene zurückgreifen, die den Glauben für ihr Gewaltregime missbrauchen wollen", sagte Schneider.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  7. November 2014 
 

@Descartes Herr Schneider hat zu lange Christenverfolgung ignoriert.

Man muss dem politisch erprobten Kirchenführer Schneider lassen,er weiß Stimmungen zu nutzen um Menschen auf seine Seite zu ziehen. Schneider ist immer noch im Amt,das Anpassung und Anbiederung seine Maxime sind, beweist die Orienterungshilfe.Christenverfolgung und islamischer Terror gibt es nicht seit ISIS, sondern seit Jahren durch andere Islamisten. Christen werden seit Jahren, verfolgt, terrorisiert, gefoltert, massenweise abgeschlachtet und da Islamkritik bis vor kurzem nicht opportun war, glänzten Schneider und die evangelische Kirche mit betretenem und eisernem Schweigen,ignorieren u.Islam Lobhudelei. IS- Terror und der Vernichtungsfeldzug gegen Christen tobt seit fast einem Jahr und Herr Schneider kommt erst aus der Deckung nachdem zuvor viele Politiker, der Vatikan Islamverbände scharf kritisierten. Er ist ein Trittbrettfahrer,der auf dem Zug der allgemeinen Islamkritik steigt.Ich kenne Schneider zu gut als dass sie mir ihn als Held und mutigen Islamkritiker verkaufen können.


1
 
 pjka 7. November 2014 

Wenn ich Moslem wäre ...

Natürlich muß ich als Christ auch nicht alle Verfehlungen aller christlichen Sekten kommentieren. Wäre ich Moslem, dann würde mich am meisten die negative PR der Fanatiker stören, die Menschen guten Willens vom Wahren Glauben abhalten.
Vermutlich haben moderate Immame auch zu Recht Furcht vor der Gewalt der Radikalen gegenüber "Abtrünnigen". Diese Sorge müssen wir Christen seit einigen Jahrhunderten ja nicht mehr haben.


1
 
  6. November 2014 
 

Nikolaus Schneider hat recht

Er spricht in seiner Art klar aus,
was bei Moslems entscheidend zu korrigieren ist ohne Vorurteile zu bemühen.


3
 
 Descartes 6. November 2014 
 

@Zarah N - "Spielchen von opportunistischen Kirchenführer"

Das grenzt schon an Verleumdung. Nikolaus Schneider muss doch nicht alle Muslime in einen Topf werfen und kann versuchen, den in Jesu Bergpredigt ausgedrückten guten Willen gegenüber allen Menschen auch zu praktizieren. Dass er angesichts der jetzigen Situation des IS und dessen Sympathisanten kritische Worte spricht, ist doch ebenso zu begrüßen. Außerdem muß er sich jetzt wirklich nicht mehr anbiedern, er legt doch bald sein Amt nieder, weil er Zeit für seine todkranke Frau haben möchte.


2
 
  6. November 2014 
 

Schneider hat keine Courage er dreht sich mit dem Wind

Der Ton gegenüber Muslime wird strenger die Kritik an Muslime,am Islam wird immer lauter.Schneider dreht sich wie ein Fähnchen im Wind und passt sich wiedermal an.Er ist immer wieder mit unerträglischer Anbiederung am Islam und Islam-Verklärung aufgefallen.Auch Schneider hat unablässig die-Islam- ist Frieden- Phrase gedroschen und hat Islam-kritiker der Islamophobie beschuldigt.Es ist unglaublich wie naiv und unkritisch manche Gläubige sich an der Nase herumführen lassen und die Spielchen von opportunistischen Kirchenführer nicht durchschauen.Die brauchen nur ein paar Sprüche zu klopfen und schon werden sie als Helden gefeiert.Schneider's einzige Überzeugung lautet:Sei Fähnchen im Wind,passt dich blitzartig jeden Trend und Meinungsumfrage an, schwimm mit dem Strom, heule mit den Wölfen und laufe mit der Masse. Schneider hat keine Courage,wenn die islamkritische Phase wieder der Islamophilie weicht,wird Schneider wieder von der Friedfertigkeit des Islams schwärmen.


4
 
 QuintusNSachs 6. November 2014 
 

Quatsch!

Diese Nachricht ist doch wohl öffentlich - oder steht sie nur auf meìnem Rechner?!


4
 
  6. November 2014 
 

Schneider und Courage

Mitnichten!!!
Nachdem er in Kürze sein Amt aufgibt um seine kranke Frau zu pflegen (eine lobenswerte Tat) fängt er an die Islamideologie beim Namen zu nennen.

Als er in der Öffentlichkeit stand war Schweigen angesagt.


4
 
 Uwe Lay 6. November 2014 
 

Wunschdenken

Es ist wirklich mehr als erfreulich, daß ein "Kirchenoberer" in Deutschland die Courage besitzt, den unübersehbaren Zusammenhang von Koran-Islam und dem Terror des "Islamischen Stastes" bei Namen zu nennen.
Uwe C.Lay Pro Theol Blogspot


8
 
 Hans-Maria 6. November 2014 
 

Unverkennbar

Es ist unverkennbar, wie still die Islam-Verbände zu diesen Schrecknissen sind. Würde irgendwo der Bau einer Moschee in Klage gestellt, würde man die Republik wieder auf den Kopf stellen.


15
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  2. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  3. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  4. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  5. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  6. Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten
  7. Der ‚reaktionäre‘ Islam und die Herausforderung für den liberalen Verfassungsstaat
  8. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  9. Wien: Viele junge Muslime stellen religiöse Vorschriften über österreichische Gesetze
  10. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  3. Außenbeauftragter des Papstes setzt Besuch in Moskau fort
  4. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  5. Erzdiözese Mexiko will angemessenes Begräbnis für abgetriebene und nach der Geburt gestorbene Babys
  6. Verhaftung nach Großbrand einer historisch wertvollen Holzkirche in Kanada
  7. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  8. YouTube-Philosoph Joe Schmid: „Ich spüre eine Art magnetische Anziehungskraft des Katholizismus“
  9. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  10. R.I.P. Dolly Parton
  11. 'Ich möchte meinem Vater im Himmel danken'
  12. Die US-Diözese Salt-Lake-City verzeichnet jedes Jahr hunderte neue Mitglieder
  13. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  14. Kiewer Großerzbischof Schewtschuk: "Wir bitten um Solidarität"
  15. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz