Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Elend der Fürbitten
  2. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  3. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  4. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  5. Der entschärfte Gott
  6. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  7. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  8. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  9. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  10. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  11. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  12. Panik in Magdeburg
  13. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  14. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  15. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt

Sarah Connor: 'Ich sollte mein Baby für die Karriere abtreiben'

21. März 2005 in Jugend, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die bekannte deutsche Sängerin kritisiert ihr musikalisches Umfeld, das ihr eine Abtreibung einreden wollte - "Ich finde, wir sollten uns alle in diesem Geschäft den Respekt vor dem Leben erhalten."


Köln (www.kath.net)
Die bekannte deutsche Sängerin Sarah Connor übt in einem aktuellen Interview mit der BILD-Zeitung Kritik an ihrem musikalischen Umfeld während ihrer Schwangerschaft. Man hat der Künstlerin offensichtlich dezent zu einer Abtreibung geraten. "Es gab Leute aus meinem beruflichen Umfeld, die nicht wollten, daß ich Tyler bekomme. Als ich schwanger wurde, hat man meinen engsten Beratern gesagt: Ist ja wohl klar, was sie jetzt macht, oder? Wir wissen ja wohl alle, was jetzt passiert." Sarah betont, dass sie das erst hinterher erfahren, als ihr Baby schon geboren war. "Es hat mich maßlos verletzt und enttäuscht. So etwas vergesse ich auch nicht - niemals." Die Sängerin meinte in dem Interview, dass sie nie Angst vor der Aufgabe hatte, Mutter zu sein. "Obwohl ich erst 22 war, als ich schwanger wurde." Nach der Geburt weinte sie vor Glück. "Hallo, mein Engel, ich bin deine Mama, willkommen auf der Welt.'Marc und ich saßen die ganze Nacht nur da und haben Tyler angeschaut. Haben immer wieder nachgezählt, ob alle Zehen und Finger dran sind.Tyler zu haben, ist das Beste, was mir in meinem Leben passiert ist. Mein Sohn ist ein Geschenk, ein Wunder."

Sarah meinte auch, dass sie das Kind nicht für ihr Image bekommen habe. "Ehemann, Baby, glückliche Familie - ist doch toll für dein Image!' Herrje! Ich habe mein Baby nicht fürs Image gekriegt! Ich finde, wir sollten uns alle in diesem Geschäft den Respekt vor dem Leben erhalten!" Auch die Einstellung ihres Freundes Marc, der seine Karriere wegen dem Kind zurückstellt, freut sie. "Dass Marc seine Karriere momentan zurückstellt, um ganz für mich und Tyler da zu sein, zeugt von unendlich viel Stärke und Selbstvertrauen. Das ist wahre Männlichkeit. Ich fühle mich gesegnet. Nicht nur wegen des beruflichen Erfolgs - der wärmt dir nicht das Herz in einer kalten Nacht. Ich bin gesegnet, weil ich meine Familie habe: Eltern, Geschwister, Mann und Kind."



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Musik

  1. Neuer Hit: „Für dich gehe ich das volle Risiko ein“
  2. "Der Wind dreht sich. Es gibt immer mehr Menschen, die sich die Frage nach Gott stellen"
  3. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  4. Christlicher Prediger warnt vor neuem Taylor Swift-Album
  5. Familienmusical „Pauline – Mut verändert die Welt“ startet im April
  6. ‚Zwingt mich nicht, da hinunter zu kommen’
  7. "For God is with us"
  8. Christliche Country-Musikerin Loretta Lynn gestorben
  9. Erstmals christliches Musikfestival in Sanremo
  10. Beethoven war "religiös mit fast missionarischem Anliegen"






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vom Elend der Fürbitten
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  6. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  7. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  8. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  9. Der entschärfte Gott
  10. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  11. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  12. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  13. Panik in Magdeburg
  14. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  15. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz