Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  7. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  8. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  9. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  10. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  11. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  12. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  13. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  14. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  15. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela

‚Kamala Harris muss gestoppt werden’

29. Juli 2024 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Harris Umgang mit einem katholischen Juristen während einer Anhörung sei nicht nur ein Fall antireligiöser Engstirnigkeit, sondern sogar verfassungswidrig gewesen, kritisiert Brian Burch von CatholicVote.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Brian Burch, der Präsident der katholischen Organisation CatholicVote, hat die Abneigung von Vizepräsidentin Kamala Harris gegenüber Katholiken kritisiert. Sie „hasst, was wir glauben“, sagte Burch wörtlich.

Er erinnerte an die Bestätigung des katholischen Juristen Brian Buescher als Bundesrichter durch den Senat. Buescher ist Mitglied der katholischen Laienbruderschaft „Knights of Columbus“, die ungefähr 2 Millionen Mitglieder hat. Er war von Donald Trump zum Richter nominiert worden. Bei der Anhörung fragte ihn die damalige Senatorin Kamala Harris, ob ihm bewusst sei, dass die Knights of Columbus „extreme Positionen“ in Fragen des Lebensschutzes und der Ehe einnehmen. Die Knights of Columbus vertreten keine anderen Positionen als die katholische Kirche, stellte Burch fest.


Harris fragte Buescher dann, ob er seine Mitgliedschaft bei den Knights of Columbus zurücklegen würde, falls er als Richter bestätigt würde. Das sei nicht nur ein Fall antireligiöser Engstirnigkeit, sondern verfassungswidrig, kommentierte Burch. Harris Vorstellung eines Katholiken sei offenbar jemand, der alle zentralen Überzeugungen seines Glaubens aufgebe.

Burch sprach dann Harris’ radikale Pro-Abtreibungspolitik an. Als sie Senatorin war, stimmte sie zu einhundert Prozent so, wie es Planned Parenthood, der größten Anbieter von Abtreibungen in den USA, für richtig hielt.

Schon 2015, als Harris noch Attorney General von Kalifornien war, habe ein Gesetz unterstützt, das Schwangerschaftskrisenzentren dazu verpflichten sollte, den von ihnen betreuten schwangeren Frauen mitzuteilen, wo sie Abtreibungen gratis bekommen könnten. Außerdem sollten sie Werbung für Abtreibungskliniken machen. Das Gesetz sei 2018 vom Obersten Gerichtshof aufgehoben worden, sagt Burch.

In den letzten drei Jahren als Vizepräsidentin habe sie zwei Aufgaben gehabt: Die Situation an der Südgrenze der USA zu klären und die Abtreibungspolitik von Joe Biden zu forcieren.

„Kamala Harris muss gestoppt werden“, sagte Burch abschließend.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  5. Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
  6. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
  7. „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
  8. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  11. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  12. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  13. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  14. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  15. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz