SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Viel Lärm um nichts?
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
| 
China verfolgt immmer mehr Christen!10. April 2025 in Chronik, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ab 1. Mai dürfen Christen in China nicht mehr ohne Genehmigung der Regierung das Evangelium verkünden. China weltweit auf Platz 15 der Länder, die Christen verfolgen
China (kath.net)
In China wird das Leben für Christen noch schwieriger. Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) möchte ab 1. Mai Ausländern verbieten, ohne offizielle Genehmigung der Regierung zu predigen oder missionarisch tätig zu werden. Laut der christliche Organisation „International Christian Concern“ (ICC) soll damit die "nationale Sicherheit" erhöht werden. Die KPC schränkt die Freiheit von Christen seit Jahren immer mehr ein. Laut ICC hat sich die chinesische Regierung Anfang 2025 sogar damit gerühmt, dass sie Christen verfolgt. Auch laut "Open Doors" setzt das atheistische Regime der Volksrepublik die Christen zunehmend unter Druck. China ist laut der Organisation inzwischen auf Platz 15 der christenverfolgenden Länder vorgerückt. Vom Vatikan selbst gibt es kaum Kritik an der Christenverfolgung in China. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Adamo 10. April 2025 | | | | Die chinesische Regierung rühmt sich Anfang 2025 Christen zu verfolgen! Wenn schon vom Vatikan kaum Kritik kommt, dann wäre die chinesische Christenverfolgung doch ein wichtiges Thema aller Bischofskonferenzen mit einem lauten Aufschrei. |  1
| | | | | Hängematte 10. April 2025 | | | | Ich lese gerade die Biographie des ersten heilig gesprochenen Esperantisten, des niederländischen Karmeliters und Journalisten und Universitätsprofessors Titus Brandsma OCarm. Die Schikanen der Nazis in den Lagern Amersfoort, Kleve und besonders KZ Dachau. Menschenversuch mit Tuberkulose, bis er die Todesspritze erhielt. Christliche Feiertage waren für Priester gefährliche Tage. Karfreitag 1942 hielt er im Lager Amersfoort einen Literaturvortrag über einen niederländischen Mystiker und hat, selber schon schwach, den Lebenswillen der anderen gestärkt, sodass auch kirchenferne Häftlinge bei ihm beichten wollten. |  3
| | | | | Passero 10. April 2025 | | | | Aufschrei? - Fehlanzeige! Wo bleibt der Aufschrei der „Qualitätsmedien" und all der EU-Länder, die laut aufschreien, wenn andere Länder (Ungarn, Russland usw.) ihre „Werte” (Unwerte!) nicht akzeptieren? |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- "Derselbe Polarstern"
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
|