Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  4. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  5. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  6. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  7. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  8. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  9. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  10. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  11. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  12. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  13. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  14. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  15. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'

'Hinter mir liegt das schwierigste Jahr meines Lebens. Aber ich bin versöhnt'

12. August 2024 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof Georg Gänswein ist ab 22. August Apostolischer Nuntius in Vilnius in Litauen - Er sagt, er halte es jetzt mit dem Hl. Paulus: "Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir liegt"


Freiburg i.Br. (kath.net)
Am 22. August beginnt Erzbischof Georg Gänswein als Apostolischer Nuntius in den baltischen Ländern mit Sitz in Vilnius, der Hauptstadt Litauens. In einem Interview mit der BILD-Zeitung meinte Gänswein jetzt: "Hinter mir liegt das schwierigste Jahr meines Lebens. Aber ich bin versöhnt. Gehadert habe ich zum Glück nicht, auch wenn ich andere Pläne hatte, die sich alle nicht erfüllten." Die Enttäuschung sei groß gewesen, aber es sei die Entscheidung des Papstes gewesen. Das allein zähle. Jetzt freue er sich auf seine neue Tätigkeit und er habe zuvor fest auf die Vorsehung vertraut und auch Papst Benedikt um seine himmlische Fürsprache gebeten, ihm zu helfen. "Der Glaube und das Gebet waren und sind meine besten Helfer, die mir Halt und Kraft geben, gerade in schwierigen Zeiten."


Derzeit lerne er Litauisch. Als Nuntius möchte  er nicht nur mit Politikern, Diplomaten und Bischöfen ins Gespräch kommen, sondern auch mit möglichst vielen Gläubigen. Das neue Amt sei eine Herausforderung, über die er sich freue. Im Umgang mit Franziskus habe er auch Fehler gemacht, die er aber eingesehen habe und inzwischen ausgeräumt seien. Das Verhältnis sei heute entspannt und gesund. Jetzt halte er es mit dem Hl. Paulus: "Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich nach dem aus, was vor mir liegt. Diesen Rat beherzige ich und kann ihn nur empfehlend weitergeben!"

Mit kath.net ins Baltikum im Heiligen Jahr 2025 - Geplant: Besuch bei Erzbischof Gänswein - Unverbindliche Voranmeldung: https://www.kath.net/news/84955


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  8. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  9. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  10. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  11. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  12. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  13. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  14. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  15. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz