Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Wahrheit ist heilsrelevant
  6. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  7. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  8. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  9. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  10. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  11. Papst an Pfadfinder: „Ihr verbindet auf kluge Weise das Buch der Natur mit dem Wort Gottes“
  12. Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
  13. Früherer Zeremoniär: Johannes Paul II. verband Humor und Spiritualität
  14. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit
  15. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“

Pellegrini bei Nationalwallfahrt: Brücken statt Mauern bauen

21. September 2025 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Slowakischer Staatspräsident nahm an traditioneller Wallfahrt im Nationalheiligtum Sastin zum Fest der schmerzensreichen Jungfrau Maria teil


Bratislava (kath.net/KAP) Zu nationaler Einheit und mehr gesellschaftlicher Toleranz hat der slowakische Staatspräsident Peter Pellegrini am Rande der Nationalwallfahrt zur siebenfach schmerzensreichen Muttergottes in Sastin aufgerufen. "Als Gesellschaft sollten wir unsere Energie darauf verwenden, Brücken zu bauen, anstatt Mauern zwischen uns zu errichten", sagte Pellegrini laut staatlicher Nachrichtenagentur TASR.

Die angespannte Atmosphäre in der slowakischen Gesellschaft verhindere oft rationale Diskussionen über wichtige Probleme, so das Staatsoberhaupt. Demgegenüber hob Pellegrini als Kernbotschaft der Wallfahrt hervor: einander zuzuhören, zu verstehen und Respekt zu zeigen, auch bei unterschiedlichen Meinungen. "Wir dürfen unsere Werte und Wurzeln nicht vergessen. Gleichzeitig müssen wir in diesen schwierigen Zeiten gemeinsam Probleme lösen", fügte er hinzu.


An den mehrtägigen liturgischen Feiern und Begleitveranstaltungen im Marienheiligtum von Sastin im Dreiländereck von Slowakei, Tschechien und Österreich nahmen von Sonntag bis Dienstag mehrere Zehntausend Gläubige teil. Hauptzelebrant des zentralen Wallfahrtsgottesdienstes am Montag war heuer der Diözesanbischof von Spis (Zips), Frantisek Trstensky. Die Kirche in der Slowakei solle Hoffnungsträgerin für die Menschen und wie eine "Schule des Evangeliums" sein, in der Kinder von ihren Eltern den Glauben lernen, junge Menschen die Wahrheit finden und Politiker dem Gemeinwohl dienen, sagte Trstensky in seiner Predigt.

Das Fest der schmerzensreichen Jungfrau Maria am 15. September ist in der Slowakei auch ein staatlicher Feiertag. Die Verehrung der Mater Dolorosa geht in der Slowakei auf das 13. Jahrhundert zurück. Die große barocke Wallfahrtskirche in Sastin wurde 1744 eingeweiht. 1964 erhob Papst Paul VI. sie in den Rang einer Basilika minor, zwei Jahre später erklärte er die schmerzensreiche Muttergottes zur Hauptpatronin der Slowakei.

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  4. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  5. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  6. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  7. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  8. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  9. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  10. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  11. Arche-Noah-Nachbildung feiert 10-jähriges Jubiläum
  12. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit
  13. Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
  14. Fossile Bäume lösen Debatte um Arche Noah und die Sintflut aus
  15. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz