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Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?vor 5 Stunden in Spirituelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In einem Gespräch mit Kardinälen betonte der heilige Papst Pius X. die Rolle der Laien für die Evangelisierung.
Rom (kath.net/jg)
Der hl. Papst Pius X. (1903-1914) hat in einem Gespräch mit einer Gruppe von Kardinälen auf die Bedeutung gläubiger Laien für die Evangelisierung hingewiesen. Das Gespräch wurde von der französischen katholischen Zeitung „L‘ Ami du Clerge“ veröffentlicht und ist in dem Buch „Innerlichkeit – Die Seele allen Apostolates“ des französischen Trappistenabtes Dom Jean-Baptiste Chautard abgedruckt. 
Der Dialog wird wie folgt wiedergegeben (eigene Übersetzung aus dem Englischen):
Papst Pius fragte die Kardinäle: „Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?“
Ein Kardinal: „Katholische Schulen bauen!“
Pius X.: „Nein“
Ein anderer Kardinal: „Mehr Kirchen!“
Pius X.: „Immer noch Nein.“
Ein dritter Kardinal: „Die Anwerbung von Priestern beschleunigen?“
Pius X.: „Nein, nein. Das Allernotwendigste ist, dass jede Pfarrei eine Gruppe von Laien hat, die zugleich tugendhaft, gebildet, entschlossen und wahrhaft apostolisch sind.“
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Lesermeinungen| | lesa vor 4 Minuten | |  | Die Priester sollen fest glauben und über den Glauben des Volkes wachen (Maria, Juli 1981) Liebe@salvatoreMio: Der Heilige Pfarrer von Ars ist der lebendige Beweis für die Richtigkeit Ihres Kommentars! Und da sind viele verkopfte Theologen, die viel Theorie "intus" haben, denen aber der "sensus fidelium" fehlt. Viele von ihnen haben Irrlehren ausgestreut.
In unserer Zeit aber braucht es beides. Es ist gut, wenn Priester Becheid wissen über die Denkströmungen, die uns den derzeitigen Kopfstand beschert haben. "Die Krise der Kirche kann nur überwunden werden durch die Rückbesinnung auf die Werte der Glaubenswahrheiten, die man aufgegeben, vernachlässigt der beiseite geschoben hat. Es geht darum, die Entwicklung der letzten 70 Jahre zu überprüfen, und einer Reflexion zu unterziehen. (Bischof Huonder)
"Gut ausgebildet" meint natürlich das Gesamt - Spiritualität, Gebet und der Erwerb der Tugenden das Fundament sind. |  0
| | | | | littlemore vor 2 Stunden | |  | ... und doch erstaunlich Sicher richtig, muss aber im Zusammenhang mit einer konkreten Situation gesagt worden sein. Und doch auch erstaunlich. Ich habe so viel über Pius X. gelesen, das noch nie. |  0
| | | | | SalvatoreMio vor 4 Stunden | | | | "Es braucht gut ausgebildete Priester" ... Ja, liebe@lesa: und wir wissen, dass es nicht die sein müssen, die jeden Philosophen gelesen haben, sondern jene, die mit einem selbstlosen, verantwortungsvollen, klugen und väterlichen Herzen für die Gläubigen da sind; die zuerst Gott und die Kirche lieben und die Glaubensnahrung, von der sie selbst leben, so gut wie möglich an die Gemeinden weitergeben. - -Diese Priester fehlen zusehends. Möge der Herr sie uns schenken! |  0
| | | | | lamwool vor 4 Stunden | | | | Zeit... |  0
| | | | | lesa vor 4 Stunden | |  | Ohne Priester keine Sakramente, ohne Sakramente mangelt es am Leben des Geistes Christi Deswegen braucht es gut ausgebildete Priester, die die Laien mit dem Sakrament und mit der geoffenbarten Wahrheit nähren, mit dem Brot der Wahrheit. |  1
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