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Ägypten: Kopten boykottierten Hilary Clinton

19. Juli 2012 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
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Die koptischen Christen gaben als Begründung dafür an, dass die US-Regierung islamistische Parteien gegenüber säkularen und liberalen Kräften in der Gesellschaft bevorzugen würden.


Kairo (kath.net) Prominente ägyptische Christen boykottierten Gespräche mit US-Außenministerin Hillary Clinton. Die koptischen Christen gaben als Begründung dafür an, dass die US-Regierung islamistische Parteien gegenüber säkularen und liberalen Kräften in der Gesellschaft bevorzugen würden. Clinton negierte diese Behauptung.


Die US-Außenministerin wollte sich während ihres Ägyptenaufenthaltes am vergangenen Sonntag mit Repräsentanten der christlichen Minderheit treffen. Etwa zehn Prozent der Ägypter sind Christen, in der großen Mehrheit Angehörige der koptischen Kirche.


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Lesermeinungen

 Hadrianus Antonius 20. Juli 2012 
 

Nicht Koptenfreundlich

Die amerikanische Politik im Orient- die US sind dort die einzige Großmacht- führte in den letzten 35 Jahren zu einer kontinuierlichen Bedrängung der orientalischen Christen.
Für die USA geht es geopolitisch um stabilen Vasallen und Sicherung der Ölquellen, für die Christen um das nackte Überleben.
Nicht vergessen haben die Kopten die Häme und die Animositäten von Pres. Bill Clinton gegen den damaligen Generalsekretär der Vereinten Nationen Boutros-Khali, den Kopten in höchster Position weltweit: der \"große Kommunikator\" verstand es meisterlich vor US-Publikum Stimmung gegen die UN zu machen, wobei er zur allgemeinen Hilarität den Namen \"Boutros-Khali\" mit sehr langer Dehnung der ersten Silbe aussprach- dabei ein ausjohlendes Buuuuuuuh produzierend (damals sehr kritisch von der FAZ vermerkt).


0
 
  19. Juli 2012 
 

Richtig!

Die Kopten haben völlig richtig reagiert.
Die Amerikaner handeln aus politischen Kalkül und lassen die Minderheiten, vor allem die christlichen, vollkommen in Stich. Man muss sich nur die Situation im Irak anschauen. Schöne Christen, die amerikanische Regierung, egal ob Obama oder Bush.


2
 
 Prophylaxe 19. Juli 2012 
 

Alle

Christen der Welt sollten diese ( und die vergangene genauso ) unselige amerikanische Regierung boykottieren, deren deren weltweite Kriegs- und Besetzungspolitik inkl. des selbst geschaffenen Terrorismus und andererseits der Lobhuldigung der Islamisten, zB in Libyen, Ägypten, Syrien oder Südrusslands ist die Zündschnur des Pulverfasses. Als große Christenvertreiber aus dem Nahen Osten gehen jüngste US- Präsidenten in die Geschichtsbücher ein.


1
 
 goegy 19. Juli 2012 
 

Respekt vor diesen Kopten!

Es ist jedes mal ärgerlich, wenn Protestanten der unterschiedlichen Denominationen immer wieder unter dem Etikett \"Christen\" unterwegs sind; sie sollten sich klar als\"Protestanten\" deklarieren; ansonsten ist dies ganz einfach ein unverschämter Etiketten-Schwindel !
Leider haben es die wirklichen Christen unterlassen, rechtzeitig ein internationales \"copy right\" auf die religiöse Standortbezeichnung anzumelden.
Auch die Clintons, die Bush-Family, die beiden Obamas sollten sich klar als \"Protestanten\" deklarieren. Sie haben, wo immer sich dafür eine Gelegenheit bot, die Interessen der Christen im nahen Osten verraten. Öl, geopolitische und militärische Machtansprüche usw standen immer im Vordergrund.
Es stellt sich die Frage, ob dies anders wäre, wenn Kopten, Melchiten oder syrisch- orthodoxe Christen evangelisch wären?

Auf jeden Fall haben uns die Herren im Weissen Haus und Pentagon immer wieder belogen, bei de


1
 
 Waeltwait 19. Juli 2012 
 

Da haben die Kopten richtig gehandelt,


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 Herbert Klupp 19. Juli 2012 
 

Dampfwalze

Amerikaner wie bspw die Clintons nennen sich Christen, sicher, und sie sind nicht einmal \"scheu\" dabei. Aber die \"Unterscheidung der Geister\" die Gott seinen (echten) Kindern gewährt, scheinen sie überhaupt nicht zu kennen.

Insofern droht deren Politik leicht zu einer \"Dampfwalze\" zu werden, welche ausgerechnet die feinsten christlichen Pflänzchen (mit) erdrückt.


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