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Bamberger Dekan nimmt junge Asylbewerber auf

18. September 2014 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
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Im Pfarrgemeindehaus von Cadolzburg/Bistum Bamberg finden über 30 unbegleitete minderjährige Asylbewerber vorübergehend Unterkunft. Dekan Hermany ist beeindruckt von der Hilfsbereitschaft, mit der sein Projekt unterstützt wird.


Cadolzburg (kath.net) Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge nimmt die Pfarrei St. Otto in Cadolzburg/Bistum Bamberg auf. Im Pfarrgemeindehaus liegen über 30 Matratzen für Asylbewerber im Alter zwischen 13 und 17 Jahren. Darüber berichtete das Wochenmagazin „Stern“. Angesichts der Flüchtlingsnot hatte sich Dekan André Hermany gesagt: „Weihnachten ist jetzt - wir müssen die vielen Flüchtlinge bei uns willkommen heißen.“ Seither kümmert er sich um die Organisation von Kleidung, Essen, eine Duschmöglichkeit und Aufenthaltszelten. Unterstützt wird er von vielen Seiten und ist hocherfreut über die „riesige Welle von Hilfsangeboten“. Mehrere Dutzend ehrenamtliche Helfer packen mit an. „Alle sind bereit, etwas zu tun“, Ärzte helfen freiwillig, ein arbeitsloser Pädagoge und pensionierte Lehrer erteilen Deutschunterricht.


Die teilweise traumatisierten Jugendlichen kommen etwa aus Syrien, Somalia, Äthiopien, Afghanistan oder Nigeria. Ein Junge aus dem Iran berichtet: „Meine Eltern sind vor meinen Augen erschossen worden. Ich bin nur noch gerannt.“

In der Pfarrei bleiben die Jugendlichen nur wenige Tage, danach geht es weiter in eine der sogenannten Clearingstellen, dort sollen sie auf das Leben in Deutschland vorbereitet werden. Danach werden sie in Jugendschutzeinrichtungen der Landkreise verteilt oder im besten Fall in eine Pflegefamilie.

Foto Pfarrkirche St. Otto in Cadolzburg (c) www.cadolzburg-katholisch.de


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Lesermeinungen

 Dismas 19. September 2014 

Ob diese bei uns in einer fremden kulturellen

Umgebung "glücklich" werden bezweifle ich sehr. Und es sind nur wenige, den so geholfen wird.-Wichtig wäre die Hilfe vor Ort oder in einem Nachbarland.


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 resistance 18. September 2014 
 

Es werden bald 30 000 Traumatisierte sein!


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