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Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück28. April 2026 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Diese Messfeier war mehrere Jahre ausgesetzt gewesen - Dass im neuen Pontifikat diese Tradition zumindest vorübergehend wieder aufgenommen wurde, hat bei den betreffenden Gläubigen „ein Gefühl der Erneuerung hervorgerufen“
Rom (kath.net/pl) In der Päpstlichen Basilika Santa Maria Maggiore in Rom war am Samstag, 25. April 2026, nach mehrjähriger Pause wieder eine Messe in der außerordentlichen Form der Liturgie gefeiert worden. Mit dieser Messfeier begann einer Pilgerfahrt von Rom nach Subiaco für Freunde der Liturgie in ihrer außerordentlichen Form. Die Messe wurde in der Sforza-Kapelle nahe am Grab des vor einem Jahr verstorbenen Papst Franziskus gefeiert. Das berichtet die spanischsprachige katholische lehramtstreue Nachrichtenwebsite „Iglesia Noticias“, die in Madrid herausgeben wird. 
Für „Iglesia Noticias“ kommentiert Lucas Alonso: „Über mehrere Jahre hinweg war die traditionelle lateinische Messe einer der wichtigsten regelmäßigen Gottesdienste in dieser symbolträchtigen Basilika“, dies wurde aber „während des Pontifikats von Papst Franziskus unterbrochen“ Nun, im neuen Pontifikat „wurde diese Tradition zumindest vorübergehend wieder aufgenommen und hat bei den Gläubigen, die diese Form der Liturgie schätzen, ein Gefühl der Erneuerung hervorgerufen. Die Wiedereinführung der traditionellen lateinischen Messe in Santa Maria Maggiore spiegelt das wachsende Interesse in Teilen der katholischen Gemeinde an der Wiederbelebung liturgischer Bräuche wider, die Teil der Kirchengeschichte sind. Dieses Ereignis bedeutet nicht nur eine Rückkehr zu den Wurzeln, sondern unterstreicht auch die Bedeutung der Kontinuität der Traditionen im kirchlichen Leben.“
Der Autor schließt mit der Bemerkung, dass „die Feier in der Sforza-Kapelle … von den Anwesenden begeistert aufgenommen“ wurde. „Sie sehen darin eine Gelegenheit, ihren Glauben und ihr Verständnis des reichen liturgischen Erbes der katholischen Kirche zu vertiefen.“
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Lesermeinungen| | Paddel 28. April 2026 | |  | Schön, freue mich so! Obwohl ich den ordentlichen Ritus mit ganzem Herzen mitfeire. |  2
| | | | | Cyprian63 28. April 2026 | | | | Das ist erfreulich Papst Leo XIV. setzt Zeichen, er kommt "der Tradition" entgegen, aber bewegt sich "die Tradition" auf den Papst zu: Scheinbar nicht, wenn ich nur an den 1. Juli denke.
Vor allem wäre es auch Zeit, wenn manche scheinbar traditionelle Katholiken in bestimmten Foren aufhören würden auf Papst Leo zu schimpfen, sondern lieber für ihn zu beten. Letzteres macht Sinn und ist nachhaltig. |  3
| | | | | littlemore 28. April 2026 | |  | Ein klares Signal! Ich stelle mir vor: In Blickrichtung links(!) zum Altar liegt Papst Franziskus in seinem Grab. Er hat genau das verhindern wollen, hat es sogar verboten. In Blickrichtung rechts (recht, so ist es richtig) zum Altar liegt der Hl. Pius V., der im Jahr 1570 nach dem Konzil von Trient die Form des Römischen Messritus verbindlich für alle Zeit festlegte. Es ist genau die Form, die nun in der Basilika gefeiert wurde. Diese Messe ist die Messe aller Zeiten! |  5
| | | | | Versusdeum 28. April 2026 | | | | Deo gratias Die Kirche bewegt sich ganz langsam zurück zu ihren Wurzeln. Möge der Bruch, den TC der Kirche zum zweiten Mal (!) zugefügt hat, möglichst bald geheilt werden. |  5
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