Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  5. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  6. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  7. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  8. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  9. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  10. Beschließen ohne zu entscheiden?
  11. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  12. Die Nazi-Projektion
  13. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  14. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  15. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an

Wortgottesnotfallstropfen

16. Februar 2014 in Spirituelles, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gesellschaftsfundamente wanken, wenn still das Christentum entweicht, statt Liebe wird den Alten, Kranken ein Todescocktail dargereicht - Ein Gedicht von Pfarrer Roger Ibounigg / Pöllau


Pöllau (kath.net) „Ein Medien-Tsunami rollt, / scheint alles mit sich fortzuspülen, / von manchen ganz bewusst gewollt, / die auch die Kirche unterwühlen.“ Mit einem Gedicht reagiert Pfarrer Roger Ibounigg aus Pöllau auf die derzeitigen Richtungskämpfe in Gesellschaft und Kirche.


Wortgottesnotfallstropfen (© kath.net)

Wenn Glaubenszweifel dich bekriechen,
wenn Angst und Kleinmut heftig klopfen,
wenn alle Kraft aus dir gewichen,
dann nimm Wortgottesnotfallstropfen.

Denn Jesu Wort allein ist Wahrheit,
bezeichnet dich als Gottes Kind,
schenkt Sicherheit und gibt dir Klarheit,
führt dich durchs Lebenslabyrinth.

Ein Medien-Tsunami rollt,
scheint alles mit sich fortzuspülen,
von manchen ganz bewusst gewollt,
die auch die Kirche unterwühlen.

Den Schwall von Worten, Bildern, Schriften
genießen viele ungezügelt,
sie laben sich an Talkshow-Giften
bis jede Meinung gleichgebügelt.

Sie wollen Gottes Wort nicht hören,
gefangen von den eig´nen Trieben.
Und wehe, wenn die Christen stören …
Warum nicht gleichgeschlechtlich lieben?

Vom Mainstream sind sie mitgerissen
sie fördern die Kultur des Todes
und gleichen, ohne es zu wissen,
dem kindermordenden Herodes.

Gesellschaftsfundamente wanken,
wenn still das Christentum entweicht,
statt Liebe wird den Alten, Kranken
ein Todescocktail dargereicht.

Sie gehen eiskalt über Leichen,
ja, luziferisch ist ihr Plan:
Die Wahrheit muss der Sünde weichen;
sie sind berauscht vom „Gender-Wahn“.

Familie gilt als verpönt,
als Unterdrückungsapparat,
und ist der Mensch davon entwöhnt,
erzieht die Kinder „Vater Staat“.

In Bildungsplänen für die Schulen
wird deren Lehre eingeträufelt
man spricht von „Lesben und von Schwulen“
die Kirchenlehre wird verteufelt.

Auch so genannte „gute Christen“
sind tief vom Zeitgeist infiziert,
von angepassten Journalisten,
verbildet und indoktriniert.

Wenn dies Gedicht den Nagel trifft,
kehr heute noch zu Jesus um,
nimm Gottes Wort als Gegengift,
es rüstet zum Martyrium!






Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Glaube

  1. „Broken Mary“ - Papst segnet die außergewöhnliche Marienstatue „Unsere Mutter der Beschädigten“
  2. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  3. Rekordjahr für Alpha-Glaubenskurse in Österreich
  4. Wird der katholische Kinohit „Sacré Cœur“ auch in deutscher Version kommen?
  5. Pater Dominikus Kraschl OFM: „Extra Christum nulla salus?“
  6. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  7. Entfremdung und Annäherung – Für einen Katholiken in Deutschland gibt es doch immer noch Rom
  8. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  9. "Der Wind dreht sich. Es gibt immer mehr Menschen, die sich die Frage nach Gott stellen"
  10. US-Studie zeigt: Republikaner sind religiöser als Demokraten







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  4. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  5. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  6. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  7. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  8. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  9. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  10. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  11. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  12. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  13. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  14. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  15. Die Nazi-Projektion

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz