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Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor

29. April 2026 in Weltkirche, 19 Lesermeinungen
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Italienischer Journalist Spuntoni: „Informierte Kreise haben mir bestätigt, dass das Dikasterium für die Glaubenslehre bereits auf ein Schisma nach den wahrscheinlichen neuen Bischofsweihen vorbereitet ist“.


Vatikan (kath.net/pl) „Informierte Kreise haben mir bestätigt, dass das Dikasterium für die Glaubenslehre bereits auf ein Schisma nach den wahrscheinlichen neuen Bischofsweihen vorbereitet ist“, bestätigte der Journalist Nico Spuntoni gegenüber der amerikanischen katholischen Vatikanistin und Buchautorin Diane Montagna, wie sie auf ihrer Online-Plattform berichtet. Spuntoni erläuterte gegenüber Montagna weiter: „Meine Quellen haben mir nicht gesagt, ob die Exkommunikation nur die neuen Bischöfe oder auch andere betreffen wird.“ Deshalb könne er, so Spuntoni, „die Gerüchte darüber, wer von den Sanktionen betroffen sein wird, weder bestätigen noch dementieren“ könne. Aufgrund seiner Quellen konnte Spuntoni jedoch feststellen, dass sich das Dikasterium für die Glaubenslehre „um die seelsorgerische Betreuung derjenigen Personen (d. h. Geistlichen) kümmert, die der Bruderschaft angehören, aber nach einem weiteren Bruch mit Rom nicht in ihr verbleiben wollen.“


Sputonis Äußerungen erfolgen inmitten von Online-Gerüchten darüber, wer genau von dem Dekret des Präfekten des Dikasteriums für die Glaubenslehre betroffen sein wird, ordnet Montagna diese Information in einen größeren Zusammenhang ein. „Spuntoni, bekannt für seine präzise Berichterstattung und dafür, Informationen stets vor den offiziellen Kanälen zu veröffentlichen, fügte hinzu, dass das Dikasterium laut seinen Quellen zwar behauptet, in den Verhandlungen ‚nachsichtig‘ gewesen zu sein, es aber Anzeichen dafür gebe, wonach seine Reaktion ‚hart‘ sein werde.“ Diane Montagna selbst gilt als Journalistin mit dem Ohr nahe an vatikanischen Quellen.


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Lesermeinungen

 Christine 6. Mai 2026 

Scandalum

@silvana
Da komme ich leider zu einem anderen Schluss. Neben dem Skandal des Missbrauchs ist das Verhalten der FSSPX dazu nicht weniger skandalös.
Der Opferverband AVREF veröffentlichte 2016 und 2019 ein „Schwarzbuch“ über die FSSPX/SSPX, das mehrere Fälle von jahrelangem sexuellem Missbrauch innerhalb der Bruderschaft, Mittäterschaft von Vorgesetzten, kanonischer Verstöße gegen die kirchlichen Meldepflichten durch Bischof Fellay und in einigen Fällen auch detaillierte Beschreibungen von Angehörigen der meist minderjährigen Opfer (es ist die Rede von etwa 100 Opfern).
In einem zivilrechtlichen Prozess um Frederic Abbet bezeichneten die drei Richter die Haltung der FSSPX-Hierarchie als „kriminell“ und der Generalstaatsanwalt erklärte in seiner Anklageschrift, dass „die Priesterbruderschaft Pius X. auf der Anklagebank gehört hätte".
Eine Opfergruppe schätzte die Zahl der „problematischen Priester“ auf etwa sechzig, das sind fast 10 % der Gesamtzahl der Piusbruderschaft“

fr.wikipedia.org/wiki/Abus_sexuels_dans_la_Fraternit%C3%A9_sacerdotale_Saint-Pie-X


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 silvana 5. Mai 2026 
 

@Christine, Teil 2

Ihren anderen Link (hab mich durch das Video durchgescrollt, zugegeben nicht ganz angeschaut)zu angeblichen Mißbrauchsfällen bei Pius sehe ich dagegen sehr kritisch. Gründe: a) Soweit gesehen, geht es um einen Verdachtsfall eines Priesters, der längst nicht mehr bei der FSSPX ist. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass unbedingt etwas gefunden werden musste. Echte investigative Erkenntnisse fehlen. b) Das Video betreibt m.E. Framing, die ganze düstere und verschwörerische Bild-/ und Tonsprache erinnert an Berichte über Sekten. c) Der Hauptgrund aber ist: Ich war selber als Jugendliche bei der KJB, der Jugendbewegung der FSSPX und nie gab es auch nur ein geringstes Anzeichen von übergriffigem Verhalten eines Priesters. Ganz im Gegenteil, die Welt war dort "in Ordnung". Nein! Wenn wir den Weg der FSSPX ablehnen, müssen wir schon mit theologischen Argumenten kommen.


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 silvana 5. Mai 2026 
 

@Christine

Erstmals danke für die Links zur Haltung der FSSPX gegenüber der "Amtskirche". In den verlinkten Vortrag auf Youtube hab ich nur kurz reingehört, aber irgendwo scheint mir, der Pater trifft den Nagel auf den Kopf: Man muss sich entscheiden! Nur dass in meinem Fall die Entscheidung eine andere ist, als die vom Pater intendierte. Bei den geplanten Bischofsweihen geht es eben nicht nur darum, wie man einen Ungehorsam einordnen soll (wegen Notlage gerechtfertigt oder nicht?), sondern darum, wie man generell zur heutigen, sichtbaren und von Rom geführten Kirche steht. Daher finde ich diese Links recht erhellend. Wobei es auch bei den Piusleuten unterschiedliche Haltungen zur "Amtskirche" gibt. Teilweise wird sogar mit "regulären" Pfarrern oder Priestern zusammengearbeitet.


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 Versusdeum 4. Mai 2026 
 

@Christine

Nochmal auch für Sie: Es gibt Dinge, die die Kirche von Anfang an geglaubt hat, anderes, in v.a. den Evangelien und den Worten Jesu, hat sie später erkannt, errungen und erbetet. Diese Dinge sind, spätestens, sobald sie dogmatisiert wurden, unverhandelbar. Ebenso wie eine Liturgie, mit der die Kirche 400 Jahre lang Brot und Wein in Leib und Blut Christi gewandelt hat, von Haus aus nicht häretisch sein kann. Sich auf all das zu berufen, ist ein unzerstörbarer Fels. Sich auf irgendeine eigene Meinung, den Zeitgeist, politische Ideologien oder gar uralte Häresien zu berufen - oder gar auf alles gleichzeitig, so wie die meisten Bischöfe in Deutschland (DBK) - ist dagegen garantiert nicht mehr katholisch, sondern brandgefährlicher Treibsand, in dem der Glaube bestenfalls still versickert.
Falls es stimmt, dass die "deutschen Bischöfe" im Juni beim Papst sein werden, wird sich zeigen, ob der Vatikan praktisch alles laufen lässt und nur gegen "sich selbst" austeilt, so wie unter Franziskus


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 Christine 2. Mai 2026 

"Ich bete darum, dass Papst Leo die Bischofsweihen erlaubt."
Da würde sich Rom auf was einlassen. Jedem ist freigestellt, zu googeln nach Pierre de Maillard, Frédéric Abbet, Christophe Roisnel, Philippe Peignot, Patrick Groche, Damian Carlile, Arnaud Rostand, Vincent Lambert, Guillaume Aguilar, Kevin Sloniker und viele weitere, die in Verdacht des Missbrauchs stehen und, anstatt sofort in den Laienstand versetzt zu werden, weiter ihr Unwesen treiben dürfen und damit die Seelen der Kleinen für ihr Leben zu zerstören. Durch diese Untätigkeit sind sie mitverantwortlich für die großen Übel, die unter dem Deckmantel der Piusbruderschaft seit Jahrzehnten wüten - siehe auch die Dokumentation eines schwedischen Fernsehteams mit englischen Untertiteln (es gibt auch noch einen Teil 2!):

www.youtube.com/watch?v=gMhXFi4meFU


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 Bruder Konrad 1. Mai 2026 
 

Ich bete darum, dass Papst Leo die Bischofsweihen erlaubt.
Dann wäre die Diskussion über ein Schisma vom Tisch.
Von Bischof Schneider gibt es dazu einen interessanten Beitrag auf youtu.be
Link: https://youtu.be/JwQL9fVlLbo?is=Z2uZwohtMUcTK1Az


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 golden 1. Mai 2026 
 

Wir sind in Zeiten,wo man an Entscheidungspunkte gekommen ist.

Gepriesen und empfohlen seien alle Versuche noch gläubiger CHristen,an Hl. Schrift und Tradition der Kirche festzuhalten in Gemeinschaft.Aber: Psalm 1 und öfter wird eine solche Gemeinschaft verboten,die mit Gestzlosen bleiben sollte.Es geht ums Seelenheil und nicht um Weglächeln des Bösen.


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 Christine 1. Mai 2026 

Ecclesia Dei Gemeinschaften

@sivlana: eine weitere direktere Quelle im Link

Ein Pius-Pater (ganz auf Linie von EB Levebvre und dem derzeitigen Generaloberen) warnt die eigenen Jugendlichen aus dem deutschsprachigen Raum eindringlich vor den "anderen" sogenannten Traditionalisten bzw. einer Annäherung an sie.

Er führt 3 Punkte aus:
1. Der Primat (!) des Glaubens (nicht des Papstes!)
2. Die Pflicht des Kampfes gegen die ausgemachten Irrtümer Roms
3. keine Kompromisse

Ein typisches Beispiel der Indoktrination innerhalb der FSSPX:

www.youtube.com/watch?v=dzqUc5WG_TA&t=353s


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 Christine 30. April 2026 

Quellenangabe zu "Pseudo-Traditionalismus"

@silvana: Ja, dieses Zitat klingt in meinen Ohren (leider)sehr nach Piusbruderschaft.

Ganz recht. Würde die KJB (die Piusbruderschafts - Jugend) andere Standpunkte vertreten als die Piusbruderschaft selbst, wäre dieser Artikel im Geraden Weg im Vorfeld der "Kontrolle" durch die zuständigen Priester schon durchgefallen (siehe auch Video, wie ein Artikel für den "Geraden Weg" entsteht)

Kann gut sein, dass dieser Artikel aus dem Jahre 2013 in Zukunft plötzlich verschwunden ist....

www.kjb.digital/mediathek/gefahren-des-pseudo-traditionalismus/


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 silvana 30. April 2026 
 

@Christine - Zitat?

Ja, dieses Zitat klingt in meinen Ohren (leider)sehr nach Piusbruderschaft. Trotzdem: Wenn Sie zitieren, wäre es schön, wenn Sie die Quelle angeben würden. Möchten Sie uns verraten, wo Sie diesen Ausspruch gefunden haben?


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 Christine 30. April 2026 

Pseudo - Traditionalismus

@HilfdeinerKirche:..wenn Gruppierungen die treu zum überlieferten Glauben und dessen Messfeier stehen, abgetrennt werden...

Die Piusbrüder trennten sich schon lange selbst ab. Sie distanzieren sich sogar ausdrücklich von den anderen Ecclesia Dei Gruppierungen und "ätzen" gegen diese: "Die organisierte Form des Pseudo (!)-Traditionalismus sind die...von Rom anerkannten Ecclesia Dei-Gemeinschaften wie die Priesterbruderschaft St. Petrus (Petrusbruderschaft) oder beispielsweise das Institut vom Guten Hirten...dass diese Gemeinschaften allesamt den öffentlichen Kampf für den wahren katholischen Glauben gegen die Feinde im Inneren der Kirche aufgegeben haben...geben sie aber implizit ihre Zustimmung zur Besetzung Roms durch die liberalen Irrtümer!.. anstatt.. von einem für den Glauben gefährlichen und protestantisierenden Ritus wie dem Novus Ordo Missae klar abzugrenzen, wird das Feiern der überlieferten Messe zu .. etwas Sentimentalem (!) EB Lefebvre tat dies – seinen Erben zum Vorbild"


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 HerrHilfDeinerKirche 30. April 2026 
 

@ chorbisch und @ Christine

Sehr interessante Betrachtung. Ja es ist eine Krux!
@ chorbisch: es ist wohl wahr- Homo Segnungen laufen meist unterm Radar der Notwendigkeit einer über die Lokale Presse hinausgehenden Publikation. Die im Raum stehenden Priesterweihen gehen schon in andere Dimensionen.
@ Christine: Ihren Link werde ich im Laufe des Tages mal aufrufen und hoffen dass mein Französisch noch nicht zu sehr eingerostet ist.


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 chorbisch 29. April 2026 
 

@ HerrHilfDeinerKirche

Wenn in der Vergangenheit aus der deutschen Kirche Ideen kamen, die absolut nicht lehramtskonform waren, oder aus dieser Ecke die ganze Weltkirche belehrt wurde, wurde hier gerne auf die geringe Bedeutung der deutschen Kirche verwiesen.

Vielleicht hat der Heilige Vater daher schlicht recht, wenn er der unerlaubten Bischofsweihe eine weit größere Bedeutung beimißt. Die Bruderschaft ist weltweit aktiv und verfügt über einflußreiche Anhänger und Gönner.

Die mögliche "Segnung" schwuler Paare wird in der Regel über die Lokal-und Regionalpresse nicht hinausgehen, wenn es überhaupt welche geben wird. Die unerlaubten Bischofsweihen werden da mehr Beachtung finden. Und sei es nur, weil diese Gruppe für das "liberal-progressive Lager" alles verkörpert, was die ablehnen.


2
 
 Sextus 29. April 2026 
 

Gleichbehandlung

Ich übernehme gerne den Sinn der vorangegangenen Kommentaren: entweder alle bestrafen, die sich von der katholischen Orthodoxie entfernt haben oder sich zu entfernen im Gange sind, oder keinen.
Übrigens, dass Kard. X Präfekt der Glaubenskongregation ist, die Strafmaßnahmen bereitet gegen die Abweichler vom rechten Rand der Kirche, während sie blind und taub ist für diejenigen auf dem linken Rand, ist für mich Quelle eines nicht endenwollenden Lachens.


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 Wynfried 29. April 2026 

Es wirkt fast tragisch

Rom betont oft die Barmherzigkeit und das „Hinausgehen an die Ränder“. Doch am 1. Juli droht der Vatikan, einen „Rand“ der eigenen Kirche (die Traditionalisten) abzuschneiden. Das wirkt nach außen hin logisch inkonsistent: Man ist barmherzig zu Fernstehenden, aber unerbittlich gegenüber den eigenen Kindern, die „zu traditionell“ sind. Warum kann es hier nicht eine saubere „pastorale Lösung“ geben?


3
 
 Christine 29. April 2026 

"bewährtes Fundament"

das "bewährte Fundament" der Piusbrüder, die die Kommunion der Gläubigen spaltet, die sich den Anordungen des Papstes widersetzt, die den Gehorsam verweigert, die sich zum Richter über Rom und vieles mehr aufspielt, Uneinigkeit und Zwietracht sät und immer weiter vertieft?

Sie ist auch nicht besser als die, die sie anprangert (siehe Missbrauchsgeschehnisse im Link, leider nur auf Französisch)

www.avref.fr/fichiers/FSSPX%20LIVRE%20NOIR%202019.pdf


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 HerrHilfDeinerKirche 29. April 2026 
 

Beängstigend wenn Gruppierungen die treu zum überlieferten

Glauben und dessen Messfeier stehen, abgetrennt werden, während es für die aufmüpfige deutsche Kirche nur ein „Nein“ gibt! Und diesem „Nein“ werden wohl keine harten Maßnahmen aus Rom folgen da Papst Leo ja deutlich machte, dass es wichtigere Themen für ihn gäbe, als sich mit einer entrückten deutschen Kirche zu beschäftigen. Ich weiß nicht, ob diesem Nein noch Konsequenzen bei Nicht Beachtung folgen, aber in unserer Lokalpresse stellten die katholischen Pfarrer einstimmig fest, dass sie hinter der Segnung stehen und keine Sanktionen aus Rom erwarten.


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 gospas_kind 29. April 2026 
 

Es kriselt in dieser Bruderschaft (wie in der Kirche im allgemeinen auch). Allein beim Marsch für das Leben in München haben wir von drei Personen bzw. Familien erfahren, welche für sich eine Entscheidung treffen müssen, sollte die Bischofsweihen stattfinden.


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 Versusdeum 29. April 2026 
 

Das können Sie nicht tun!

Man kann nicht eine Gemeinschaft, die zu praktisch 100% das biblisch-katholische Glaubensgut bejaht umd die Hl. Messe so feiert, wie sie die Kirche 400 Jahre lang gefeiert hat, wegen einer (zugegebenermaßen erheblichen) Formalie für ausgeschlossen erklären, während ganze Bischofskongerenzen Glaube und Struktur der Kirche buchstäblich nach Belieben auf den Kopf stellen dürfen und die Nachfolger der Apostel sich dort sogar selbst zu weisumgsgebundenen Bütteln eines Laienaktivistenparlamemts erklären dürfen. Kurz: Eine Sekte in der Kirche. Das wäre Wahnisnn.
P.S.: Habe erst kürzlich kapiert, warum Pius praktisch gar nichts ändert (warum nicht z.B. das Vaterunser wie im Novus Ordo gemeinsam sprechen?): Auch, weil sie sich nicht dazu befugt sehen! Sie bleiben auf bewährtem Fundament, bis die Kirche ggf. irgendwann konstruktiv etwas anderes festlegt.


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