Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  3. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  4. "Vaccine Amen"
  5. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  6. Spanien am moralischen Abgrund
  7. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  8. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  9. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  10. Panik in Magdeburg
  11. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  12. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  13. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  14. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  15. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“

Predigten sollen nicht länger als acht Minuten dauern

8. April 2010 in Aktuelles, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


So lange könne ein Zuhörer im Durchschnitt konzentriert bleiben, sagt Erzbischof Nikola Eterovic, Generalsekretär der Bischofssynode.


Vatikan (kath.net/CNA)
Predigten sollen nicht länger als acht Minuten dauern. Das empfiehlt Erzbischof Nikola Eterovic, Generalsekretär der Bischofssynode. So lange könne ein Zuhörer im Durchschnitt konzentriert bleiben, schreibt er in einem neuen Buch, in dem er Ratschläge für die Sonntagspredigt gibt.

Bezugspunkt seiner Überlegungen ist die im Jahr 2008 abgehaltene Synode über das Wort Gottes. Eterovic empfiehlt, mit der Vorbereitung der Sonntagspredigt bereits in den ersten Tagen der vorhergehenden Woche zu beginnen, um genug Zeit zur Meditation und Reflexion der Texte zu haben.


Die Sonntagspredigt sei zu wichtig, um zu improvisieren. Die Lektüre könne auch in Form einer „Lectio Divina“ erfolgen. Priester, die diese Methode anwenden, hätten laut Eterovic gute Erfahrungen damit gemacht.

Priester sollen durch die Predigt die Gläubigen zu konkreten Handlungen wie Gebet, geistlichen Lesungen, Aktivitäten in der Familie, der Pfarre, in der Arbeit oder der Gesellschaft anregen, schreibt der Erzbischof.

Die Predigt könne niedergeschrieben werden, für das Predigen selbst empfiehlt Eterovic aber einen Stichwortzettel, damit der Priester den Gedankengang vor sich habe und gleichzeitig Augenkontakt zur Gemeinde halten könne.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Liturgie

  1. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
  2. Vom Elend der Fürbitten
  3. „Laetare Jerusalem“ – Freude mitten in der Bußzeit
  4. Umkehr – Beichte – Bußsakrament
  5. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  6. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  7. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  8. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  9. „O Sapientia“ – O Weisheit
  10. „O Emmanuel“ – Gott mit uns, Gott für uns, Gott in uns






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  4. Spanien am moralischen Abgrund
  5. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  6. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  7. Panik in Magdeburg
  8. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  9. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  10. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  11. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  12. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  13. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  14. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  15. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz