Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  3. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  4. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  5. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  6. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  7. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  8. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  9. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  10. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  11. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  12. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  13. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  14. Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
  15. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘

Umfrage: Was Menschen wirklich glücklich macht

12. Juni 2014 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


International steht die Familie an erster Stelle – gefolgt vom Glauben


Stuttgart (kath.net/idea) Was Menschen wirklich glücklich macht, ist nicht ein Traumhaus oder eine Luxusreise oder ein neues Auto. Vielmehr finden die meisten ihr Glück in der Familie, im Glauben, in der Arbeit und der Gemeinschaft mit Freunden. Das belegt eine Umfrage der Monatszeitschrift Reader’s Digest (Stuttgart) in zehn Ländern Europas und Amerikas. Insgesamt sagten 71 Prozent der 6.800 Befragten, dass sie ihr Glück vor allem in der Familie finden. Der Glaube steht mit 16 Prozent an zweiter Stelle, gefolgt von der Arbeit (7 Prozent) und der Gemeinschaft (6 Prozent). In Deutschland sind 71 Prozent überzeugt, dass vor allem die Familie glücklich macht. Der Glaube steht mit 13 Prozent an der zweiten Stelle, gefolgt von der Gemeinschaft (9 Prozent) und der Arbeit (8 Prozent).


Viele Amerikaner finden ihr Glück im Glauben

Im höchsten Ansehen als Glücksbringer steht die Familie in Ungarn mit 83 Prozent sowie in Slowenien (79) und Finnland (78). Vom Glauben versprechen sich 32 Prozent der US-Amerikaner ihr Glück. Sie liegen damit vor den Brasilianern (26 Prozent) sowie den Polen und Rumänen (jeweils 18 Prozent). Am wenigsten vom Glück durch Glauben halten die Tschechen (8 Prozent) sowie die Finnen und Ungarn (jeweils 11 Prozent).

Arbeit steht bei Polen und Rumänen hoch im Kurs

In der Arbeit finden vor allem die Polen und Rumänen mit jeweils 12 Prozent ihr Glück. Deutschland liegt hier mit 8 Prozent im unteren Mittelfeld. Am wenigsten glücklich durch ihre Arbeit sind die US-Amerikaner und die Ungarn (jeweils 3 Prozent). Die Gemeinschaft mit Freunden erzeugt vor allem bei Deutschen, Polen und Rumänen (jeweils 9 Prozent) Glücksgefühle. Brasilianer (1 Prozent) und US-Amerikaner (2 Prozent) liegen hier am Ende der Skala.

Glückliche denken mehr an andere als an sich selbst

Warum Familie und Gemeinschaft weltweit einen hohen Stellenwert haben, erläutert Ed Diener, Dozent für Psychologie an der US-Universität von Illinois (Urbana): „Wirklich glückliche Menschen pflegen enge Beziehungen. Sie haben Leute um sich, auf die sie sich uneingeschränkt verlassen können. Forschungsergebnisse zeigen, dass die glücklichsten Menschen mehr an andere denken als an sich selbst.“ Befragt wurden Leser von Reader’s Digest in Finnland, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien, Slowenien, Russland, Brasilien und den USA.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensgestaltung

  1. Der Freude auf der Spur
  2. Wege des Unglücks
  3. Nur nicht aus Liebe weinen
  4. Nicht bloß Ja-Sagen, sondern den Willen Gottes erfüllen
  5. Papst an Europas Bischöfe: Jungen Menschen Weg finden helfen
  6. Der Abschied – Leseprobe 4
  7. Der Abschied – Leseprobe 3
  8. Der Abschied – Leseprobe 2
  9. Der Abschied – Leseprobe 1
  10. Papst ruft Orden zu nüchternem Umgang mit Geld auf






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  5. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  6. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  7. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  8. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  9. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  10. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  11. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  12. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  13. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  14. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  15. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz