SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
- Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
- EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
- Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
- Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
- Wahrheit ist heilsrelevant
- Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
- 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
- Polnische Bischofskonferenz bejaht in Positionspapier die Ehe nur „zwischen Mann und Frau“
- Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
- Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
- Papst an Pfadfinder: „Ihr verbindet auf kluge Weise das Buch der Natur mit dem Wort Gottes“
- Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
- Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
- RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
| 
Frankreichs Oberrabiner gegen gleichgeschlechtliche 'Ehe'18. Oktober 2012 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Es sei weder mutig noch ehrenvoll, ein Gesetz zu schaffen, das mehr Slogans als Argumente beinhalte, schrieb Gilles Bernheim, der höchste Vertreter des Judentums in Frankreich, an Präsident Francois Hollande und Ministerpräsident Jean-Marc Ayrault.
Paris (kath.net/KNA) Der Oberrabbiner von Frankreich, Gilles Bernheim, hat sich gegen gleichgeschlechtliche "Ehen" ausgesprochen. Es sei weder mutig noch ehrenvoll, ein Gesetz zu schaffen, das mehr Slogans als Argumente beinhalte, schrieb der höchste Vertreter des Judentums in Frankreich laut französischen Online-Medien (Donnerstag) an Präsident Francois Hollande und Ministerpräsident Jean-Marc Ayrault. Demnach legte Bernheim in einem 25-seitigen Gutachten seine Position dar. Nach den christlichen Kirchen und den Muslimen hat damit nun auch die jüdische Gemeinschaft ihre Ablehnung des Gesetzvorschlags von Hollande bekundet. 
Bernheim schreibt den Berichten zufolge, die geplante Novellierung nutze nur einer winzigen Minderheit und sei zum Schaden der gesamten Gesellschaft. Vater- und Mutterschaft würden durch Genealogien ersetzt, und es werde vorausgesetzt, dass es ein allgemeines Recht auf ein Kind gebe. Die natürlichen Gegebenheiten der Geschlechter würden abgelöst durch eine sexuelle Selbstbestimmung; dies sei die Folge eines bis zur Perversion getriebenen Bemühens, jeden Unterschied zu tilgen, so der Rabbiner. (C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 21. Oktober 2012 | | | | Gen 1,27Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Gen 1,28 Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen. |  0
| | | | | 19. Oktober 2012 | | | |
Wenn das eh nur ein Gesetzt für eine kleine Minderheit ist, warum stören sich dann Christen, Juden und Muslime so sehr daran? Es wird doch keiner gezwungen eine gleichgeschlechtliche Ehe einzugehen! |  0
| | | | | Smaragdos 19. Oktober 2012 | | | |
Danke, Herr Bernheim, für ihre klaren Worte! In dem Punkt sind wir uns definitiv eins. |  1
| | | | | 19. Oktober 2012 | | | | Hoffnung Diese Übereinstimmung in der Ehemoral zwischen Juden, Kirche und Moslems lässt auf eine weitere Einigung hoffen. |  0
| | | | | 19. Oktober 2012 | | | | Bitte klare Worte auch bei uns! Oberrabbiner Gilles Bernheim bedient sich keiner Polemik. Er hat sie nicht nötig.
Seine Argumente gegen eine gleichgeschlechtliche \"Ehe\" sprechen für sich.
Man kann ihnen kaum etwas entgegensetzen.
Diese Zivilcourage wünscht man sich auch hierzulande.
Vielleicht ermutigen Gilles Bernheims Worte auch einige der diesbezüglich etwas \"leisen\" Bischöfe in Deutschland, sich beherzter zu äußern.
Wozu Oberrabbiner Bernheim fähig ist, müsste doch auch Erzbischof Zollitsch möglich sein.
In Gilles Bernheim findet er ein Vorbild. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuHomosexualität- Erzdiözese Salzburg: Weiterbildungsveranstaltung mit Homosexuellen-Initiative
- ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
- Bistum Fulda – stark engagiert beim ‚Christopher Street Day‘
- Erzdiözese Salzburg veranstaltet Fortbildungsveranstaltung mit Homo-Aktivisten
- Dieses Jahr keine LGBT-‚Pride‘ Parade in Budapest
- Erzbischof von Neapel lässt LGBT-Aktivisten während einer Messe sprechen
- Pfarre in der Diözese Linz ignoriert Anweisungen aus Rom
| 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
- Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
- Bischof Heiner Wilmer empfängt Kommunion aus den Händen einer Laiin
- Weltweiter Rosenkranz für den Frieden am 30. Mai mit Papst Leo XIV. – Übertragung aus dem Vatikan
- Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
- Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommunität steht vor der Auflösung
- Er starb, weil er die Ehe verteidigte
- EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
- Martin Mosebach: ‚Die Nichtnagetiere betreten das sinkende Schiff‘
- Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
- RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
- Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
- Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
- Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
- Rekordbeteiligung bei traditioneller Wallfahrt nach Chartres - Mehr als 20.000 Teilnehmer
|