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So kann es nicht mehr weitergehen

4. März 2024 in Kommentar, 5 Lesermeinungen
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Der Bischof von Hildesheim macht einen ersten vorsichtigen Schritt seitlich des inzwischen unpassierbaren Synodalen Weges. Es ist ein Zeichen der Hoffnung, aber es bleibt ein langer Weg. Der Montagkick von Peter Winnemöller


Linz (kath.net)

Der Bischof von Hildesheim, Heiner Wilmer, hat in der vergangenen Woche auf Communio online einen Aufsatz veröffentlicht, den man zwischenzeitlich einem deutschen Hirten nicht mehr zugetraut hätte. Unter dem etwas politisch daher kommenden Titel „Wir haben verstanden“ stellt der Hildesheimer Bischof klar, dass es richtig war, Satzung und Geschäftsordnung des Synodalen Ausschuss nicht zu verabschieden. Es werde kein Schisma geben und kein deutscher Bischof habe das je gewollt. Der erste Teil des Satzes ist eine mutige Prognose, der man weder zustimmen noch widersprechen kann. Der Grund ist sehr einfach: Niemand von uns kann in die Zukunft sehen. Interessanter ist der zweite Teil. Nachvollziehbar ist, dass kein deutscher Bischof ein Schisma will. Niemand will ein Schisma, doch die gebrochene Natur des Menschen führt zu Besserwisserei und Eitelkeit in Hülle und Fülle. Ein Schisma zu vermeiden, verlangt Demut. Demut, eine Entscheidung des Oberen, hier der Papst und mit ihm die päpstliche Kurie, ohne Wenn und Aber zu akzeptieren. Das Gegenteil davon hat in Deutschland viele Namen, Gesichter und vor allem diese Eigenschaft: arrogante Überheblichkeit. Es braucht nur eine Pressekonferenz des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, um zu verstehen, an welcher Bruchkante die Auseinandersetzung zwischen der Weltkirche und dem deutschen Episkopat verläuft.

Genau aus diesem Grund ist es, wie Wilmer schreibt, nicht gelungen, das Gespenst des von Deutschland ausgehenden Schisma aus dem Weg zu räumen. Auch der frühere Generalobere der Dehonianer hat als Hildesheimer Bischof durch einige problematische Reformforderungen seinen Teil dazu beigetragen, dass das Gespenst noch immer umgeht. Umso wichtiger ist der jüngste Aufsatz der zehn Thesen zur Zukunft der Kirche in Deutschland erörtert. Es ist müßig, sich in einer Replik linear an den Thesen eines anderen abzuarbeiten. Das wird weder einem selbst noch dem anderen gerecht. Insofern sei unbedingt angeraten, den Aufsatz selber zu lesen und selber zu denken.

Dennoch sollen einige der Thesen eine kritische Würdigung finden. Dem ist jedoch zuerst eine eigene These voranzustellen: Das Scheitern des synodalen Weges hat eine systemische Ursache. Man könnte von zwei Geburtsfehlern sprechen.

Den Synodalen Weg hatte der vormalige Vorsitzende der DBK, Reinhard Kardinal Marx, bewusst nicht als Synode unter den kirchenrechtlichen Normen auf den Weg gebracht. Marx sprach von einem Prozess sui generis. Während eine Synode kirchenrechtlich definiert und normiert ist, hat man sich ein Verfahren im rechtsfreien Raum ausgedacht, das mit dem Recht jederzeit kassiert werden kann. Exakt das ist übrigens gerade geschehen. Es gibt aber noch einen weiteren, weitaus dramatischeren Geburtsfehler des Synodalen Weges. Auf Grund eines juristischen Gutachtens, in dem der Kirche systemische Ursachen für den sexuellen Missbrauch unterstellt wurden, wurde ohne weitere wissenschaftliche Untersuchung der Synodale Weg in die Welt gesetzt. Juristen hatten – über ihre Kompetenz hinaus gehend – der Kirche bescheinigt, dass – etwas grob wiedergegeben - ihr Zölibat, ihr Frauenbild, ihre Sakramentalität in Amt und Seelsorge und vor allem ihre Sexualmoral den sexuellen Missbrauch systemisch begünstigt hätten. Die Gutachter waren Juristen. Weder Theologen noch Psychologen noch Soziologen noch Historiker oder Mediziner oder Philosophen kamen im Vorfeld zu Wort. Im Handstreich wurden diese systemischen Ursachen von Reinhard Marx und seinem Stellvertreter Franz-Josef Bode dogmatisiert. In der maximalen öffentlichen Katastrophe der Offenlegung des Ausmaßes von sexuellem Missbrauch, den Kleriker vor allem an männlichen Jugendlichen verübt hatten, wandten sich die deutschen Bischöfe nach Verkündigung des „Dogmas von den systemischen Ursachen“ ausgerechnet an diejenigen um Hilfe, die seit Jahren die Bischöfe mit unerfüllbaren Reformforderungen jagen und piesacken. Was beim vorherigen, von Vertuscherbischof Robert Zollitsch erfundenen, Dialogprozess so gut funktioniert hatte, nämlich einen unverbindlichen, folgenlosen mehrjährigen Gesprächsprozess mit den Laienfunktionären vom „ZdK“ als öffentliches Betäubungsmittel in die Welt zu setzen, klappte diesmal nicht. Die Funktionäre mögen politisch denken (Politik=Die Kunst des Machbaren), aber diesmal hatten sie den Finger am Drücker. Nicht noch einmal wollten sie das Feigenblatt für die Bischöfe geben, ohne eine veritable Gegenleistung zu erhalten.


Die Bedingungen waren knallhart. Es musste alles auf den Tisch, es sollte alles durchgewunken werden und in Rom als Forderung der ganzen deutschen Kirche präsentiert werden. Man mag den Bischöfen glauben, dass keiner von ihnen das Schisma sucht. Den Funktionären vom „ZdK“ darf unterstellt werden, dass es viele unter ihnen gibt, denen ein Schisma gerade recht käme. Es gibt nach der jüngsten Intervention aus Rom geradezu erschreckend offene Wortmeldungen aus dem „ZdK“ die unmittelbar einen schismatischen Akt von den Bischöfen fordern.

Dieser zweite Geburtsfehler, eine unwissenschaftliche These zugrunde zu legen und ausgerechnet die als Partner zu wählen, die völlig andere Interessen verfolgen, ist der wesentliche Aspekt, der nun in diese verfahrene Situation geführt hat. Allerdings folgt er dem ersten Geburtsfehler, der von der Kirche verlangt hätte, eben diese exklusive Partnerwahl nicht vornehmen zu dürfen, hätte man eine echte Synode einberufen wollen. Man mache sich keine Illusionen, auch eine solche hätte gehörig daneben gehen können. Der Papst hat in seinem Brief an des Volk Gottes in Deutschland den Finger in die Wunde gelegt. Die deutsche Kirche ist zu großen Teilen nur noch ein politisches Derivat ihrer selbst. Wie ein politischer Streit wirkt auch der Zustand des deutschen Episkopats. Eine große Bandbreite von Bischöfen, von Kamphaus bis Dyba, sind der Kirche in Deutschland nicht fremd. Ein intellektuelles Schwergewicht wie Bischof Lehmann, der als Bischof wirklich Hirte seines Volkes und Vater seiner Priester war, brachte es immer wieder fertig, diesen Haufen so zu moderieren, dass sie im großen und ganzen auf Linie blieben. Das ist keine Heiligsprechung, auch Lehmann hat sich zu Kompromissen hinreißen lassen, die alles aber nicht gut waren. Und dennoch!

Die heutige Situation des deutschen Episkopats ist so dramatisch, dass Heiner Wilmer ganz offen Versöhnung unter den Bischöfen und Versöhnung der Bischöfe mit Rom fordert. Das ist ein einmaliger Vorgang in einer Konferenz, die zumindest in der Öffentlichkeit stets versucht ihre Einheit zu betonen. Es ist wohl kaum zu erwarten, dass Georg Bätzing eine weitere Amtszeit als Vorsitzender bekommen wird. Ob sich Heiner Wilmer hier als Nachfolger ins Spiel bringt, sei einmal dahingestellt. Schlimmer, das lässt sich schon jetzt sagen, kann es kaum werden.

Ein wichtiger Satz steht in dem zweiten Punkt Wilmers, wo es um den Glaubenssinn des Gottesvolkes geht. Doch ein Tropfen Wermut gehört in den Wein. In der Überschrift von "Unfehlbarkeit des Gottesvolkes“ zu reden, ist unbiblischer Unsinn. Es war das Gottesvolk, dass Pilatus anbrüllte „Kreuzige ihn!“ und somit den Kreuzestod des Herrn forderte. Nein, sorry, das Volk auch das Volk Gottes ist nicht unfehlbar. Es sind Menschen mit gebrochener Natur, die nicht primär das Subjekt des Glaubens sind, vielmehr ist das Volk Objekt der Hirtensorge. Das ist es, weil es eben nicht unfehlbar ist. Die Überschrift ist umso ärgerlicher, weil darunter ein wirklich sehr wertvoller Satz steht: „Der Glaubenssinn des Volkes Gottes ist eingewoben in das große spirituelle Netz, das geknüpft wird aus der Meditation der Heiligen Schrift, der Tradition, dem Lehramt sowie der Expertise von Theologinnen und Theologen und den Zeichen der Zeit.“ Daran schließt sich das unglaublich wichtige Postulat an, dass der Papst und die Bischöfe Anwälte dieser Dynamik zu sein haben und eben diese Verantwortung nicht an Räte und Gremien abgeben können. Dieser Satz von einem deutschen Bischof gehört gerahmt in jedes deutsche Bischofsbüro. Denn genau dort liegt der Hase im Pfeffer: Die Bischöfe haben keine Lust mehr Bischöfe zu sein. Es lebt sich gut als unverbindlicher hochdotierter Grüß- und Segensaugust, aber exakt das darf ein Bischof nicht sein.

Dem folgenden Punkt Wilmers zur Sakramentalität der Kirche ist weitestgehend zuzustimmen, wenn er endet, endet er leider zu früh, denn es fehlt ein Bekenntnis sowohl zur Sakramentalität des Amtes, denn nur so ist das Bischofsamt über das oben gesprochen wurde, überhaupt zu verstehen. Es fehlt ein Bekenntnis zur Sakramentalität der Seelsorge. Aus den Sakramenten geht die Seelsorge hervor und zu den Sakramenten führt sie zurück. Das schmälert den Dienst der Laien in der Kirche nicht. Im Gegenteil, es adelt ihn, wenn er zu einem Weg hin zu den Sakramenten wird. Leider bleibt Heiner Wilmer in diesem Punkt in einer soziologischen Betrachtung stecken. Da geht noch was.

Am Ende ist es nicht Wermut, sondern Essig, der dem hoffnungsfrohen Leser serviert wird: „Jetzt ist es wichtig, mit den kirchlich Handelnden, den Bischöfen, dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken, den getauften Frauen und Männern in den verantwortungsvollen Ämtern zu überlegen, wie die nächsten Monate konkret gestaltet werden können.“

Man möchte schreien und kreischen. Haben die Funktionäre vom „ZdK“ noch nicht genug Schaden angerichtet? Haben die Verbandsfunktionäre nicht schon hinreichend Ärger verursacht? Wann endlich fangen die Bischöfe (wieder) an, mit jenen zu reden, die an ihrer Seite stehen. Für die Umkehr und Versöhnung (=Beichte) zum Leben hinzugehört, jene, die ohne großes Gewese zu machen, ihren Glauben im Alltag leben, jene für die der Katechismus Leitfaden ihres Lebens und nicht „ein schreckliches Buch“ ist.

Bei den vielen guten Ansätzen in dem Aufsatz von Bischof Heiner Wilmer kann man sagen, dass die Hoffnung noch nicht sterben muss. Neues Leben aber wird sie erst gewinnen, wenn es zu einer Abkehr von der selektiven Kommunikation kommt. Wenn man vielleicht auch mal die einlädt, die mit ihren römischen Brieffreundschaften tatsächlich den entsetzlichen Synodalen Weg zu torpedieren vermochten. Auf dem Weg der Umkehr und Versöhnung könnten eben diese Katholiken gute Weggenossen sein. Erst wenn die deutschen Bischöfe diesen Schritt gehen, dann und wirklich erst dann dürfen sie zu Recht sagen: Wir haben verstanden.

Bis dahin möchte man mit Meister Yoda antworten: „Viel zu lernen du noch hast, junger Padawanbischof!“


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Lesermeinungen

 modernchrist 5. März 2024 
 

Ein Blick in die Zukunft und zugleich zurück in die NS-Zeit:

Wäre die kath. Kirche damals schon mit Räten usw. ausgestattet gewesen, so wären diese Laien als erstes in die Schusslinien gekommen und reihenweise verhaftet worden. Können Sie sich dann die "Ratschläge" vorstellen, die ein "Synodaler Rat" den Bischöfen geben würde, angesichts der persönlichen Bedrohungen? Zölibatäre Bischöfe aber, auch durch ihre herausgehobene Stellung können Widerstand leisten! Das ist auch heute und ferner dringend nötig! Daher sollten Bischöfe völlig unabhängig sein von staatlichen Keksen! Niemals darf eine "Selbstbindung" an Gremienentscheide kommen! Das wäre eine Kastration des Bischofsamtes. Das lehrt ein Blick zurück und nach vorn.


2
 
 Schott 4. März 2024 
 

zum Montagskick

Die Analysen von Peter Winnemöller lese ich immer sehr gerne: sie bringen die Situation der Kirche hierzulande allerbestens auf den Punkt und sind sehr gut durchdacht und geschrieben. Auf den Text von Bf. Wilmer in Communio wäre ich sonst nicht aufmerksam geworden. Vielen herzlichen Dank!


1
 
 Stefan Fleischer 4. März 2024 

Zur ganzen Thematik

zwei Schriftstellen:

1.Kor 14,33
33 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens. Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist,

Jak 3,16
16 Wo nämlich Eifersucht und Ehrgeiz herrschen, da gibt es Unordnung und böse Taten jeder Art.


1
 
 Paddel 4. März 2024 

Wir haben verstanden.

Diesen Satz kenne ich bereits vom aktuell amtierenden Administrator Dr. Clemens Stroppel. Er hat ihn geprägt in Bezug auf den Mißbrauchskandal.
Er weckt in mir keine gute Assoziation.


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 Dolomiti 4. März 2024 
 

Ein guter Ansatz

nun kann sich Bischof Heiner Wilmer auf dem Weg der Umkehr begeben. Da der Weg des Umdenkens (metanoia) ein Prozess ist, den man keinem abnehmen kann, man kann nur sich selbst 'bekehren' und nicht andere. So braucht es Beispiele, damit Nachahmer dem Beispiel folgen. Die Nachfolge Christi (De imitatione Christi) ist und bleibt eine Lebensaufgabe.

www.kathpedia.de/index.php?title=Thomas_von_Kempen:_Nachfolge_Christi


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