Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  2. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  3. Die Krise des Bischofsamtes
  4. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  7. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  12. Der Realismus der Barmherzigkeit
  13. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  14. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung
  15. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan

China verfolgt immmer mehr Christen!

10. April 2025 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ab 1. Mai dürfen Christen in China nicht mehr ohne Genehmigung der Regierung das Evangelium verkünden. China weltweit auf Platz 15 der Länder, die Christen verfolgen


China (kath.net)

In China wird das Leben für Christen noch schwieriger. Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) möchte ab 1. Mai Ausländern verbieten, ohne offizielle Genehmigung der Regierung zu predigen oder missionarisch tätig zu werden. Laut der christliche Organisation „International Christian Concern“ (ICC) soll damit die "nationale Sicherheit" erhöht werden. Die KPC schränkt die Freiheit von Christen seit Jahren immer mehr ein. Laut ICC hat sich die chinesische Regierung Anfang 2025 sogar damit gerühmt, dass sie Christen verfolgt. Auch laut "Open Doors" setzt das atheistische Regime der Volksrepublik die Christen zunehmend unter Druck. China ist laut der Organisation inzwischen auf Platz 15 der christenverfolgenden Länder vorgerückt. Vom Vatikan selbst gibt es kaum Kritik an der Christenverfolgung in China.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Adamo 10. April 2025 
 

Die chinesische Regierung rühmt sich Anfang 2025 Christen zu verfolgen!

Wenn schon vom Vatikan kaum Kritik kommt, dann wäre die chinesische Christenverfolgung doch ein wichtiges Thema aller Bischofskonferenzen mit einem lauten Aufschrei.


1
 
 Hängematte 10. April 2025 
 

Ich lese gerade die Biographie des ersten heilig gesprochenen Esperantisten,

des niederländischen Karmeliters und Journalisten und Universitätsprofessors Titus Brandsma OCarm. Die Schikanen der Nazis in den Lagern Amersfoort, Kleve und besonders KZ Dachau. Menschenversuch mit Tuberkulose, bis er die Todesspritze erhielt. Christliche Feiertage waren für Priester gefährliche Tage. Karfreitag 1942 hielt er im Lager Amersfoort einen Literaturvortrag über einen niederländischen Mystiker und hat, selber schon schwach, den Lebenswillen der anderen gestärkt, sodass auch kirchenferne Häftlinge bei ihm beichten wollten.


3
 
 Passero 10. April 2025 
 

Aufschrei? - Fehlanzeige!

Wo bleibt der Aufschrei der „Qualitätsmedien" und all der EU-Länder, die laut aufschreien, wenn andere Länder (Ungarn, Russland usw.) ihre „Werte” (Unwerte!) nicht akzeptieren?


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  3. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  4. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  5. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  6. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  9. Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
  10. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  11. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  12. Warnung vor Unterwanderung des Westens: ‚Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln‘
  13. Polen: Bei Ford-Werbung fehlt ein markantes Gipfelkreuz – Absicht oder Versehen?
  14. Warum die Erzdiözese Seoul so viele Priesterberufungen hat
  15. Erzbischof von Sydney kritisiert TV-Sender wegen einseitiger Berichterstattung zu Sterbehilfe

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz