SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Die Stunde der Heuchler
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition
- Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
- Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
- Ist Jesus der Herr?
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
| 
Cantare amantis est. Der Chor: Ikone der Kirche. Die Freilegung des Glaubensgeheimnisses im Gesang23. November 2025 in Aktuelles, 12 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Leo XIV. über Gesang, Gnade und die Ordnung des Königs. Der Klang, der richtet. Liturgie, Liebe und die Prüfung der Kirche im Spiegel des Chores. Von Armin Schwibach
Rom (kath.net/as) Die Christkönigsliturgie mit dem Papst auf dem Petersplatz stellt besonders im Heiligen Jahr einen Kristallisationspunkt dar, an dem sich die Gestalt des Glaubens neu konzentriert. Papst Leo XIV. verband die Feier des Christkönigsfestes mit der Heilig-Jahr-Wallfahrt der Chöre und Chorsänger, ein Anlass, der die innere Struktur des kirchlichen Lobpreises und dessen ekklesiologische Bedeutung sichtbar macht.
Der Ausgangspunkt der Predigt lag im Antwortpsalm: „Ich freute mich […]: ‚Zum Haus des Herrn wollen wir gehen‘ (Ps 122)“. Darin verorte die Liturgie selbst den Weg der Kirche als gemeinsamen Aufbruch „lobpreisend und voller Freude […] unserem Herrn Jesus Christus entgegen“, jenem „König des Universums, dem sanften und demütigen Herrscher, dem Anfang und Ende aller Dinge“. Seine Königsherrschaft erscheint ausschließlich in der Form der Liebe: „Seine Macht ist die Liebe, sein Thron ist das Kreuz, und durch das Kreuz strahlt sein Reich aus auf die Welt. Vom Kreuz herab herrscht er […] als Fürst des Friedens und König der Gerechtigkeit“. Die Liebe, die im Kreuz offenbar wird, ist zugleich Ursprung und Maß des kirchlichen Gesangs. Der Papst verankerte den Dienst der Sänger ausdrücklich in der Tradition des Zweiten Vatikanischen Konzils: „Ihr dankt dem Herrn dafür, dass er euch die Gabe und die Gnade geschenkt hat, ihm zu dienen, indem ihr eure Stimmen und Talente zu seiner Ehre und zur geistlichen Erbauung eurer Brüder und Schwestern einsetzt“ (vgl. Sacrosanctum Concilium 120). Gesang sei Teilhabe am Lobpreis der Kirche, die Sänger führten die Gemeinde in diesen Lobpreis hinein und entfalteten ihr „iubilum“, jenen Jubel, der „aus einem von Freude und Gnade erfüllten Herzen kommt“. 
Die anthropologische Grundlegung folgte unmittelbar: Die großen Zivilisationen hätten die Musik hervorgebracht, „damit wir das ausdrücken können, was wir tief in unserem Herzen tragen und was Worte nicht immer sagen können“. Der Gesang entfaltet die ganze menschliche Struktur: „Geist, Gefühle, Körper und Seele vereinen sich hier, um die bedeutenden Dinge des Lebens zu kommunizieren“. Die klassische Autorität des heiligen Augustinus begründet diesen Gedanken: „Cantare amantis est“, Singen sei „denen eigen, die lieben“. Der Sänger bringe „Liebe, aber auch Schmerz, Zärtlichkeit und Sehnsucht“ zum Ausdruck, und zugleich richte er diese Bewegung auf den, dem sein Lied gilt.
In der Perspektive des Glaubens wird der Gesang zum Ausdruck der Christusgemeinschaft. Das Volk Gottes singt als der Auferstandene in seinem Leib: „Es ist das ‚neue Lied‘ das der auferstandene Christus an den Vater richtet und an dem er alle Getauften teilhaben lässt“. In dieser Teilhabe entsteht der „eine vom neuen Leben des Geistes beseelte Leib“. So wird die liturgische Musik zu „einem sehr wertvollen Instrument, mit dem wir Gott preisen und die Freude des neuen Lebens in Christus ausdrücken“.
Der Papst vertiefte dies erneut mit einem augustinischen Motiv aus dem geistlichen Leben: Die Kirche sei unterwegs, und der Gesang helfe, diesen Weg zu bestehen. Augustinus wird zitiert: „Singe aber marschiere […] im Guten schreite voran“. Der Chor wird zum Bild einer pilgernden Kirche, die synodal - nicht im institutionellen, sondern im geistlich-lebensmäßigen Sinn - vorangeht: „Teil eines Chores zu sein bedeutet also, gemeinsam voranzuschreiten, indem wir unsere Brüder und Schwestern bei der Hand nehmen […] und mit ihnen das Lob Gottes singen“. Der Gesang trage in Mühen, spende Trost, wecke Begeisterung und verhindere das Erliegen an Müdigkeit. Der Chor sei Zeichen einer Kirche, „wahrhaft synodal, und in der Lage, mit allen die Berufung zum Lob und zur Freude zu teilen“.
Die ekklesiologische Dimension wird durch den heiligen Ignatius von Antiochien vertieft. Die Einheit des Chores erscheint als Bild der Einheit der Kirche: „Deshalb erklingt Jesu Christi Lied in eurer Eintracht und einmütigen Liebe […] damit ihr in Eintracht zusammenstimmet, in Einigkeit die Melodie Christi auffasset und mit einer Stimme durch Jesus Christus dem Vater […] singet“ (Ad Ephesios IV). Der Papst deutete diese polyphone Einheit als Symbol der einen Kirche, die „in Liebe alle in einer einzigen wohlklingenden Melodie vereint“. In der näheren Betrachtung des Dienstes der Kirchenchöre wird der Alltag ernsthaft beschrieben: Es sei „ein wahrer Dienst, der Vorbereitung, Treue, gegenseitiges Verständnis und vor allem ein tiefes geistliches Leben erfordert“. Wenn Sänger singen, sollen sie „allen helfen zu beten“. Disziplin und Dienstbereitschaft seien unverzichtbar, besonders bei festlichen Liturgien. Der Chor erscheine als „kleine Familie von unterschiedlichen Menschen“, zugleich aber untrennbar mit der gesamten Gemeinde verbunden: „Ihr steht nicht vor ihr, sondern seid Teil von ihr […] bemüht, sie stärker zu einen, sie anzuregen und einzubeziehen“. Spannungen seien normal, denn der Chor sei „ein Symbol für die Kirche, die auf ihr Ziel hin ausgerichtet, Gott lobend in der Geschichte unterwegs ist“. Die Mühen des Weges träten hervor, doch „das Singen macht den Weg leichter und bringt Erleichterung und Trost“.
Leo XIV. mahnte die Sänger, ihre Aufgabe geistlich und lehramtlich zu vertiefen: „Versucht also, eure Chöre immer mehr zu einem Wunderwerk der Harmonie und Schönheit zu machen“. Die Normen der Konzilsdokumente seien zu studieren, der Dienst dürfe niemals zur bloßen Aufführung werden: „Fallt nicht in die Versuchung, eine musikalische Vorstellung zu geben, die eine aktive Teilnahme der ganzen liturgischen Versammlung ausschließt“. Sänger seien so Zeichen des kirchlichen Gebets, in dem die Schönheit der Musik Ausdruck der Liebe zu Gott ist. Voraussetzung dafür bleibe ein entsprechendes geistliches Leben: „Achtet darauf, dass euer geistliches Leben immer dem Dienst angemessen ist, damit dieser die Gnade der Liturgie glaubwürdig zum Ausdruck bringen kann“.
Am Ende stellte Papst Leo XIV. die Sänger unter den Schutz der heiligen Cäcilia, die „mit ihrem Leben das schönste Liebeslied angestimmt hat“ und der Kirche „ihr leuchtendes Zeugnis des Glaubens und der Liebe geschenkt hat“. Der Schluss griff den Psalmvers der liturgischen Feier wieder auf und fasst damit das ganze geistliche Motiv der Predigt zusammen: „Ich freute mich […]: ‚Haus des Herrn wollen wir gehen‘“.
Königsherrschaft Christi - Liebe - Kreuz - Gesang - Kirche - Einheit - Weg. Der Chor wird nicht als Randerscheinung verstanden, sondern als ein Prüfstein für das geistliche Leben der Kirche selbst: Harmonie, Ordnung, gegenseitige Rücksicht, Ausgerichtetsein auf ein gemeinsames Ziel. In diesem Spiegel erkennt die Kirche ihr eigenes Gesicht.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | rosenstaedter 25. November 2025 | | | | Erinnerung an früher: Da spielte mein 1. und 2. Klasse Lehrer die Orgel in der kleinen Kapelle beim Friedhof. So konnte der Gottesdienst mit dem Besuch des Grabes verbunden werden.
Ob der Lehrer entschädigt wurde weiss ich nicht.
Von meiner Gesangslehrer weiss ich, dass sie für ihre Dienste als Solosängerin in einer grossen Kirche manchmal vergessen wurde, ihr die vereinbarte Entschädigung zu entrichten! |  0
| | | | | Die Erinnerung 24. November 2025 | | | | Ohne finanzielle Opferbereitschaft bleibt es so, wie es ist Früher war die gottesdienstliche Musik viel schöner, denn man hat sie sich richtig etwas kosten lassen, selbst dort, wo die Kriegsschäden an den Kirchen noch nicht beseitigt waren.
Kirchenbesucher, die darauf hoffen, „daß jemand früh aufsteht, um die Besucher der heiligen Messe beim Gesang zu unterstützen,“ sollten zunächst ihre Gratismentalität überdenken. @rosenstaedter |  0
| | | | | rosenstaedter 24. November 2025 | | | | Die Orgel leitet und begleitet die Gemeinde beim Gesang Ich bin froh, wenn an Sonntagen Organisten und Kirchenmusiker noch bereit sind, früh aufzustehen um die Besucher der heiligen Messe beim Gesang zu unterstützen.
Die richtigen Töne zu treffen ist ohne Orgelbegleitung nicht so einfach, die Orgel ermuntert die Gläubigen mitzusingen.
Die Kirchenmusik sollte zu den Texten des Evangeliums passen und die verkündeten Worte in Melodien umsetzen.
Johann Sebastian Bach beherrschte diese Kunst, der war theologisch hoch gebildet! Deshalb dürfen Kantaten auch zum Gottesdienst gehören, als Ergänzung, zum Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus und Agnus dei.
Das Weihnachtsoratorium sollten an den entsprechenden Tagen aufgeführt werden und nicht in einer einzigen, überlangen Aufführung.
Leider wird ein Magnifikat viel zu wenig gesungen, mit Chor und Gläubigen! |  0
| | | | | Daniel68 24. November 2025 | | | | Hängematte: bei uns ist während der Kommunion stets gedämpftes Orgelspiel. Seit dem wir einen neuen Organisten haben, ist die Musik während der Kommunion noch schöner als zuvor. Ich finde auch Chorgesang oder vorgetragene Texte stets angenehm. Das ist für mich kein Widerspruch und ich singe auch gern mit wenn ich nach dem Kommunionempfang wieder sitze während die Austeilung noch läuft. Wenn ich Stille möchte, gehe ich werktags in die stets offene Kirche und setze mich ruhig in eine Bank und genieße die Stille und Zeit durchzuatmen innerhalb des stressigen Alltags. So machen es sogar unsere Kinder besonders in der Weihnachtszeit: Krippe gucken, in eine Bank setzen, fünf Minuten die Augen schließen und Zeit für sich nehmen. |  1
| | | | | Fink 24. November 2025 | | | | "Moderne Kunst" und moderne Orgelmusik @ SalvatoreMio - vollkommen einverstanden! Laute, schräge Harmonien, "dramatisierend", gehetzt. Das geht schon beim Einzug los (eigentlich sollte es langsam -Prozession!- und ruhig sein. Man sollte "runterkommen"). Oft ist es im Gegenteil "Aufregermusik". Bei/ nach der Kommunionausteilung sollte es leise, harmonische, besinnliche Musik sein.
Ich persönlich mag die moderne Kunst und die "Neue Musik" überhaupt nicht. |  2
| | | | | Hängematte 24. November 2025 | | | | Endlich haben wir wieder eine Papst, der singt und Wert legt auf eine schöne Liturgie!
Und ja SalvatoreMio: Auch mich stört es, dass während des Kommunionganges immer Orgelübungen gespielt werden - die Stille wird scheinbar gefürchtet. Ich gebe währenddessen meine Hörgeräte herunter, damit ich es etwas leiser habe............. |  2
| | | | | SalvatoreMio 23. November 2025 | | | | Bezaubernde Klänge @Daniel68: und sogar "Querflöte und/mit Trompete"? Da mag einem das Herz aufgehen! |  2
| | | | | SalvatoreMio 23. November 2025 | | | | Musikempfinden @Die Erinnerung: Interessant, Ihr Vorschlag! Seit jeher, singe ich mit Freude und Leidenschaft, auch solo vor anderen. Dabei muss man sich immer kontrollieren. |  3
| | | | | Daniel68 23. November 2025 | | | | SalvatoreMio: Musik Hier war heute der Chor beteiligt und diverse instrumental Musiker. Es war wunderschön und unaufdringlich. Ich freue mich jedesmal wenn außer Orgel einmal wunderschöne Musik während des Kommuniongangs erklingt. Heute war es eine junge Frau mit Querflöte und ein junger Mann mit Trompete. Am Ende der Messe gab es Applaus für Chor und Instrumentalisten. |  1
| | | | | Die Erinnerung 23. November 2025 | | | |
„mit finsteren, "schrägen" Tönen, dass in mir das Gefühl hochkommt, man würde man nicht dem Himmel entgegengehen, sondern ins Inferno verfrachtet.“
Vielleicht sollten Sie Ihre Gefühle besser kontrollieren.
Zur Erinnerung: Früher sang im Hochamt während der Kommunionausteilung die Choralschola oder der Kirchenchor. In den Betsingmessen sang das Volk auswendig Kirchenlieder. @ SalvatoreMio |  2
| | | | | SalvatoreMio 23. November 2025 | | | | "Singen ist Sache der Liebenden" In dieser recht umfangreichen Betrachtung, ist viel Wertvolles enthalten, mit dem sich besonders jene beschäftigen sollten, die für Kirchenmusik irgendwie verantwortlich sind. - Oft fehlt in den Liturgiefeiern oft das "Ausgewogene": der Organist dominiert in unerträglicher Weise oder die Gläubigen werden zu wenig zum Singen motiviert (und manches mehr). - Was mir seit einiger Zeit manchmal sehr unangenehm und schaurig vorkommt (wie auch heute): dass während des Kommunionganges (in verschiedenen Kirchen und bei verschiedenen Organisten) Orgelmusik ertönt, mit finsteren, "schrägen" Tönen, dass in mir das Gefühl hochkommt, man würde man nicht dem Himmel entgegengehen, sondern ins Inferno verfrachtet. - Ich verstehe auch nicht, warum es gerade während der Austeilung der hl. Kommunion niemals Stille gibt, damit die Gläubigen die Möglichkeit haben, persönlich anzubeten und zu danken. |  4
| | | | | rosenstaedter 23. November 2025 | | | | Kirchengesang und Kirchenmusik aus dem Kloster Einsiedeln Im Moment herrschen in Einsiedeln Temperaturn um die 0 Grad oder noch tiefer!
Wegen einer Erkältung muss ich das Bett hüten und klinkte mich in die Live-Stream vom Kloster Einsiedeln ein.
Die Mönchsgemeinschaft sang Stücke in Latein aus der Messe zu Ehren der heiligen Margarethe von August Wiltberger.
Mein Dank gebührt der Einsiedler Mönchsgemeinschaft die den Gesang in der lateinischen Sprache täglich aktiv pflegen! |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Die Stunde der Heuchler
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Berichte über neue Wunder des Hl. Charbel in den USA und im Libanon
|