Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  4. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  5. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  6. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  7. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  8. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  9. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  10. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  11. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  12. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  13. Das gebrochene Brot und die gebeugten Knie. Die innere Form der Eucharistie
  14. Propst Höslinger: Papst Leo hat Ruhe in die Kirche gebracht
  15. Ostern – oder die Frage, die wir vermeiden

Gemeinschaft ,Cenacolo’ feiert ,Fest der Hoffnung’

21. September 2007 in Österreich, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Seit zehn Jahren finden in Kleinfrauenhaid Jugendliche den Weg aus der Droge. Am 23. September wird gefeiert.


Wien (www.kath.net) Ihr zehnjähriges Bestehen feiert die Gemeinschaft „Cenacolo“ bei einem großen „Fest der Hoffnung“ am 23. September im Römersteinbruch St. Margarethen im Burgenland.

„Cenacolo“ wurde von der italienischen Ordensfrau Sr. Elvira Petrozzi gegründet. Die Gemeinschaft will drogenabhängigen jungen Menschen den Weg zu einem neuen Leben ermöglichen.

Seit 1997 ist die Gemeinschaft in Kleinfrauenhaid beheimatet. Ihr gehören derzeit 25 junge Männer aus verschiedenen Nationen an, darunter Deutschland, Österreich, Belgien, Schottland, USA, Polen, Kroatien, Slowakei und Italien.

Der Weg aus der Drogensucht basiert auf einem einfachen, aber sehr konsequenten Konzept: Körperliche Arbeit und feste Gebetszeiten. Die Erfolgsquote ist hoch: 85 Prozent werden nicht mehr rückfällig, nachdem sie mehrere Jahre in der Gemeinschaft mitgelebt haben.

Das „Fest der Hoffnung“ beginnt am Sonntag, 23. September, um 15 Uhr im Römersteinbruch St. Margarethen. Um 16 Uhr feiern Kardinal Christoph Schönborn und Bischof Paul Iby die Heilige Messe. Um 19 Uhr beginnt das Musical „Non abbiate paura - Habt keine Angst“.

www.cenacolo.at



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Drogen

  1. Ärger wegen Motiv Rauschgift-Weihnachtsmann
  2. Schönborn lehnt Cannabis-Freigabe entschieden ab
  3. Mexikanischer Kardinal offen für Debatte über Marihuana-Freigabe
  4. Mexiko: Erzbischof fordert Debatte über Legalisierung von Drogen
  5. Katholischer US-Priester gibt Drogenhandel zu
  6. Schweizer Bischöfe gegen liberalisiertes Drogengesetz
  7. Champions in der Hoffnung
  8. Großbritannien: Anglikanischer Bischof für Legalisierung von Cannabis
  9. England: Vom Gangster zum Antidrogenapostel







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  4. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  5. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  6. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  7. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  8. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  9. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  10. Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
  11. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  12. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  13. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  14. Terror-Warnung zu Ostern: ISIS ruft zu Anschlägen auf Kirchen und Synagogen auf
  15. 'Tödliche Bedrohung': Bischof Barron warnt vor Kollaps der westlichen Zivilisation

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz