Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  11. Was auch immer Synodalität sein soll
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

Ab 2025: Zehn Gebote müssen in allen Klassenräumen in Louisiana angebracht werden

21. Juni 2024 in Kultur, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Zehn Gebote seien nicht nur religiöse Vorschriften, sondern bilden gehören zu den Grundlagen des amerikanischen Staates und dessen Regierung.


Baton Rouge (kath.net/jg)
Louisiana ist der erste US-Bundesstaat, der beschlossen hat, die Zehn Gebote in jedem Klassenzimmer einer öffentlichen Bildungseinrichtung aufzuhängen. Das Gesetz, das mit der Unterschrift von Gouverneur Jeff Landry in Kraft getreten ist, gilt für alle staatlichen Schulen, vom Kindergarten bis zu den Universitäten, berichtet die Nachrichtenagentur Associated Press.


Wenn man will, dass der Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit respektiert werde, müsse man vom Gesetzgeber ausgehen, nämlich von Mose, der die Gebote von Gott erhalten habe, sagte Gouverneur Landry.

Gegner des Gesetzes halten das Gesetz für verfassungswidrig, weil es gegen die Trennung von Religion und Staat verstoße. Sie wollen es gerichtlich anfechten. Befürworter sehen in den Zehn Geboten keine rein religiösen Vorschriften und verweisen auf deren historische Bedeutung. Die Zehn Gebote seien grundlegende Dokumente des Staates und der staatlichen Regierung.

Auf den Plakaten werden die Zehn Gebote gemeinsam mit einem kurzen Text abgedruckt, der den Kontext erläutert und darauf verweist, dass die Gebote fast drei Jahrhunderte lang ein wichtiger Teil der öffentlichen Bildung in Amerika waren. Sie müssen zu Beginn des Jahres 2025 „in gut lesbarer Schrift“ in den Klassenräumen angebracht werden.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lakota 25. Juni 2024 
 

Aber....

"Gegner des Gesetzes halten das Gesetz für verfassungswidrig, weil es gegen die Trennung von Religion und Staat verstoße."

Lehnen die dann Geld auch ab? Soweit ich weiß, steht auf den Dollarscheinen "In God we trust".


0
 
 Adamo 21. Juni 2024 
 

Louisiana macht beispiellos Nägel mit Köpfen!

Mose empfing auf dem Berg Horeb der Halbinsel Sinai die ZEHN GEBOTE von Gott persönlich.

Sie sind das sichere Geländer, das vor einem Absturz bewahrt wie auf einem Bergpfad bei dem es links und rechts in den Abgrund geht.

Luisiana ist ein Vorbild für die gesamte Welt!


1
 
 MutigSein 21. Juni 2024 
 

10 Gebote in allen Schulen remigius66 - wir gehen eher ins Gegenteil

Hier hängt nur noch in den rein katholischen Grundschulen ein Kreuz und es gibt täglich zu Beginn der ersten Stunde ein Morgengebet in der Klasse. Das wiederum hat einige Eltern aufgeschreckt und man hat dagegen Widerstand verdeutlicht. Die Krux ist, dass Eltern ihre Kinder zwar in eine katholische Schule schicken, weil sie weitaus weniger Schüler hat und dementsprechend auch kleinere Klassenstärken, aber selber nur noch Taufschein-Katholiken sind und es ihnen nicht passt, dass ihre Kinder katholische Grundlagen beigebracht werden. Diverse Elternversammlungen gab es schon und die Kirchengemeinde hat vorgeschlagen, die Trägerschaft abzugeben und auf die politische Gemeinde zu übertragen, Died würde dazu führen dass alle Kinder unabhängig von Konfessionen aufgenommen werden und die zahl Der Schüler in den Klasen steigt. Man hat jetzt beiderseits 2 Wochen.


0
 
 Ad Verbum Tuum 21. Juni 2024 

Da gehen die Wogen hoch ...

vor allem bei denen die davor überall die Regenbogenfahne, BlackLivesMatter und ähnliche Symbolik omnipräsent eingefordert haben. Der Mensch akzeptiert halt besonders gerne die selbstgemachten Religionen (Ideologien).
Bzgl. Verfassungsgemäßheit - wahrscheinlich auch in US kein einfach zu beantwortendes Thema. Andererseits: schon Tocqueville sagte, dass die amerikanische Verfassung nur mit einer mehrheitlich christlichen Bevölkerung funktionieren kann; daraus entsprang die Verfassung (auch bei uns). Die "Verantwortung vor Gott" - die man aus den ersten 3 Geboten liest - ist mit der Gottesebenbildlichkeit Quelle der Menschrechtskonvention.
Eine Verfassungsklage wird interessant - bei uns würde sie Stand heute wahrscheinlich zur Eliminierung der Präamble führen (in Verantwortung vor Gott und dem Menschen).


0
 
 Gandalf 21. Juni 2024 

10 Gebote auch für BIDEN und PUTIN!

Ich bin dafür, dass die 10 Gebote bei BIDEN und PUTIN auch direkt in die Amtsräume gesetzt werden!

DU sollst nicht MORDEN!

BIDEN - Verantwortlich für unzählige Morde an ungeborenen Kindern!

PUTIN - Verantwortlich für unzählige Morde in der Ukraine!


1
 
 remigius66 21. Juni 2024 
 

Moralgesetz

Die Zehn Gebote sollten in allen deutschen Schulen gelehrt werden. Es gibt keinen besseren Wertekanon, kein bewährteres Moralgesetz. Würden die 10 Gebote überall befolgt werden, dann gäbe es keine Kiege, keine Verbrechen, kein Unrecht. Wir hätten Frieden und könnten darauf hoffen, glücklich zu werden.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Schule

  1. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  2. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  3. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  4. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  5. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  6. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem
  7. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  8. Italien verbessert Kinderschutz
  9. Anmeldeformular für Volksschule mit sechs Möglichkeiten bei Angabe des Geschlechts
  10. Katholische Grundschule mit Unisex-Toiletten







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  3. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  4. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  5. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  6. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  7. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  8. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Die Wintersonne der Vernunft
  11. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  12. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  13. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  14. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz