Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  2. Vertrauenskrise in der Kirche
  3. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  4. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  5. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  6. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  7. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  8. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  9. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  10. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  11. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  12. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  13. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  14. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  15. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘

Vienna City Marathon: Sieger Abadi dankt Jungfrau Maria

8. April 2025 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


21-jähriger Überraschungssieger aus Äthiopien bekennt sich zu seinem christlichen Glauben - Der orthodoxe Christ betet offenbar jeden Morgen und jeden Abend und geht fast jeden Tag in die Kirche


Wien, 7.4.2025 (KAP) Der Überraschungssieger des Vienna City Marathons vom Sonntag, der Äthopier Haftamu Abadi, hat sich bei der Jungfrau Maria für seinen Erfolg bedankt. "Heilige Maria, meine Mutter, ich danke dir erneut. Niemand wird beschämt, der bei dir Fürsprache sucht. Die Ehre und der Dank gebühren dir", postete der Athlet am Abend nach dem Sieg auf Instagram. Stunden davor hatte er in einer Zeit von 2:08:28 das prestigeträchtige Rennen in Wien mit 45.000 Beteiligten für sich entschieden. Mit erst 21 Jahren ist er der jüngste Sieger in der 42-jährigen Geschichte des Laufes.


Bereits im Zieleinlauf am Sonntag hatte Abadi ein in der Tasche gestecktes Andachtsbild von Maria mit dem Jesuskind hervorgezogen, es in die Kameras gehalten und nach dem Überqueren der Ziellinie - bei dem er sich bekreuzigte - geküsst. Er kniete sich zudem auf den Boden, verbeugte sich in alle Himmelsrichtungen und deutete in Richtung Himmel. Abschließend zog er noch seine Adidas-Schuhe aus und küsste sie ebenfalls. Auch gegenüber Journalisten verwies der orthodoxe Christ auf seinen Glauben. Er bete jeden Morgen und jeden Abend und gehe fast jeden Tag in die Kirche, berichtete die "Krone" in der Montagausgabe über Abadi.

Für Abadi, der beim Lauf Ohrenschützer trug, war Wien die bisherige persönliche Bestmarke und die erst zweite Teilnahme an einem Marathon nach Berlin 2024. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und eisigem Wind deklassierte er die favorisierten Athleten und Athletinnen und siegte mit knapp zwei Minuten Vorsprung vor dem Kenianer Mica Cheserek und seinem Landsmann Mogos Tuemay. Auch die Plätze vier bis acht gingen an Kenia. Mit Andreas Vojta, der eine Zeit von 2:15:01 lief, schaffte es auch ein Österreicher in die Top Ten. Bei den Damen machten Betty Chepkemoi aus Kenia mit 2:24:14 und zwei weitere

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  5. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  6. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  7. Vertrauenskrise in der Kirche
  8. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  9. Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
  10. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  11. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  12. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  13. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  14. Warum die deutsche „Demokratie-Kirche“ keine Zukunft hat
  15. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz