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Trump: Harris ist ‚militant feindlich’ gegenüber gläubigen Amerikanern

3. August 2024 in Chronik, 7 Lesermeinungen
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Die Vizepräsidentin vertrete eine ‚radikal linke Ideologie’, sagte Trump und erinnerte an das aggressive Verhalten Harris’ bei der Anhörung eines katholischen Juristen im Senat.


West Palm Beach (kath.net/LifeNews/jg)
Donald Trump hat die antireligiöse und insbesondere antikatholische Einstellung von Kamala Harris bei einer Wahlkampfveranstaltung am 26. Juli in West Palm Beach (Florida) kritisiert.

Harris vertrete eine „radikal linke Ideologie“, welche „militant feindlich“ gegenüber gläubigen Amerikanern sei. Als Senatorin habe sie einen hochqualifizierten Juristen wegen dessen Mitgliedschaft bei den Knights of Columbus attackiert. Sie habe damit den Eindruck erweckt, dass Katholiken aufgrund ihres Glaubens nicht dafür qualifiziert seien, Richter an einem Bundesgericht zu sein, sagte Trump.


Er spielte damit auf die Berufung von Brian Buescher an, den Trump 2018 als Richter für ein Bundesgericht in Nebraska nominiert hat. Buescher ist Mitglied der Knights of Columbus. Während der Anhörung im Senat fragte die damalige Senatorin Harris, ob er sich bewusst gewesen sei, dass die Knights of Columbus das „Recht“ einer Frau, sich für eine Abtreibung zu entscheiden ablehnen, als er der Organisation beigetreten sei.

Später fragte Harris, ob sich Buescher bewusst gewesen sei, dass die Knights of Columbus die „Gleichstellung der Ehe“ ablehnen. Gemeint war die Gleichstellung der „Homo-Ehe“ mit der Ehe von Mann und Frau. Harris wollte außerdem wissen, ob Buescher die Knights of Columbus verlassen würde, sollte er als Richter bestätigt werden.

Harris habe Bueschers Mitgliedschaft in der größten karitativen Organisation der Welt (die Knights of Columbus haben 2 Millionen Mitglieder) dazu verwendet, um den Eindruck zu erwecken, dass die Unterstützung der katholischen Lehre bei Abtreibung und „Homo-Ehe“ jemanden für eine Aufgabe im öffentlichen Dienst disqualifiziere, kommentierte Erika Ahern von der katholischen Organisation CatholicVote Harris’ Vorgehen.

Brian Burch, der Präsident von CatholicVote, hat Harris’ Verhalten gegenüber Buescher als „antireligiöse Engstirnigkeit“ bezeichnet, die sogar gegen die Verfassung der USA verstoße. (Siehe Link)

Die Internetseite GovTrack, die das Abstimmungsverhalten von US-Politikern analysiert, ist 2019 zu dem Ergebnis gekommen, dass Harris die am weitesten links stehende Abgeordnete zum Senat war. Dieses Ergebnis ist mittlerweile verschwunden.

 

Foto: Archivbild Donald Trump

 


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Lesermeinungen

 Ludwig Windthorst 4. August 2024 
 

wobei beide Kennedys

den Knights of Columbus keine Ehre gemacht haben....


0
 
 lajkonik 3. August 2024 
 

Wie töricht von Harris,auch John F.Kennedy und Ted Kennedy gehörten zu den Knights of Columbus.


2
 
 Dominus vobiscum 3. August 2024 
 

@Lukas_K

Mit "Autokraten die das Böse" vertreten meinen sie Putin? Wie erklären sie es sich denn dass seit wieder die Autokratiefeinde (Biden) an der Macht sind, alle Autokratien erst so richtig frei drehen? Unter Trump war es sowohl in Israel als auch in der Ukraine ruhig.
Sie behaupten einfach dass es da eine Nähe gäbe, aber ich bin mir absolut sicher dass Putin Trump weit mehr fürchtet als Biden. Die Ukraine konnte die erste Offensive wohlgemerkt nur überstehen weil Trump Panzer lieferte die Obama verweigerte. (Ob ich jetzt für Waffenlieferungen bin sei mal dahingestellt, aber dass Trump und Putin Freunde seien entbehrt einer Grundlage)


3
 
 Ludwig Windthorst 3. August 2024 
 

Trumps Nominierungen für den Supreme Court

Die Nominierung von Neil Gorsuch, Brett Kavanaugh und Amy Coney Barrett für den Obersten Gerichtshof sprechen eine eindeutige Sprache. Alle pro life, zwei davon, Kavanaugh und Coney Barrett, praktizierende Katholiken. In den hearings konnte man erleben, dass sie genau wegen ihrer pro-life Position von den Demokraten abgelehnt wurden.

www.youtube.com/watch?v=j7hUb0uH6DM&t=1754s


2
 
 Lukas_K 3. August 2024 
 

Trump ist leider auch nicht zu trauen

Trump versucht bei Religiösen gezielt auf Stimmenfang zu gehen, aber ist dann beim Thema Abtreibung doch auch flexibel, wenn es darum geht, in eher weniger religiösen Bundesstaaten Stimmen zu gewinnen. Bezüglich seiner Einstellung zu Autokraten , die nun, wie wir jetzt sehen, wirklich das Böse vertreten, sollte man Trump nicht als Heilsbringer sehen. Tragisch ist es nunmal, dass die Republikaner nicht zu erst ihren Kandidaten aufs Altenteil geschickt haben. Nikki Haley wäre sicher die bessere Wahl gewesen.


2
 
 Ludwig Windthorst 3. August 2024 
 

Öffentlich Rechtlicher Rundfunk

Konsumiere diesen zwangsfinanzierten Propagandaapparat schon lange nicht mehr.
Dank des Internets kann man ja seine Informationen aus vielfältigen Quellen suchen.


2
 
 Marianus 3. August 2024 

Und eben diese radikale links-ideologische Haltung

macht Harris automatisch zur Favoritin des politmedialen Komplexes und zur Kronzeugin gegen Trump.

Verräterisch auch die manipulative Auswahl der Fotos von Harris: stehts bestens gelaunt, siegesgewiss
strahlend, ganz im Gegensatz zu den Fotos, mit denen die linken Mainstreammedien Abstand des Betrachters zu Trump provozieren sollen: zerkirscht, verbiestert-unfreundlich, schlecht gelaunt ..... !!

Diese manipulative Parteinahme für Harris, neudeutsch framing der großen Medien lässt sich sehr gut beispielhaft auf der Seite der tagesschau zeigt. Hier nur ein kleines Beispiel:

www.tagesschau.de/ausland/uswahl/harris-praesidentschaftskandidatur-100.html


4
 

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